Clemens Fritz (Geschäftsführer Fußball)

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Worauf ich hinauswill, es ist doch Scheiss egal ob derjenige im Verein gekickt hat oder nicht

Ja gut, das ist jetzt fast die gleiche Aussage wie "Bei Freiburg wird mWn auch kein ehemaliger Spieler ins operative Geschäft eingebunden." Hättest du doch vorher mal geguckt ;)

P.S.: SpoDi ist Hartenbach. Saier ist Sport Vorstand. Keine Ahnung wie die sich das aufteilen.

Wüsste nicht, dass die jetzt zum Beispiel zum Nils Petersen hingehen und sagen:
"Pass op Jung, du hast hier so lange gekickt, mach doch mal nach der aktiven Laufbahn was bei uns im Scouting und irgendwann beerbst du den Saier, der hat eh nie hoch gekickt."

Ja du weißt so manches nicht, Petersen vielleicht aber schon?

Petersen kündigt unterdessen an: „Wenn der Job und die Aufgabe passen, kann ich mir auf jeden Fall gut vorstellen, nach der sportlichen Karriere weiter für den SC zu arbeiten.“
 
Ja gut, das ist jetzt fast die gleiche Aussage wie "Bei Freiburg wird mWn auch kein ehemaliger Spieler ins operative Geschäft eingebunden." Hättest du doch vorher mal geguckt ;)

P.S.: SpoDi ist Hartenbach. Saier ist Sport Vorstand. Keine Ahnung wie die sich das aufteilen.



Ja du weißt so manches nicht, Petersen vielleicht aber schon?

Petersen kündigt unterdessen an: „Wenn der Job und die Aufgabe passen, kann ich mir auf jeden Fall gut vorstellen, nach der sportlichen Karriere weiter für den SC zu arbeiten.“
Meinst du Klemens Hartenbach, die SC-Legende?
Aus Wikipedia:
"In der 2. Bundesliga absolvierte Hartenbach als Torhüter für den SC Freiburg in den Spielzeiten 1988/89 und 1989/90 zehn Einsätze, 1989/90 stand er außerdem für ein Pokalspiel auf dem Platz"

Jo, mal sehen wann der Nils da in den Sportvorstand aufsteigt oder ob er doch als Trainee irgendwas im Scouting macht aber nicht in vorderster Front, ist eh Spekulation. Freiburg ist mir letztlich egal.
Wir müssen schleunigst zusehen, dass wir hier was ändern, sonst wird es düster.
 
Du verwechselst sich mal zu einem Thema zu äussern oder auch öfter damit, dass mir daran etwas liegen würden.
Wie du weisst schreibe ich zu einigen Vereinen oder auch Themen etwas, wenn das auf dich "emotional" wirkt, irrst du dich in dem Fall ganz bestimmt.

Freiburg ist wirklich ein Club der mir egal ist, bewundernswert was die mit den Mitteln seit Jahren anstellen aber irgendwann ist da sehr schnell das Ende der Fahnenstange erreicht mMn.
Die werden in die Phalanx der Top 6-7 nie einbrechen, wollen die aber auch nicht.
Die polarisieren nicht, ein sympathischer Club, nicht mehr und nicht weniger.
 
Du verwechselst sich mal zu einem Thema zu äussern oder auch öfter damit, dass mir daran etwas liegen würden.

Ich verwechsel gar nichts. Du hast eine Aussage zum SCF gemacht die einfach Unsinn ist. Das hättest du sicherlich nicht getan, wenn dir der Verein etwas mehr bekannt wäre, aka dir daran etwas liegen würde. Der SCF ist ein Biotop an Eigengewächsen, ob Spieler oder "Immer schon da", wie kaum ein zweiter in Deutschland. Und deswegen mein: Merkt man ;)
 
Ich verwechsel gar nichts. Du hast eine Aussage zum SCF gemacht die einfach Unsinn ist. Das hättest du sicherlich nicht getan, wenn dir der Verein etwas mehr bekannt wäre, aka dir daran etwas liegen würde. Der SCF ist ein Biotop an Eigengewächsen, ob Spieler oder "Immer schon da", wie kaum ein zweiter in Deutschland. Und deswegen mein: Merkt man ;)
Warum sind die denn da, weil es bei denen nicht läuft?
Nochmal, wenn die Leute die "immer schon da sind" oder neu dazu kommen so nen Job machen, wie Baumann hier, glaubst du die lassen die da weiter machen, weil das "Freiburger" sind?
 
