Corona - generelle Diskussion

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Ich sehe den Widerspruch nicht!

EDIT: Natürlich war es populistisch, aber eben nicht falsch!

Aus meiner Sicht halt unvollständig und daher auch manipulativ - ähnliches Vorgehen wird auch (zu Recht) bei der "Gegenseite" kritisiert, wo häufig auch nur ein Teilbereich zitiert oder vorgebracht wird, der gerade in die Meinung passt.

So wird halt die "Debatte" aufgeheizt.
 
Aus meiner Sicht halt unvollständig und daher auch manipulativ - ähnliches Vorgehen wird auch (zu Recht) bei der "Gegenseite" kritisiert, wo häufig auch nur ein Teilbereich zitiert oder vorgebracht wird, der gerade in die Meinung passt.

So wird halt die "Debatte" aufgeheizt.
Sehe ich ähnlich, nur warum hat dann Lübecker es nicht besser gemacht und genau so reagiert. Ich habe es mit meinem Edit ja klargestellt, was ich meinte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich ähnlich, nur warum hat dann Lübecker es nicht besser gemacht und genau so reagiert. Ich habe es mit meinem Edit ja klargestellt, was ich meinte.
Warum sollte ich ebenso manipulativ antworten? Ich mag keine Falschdarstellungen durch Weglassen von wesentlichen Inhalten. Wie das funktionieren kann, habe ich schon in der Ausbildung kennenlernen dürfen. In dem Sinne ist der Beitrag falsch. Aber linke Vögel gibt es überall.
 
Im Gegensatz zu Lanz, Precht, Wagenknecht und anderen A- bis C-Prominenten, die den Talk-Show-Folgenden die Zeit vertreiben helfen, handelt es sich bei den von dir genannten um anerkannte Fachleute. ;)
Aber wer denen nicht traut, der geht wahrscheinlich auch zum Schuster, um Brötchen (Schrippen, Semmel, Rundstücke, Wecken) zu kaufen.
 
Im Gegensatz zu Lanz, Precht, Wagenknecht und anderen A- bis C-Prominenten, die den Talk-Show-Folgenden die Zeit vertreiben helfen, handelt es sich bei den von dir genannten um anerkannte Fachleute. ;)
Aber wer denen nicht traut, der geht wahrscheinlich auch zum Schuster, um Brötchen (Schrippen, Semmel, Rundstücke, Wecken) zu kaufen.
Anerkannte Fachleute, die häufiger mal falsch lagen. Und da kann man natürlich sagen das ist nun einmal die Wissenschaft. Trotzdem kann man sagen sie lagen falsch. Das ist Kritik, das ist nötig, und das ist überhaupt nicht verwerflich mMn.
 
Solche Aussagen machen einfach neugierig. Der Wahrheit zu Liebe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht - Studium und Promotion (1990 bis 2012)
Aber vielleicht sind die Einträge auch Fake?
Offenbar kein Fake @ wikipedia.

Mein Fehler, mea culpa, ich habe das Meme übernommen am frühen Morgen zwischen Klo und Stromabschaltung, ohne das Zitat selbst auf Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Allerdings finde ich die Grundaussage 'Meinung (Wagenknecht) versus Ahnung (Lauterbach)' in der Grundaussage immer noch treffend.
 
Ob sie falsch liegen oder nicht, ist hier doch eher zweitrangig ...
Sie reden aber alle in eine Richtung - darauf kommt es hier doch an ...
Die Kritiker kaufen eben auch die Brötchen beim Schuster ... - so ist die deutsche Diskussionskultur mittlerweile; das ist hier ja kein Einzelfall
 
Ob sie falsch liegen oder nicht, ist hier doch eher zweitrangig ...
Sie reden aber alle in eine Richtung - darauf kommt es hier doch an ...
Die Kritiker kaufen eben auch die Brötchen beim Schuster ... - so ist die deutsche Diskussionskultur mittlerweile; das ist hier ja kein Einzelfall
Wobei das eine halt das andere bedingt, etwa nicht? Also hätten sie nicht falsch gelegen, gäbe es die Kritik nicht.
 
Das ist Kritik, das ist nötig, und das ist überhaupt nicht verwerflich mMn.

Als ich früher stärker im wissenschaftlichen Bereich tätig war, hätte ich Menschen ausgelacht die mich für etwas kritisieren, von dem sie schlicht und ergreifend keine Ahnung haben. Und damit meine ich noch nicht mal das inhaltliche. Das beginnt zb bei so Dingen wie Peer-Review einer Veröffentlichung, die dann zum Streit hochstilisiert wird. Am Ende auch eine Frage schlechter Wissenschaftskommunikation, aber Wissenschaft und Bildung ist in diesem Land ja eh nicht weit oben im Ansehen. Auch wenn immer alle nach Bildung rufen (an den Taten sieht man dann die wahre Bedeutung). Wenn jemand methodische Fehler macht, dann kann das sogar ein Laie kritisieren. Aber jetzt müsste man schon wieder definieren, was eigentlich methodische Fehler sind und was nicht. Du findest das jetzt vermutlich furchtbar arrogant und ja, das ist es irgendwo auch. Aber ich persönlich bin es leid. Sollen doch die Leute alle Virologen sein oder Verfassungsrechtler.
 
Anerkannte Fachleute, die häufiger mal falsch lagen. Und da kann man natürlich sagen das ist nun einmal die Wissenschaft. Trotzdem kann man sagen sie lagen falsch. Das ist Kritik, das ist nötig, und das ist überhaupt nicht verwerflich mMn.

