Diskussionskultur im Forum

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Meine EIGENE Meinung ist es, das man diese Entscheidung Experten überlassen sollte.

Zu deiner ersten Anmerkung: Unsere Diskussion wurde OT zum Thema Corona, dass ist hier nicht gewünscht daher wählte ich diesen Thread.
 
Zunächst mal finde ich es verwirrend in mit einem Beitrag in einem anderen Thread zitiert zu werden. Das passiert jetzt innerhalb von 2 tagen zum 2. Mal und davor NIE. Das lässt mich glauben ich wäre verrückt, bitte lassen! :D

nun, es wurde sich darüber mokiert, dass zu einem gewissen Thema keine strikte Trennung zwischen der Gesellschaft im Allgemeinen und dem Fußball im Besonderen gehalten werde. Da sich die Mods extra die Mühe gemacht haben separate Threads einzurichten, versuche ich dem wo immer es geht gerecht zu werden. Eine gewisse Verwirrung muss dabei leider eingepreist werden. :D
 
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Diese Gruppe dann zu beschimpfen oder gar in eine halbkriminelle Ecke zu verfrachten, ist demokratisch ganz einfach schwach!!!
Dazu nur kurz angemerkt:
Es ist Teil der Meinungsfreiheit, sie als Impfskeptiker und Impfgegner (zwei verschiedene Gruppen in meinen Augen) bezeichnen zu können.

'Halbkriminell' oder Beschimpfungen habe ich hier noch nicht gelesen. Zweifel an dieser Haltung, eine Impfung abzulehnen, zu äußern - teils auch überzeichnend (als Stilmittel zur Verdeutlichung) - ist ein legitimes Vorgehen, nicht nur in diesem gesellschaftlichen Diskurs.

Deine Diffamierung der zumeist als Repräsentanten (du weißt hoffentlich, was das ist) sichtbaren Personen und die Darstellung, dass diese drei allein entscheiden würden, zeugt in meinen Augen von grob fahrlässiger Vereinfachung und baut einen weiteren kleineren Stein in das Mosaik namens Destabilisierung (Zerrüttung des Vertrauens in halb- und staatliche Institutionen sowie demokratische Strukturen) ein.
Meiner Erfahrung nach passiert das überwiegend dann, wenn jemand mit dem komplexen Geschehen in einer sich immer weiter verändernden Welt und den Anforderungen, diese intellektuell und emotional zu bewältigen, überfordert ist - was schnell passieren kann.
 
Dazu nur kurz angemerkt:
Es ist Teil der Meinungsfreiheit, sie als Impfskeptiker und Impfgegner (zwei verschiedene Gruppen in meinen Augen) bezeichnen zu können.

'Halbkriminell' oder Beschimpfungen habe ich hier noch nicht gelesen. Zweifel an dieser Haltung, eine Impfung abzulehnen, zu äußern - teils auch überzeichnend (als Stilmittel zur Verdeutlichung) - ist ein legitimes Vorgehen, nicht nur in diesem gesellschaftlichen Diskurs.

Deine Diffamierung der zumeist als Repräsentanten (du weißt hoffentlich, was das ist) sichtbaren Personen und die Darstellung, dass diese drei allein entscheiden würden, zeugt in meinen Augen von grob fahrlässiger Vereinfachung und baut einen weiteren kleineren Stein in das Mosaik namens Destabilisierung (Zerrüttung des Vertrauens in halb- und staatliche Institutionen sowie demokratische Strukturen) ein.
Meiner Erfahrung nach passiert das überwiegend dann, wenn jemand mit dem komplexen Geschehen in einer sich immer weiter verändernden Welt und den Anforderungen, diese intellektuell und emotional zu bewältigen, überfordert ist - was schnell passieren kann.
So kann man Beleidigungen auch schön verpacken, Respekt dafür! :top:
 
Hast du auch einen inhaltlichen Beitrag?
Wenn du das als Beleidung interpretierst, sagt das mehr über dich (Empfindsamkeiten, Wahrnehmung) als über mich.
Hast du auch mal ne andere Platte?
Nö, inhaltlich hab ich gerade nichts, halte mich beim Thema so gut es geht zurück.
Die inhaltlichen Expertisen überlasse ich den Virologen und Epidemologen hier im Forum.
 
Zuletzt bearbeitet:
auch so ein Totschlagargument, nur weil ein Mensch ggf. empfindsamer ist als andere. Wichtiger wäre, beim Schreiben schon darauf achten, wie ggf. die Reationen auf der anderen Seite sein könnten.
Geh davon aus: Da wo es mir wichtig ist, tue ich das.
Wenn jemand mich wegen meiner Wortwahl 'herablassend' genannt hätte, hätte ich vermutlich zugestimmt. 'Beleidigend' ist der Text m.E. nicht.
 
Hier ist zwar kein Grundkurs Semantik, aber: Nein.
Hat was mit Kommunikationstheorie, Sender-Empfänger-Modell und psychosozialer Komponente zu tun. Ich will dich aber nicht (weiter) überfordern...
Das hat mit Sender-Empfänger-Modell gar nichts zu tun. Wenn du mit sagst ich wäre "ein dummer H*********", dann lässt mich das kalt, bringt mich allerhöchstens zum lachen. Wenn du mir aber sagst ich wäre mit etwas intellektuell überfordert, dann empfinde ich das als Beleidigung. DAS ist beleidigend und verletztend und nicht irgendwelche Schimpftiraden.
 
Das hat mit Sender-Empfänger-Modell gar nichts zu tun. Wenn du mit sagst ich wäre "ein dummer H*********", dann lässt mich das kalt, bringt mich allerhöchstens zum lachen. Wenn du mir aber sagst ich wäre mit etwas intellektuell überfordert, dann empfinde ich das als Beleidigung. DAS ist beleidigend und verletztend und nicht irgendwelche Schimpftiraden.
Hat's doch noch Einer verstanden.:top:
 
Geh davon aus: Da wo es mir wichtig ist, tue ich das.
Wenn jemand mich wegen meiner Wortwahl 'herablassend' genannt hätte, hätte ich vermutlich zugestimmt. 'Beleidigend' ist der Text m.E. nicht.
Du zählst hier aber nicht. Wie bei der Kommunikationsrethorik (hier: Schreibe) üblich: Wichtig ist nicht unbedingt, was Du schreibst, wichtig ist, was dein Gegenüber versteht.
 
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