Maximilian Eggestein (SC Freiburg)

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Mit der Einstellung beim Ballverlust zum 0:3 hilft dir die beste Spielerberatung nichts.
Grauenvolle Einstellung.
Ich hab mir das ja Live im Stadion angetan, seine Hauptbeschäftigung heute war mit den Armen zu rudern und Anweisungen zu geben. Es ist doch so das er über Fähigkeiten verfügt die der Mannschaft helfen könnten aber seit ca. 2 Jahren zeigt er sie nicht und das ist was ich einfach nicht begreife
 
Du meinst den Zweikampf, der erst deswegen nötig war, weil Toprak zu weit herausgerückt war und Mbom nach dem von dir erwähnten "vorentscheidenden" Zweikampf seinen Gegenspieler beim Flanken des Balls nicht ansatzweise gestört hat, der dann, weil Friedl gefühlt 10 Meter von seinem Gegenspieler entfernt war, von dessen Kopf ins Tor ging?
Ja, wenn man die anderen alle ausklammert, ist er quasi der (willkommene) Alleinschuldige!

Was ich damit sagen will: Klar hat er scheiße gespielt. Allerdings haben dass 90% der Mannschaft, die auf dem Feld stand. Wie schon jemand woanders gepostet hat: Man hat fast den Eindruck, als hätten die jetzt schon keinen Bock mehr, für den Verein zu spielen.

Na ja, hättest du so richtig Bock dir für einen Verein den Ars_ _ bis über die Ohren ..., wenn im Raum steht "Ihr alle steht auf dem Basar zum Verkauf - ja, alle!" ???
Das alleine habe ich bisher so bei keinem einzigen Verein aus dem Profifußball gehört/gesehen.

Rein psychologisch ist das der Tod für ein motiviertes und engagiertes Spiel einer Manschaft, weil ja quasi jeder schon mehr oder weniger "gekündigt" ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, hättest du so richtig Bock dir für einen Verein den Ars_ _ bis über die Ohren ..., wenn im Raum steht "Ihr alle steht auf dem Basar zum Verkauf - ja, alle!" ???
Das alleine habe ich bisher so bei keinem einzigen Verein aus dem Profifußball gehört/gesehen.

Rein Psychologisch ist das der Tod für ein motiviertes und engagiertes Spiel einer Manschaft, weil ja quasi jeder schon mehr oder weniger gekündigt ist.
Das stimmt so auch nicht...

Wenn ein Spieler sagt, dass er hier bleiben möchte, kann der Verein noch so viele Angebote haben...
Die Spieler haben einen gültigen Vertrag.
Wenn es andersrum läuft (ein Spieler "streikt" sich weg) wird auch gemosert...
 
Der macht wirklich genau da weiter wo er in Liga 1 aufgehört hat.... Und der wollte mal Nationalspieler werden.... Einfach unterirdisch der Typ der muss langsam echt weg ich kann Ihn da nicht mehr rumgurken sehen.
 
Musst ja nicht so schreien. Habs schon verstanden.
;)
Find es nicht so dramatisch.
Wie gesagt, wenn ein Spieler gerne bleiben möchte, kann der Verein noch so viel wollen...

Und ich denke, dass intern schon besprochen wurde, mit wem man plant.

Es ist völlig egal, wer was mit wem besprochen hat. Es geht eben um die Generalaussage, damit verbunden mit der
Unsicherheit der/des "sportlichen Qualität/Umfeld" in dem ich mich bewege. Scheibchenweise verabschieden sich Spieler.
Kannst du dir vorstellen, dass es unter diesen Bedingungen für Spieler und Trainer schwierig ist zu arbeiten, sich auf einen
gemeinsamen Weg zu einigen?
Das ist sicherlich nicht die alleinige Wahrheit, aber hat einen enormen Einfluss und dies gerade bei Werder (Finanzen,2 Jahre Abstiegskampf,
Umfeldkrampf und junge Spieler).
 
Zuletzt bearbeitet:
Na ja, hättest du so richtig Bock dir für einen Verein den Ars_ _ bis über die Ohren ..., wenn im Raum steht "Ihr alle steht auf dem Basar zum Verkauf - ja, alle!" ???
Das alleine habe ich bisher so bei keinem einzigen Verein aus dem Profifußball gehört/gesehen.

Rein psychologisch ist das der Tod für ein motiviertes und engagiertes Spiel einer Manschaft, weil ja quasi jeder schon mehr oder weniger gekündigt ist.

