Corona - generelle Diskussion

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Mir geht es darum, dass man, geimpft oder nicht, dazu stehen sollte, dass man bestimmte Dinge tut (oder auch nicht tut) - und dass man Kritik an seiner Wahl nicht direkt abbügelt.
Das möchte ich ergänzen um den Punkt:
Welche der beiden Entscheidungen hat im sozialen Geflecht, in welchem wir leben, wohl die weiterreichenden Folgen?
Das darf m.E. nicht außer Acht gelassen werden.
 
@Nicole. Ich verstehe den Punkt ebenfalls und sage deshalb ja auch, dass ich auch als Geimpfte Risiken eingehe, mich anzustecken und entsprechend ggf. Corona weiterzugeben. Teils kann ich dieses Risiko nicht umgehen - Einkaufen, Weg zur Arbeit etc. - teils will ich das Risiko nicht umgehen, weil ich, Corona hin oder her, auch noch ein Leben habe, das Freizeitaktivitäten umfasst. Mir geht es darum, dass man, geimpft oder nicht, dazu stehen sollte, dass man bestimmte Dinge tut (oder auch nicht tut) - und dass man Kritik an seiner Wahl nicht direkt abbügelt.

Man sollte immer zu dem stehen, was man macht. Jedes Handeln und jede Entscheidung, die man trifft, hat Konsequenzen für andere.



Diese Bedenken äußern Ärzte und Virologen regelmäßig im TV. Das sind dann auch die Experten, die 2G kritisieren. Es gaukelt pandemisch gesehen eine falsche Sicherheit vor. Geimpfte leben wieder normaler…

[QUOTE="opalo, post: 5220530, member: 858"][USER=8552]

EDIT/Nachtrag: In wie weit Massentests etwas bringen sollen, erschließt sich mir nicht, denn jeder Test ist eine Momentaufnahme. D. h. jemand, der beim Massentest negativ ist, kann eine Woche später positiv sein.
[/QUOTE]

Es geht rum herauszufinden, wie hoch die Dunkelziffer ist. Dies wäre, wenn man eine Pandemie bekämpfen möchte, eine wichtige Erkenntnis. Man könnte mit dem Wissen zB Pflegeeinrichtungen sicherer machen. Oder, wenn die Dunkelziffer sehr hoch ist, einen anderen Weg gehen und wieder viel mehr testen.
[/user]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin nach wie vor gegen eine Impfflicht und dafür, dass jeder frei entscheidet. Aber über die Argumente, die gegen eine Impfung angeführt werden, kann ich teilweise echt nur den Kopf schütteln.

Nimm es mir nicht übel, aber m.M.n. stimmt bei dieser Sicht etwas nicht.
Du bist gegen eine Impflicht und dafür, dass jeder frei entscheiden kann.
Du schüttelst jedoch den Kopf über die Argumente, die die Deiner Meinung nach die Menschen anführen, die sich nicht impfen lassen wollen.
Darin sehe ich einen Widerspruch.
Denn genau die Argumente, über die Du den Kopf schüttelst, sind doch die derer, die sich bis jetzt nicht haben impfen lassen.
Warum also den Kopf schütteln, über die, denen Du ja die freie Entscheidung zugestehen willst.

Wenn wir alle davon ausgehen, dass Impfen DAS EINZIGE WAHRE Mittel darstellt und die Pandemie ein bisher noch nie dagewesenes Ausmaß besitzt, dann hilft nur noch ein Impfgesetz, um die noch nicht Geimpften in die dann EINZIG RICHTIGE SPUR zu bringen.

Mithin gibt es m.M.n. nur zwei Möglichkeiten.
1. Es bleibt bei der freien Entscheidung, was m.M.n. zurfolge haben müsste, dass die Argumentationen pro bzw. kontra als weitestgehend irrelevant anzusehen sind und darüber den Kopf zu schütteln ebenso.
Die FREIE ENTSCHEIDUNG wäre dann ganz einfach zu respektieren.
2. Es wird eine Impfpflicht beschlossen und jedwede Diskussion darüber, ob man sich impfen lassen möchte oder nicht, wird zur Makulatur.

