Ist das jetzt ne Mutmassung oder Fakten?
https://www.faz.net/aktuell/politik...llen-corona-impfung-durchsetzen-17618861.html
"..57 Prozent sind dafür.."
Ob es eine Mutmaßung ist oder eben nicht...
Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Hinweis: This feature may not be available in some browsers.
Ist das jetzt ne Mutmassung oder Fakten?
https://www.faz.net/aktuell/politik...llen-corona-impfung-durchsetzen-17618861.html
"..57 Prozent sind dafür.."
Da bin ich bei dir, dass ein breiteres Testen sicherer wäre. Alles immer vorausgesetzt, dass richtig getestet wird. Ich habe mich zB durch den selbst von mir durchgeführten Test nicht sicherer gefühlt als mit der Impfung. Ein professionell durchgeführter Test hat mir eine gewisse Zufriedenheit und Sicherheit gegeben. Und es stimmt natürlich dass auch Geimpfte nach wie vor Tests machen - aber meiner Erfahrung nach deutlich seltener als früher. Ist ja auch logisch.Die trügerische Sicherheit wird es immer irgendwo geben, da das Virus unberechenbar ist. Aber sie ist nicht mehr so groß wie bei 2G. Denn Menschen wollen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Ich schätze, dass je weniger Ungeimpfte gegängelt werden, desto größer ist die Bereitschaft wieder werden könnte. Es gibt ja auch noch ne Menge Leute, die auf den Totimpfstoff warten. Es sind ja nicht alle Impfgegner und Querdenker. Ich weiß nicht, wie der tatsächliche Anteil ist.
Ich sage es mal so: die Schnelltests sind zu über 90% sicher, bei Symptomen erkennen sie Corona sehr gut. Geimpfte machen keine Tests und können sich zu 30-50% (Syker sprach von rund 30% Impfdurchbrüchen, dazu kommen noch die asymptomatischen Infektionen) infizieren und mit ihrer gleich hohen (aber nicht gleich lan andauernden) Viruslast Menschen infizieren. Da finde ich 90% Sicherheit besser.
Ich weiß nicht, ob 1G die Impfung abwertet. Sie verhindert zu einem hohen Prozentsatz schwere Verläufe. Das spricht für sie. Alles andere ist schwierig einzuschätzen. Man weiß ja auch nicht, wie die Impfkampagne weiterhin politisch geführt wird. Damit steht und fällt ja auch die Impfbereitschaft.
Ob es eine Mutmaßung ist oder eben nicht...
was im Katastrophenfall passiert, wenn keiner wirklich den Hut auf hat, konnten und können wir in NRW sehen, Erklärungen dazu kann ich ich mir sicher ersparen.
....und das geht wie? Nicht auf (basis-)demokratischem Weg. Da müssen schon entsprechend eVorgaben kommen.
Eine Quelle dazu:Bayern ruft Katastrophenfall aus.
1G könnte die Impfkampagne mE „beschädigen“ weil es die Motivation zur Impfung bei den nicht oder nur wenig überzeugten Personen reduzieren könnte.
Keine Angst, die meisten von uns sind genetisch gechippt, da passiert nichts. Bürgerkrieg ist schlecht für's Geschäft, Bill Gates ist doch nicht dumm. Außerdem sind wir massiv in der Überzahl, da würde nur Guerilla-Taktik helfen und durch die Chips sind wir besser organisiert als die Aufständischen. Die bekommen es ja nicht mal hin eine Kette von drei Polizisten vorm Reichstag zu durchbrechen, wer soll da den Aufstand organisieren, Ballweg? Der hat euch längst verraten und sich mit der Kohle aus dem 0711 Shop abgesetzt. Der Schlingel.

"Geimpfte machen keine Tests."
Was für eine unzutreffende Verallgemeinerung. Allein in unserem Betrieb mit gut 1.000 Beschäftigten sind Selbsttests 2x pro Woche Pflicht. Für alle, denn den Impfstatus darf der Arbeitgeber nicht abfragen.
Ich hab gerade auch einen Test gemacht. Möchte gleich raus und schniefe leicht. Da ist das selbstverständlich.Es würde sie beschädigen - und weil das keiner eingestehen will, wird es diese 1G Lösung nicht geben, obwohl sie wohl die größte Sicherheit bieten würde.

