Corona - generelle Diskussion

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Na ja, wenn er geimpft ist, es aber nicht, warum auch immer, nicht preisgeben will, muss er jeden tag nen test nachweisen.
Zeigt er vor das er geimpft ist, muss er das nicht.
Warum sollte er sich testen lassen, wenn er geimpft ist?
Also ist es ein "Schuldeingeständnis" wenn er sich testen lässt oder versteh ich da was falsch?
Warum sollte ich überhaupt meinen Status als geimpft nicht preisgeben wollen?:denk:
Einfach so nach dem Motto, "geht euch gar nix an" und dann lass ich mich jeden Tag testen?
Okay, wie wir wissen ist Gottes Garten groß....
 
https://www.t-online.de/nachrichten...-plus-party-wird-zum-superspreader-event.html

"20 Leute feiern einen 30. Geburtstag und fünf Tage später sind zehn mit Corona infiziert. Der Fall aus München bestätigt zwei Wahrheiten über das Impfen und die Tücken des Virus."

"Die Partygesellschaft hatte eigentlich alles getan, um zu verhindern, was dann passierte. Nepomuk sagt t-online: "Wir dachten, dass wir wirklich, wirklich vorsichtig sind." Alle waren geimpft oder genesen, und alle waren auch getestet."


Aus Gründen: #ÜbertragungGeimpfte
 
https://www.t-online.de/nachrichten...-plus-party-wird-zum-superspreader-event.html

"20 Leute feiern einen 30. Geburtstag und fünf Tage später sind zehn mit Corona infiziert. Der Fall aus München bestätigt zwei Wahrheiten über das Impfen und die Tücken des Virus."

"Die Partygesellschaft hatte eigentlich alles getan, um zu verhindern, was dann passierte. Nepomuk sagt t-online: "Wir dachten, dass wir wirklich, wirklich vorsichtig sind." Alle waren geimpft oder genesen, und alle waren auch getestet."


Aus Gründen: #ÜbertragungGeimpfte

1. Passiert, niemand behauptet etwas anderes.
2. Die Party war natürlich der einzige Ort, an dem sich die Leute infizieren konnten. Auf keinen Fall gab es vorher oder nachher noch Ansteckungsmöglichkeiten.
3. Die Geimpften werden nun höchstwahrscheinlich (Achtung, nicht zu 100% garantiert) keinen schweren Verlauf erleiden müssen.
 
1. Passiert, niemand behauptet etwas anderes.
2. Die Party war natürlich der einzige Ort, an dem sich die Leute infizieren konnten. Auf keinen Fall gab es vorher oder nachher noch Ansteckungsmöglichkeiten.
3. Die Geimpften werden nun höchstwahrscheinlich (Achtung, nicht zu 100% garantiert) keinen schweren Verlauf erleiden müssen.

1. hab ich das behauptet?
2. Es geht nicht um die Infizierung, sondern um die Übertragung
3. wieviel Prozent?
 
Das liegt ja an den Fakenews bzw. Fehleinschätzungen, die immer noch kursieren.

Es wurde hier mal behauptet, dass Impfdurchbrüche sehr seltene Einzelfälle darstellen. Tun sie aber nicht, dennoch bleibt der Mythos bestehen. Sowas verfälscht aber das Bild.

Wir kennen immer noch nicht die Dunkelziffer der Infektionen in der Personengruppe der Geimpften, weil dies nicht untersucht wird. Nur Impfdurchbrüche, sprich Erkrankungen sind bekannt. Die asymptomatischen Fälle laufen unerkannt durch.
 
Bitte akzeptiert, dass manche Menschen für sinnvolle Argumente nicht mehr empfänglich sind oder nur ihren Spaß an Derailing haben. Vor allem letzteres war der Grund für die Schließung dieses Threads. Wer mag, soll halt im Querdenker-Sprech gegen Dinge sein. Gegen welche Dinge auch immer. Da kann man nur noch eine Endlos-Schleife bedienen. Bleibt gesund.
 
Das liegt ja an den Fakenews bzw. Fehleinschätzungen, die immer noch kursieren.

Es wurde hier mal behauptet, dass Impfdurchbrüche sehr seltene Einzelfälle darstellen. Tun sie aber nicht, dennoch bleibt der Mythos bestehen. Sowas verfälscht aber das Bild.

