MMn nervt es wirklich derzeit. Diversity an allen Ecken und Kanten .......
Was helfen denn diese Bekennungen? Ja, da wo alles mal herkam in einer Art Schattenwelt lebend, als die Menschen verfolgt wurden
und sie sich dem gesellschaftlichen Druck nicht aussetzen wollten. Ich meine allerdings die Menschen haben jetzt schon eine Menge erreicht,
viele Dinge mit denen sich leben lässt. Sie haben sich diese Dinge z. T. schmerzlich erkämpft und ja, natürlich erleben heute auch Menschen
eine andere Art als Akzeptanz, die der Anfeindungen, aber ändert man da mit einer "Armbinde" die Meinung der Menschen die eine andere
Meinung haben?
Ändern diese Dauerschleifen von Hinweisen auf Diversität die Meinung andersdenkender Menschen.
Ja, selbstverständlich soll es einen CSD, soll es Demos/Proteste (mit aktuellen Bezug) geben und natürlich soll Gewalt wie auch verbale
Gewalt unter Strafe gestellt werden, aber muss man Andersdenkende ständig "unterstellen" sie hätten eine homophobe Einstellung.
Ist es nicht eher legitim eine ablehnende Art gegenüber z. B. der Homosexualität zu haben, wie auch sich für die diese eben auszusprechen
und sie zu leben?
Ist es nicht eher eine Frage der Haltung gegenüber Menschen mit einer anderen Sexualität? Ich halte nichts von erzwungenen Haltungen
zu einer Sache.
MMn ist es wichtig Kinder früh genug auf diesen "Pfad der Akzeptanz" zu führen. Schule und Elternhaus hätten da eine große Verantwortung.
Medien eben auch, aber diese in Teilen überbordende Präsenz ist mMn sehr nervig.