Alle aktuellen Maßnahmen zielen doch in die Richtung, den verbleibenden Rest an ungeimpften Menschen durch "Aussperrungen" aus dem sozialen Leben indirekt zur Impfung zu zwingen.
Das ist m.M.n. nicht der richtige Weg, weil es gerade das Gegenteil bewirkt.
Die, die eh skeptisch sind, werden so quasi noch zusätzlich motiviert, sich zu widersetzen.
Eine Impfpflicht würde vieles at acta legen, so manches befrieden und der Vernunft Genüge tun.

Um nicht missverstanden zu werden.
Ich habe damals meine Impfung nicht aus totaler Überzeugung getroffen.
Für die Impfpflicht zu votieren, erfolgt gleichermaßen nicht in voller Überzeugung.
Nur, wenn es eh in diese Richtung geschoben werden muss oder soll, wäre m.M.n. die Impfpflicht das einzig sinnvolle, um entlich Ruhe zu bekommen.
Hingegen die Impfunwilligen zu stigmatisieren, als Narzissten, asozial oder sonstwas zu beschimpfen, der am wenigsten sinnvolle Weg.
Denn dieser erzeugt nur Trotz und Widerspruch, jedoch keine Überzeugung.
Und das kann keiner von denen wollen, die dafür plädieren, eine möglichst hohe Prozentzahl an geimpften Menschen zu erreichen.
 
Ich verstehe Deinen Post nicht.

Wenn sich jemand nicht impfen lässt, respektiere ich das als seine freie Entscheidung.

Dessen ungeachtet schüttle ich über manche Gründe für die Ablehnung den Kopf und sehe auch keinen Widerspruch darin, eine Entscheidung gegen die Impfung zu kritisieren.

Das schließt einander aus meiner Sicht nicht aus. Eine Entscheidung respektieren heißt für mich nicht, sie richtig zu finden.

Davon einmal abgesehen sehe ich tatsächlich eine maximal hohe Impfquote als den besten Ausweg aus der aktuellen Lage. Welche Alternative siehst Du denn? Wie es in Ländern mit niedriger Impfquote zugeht, kann man u. a. gerade in Rumänien sehen. So etwas möchte ich hier nicht erleben, und denke dabei gerade an diejenigen, die nicht geimpft sind.
 
Du bist gegen eine Impflicht und dafür, dass jeder frei entscheiden kann.
Du schüttelst jedoch den Kopf über die Argumente, die die Deiner Meinung nach die Menschen anführen, die sich nicht impfen lassen wollen.
Darin sehe ich einen Widerspruch.
Der Widerspruch scheint nur in deinem Kopf zu existieren.

Du magst vielleicht Katzen und entschliesst dich, dir eine anzuschaffen. Es gibt vielleicht in deiner Familie jemanden, der Katzen nicht mag.
Dieser Mensch kritisiert vielleicht deine Entscheidung; untersagt dir aber die Anschaffung der Katze nicht.

Oder jemand ist Bayern-Fan und schildert dir in allerlei tollen Worten, warum er das ist. Du kannst diese pro Bayern Argumente zwar nachvollziehen, aber a) wirst du wohl trotzdem kein Bayern-Fan und b) redest du ihm das Bayern-Fan sein nicht aus.
Nur dass es hier nicht um Fussball und emotionale Verbundenheit geht, sondern in erster Linie um Sachargumente.

[Die einzigen, die einen Anspruch darauf haben, bedingungslos gemocht zu werden sind kleine Kinder.]
 
Ich weiß gerade nicht, worauf Du genau hinaus willst.
Worauf ich hinauswill, ist, dass 1.) bei mir der Eindruck entstanden ist (sorry falls ich mich täusche), dass deine Querverweise auf Raucher etc. - die im Grundsatz ja auch legitim sind - auch dazu verwenden wolltest, um die Kritik an den Impfverweigerer auf einen "Nebenkriegsschauplatz" umzuleiten. Und dieser Eindruck ist vor allem deshalb entstanden, weil du (auch wieder in dem hier zitierten Post) Impfverweigerer und Raucher & Co. in zwei klar voneinander getrennte Gruppen teilst, obwohl, wie von mir gestern bereits geschrieben, die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass sich unter den Impfverweigerern auch zahlreiche Raucher, Trinker, Adipöse usw. befinden. 2.) Dass die Solidargemeinschaft für die Impfverweigerer volle Solidarität aufbringen soll, obwohl diese mit mit ihrem Nein zu einer Impfung diese Solidargemeinschaft unterminieren. Das ist mMn nicht akzeptabel in jeder zwischenmenschlichen Verbindung sollte jede/r von anderen Menschen nur das erwarten können, was sie/er selber zu geben bereit ist.