Wir kennen immer noch nicht die Dunkelziffer der Infektionen in der Personengruppe der Geimpften, weil dies nicht untersucht wird. Nur Impfdurchbrüche, sprich Erkrankungen sind bekannt. Die asymptomatischen Fälle laufen unerkannt durch.

Mal ganz ehrlich, was schlägst du denn vor, wie man sich verhalten solle, damit diese, sorry, Scheisse, mal endlich ein Ende nimmt?
 
Warum sollte er sich testen lassen, wenn er geimpft ist?
Also ist es ein "Schuldeingeständnis" wenn er sich testen lässt oder versteh ich da was falsch?
Warum sollte ich überhaupt meinen Status als geimpft nicht preisgeben wollen?:denk:
Einfach so nach dem Motto, "geht euch gar nix an" und dann lass ich mich jeden Tag testen?
Okay, wie wir wissen ist Gottes Garten groß....

so abwegig ist das garnicht. Ich hab auf meiner Arbeit zB mehrere einer bestimmten Glaubensgemeinschaft. Bei der geht impfen garnicht. Trotzdem weiß ich das einer geimpft ist von denen….
 
Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mich durch die aktuelle Entwicklung jeden tag einen weiteren Schritt davon wegbewege, die ganze Schuld auf die Ungeimpften abzuwälzen.
Dass die ganze Schuld auf die freiwillig Ungeimpfen abgewälzt wird, sehe ich nicht so. Denn es wurde / wird sehr oft hingewiesen, dass auch Geimpfte ein Infektionsrisiko sein können. Allerdings ist der öffentliche Druck auf die freiwillig Ungeimpfen - die ein wissenschaftlich erwiesenes, mehrfaches Infektionsrisiko darstellen als Geimpfte - in den letzten Tagen spürbar größer geworden. Denn die aktuellen Ereignisse zeigen, dass eine Quote von aktuell ca. 68% vollständig Geimpften sowie 2G/3G nicht ausreichen, um die rasant steigenden Zahlen an Infektionen und belegten Intensivbetten in den Griff zu bekommen, geschweige denn zu reduzieren.
 
Wer bestimmt denn, welche Argumente sinnvoll sind und welche nicht? Der extreme Gegenpart der Querdenkerszene? Also bitte.

Solange hier User meinen, dass sie das Alleinwissen hinsichtlich der Argumente und der Coronalage haben, wird es hier immer wieder zu Schließungen kommen.

Außer natürlich, hier kommt JEDER auf die Idee, es mal ausschließlich sachlich und respektvoll miteinander (statt gegeneinander) zu versuchen. Kein Schwarz-Weiß-Denken, keine Vorurteile, einfach nur ein sachlicher Austausch von Argumenten, egal von wem diese kommen.
 
Wer bestimmt denn, welche Argumente sinnvoll sind und welche nicht? Der extreme Gegenpart der Querdenkerszene? Also bitte.

Solange hier User meinen, dass sie das Alleinwissen hinsichtlich der Argumente und der Coronalage haben, wird es hier immer wieder zu Schließungen kommen.

Außer natürlich, hier kommt JEDER auf die Idee, es mal ausschließlich sachlich und respektvoll miteinander (statt gegeneinander) zu versuchen. Kein Schwarz-Weiß-Denken, keine Vorurteile, einfach nur ein sachlicher Austausch von Argumenten, egal von wem diese kommen.
Das nimm dir doch mal selber zu Herzen!
 
Wir verstehen uns nicht, weil wir nicht aufeinander hören. Ich höre und lese durchaus vieles, dem ich nicht zustimme. Aber ich will wissen, was die anderen denken und warum. Wer nun wirklich ein Interesse daran hat zu verstehen, warum sich Menschen nicht impfen lassen wollen, findet hier Antworten:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=77...JkvuvkK8kHF5oBgnaKPJvVji_06J5qOVktayjve3W56z4

Jaja, böse Quelle, alles klar. Alles schlimm. Aber wenn öffentlich-rechtliche und die privaten von taz bis FAZ das nicht zeigen, dann muss man ab und zu mal über den Tellerrand gucken, wenn man Motivationen anderer Menschen für sich einordnen will. Der Text ist absolut frei von Polemik und angenehm sachlich. Für mich eine brauchbare Grundlage für das Verständnis von mRNA-Skeptikern.
 
Mal ganz ehrlich, was schlägst du denn vor, wie man sich verhalten solle, damit diese, sorry, Scheisse, mal endlich ein Ende nimmt?