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Ein Biotop ergibt sich aus Eigengewächsen, die in der Nähe des Vereins geboren wurden, und entsprechend in den Verein integriert wurden.
Julian Brandt und Karim Bellarabi sind uns entglitten.

Freiburg ist jedoch mehr durch die Transferpolitik der sportlichen Führungen erfolgreich gewesen, als durch ihren Biotop Status.
 
Deine, von mir zitierte Aussage, las sich für mich so, als wenn es Voraussetzung sei, dass man, um bei Werder eine verantworltiche Position zu bekommen, ein gewisses Maß an Inkompetenz vorweisen muss. :beer:
 
Fritz soll der Kontakt zwischen Trainerteam und Team sein. Aber faktisch sehe ich nicht, dass er diese Rolle ausfüllt. Ich finde er "schleimt" mir zu sehr. Ich fand ihn als Spieler Top....in seiner jetzigen Aufgabe aber als Hemmschuh. Ewiges Schönreden......
 
Ein Biotop ergibt sich aus Eigengewächsen, die in der Nähe des Vereins geboren wurden, und entsprechend in den Verein integriert wurden.
Julian Brandt und Karim Bellarabi sind uns entglitten.

Freiburg ist jedoch mehr durch die Transferpolitik der sportlichen Führungen erfolgreich gewesen, als durch ihren Biotop Status.

Was ich gerne bei Freiburg hervorheben möchte. Es muss wohl dort so sein, dass alle neuen Kräfte im Verein so eingearbeitet werden, dass die genau wissen, was ihr Job ist und wie sie es machen sollen. Es scheint so, dass der Verein sich die Leute holt/behält die zu ihnen passen und dann auch gute Arbeit machen. Zusätzlich scheint es so zu sein, dass sie sich nicht von Namen oder Anzahl der Spiele beeindrucken lassen, sondern von Persönlichkeit und Fähigkeiten.
Es scheint weiter so zu sein, dass sich gerade große Traditionsvereine genau damit schwer tun. Allein wenn man sich die Angestelltenanzahl ansieht, die diese Vereine anscheinend brauchen. Werder kommt mir sehr schwerfällig vor, wie Nokia oder die Telekom seiner Zeit. Man bekommt einen andere Arbeitsweise nur durch neues Personal zu stande. Ich rede hier aber nicht unbedingt (nur) von ganz oben Trainer/Sportdirektor/etc., sondern von alle die im Profibereich arbeiten bzw. entsprechend dafür bezahlt werden. Die Stimmung und Arbeitsweise in diesem Umfeld muss passen, um irgendwann wieder mit Freiburg auf einer Augenhöhe sein zu können. Den Moneycheat können wir vergessen.
 
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Allemal komische Kriterien für die Weiterbeschäftigung. Wer lange hier gespielt hat, bekommt irgendeinen Anschlussvertrag. Egal, ob die Qualifikation passt oder nicht. Mit dieser Praxis ist Werder allerdings nicht alleine. Bei den Bayern klappt es ja auch oft.
Allerdings mit dem Unterschied, dass bei den Bayern trotzdem das Leistungsprinzip gilt. Christian Nerlinger wurde zwar wohl auch wegen seiner FCB-Vergangenheit Nachfolger von Uli Hoeneß als Bayern-Manager, jedoch hat ihm diese FCB-Vergangenheit nicht vor dem Rausschmiss nach dem Vize-Triple 2012 bewahrt.
 
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https://www.kreiszeitung.de/werder-...agt-werder-2-bundesliga-news-zr-91074567.html

Also ich bleibe bei meiner Vermutung ... da hat sich richtig was aufgestaut während der Msrko Bode, Baumann und HHG Monarchie zur Coronazeit. Wenn die gegen Pauli verlieren fliegt Werder die geballte aufgestaute Scheisse um die Ohren. Die Toleranz des Bremer Publikums ist vorbei!
Antwort: Nein. Ist sie nicht. Die sind zu großen Teilen zufrieden, hoffen und warten auf Godot. Selbst wenn die 0:5 gegen St Pauli verlieren sollten, würden die Spieler am nächsten Tag Trostschokolade am Auto festgemacht bekommen.
 
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