Jeder Hinweis eines Arztes sollte ernst genommen werden. Aber hier muss man auch anmerken, dass sich Millionen nicht an die Hinweise der Ärzte halten. Wie viele Raucher, Dicke, ungesund Lebende, Extremsportler, Antisportler, Alkoholtrinkende usw. gibt es in Deutschland? Von wie vielen ungesund lebenden Menschen sprechen wir hier? 20 Mio. oder 30 Mio. Deutsche? Das sind alles Menschen, die aufgrund ihres schlechten Lebensstils irgendwann der Solidargemeinschaft Geld kosten. Da reihen sich dann eben noch die Impfverweigerer und Impfskeptiker ein.

Ich möchte nicht so viele Menschen gegeneinander aufhetzen oder ausspielen. Auch ich profitiere von der Solidargemeinschaft, lebe auch nicht wie ein Asket und gut ist es.
Wenn jeder Hinweis eines Arztes ernstgenommen werden soll, warum verteidigst du die dann die Impfverweigerer so vehement? Ist eine Schutzimpfung zu verweigern und somit eine schwere wie kostenintensive Erkrankung bei sich und anderen Menschen zu riskieren etwa "besser" als eine ungesunde Lebensweise zu bevorzugen? Welche Argumente für diese unterschiedliche Betrachtungsweise? Dass bei den ungesund lebenden, die Anzahl höher ist, reicht alleine nicht aus, den jeder selbst verschuldete schwere und für die Solidargemeinschaft kostenintensive Erkrankung ist eine zu viel. Losgelöst davon, ob die Ursache in ungesunder Lebensweise einer Impfverweigerung begründet ist. Oder gar in beidem, denn wir ungesund lebt und sich nicht impfen lässt, bei dem sind die Risiken bei einer Corona-Erkrankung besonders hoch:

Warum ist Alkohol in Zeiten der Corona-Pandemie so gefährlich?
https://www.br.de/nachrichten/wisse...en-der-corona-pandemie-so-gefaehrlich,S9GGbrt

Rauchen schmälert die Überlebenschancen mit Covid-19
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/-329ce311ec/


Die Ursache dieser Debatten sehe ich weniger in den Ungeimpften, Impfgegnern oder Impfskeptikern. Solche Debatten gibt es, weil sich einige Menschen als was Besseres als andere Menschen. Weil Menschen meinen, sie würden über anderen Menschen stehen. Denn so gibt es viele Debatten… Erinnere Dich an 2015, wo Deutsche wieder meinten, sie wären mehr wert als Flüchtlinge. Da wurde gegen Flüchtlinge und Helfer gehetzt, angefeindet und angegriffen.
Ich erinnere mich an diese Debatten. Aber du weißt sicherlich auch, dass die Schnittmengen zwischen denen, die meinen, dass Deutsche mehr wert sind als Geflüchtete und denen, die einer Corona-Impfung skeptisch gegenüberstehen oder gar verweigern, sehr groß sind. Das war gerade erst in dieser Woche bei der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags zu sehen, wo die >20 nicht geimpften Abgeordneten, die auf der Besuchertribüne Platz nehmen mussten, allesamt der AfD-Fraktion angehörten.
 
Ich mache mal etwas, was wir aus anderen Zusammenhängen hier kennen:
Ha! Opalo hasst Kinder! :D
Das wurde mir tatsächlich schon unterstellt, weil ich nicht in Begeisterung ausbreche, wenn ich welche sehe, keine Geschenke für die Kinder mitbringe, wenn ich die Eltern besuche etc. Interessant ist, dass die Kinder mich oft trotzdem (oder gerade?) toll finden.... ;)
 