Sehr gute Frage.

Also, ich befürworte ja nach wie vor tägliches Testen, um das Pandemiegeschehen zu unterbinden. Mir laufen hier zu viele Infizierte herum, die unentdeckt andere Menschen infizieren. Viele Tests finden viele Infizierte, die dann isoliert werden können. Und damit würde ich das mit den Lohnfortzahlungen auch lassen, damit die Infizierten auch wieder Kontaktpersonen melden.

Ich bin dafür, dass Novavax nun so gefördert wird, dass die Zulassung nun kommt. Es gibt sehr viele Skeptiker, die da eher auf die altbewährte Form des Impfstoffs (zB der Form des Grippeimpfstoffs) warten.

Ich bin auch dafür, dass die Medikamente, die schon länger erfolgreich in England verabreicht werden, hier zugelassen werden. Das würde das Gesundheitssystem SOFORT entlasten.

Statt dieses 2G und der Impfpflicht durch die Hintertür wäre ich für ein konsequentes Handeln. Ich bin selbst grundsätzlich gegen die Impfpflicht. Ich halte nichts davon. Aber dieses Gängeln, was nun passiert, halte ich für kontraproduktiv. Es gibt Verfassungsrechtler, die eine Impfpflicht für möglich halten, andere sprechen dagegen. Mit einer Impfpflicht kann man zumindest im Falle von Nebenwirkungen oder Langzeitwirkungen gegen jemanden angehen und der Betroffene wäre abgesichert. Gestern habe ich den Vorschlag gehört, dass man eine Impfpflicht für Ü60 anpeilen sollte, da diese Menschen die Intensivstationen überlasten und bei ihnen die fehlende Impfung die größte Auswirkung hat. Das wäre konsequent und würde dort wirklich etwas erreichen.

Ich frage mich, warum wir Medikamente nicht verabreichen und die Menschen den harten Verlauf durchlaufen lassen. Ich frage mich, warum es bei dem Totimpfstoff immer noch so lange dauert, obwohl er in anderen Ländern erfolgreich verimpft wird.

Kurz zusammengefasst:

1. So viele Tests wie möglich für ALLE, um das Infektionsgeschehen zu unterbrechen und Infizierte zu isolieren.

2. Sofortige Zulassung der wirksamen Medikamente aus GB und Novavax, um das Gesundheitssystem mit Medis sofort zu entlasten und Impfskeptiker mit Novavax zu schützen.

3. Zur Not Impfpflicht für Ü60 (ggfs auch allgemein), da es sonst ne Neverending-Story bleibt. Wir brauchen KONSEQUENTES Handeln und kein unlogisches Vorgehen. Impfpflicht schränkt Grundrechte ein, 2G und das ständige Gängeln aber auch.
 
Ich bin dafür, dass Novavax nun so gefördert wird, dass die Zulassung nun kommt. Es gibt sehr viele Skeptiker, die da eher auf die altbewährte Form des Impfstoffs (zB der Form des Grippeimpfstoffs) warten.
Die EU-Zulassung für Novavax ist doch bereits beantragt.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/novavax-111.html

Die Frage wird allerdings sein, ob die Zahl derer, die sich mit einem Totimpfstoff impfen lassen wollen, ausreicht, im die Impfquote so signifikant zu erhöhen, dass die Pandemie damit in Griff bekommen werden kann.



Ich frage mich, warum wir Medikamente nicht verabreichen und die Menschen den harten Verlauf durchlaufen lassen. Ich frage mich, warum es bei dem Totimpfstoff immer noch so lange dauert, obwohl er in anderen Ländern erfolgreich verimpft wird.
Das hängt u.a. damit zusammen, dass die Zulassungsverfahren in der EU zu den strengsten der Welt gehören und somit das Procedere im Interesse der Gesund der Menschen ggf. etwas länger dauern kann als in anderen Staaten. Im Fall von Novavax ist die Verzögerung jedoch auch hausintern begründet, denn dort kam zu Problemen bei der Produktion (Quelle s. oben). Unabhängig davon hat die EU davon bereits sich bis zu 200 Mio. Dosen sichern lassen (selbe Quelle)

Im Übrigen ist es nicht pauschal immer so, dass Zulassungen von Totimpfstoffen so lange dauern. Denn Lebend- und Totimpfstoffe haben jeweils ihre Vor- und Nachteile, so dass je nach Virus- bzw. Erkrankungsart die eine Zulassung schneller erfolgen kann als bei der anderen. Bzw. ist es auch möglich dass je nach Virus/Erkrankung die Wirkungsgrade unterschiedlich stark sein können. Wie z.B. bei der Schluckimpfung, wo die zuerst eingeführten Totimpfstoffe nicht die gewünschten Wirkung erzielten, die erst später mit den Lebendimpfstoffen erreicht wurden.
 