Ich glaube nahezu jede(r) Fachmann / Fachfrau hat in diesem Bereich mal falsch gelegen. Niemand hat zu 100% vorhersagen können (nicht mal annähernd) was passiert. Der Kollege Streeck, der ja nun schon einen Gegenpol zu genannten Personen darstellt, sagte z.B. letztes Jahr im Juni das er keine zweite Welle erwartet oder Massentests nichts bringen.
 
Als ich früher stärker im wissenschaftlichen Bereich tätig war, hätte ich Menschen ausgelacht die mich für etwas kritisieren, von dem sie schlicht und ergreifend keine Ahnung haben. Und damit meine ich noch nicht mal das inhaltliche. Das beginnt zb bei so Dingen wie Peer-Review einer Veröffentlichung, die dann zum Streit hochstilisiert wird. Am Ende auch eine Frage schlechter Wissenschaftskommunikation, aber Wissenschaft und Bildung ist in diesem Land ja eh nicht weit oben im Ansehen. Auch wenn immer alle nach Bildung rufen (an den Taten sieht man dann die wahre Bedeutung). Wenn jemand methodische Fehler macht, dann kann das sogar ein Laie kritisieren. Aber jetzt müsste man schon wieder definieren, was eigentlich methodische Fehler sind und was nicht. Du findest das jetzt vermutlich furchtbar arrogant und ja, das ist es irgendwo auch. Aber ich persönlich bin es leid. Sollen doch die Leute alle Virologen sein oder Verfassungsrechtler.
Was wäre denn dein Ansatz Vollidioten zu erklären, warum sie sich impfen lassen sollten?
Bringt ja offenbar Alles nix.
 
Aus meiner Sicht billigstes diffamierendes 'ad hominem'; diskreditierend für den Verfasser.

Dass Dich dieser Ton stört, wundert mich. Dein Schreibstil ist doch sehr ähnlich, wie ich finde.

Zur Sache: ich denke, dass Wieler, Drosten, Streeck, Kekulé u.v.m.gleichermaßen auf ihren Gebieten Fachmänner sind. Nur ist es bei ihnen wie überall: sie kommen unterschiedlich gut an. Das ändert aber nichts an ihrer Fachkompetenz.
 
Als ich früher stärker im wissenschaftlichen Bereich tätig war, hätte ich Menschen ausgelacht die mich für etwas kritisieren, von dem sie schlicht und ergreifend keine Ahnung haben. Und damit meine ich noch nicht mal das inhaltliche. Das beginnt zb bei so Dingen wie Peer-Review einer Veröffentlichung, die dann zum Streit hochstilisiert wird. Am Ende auch eine Frage schlechter Wissenschaftskommunikation, aber Wissenschaft und Bildung ist in diesem Land ja eh nicht weit oben im Ansehen. Auch wenn immer alle nach Bildung rufen (an den Taten sieht man dann die wahre Bedeutung). Wenn jemand methodische Fehler macht, dann kann das sogar ein Laie kritisieren. Aber jetzt müsste man schon wieder definieren, was eigentlich methodische Fehler sind und was nicht. Du findest das jetzt vermutlich furchtbar arrogant und ja, das ist es irgendwo auch. Aber ich persönlich bin es leid. Sollen doch die Leute alle Virologen sein oder Verfassungsrechtler.
Ja ich finde das tatsächlich arrogant. :) Und irgendwie führt auch genau das zu dem Problem was wir jetzt haben mit der "Spaltung der Gesellschaft". Ich persönlich fühle mich gerade einfach unglaublich zerrissen, weil die Tendenz dahin geht, dass wir einfach alle, teilweise extrem überheblich, Leute "mundtot" machen, die Kritik äußern. Das ist auch extrem unwissenschaftlich, gerade dann wenn die Kritik eben angebracht ist. Und der Ton wird immer rauher, was mich dazu bringt, extreme Vorsicht anzumahnen. So wie ich das ganze verfolge sind wir halt dann doch nicht mehr weit entfernt, Ungeimpfte zu "Tätern" zu machen. Das Wort habe ich hier neulich schon gelesen, auch wenn es ein anderer Kontext war und ich das durchaus einordnen kann. Dennoch ist der Schritt nicht weit entfernt.

Ich glaube nahezu jede(r) Fachmann / Fachfrau hat in diesem Bereich mal falsch gelegen. Niemand hat zu 100% vorhersagen können (nicht mal annähernd) was passiert. Der Kollege Streeck, der ja nun schon einen Gegenpol zu genannten Personen darstellt, sagte z.B. letztes Jahr im Juni das er keine zweite Welle erwartet oder Massentests nichts bringen.
Es haben so viele Leute falsch gelegen, du hast bestimmt schonmal falsch gelegen mit irgendetwas, ich habe unzählige Male falsch gelegen in allen Bereichen die es so im Leben gibt ... wenn das niemandem aufgefallen ist, hatte ich Glück. Wenn doch, dann musste ich auch dafür geradestehen wie auch immer dieses "Geradestehen" aussieht. In den meisten Fällen einfach in einem Eingestehen meines Fehlers. Und dann ging es eben weiter. Aber das passiert nicht, sondern in der Thematik werden eben diejenigen die am Ende irgendwie doch Recht hatten als die idioten hingestellt, selbst wenn es noch so offen auf dem Tisch liegt. Ich kann damit nicht so gut um ehrlich gesagt. Ich würde mir etwas mehr Empathie, Demut und Offenheit wünschen und weniger Ignoranz und Arroganz.
 
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