Worauf ich hinauswill, ist, dass 1.) bei mir der Eindruck entstanden ist (sorry falls ich mich täusche), dass deine Querverweise auf Raucher etc. - die im Grundsatz ja auch legitim sind - auch dazu verwenden wolltest, um die Kritik an den Impfverweigerer auf einen "Nebenkriegsschauplatz" umzuleiten. Und dieser Eindruck ist vor allem deshalb entstanden, weil du (auch wieder in dem hier zitierten Post) Impfverweigerer und Raucher & Co. in zwei klar voneinander getrennte Gruppen teilst, obwohl, wie von mir gestern bereits geschrieben, die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass sich unter den Impfverweigerern auch zahlreiche Raucher, Trinker, Adipöse usw. befinden. 2.) Dass die Solidargemeinschaft für die Impfverweigerer volle Solidarität aufbringen soll, obwohl diese mit mit ihrem Nein zu einer Impfung diese Solidargemeinschaft unterminieren. Das ist mMn nicht akzeptabel in jeder zwischenmenschlichen Verbindung sollte jede/r von anderen Menschen nur das erwarten können, was sie/er selber zu geben bereit ist.

Das finde ich nun sehr übertrieben dargestellt. Auch komplett gesund lebende Menschen können wegen Corona auf der Intensivstation landen. Auch Sportler können auf Intensivstation landen. Raucher und Dicke können auch leichte Verläufe haben.

Ich weite mal die Personengruppen aus: Raucher, Fettleibige, ungesund lebende Menschen, Extremsportler, Ungeimpfte, Sportler allgemein, MOTORRADFAHRER usw. belasten unnötig die Solidargemeinschaft. Sind Sportler, Extremsportler und Motorradfahrer auch besonders coronagefährdet?

Darum belasse ich es dabei. Es gibt viele Gruppen, die die Solidargemeinschaft unnötig durch ihre Lebensweise belasten. Man muss das große Ganze und das Ergebnis betrachten. Das Ergebnis ist immer gleich: man bezahlt für die „falschen“ Entscheidungen anderer mit.

Ich denke, da finden wir keine Übereinstimmung.

Wenn jeder Hinweis eines Arztes ernstgenommen werden soll, warum verteidigst du die dann die Impfverweigerer so vehement? Ist eine Schutzimpfung zu verweigern und somit eine schwere wie kostenintensive Erkrankung bei sich und anderen Menschen zu riskieren etwa "besser" als eine ungesunde Lebensweise zu bevorzugen? Welche Argumente für diese unterschiedliche Betrachtungsweise?

Ich verteidige nicht vehement Impfverweigerer, ich verteidige das Grundgesetz. Hier wird halt nur vorwiegend auf Impfverweigerern herumgehackt, weil Corona das Thema ist. Wäre das Thema Raucher, Extremsportler, Motorradfahrer oder sonst was hier, käme ich zum gleichen Ergebnis. Das Grundgesetz erlaubt freien Menschen auch schlechte Entscheidungen frei zu treffen. Nochmal: wir haben keine Impfpflicht. Und daher kann jeder im Rahmen seiner Freiheitsrechte frei entscheiden, was es zu akzeptieren gilt.


Dass bei den ungesund lebenden, die Anzahl höher ist, reicht alleine nicht aus, den jeder selbst verschuldete schwere und für die Solidargemeinschaft kostenintensive Erkrankung ist eine zu viel. Losgelöst davon, ob die Ursache in ungesunder Lebensweise einer Impfverweigerung begründet ist. Oder gar in beidem, denn wir ungesund lebt und sich nicht impfen lässt, bei dem sind die Risiken bei einer Corona-Erkrankung besonders hoch:

Warum ist Alkohol in Zeiten der Corona-Pandemie so gefährlich?
https://www.br.de/nachrichten/wisse...en-der-corona-pandemie-so-gefaehrlich,S9GGbrt

Rauchen schmälert die Überlebenschancen mit Covid-19
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/-329ce311ec/

Das spielt für mich keine Rolle. Ich habe es oben bereits beschrieben.


Ich erinnere mich an diese Debatten. Aber du weißt sicherlich auch, dass die Schnittmengen zwischen denen, die meinen, dass Deutsche mehr wert sind als Geflüchtete und denen, die einer Corona-Impfung skeptisch gegenüberstehen oder gar verweigern, sehr groß sind. Das war gerade erst in dieser Woche bei der konstituierenden Sitzung des 20. Deutschen Bundestags zu sehen, wo die >20 nicht geimpften Abgeordneten, die auf der Besuchertribüne Platz nehmen mussten, allesamt der AfD-Fraktion angehörten.