Die Frage wird allerdings sein, ob die Zahl derer, die sich mit einem Totimpfstoff impfen lassen wollen, ausreicht, im die Impfquote so signifikant zu erhöhen, dass die Pandemie in Griff bekommen werden kann.

Ich finde die Idee absolut brilliant. Impfgegner, die einen milliardenfach bewährten Impfstoff ablehnen, soll man gewinnen indem man ein beschleunigtes Zulassungsverfahren ("sofortige Zulassung") für einen bisher unerprobten neuen Impfstoff durchsetzt.
 
Diese 'alternative' Quelle von Rechtfertigungen für freiwillig Impfablehnende wurde doch schon debunked:
https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/30-gruende-impfung/
[Ja, ich weiß, alles Volksfahrräder und linkes Komponistenpack.]

Wer sich etwas neutraler über mRNA-Impfstoffe informieren möchte, dem sei z.B. dieser Artikel empfohlen:
https://www.spektrum.de/news/der-siegeszug-der-mrna-impfstoffe/1937407
 

Es gibt doch Tests wie Sand am Meer. Und was sind "so viele wie möglich"? Daimler Benz z.b. beschäftigt an seinem Bremer Werk über 12.000 Menschen. Willst du die alle täglich testen lassen? Hast du auch nur eine grobe Vorstellung davon, wie lange das dauert? Ich wage jetzt mal eine wage Vermutung: Für Daimler wird es billiger sein alle Impfverweigerer zu kündigen, als täglich diese Logistik zu gewährleisten. Die komplette arbeitende und sonstwie lebende Bevölkerung täglich zu testen...naja, du kannst ja mal ausrechnen was das bedeutet. Ich wage erneut eine Prognose: Faktisch unmöglich.

Sofortige Zulassung der wirksamen Medikamente aus GB und Novavax

Brilliant (siehe Antwort an @Bremen). Sorry.

Zur Not Impfpflicht für Ü60 (ggfs auch allgemein

Allgemeine Impfpflicht, da gehe ich mit. Das wird natürlich mit einem politischen Feigling wie Spahn nichts werden, aber das Thema wird sich diese Tage ja erledigt haben. Heute kommt der Koalitionsvertrag und ich schätze mal, Lauterbach wird der neue Gesundheitsminister.
 
Ich finde die Idee absolut brilliant. Impfgegner, die einen milliardenfach bewährten Impfstoff ablehnen, soll man gewinnen indem man ein beschleunigtes Zulassungsverfahren ("sofortige Zulassung") für einen bisher unerprobten neuen Impfstoff durchsetzt.

Du sprichst von Impfgegner. Über Impfgegner schreibe ich in meinem Beitrag bewusst nicht. Ich sehe einen großen Unterschied zwischen Impfgegnern und Impfskeptikern.

Es sind sehr viele Stimmen laut geworden, weil Menschen eben den altbewährten Impfstoffverfahren vertrauen und skeptisch gegenüber dem neuen mRNA-Verfahren sind. Je schneller also Novavax zugelassen wird, desto mehr Impfungen sollten wir haben. In asiatischen Ländern läuft es ja auch sehr gut mit dem Totimpfstoff. Von daher würde ich dies nun nicht ins Lächerliche ziehen.

Denn ich finde, man sollte sich in seiner Argumentation stets treu bleiben. Das geht in alle Richtungen. Wer Angst vor mRNA-Impfstoffen oder Vectorimpfstoffen hat und sich deswegen bis heute nicht impfen ließ, sollte dann loslegen mit der Impfung.

Ähnlich ist es bei Leuten, die den mRNA-Impfstoffen und den Vectorimpfstoffen vertrauen. Wer auf diese nun seit fast einem Jahr schwört, sollte dies auch in aller Konsequenz tun und nun nicht mit Angst vor Ungeimpften kommen.

Wer A sagt, muss auch B sagen.
 
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