Wenn ich deinen letzten Satz so lese, habe ich das Gefühl, du schreibst über Angestellte eines Unternehmens, welches seinen Mitarbeitern mitgetelt hat, dass man einen Stellenkahlschlag durchführen muss.
Das trifft aber weder die Realität noch das Selbstverständnis der Profis. Keinem einzigen Profi wurde die Kündigung angedroht - wenn es auch einige vielleicht verdient hätten. Wahrscheinlich hat keiner zu schlechteren Bedingungen gewechselt. Welcher Spieler, der klar gesagt hat, dass er mit Werder den Wiederaufbau angeht, wurde entlassen? Die Profis sehen sich selber doch eher als selbstständige Berater, die für einen Zeitraum x ihre Dienste einem Verein anbieten. Sollte sich zwischenzeitlich etwas besseres ergeben, drängen die auf vorzeitige Vertragsauflösung gegen Entschädigung. Dieses Selbstverständnis übertragen auf den Arbeitsmarkt würde bedeuten, dass ich als Unternehmen einen Berater für einen bestimmten Zeitraum unter Vertrag nehme, der Berater aber von mir erwartet, dass ich ihn motiviere seine Leistung zu bringen. Ich würde sagen: du hast deinen Job falsch verstanden.

Jetzt nicht missverstehen: das gilt nicht für Berufseinsteiger und natürlich hilft Motivation immer. Aber ein Dienstleister, der seinen Job nicht macht und dafür seinem Partner die Schuld gibt, weil dieser sich Gedanken über die Fortführung der Zusammenarbeit macht, ist der falsche Ansatz aus meiner Sicht. Seit dem Bosman-Urteil kann sich kein Verein auslaufende Verträge mehr leisten - das wissen alle Spieler und sie haben prächtig davon profitiert. Wer als Fussballprofi die Selbstmotivation fehlt, der hat eben seinen Beruf verfehlt. Ist halt eine Eigenschaft, die genauso wichtig ist wie eine gute Ballannahme.
 
Wenn ich deinen letzten Satz so lese, habe ich das Gefühl, du schreibst über Angestellte eines Unternehmens, welches seinen Mitarbeitern mitgetelt hat, dass man einen Stellenkahlschlag durchführen muss.
Das trifft aber weder die Realität noch das Selbstverständnis der Profis. Keinem einzigen Profi wurde die Kündigung angedroht - wenn es auch einige vielleicht verdient hätten. Wahrscheinlich hat keiner zu schlechteren Bedingungen gewechselt. Welcher Spieler, der klar gesagt hat, dass er mit Werder den Wiederaufbau angeht, wurde entlassen? Die Profis sehen sich selber doch eher als selbstständige Berater, die für einen Zeitraum x ihre Dienste einem Verein anbieten. Sollte sich zwischenzeitlich etwas besseres ergeben, drängen die auf vorzeitige Vertragsauflösung gegen Entschädigung. Dieses Selbstverständnis übertragen auf den Arbeitsmarkt würde bedeuten, dass ich als Unternehmen einen Berater für einen bestimmten Zeitraum unter Vertrag nehme, der Berater aber von mir erwartet, dass ich ihn motiviere seine Leistung zu bringen. Ich würde sagen: du hast deinen Job falsch verstanden.

Jetzt nicht missverstehen: das gilt nicht für Berufseinsteiger und natürlich hilft Motivation immer. Aber ein Dienstleister, der seinen Job nicht macht und dafür seinem Partner die Schuld gibt, weil dieser sich Gedanken über die Fortführung der Zusammenarbeit macht, ist der falsche Ansatz aus meiner Sicht. Seit dem Bosman-Urteil kann sich kein Verein auslaufende Verträge mehr leisten - das wissen alle Spieler und sie haben prächtig davon profitiert. Wer als Fussballprofi die Selbstmotivation fehlt, der hat eben seinen Beruf verfehlt. Ist halt eine Eigenschaft, die genauso wichtig ist wie eine gute Ballannahme.

Alles gut.
Einfach bei @Eisenfuss57 nachlesen, wie ich es gemeint habe.
Das trifft exakt den Kern meiner Aussage.


Für juristische Details und spitzfindige Auslegungen sind hier doch sowieso andere zuständig und nicht wir beide. ;)


Und natürlich würde jedem Profi, dazu gehört selbstverständlich auch Megge, eine hohe intrinsische Motivation gut zu Gesicht stehen.
Diese Motivation gilt natürlich auch für andere Berufsgruppen und es ist immer wieder verwunderlich, wie selten sie heute noch gegenwärtig ist. Siehe dir mal viele Praktikanten, Azubis und Berufseinsteiger an ... da fehlen einem oft die Worte.
 
Immer wenn ich im Thread "35 - Maximilian Eggestein" einen neuen Beitrag sehe, hoffe ich insgeheim die Nachricht, Fußballclub xyz bietet xxx für Maxi Eggestein. Er ist schon auf dem Weg zum Medizincheck.

Aber dann? Wieder nichts. Mist!!!

Das ist wie auf dem Freimarkt an der Losbude. Manchmal braucht man 1000 Lose (Nachrichten), bis mal ein Trostpreis dabei ist. War bei Aron Hunt auch so. Und dann fühlte es sich an, wie ein Volltreffer im Lotto. Dieser Eggestein, wird mir noch sehr viel Freude machen. Da bin ich mir sicher.
 
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