Diese Ansicht teile ich nicht. Menschen, die der Impfung skeptisch gegenüber stehen, kommen mMn eher aus der Mitte der Gesellschaft. Was Du da beschreibst, klingt für mich nach coronaleugnenden Impfverweigerern.
 
Das finde ich nun sehr übertrieben dargestellt. Auch komplett gesund lebende Menschen können wegen Corona auf der Intensivstation landen. Auch Sportler können auf Intensivstation landen. Raucher und Dicke können auch leichte Verläufe haben.

Ich weite mal die Personengruppen aus: Raucher, Fettleibige, ungesund lebende Menschen, Extremsportler, Ungeimpfte, Sportler allgemein, MOTORRADFAHRER usw. belasten unnötig die Solidargemeinschaft. Sind Sportler, Extremsportler und Motorradfahrer auch besonders coronagefährdet?

Darum belasse ich es dabei. Es gibt viele Gruppen, die die Solidargemeinschaft unnötig durch ihre Lebensweise belasten. Man muss das große Ganze und das Ergebnis betrachten. Das Ergebnis ist immer gleich: man bezahlt für die „falschen“ Entscheidungen anderer mit.

Ich denke, da finden wir keine Übereinstimmung.



Ich verteidige nicht vehement Impfverweigerer, ich verteidige das Grundgesetz. Hier wird halt nur vorwiegend auf Impfverweigerern herumgehackt, weil Corona das Thema ist. Wäre das Thema Raucher, Extremsportler, Motorradfahrer oder sonst was hier, käme ich zum gleichen Ergebnis. Das Grundgesetz erlaubt freien Menschen auch schlechte Entscheidungen frei zu treffen. Nochmal: wir haben keine Impfpflicht. Und daher kann jeder im Rahmen seiner Freiheitsrechte frei entscheiden, was es zu akzeptieren gilt.




Das spielt für mich keine Rolle. Ich habe es oben bereits beschrieben.




Diese Ansicht teile ich nicht. Menschen, die der Impfung skeptisch gegenüber stehen, kommen mMn eher aus der Mitte der Gesellschaft. Was Du da beschreibst, klingt für mich nach coronaleugnenden Impfverweigerern.
Lass doch die Raucher und alle anderen Gruppen mal raus.
Die Ungeimpften gefährden eben nicht nur sich sondern auch Andere und das ist unsozial.
Klar, können die das machen, ist ein freies Land aber die Nummer von Kimmich ist einfach peinlich.
Was soll dem Vogel denn passieren?
 
Das finde ich nun sehr übertrieben dargestellt. Auch komplett gesund lebende Menschen können wegen Corona auf der Intensivstation landen. Auch Sportler können auf Intensivstation landen. Raucher und Dicke können auch leichte Verläufe haben.
Das habe ich auch nicht bestritten.


Ich verteidige nicht vehement Impfverweigerer, ich verteidige das Grundgesetz. Hier wird halt nur vorwiegend auf Impfverweigerern herumgehackt, weil Corona das Thema ist. Wäre das Thema Raucher, Extremsportler, Motorradfahrer oder sonst was hier, käme ich zum gleichen Ergebnis. Das Grundgesetz erlaubt freien Menschen auch schlechte Entscheidungen frei zu treffen. Nochmal: wir haben keine Impfpflicht. Und daher kann jeder im Rahmen seiner Freiheitsrechte frei entscheiden, was es zu akzeptieren gilt.
Grundgesetz? Hast du dir etwa die Pressekonferenz von Hoeneß und Rummenigge zum Vorbild genommen? Sorry für diese Ironie.

Ich stimme dir zu, dass jeder Mensch seine Freiheitsrechte hat. Doch diese befreien niemanden von einem verantwortlichen Handeln gegenüber den Mitmenschen, egal ob es sich um Impfverweigerer oder - um eine weitere Gruppe zu benennen, auf denen du herumhackst - Motorradfahrer handelt.


Diese Ansicht teile ich nicht. Menschen, die der Impfung skeptisch gegenüber stehen, kommen mMn eher aus der Mitte der Gesellschaft. Was Du da beschreibst, klingt für mich nach coronaleugnenden Impfverweigerern.
Ich habe von großen Schnittmengen geschrieben. Das heißt nicht, dass das Impfverweigerer gänzlich nicht aus der Mitte der Gesellschaft kommen.
 
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