Lauterbach braucht eine juristische Handhabe(ob das nun eine situative Impfflicht oder etwas Ähnliches ist, bleibt derzeit unklar), um im Fall gefährliche Variante XY zeitnah mit Impfaktionen reagieren zu können. Mit den Fingern schnippen und rufen "Nun mal los" wird nicht reichen. Wir haben das ja hier im Nov/Dez durchexerziert. Ihr habt keine Vorstellung, wie aufwendig es ist, solche Impfaktionen ad hoc neben der normalen Versorgung zu organisieren. Denn die Normalversorgung sollte schon gewährleistet sein.