Da bin ich bei dir, dass ein breiteres Testen sicherer wäre. Alles immer vorausgesetzt, dass richtig getestet wird. Ich habe mich zB durch den selbst von mir durchgeführten Test nicht sicherer gefühlt als mit der Impfung. Ein professionell durchgeführter Test hat mir eine gewisse Zufriedenheit und Sicherheit gegeben. Und es stimmt natürlich dass auch Geimpfte nach wie vor Tests machen - aber meiner Erfahrung nach deutlich seltener als früher. Ist ja auch logisch.
Aber um nochmal auf 2G vs 3G zurückzukommen: Wenn man davon ausgeht, dass durch die Impfung weniger getestet wird und durch die entstehende Lücke ein gewisses Risiko entsteht, dann dürfte dieses Risiko doch für beide Varianten gleichermaßen gelten. Da ist mE also nicht gegen 2G zu argumentieren.
1G könnte die Impfkampagne mE „beschädigen“ weil es die Motivation zur Impfung bei den nicht oder nur wenig überzeugten Personen reduzieren könnte.
Ich hab gerade auch einen Test gemacht. Möchte gleich raus und schniefe leicht. Da ist das selbstverständlich.

Mag sein, dass es mancherorts so gewesen ist. Sprich, da haben wohl irgendwelche Obrigkeiten ihre rechtlichen Kompetenzen überschritten, denn die Schluckimpfung basierte auf Freiwilligkeit seitens der Eltern. Deswegen ja auch die bereits erwähnte Impfkampagne.Bei der Polio-Impfung wurden Eltern vor vollendete Tatsachen gesetzt. Ich erinnere mich an eine Politsendung, in der ein älterer Herr erzählte, dass die Schulkinder ungefragt ein Stück Zucker essen sollten. Eltern wurden nicht informiert. Das deckt sich auch mit den Erzählungen meiner Eltern.
Dass es bei 3G mehr Tests gibt, ist richtig. Aber wie in dem heute morgen verlinkten Interview mit dem Virologen Prof. Dr. Ditmer zu lesen ist, bietet ein Test kein Eigenschutz, weil man sich schon eine Minute nach dem Erhalt eines in vermeintlicher Sicherheit wiegenden Testergebnis anstecken kann.Bei 3G gibt es zumindest mehr Tests. So können alle am gesellschaftlichen Leben teilnehmen und man findet mehr Infizierte. Zumal Menschen nicht unnötig ausgegrenzt werden. Denn das widerstrebt mir. Ungeimpfte treffen sich so oder so. Treffen sie sich öffentlich und lassen sich testen, ist die Möglichkeit groß, mehr Infizierte zu finden und zu isolieren.
Bei uns ist das auch so. Plus, wer sich auch nur im Ansatz unwohl fühlt, arbeitet von zu Hause aus (das geht zum Glück für fast alle).Ist es nicht so, dass, lt Arbeitsschutzverordnung, jeder Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Tests zur Verfügung stellen muss?
Zumindest bei uns ist das der Fall. Wenn sich ein AN testen möchte, bekommt er Tests gestellt. Das sind jetzt aber keine "offiziellen" Tests, die bei 3G gültig sind. Gibt zumindest Sicherheit, dass man negativ ist, wenn man sich unwohl fühlt.
Ist es nicht so, dass, lt Arbeitsschutzverordnung, jeder Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Tests zur Verfügung stellen muss?
Zumindest bei uns ist das der Fall. Wenn sich ein AN testen möchte, bekommt er Tests gestellt. Das sind jetzt aber keine "offiziellen" Tests, die bei 3G gültig sind. Gibt zumindest Sicherheit, dass man negativ ist, wenn man sich unwohl fühlt.