Corona - generelle Diskussion

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Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Das ist mir zu kurz gedacht und vor allem sucht es nur Schuldige. Klar, die Politik eignet sich als Sündenbock immer gut.
irgendwie kommt es mir vor das du nur auf Krawall aus bist, wer stellt denn die Regeln auf ? Du ? Ich ?

Am einfachsten ist es, auf andere zu zeigen
dann ändere es doch, Parolen schreien kann ich auch :-) mache etwas, du bist ja in allen Überhaben, hast auf alles eine Antwort, was machst du dagegen ?
 
Wo läuft den permanent Impfstoff ab? das habe ich in größerem Umfang noch nicht gehört?
Größerer Umfang ist vielleicht übertrieben. Bei AstraZeneca ist es auch wegen des ständigen Verbotes in gewissem Maß der Fall. Dazu gibt es auch noch Berichte aus diesem Monat.

Heute habe ich nebenbei von meiner Personalreferentin ein kurzfristiges Angebot(BioNTech) des Impfzentrums weitergeleitet bekommen mit dem Zusatz:
"Damit es nicht vernichtet werden muss"
Immerhin führte dies direkt zu zwei Terminen (Ende Juni / Anfang August) - also sehr kurzfristig. Das sind für mich verbindliche Termine und mMn auch stressfreier, als sich alternativ die letzten Monate auf diverse Wartelisten zu setzen.
 
Größerer Umfang ist vielleicht übertrieben. Bei AstraZeneca ist es auch wegen des ständigen Verbotes in gewissem Maß der Fall. Dazu gibt es auch noch Berichte aus diesem Monat.

Heute habe ich nebenbei von meiner Personalreferentin ein kurzfristiges Angebot(BioNTech) des Impfzentrums weitergeleitet bekommen mit dem Zusatz:
"Damit es nicht vernichtet werden muss"
Immerhin führte dies direkt zu zwei Terminen (Ende Juni / Anfang August) - also sehr kurzfristig. Das sind für mich verbindliche Termine und mMn auch stressfreier, als sich alternativ die letzten Monate auf diverse Wartelisten zu setzen.
Ich glaube nicht, dass das vernichtet werden muss.
Hier in Osnabrück gibt es häufig spontane Impfaktionen, wenn noch Impfstoff vorhanden ist. Das wird ein/zwei Tage vorher in der Zeitung etc angekündigt.
Da kann jeder hinkommen, wer möchte, bisher waren mehr Leute anwesend, als Impfstoff vorhanden. Einige mussten wieder weg geschickt werden.
 
Ich glaube nicht, dass das vernichtet werden muss.

BionTech ist leider ein Impfstoff, der tiefgekühlt gelagert werden muss. Sobald die Kühlkette unterbrochen wird, muss der innerhalb wenigen Std. verimpft werden, deshalb ist es auch Richtig das dann Leute von der Warteliste auch abtelefoniert werden, damit nichts vernichtet wird.
Wovon du sprichts, was in Osnabrück passiert, das sind Sonderlieferungen von Impfstoff. Oder es gibt nicht genug Lagerkapazität, daher werden die spontanen Impfaktionen in der Zeitung angekündigt.
Hier in Wilhelmshaven gab es mal eine Aktion über das Gesamte Wochenende, zu dem Zeitpunkt war das Impfen immer noch nur im Impfzentrum möglich. In Friesland gab es eine Spontane Impfaktion für BionTech von 1000 Impfdosen weil die Kühlkette nicht eingehalten werden konnte. Da hieß es dann entweder vernichten oder verimpfen. Zum Glück wurde es Rechtzeitig gemerkt, den der Impfstoff verdirbt recht schnell.
Schade das die Lieferung nicht für Wilhelmshaven gewesen ist, denn hier wurden nicht mal 30% der Bevölkerung geimpft im Gegensatz zu Friesland wo inzwischen wohl über 60 % geimpft wurden sind. Da spreche ich von Erstimpfungen.
 
irgendwie kommt es mir vor das du nur auf Krawall aus bist, wer stellt denn die Regeln auf ? Du ? Ich

Immer schön auf Regeln warten?


Keine Sorge, das tue ich dort wo ich es kann. Sogar im Bereich Gesundheit/Corona, obwohl das -um deine Frage zu beantworten- als Ingenieur gar nicht meine Baustelle wäre.
 
Soeben auf Arbeit die Erstimpfung erhalten.
Was ein Primbamborium um diese Spritze.
Wieso? Mussten alle erst beten und den HERREN lobpreisen? Im Impfzentrum ging es so: Papiere vorlegen, Bundis schauen kurz drauf, Impfausweis abgeben, zur Kabine gehen, Doktor haut Spritze rein, Impfausweis back, danach 15 Minuten warten und dann "Herr Mezzo, ihre Wartezeit ist abgelaufen. Schönen Tag noch." Insgesamt 20 Minuten. Den HERREN lobgepriesen habe ich dann zu Hause mit einem mehrstündigen Sonnentanz und schamanischem Trommeln.
 
Wieso? Mussten alle erst beten und den HERREN lobpreisen? Im Impfzentrum ging es so: Papiere vorlegen, Bundis schauen kurz drauf, Impfausweis abgeben, zur Kabine gehen, Doktor haut Spritze rein, Impfausweis back, danach 15 Minuten warten und dann "Herr Mezzo, ihre Wartezeit ist abgelaufen. Schönen Tag noch." Insgesamt 20 Minuten. Den HERREN lobgepriesen habe ich dann zu Hause mit einem mehrstündigen Sonnentanz und schamanischem Trommeln.
Fast. Eine Riesenblase um das davor und danach. Das Procedere hat länger gedauert als der Pieks.
 
Wieso? Mussten alle erst beten und den HERREN lobpreisen? Im Impfzentrum ging es so: Papiere vorlegen, Bundis schauen kurz drauf, Impfausweis abgeben, zur Kabine gehen, Doktor haut Spritze rein, Impfausweis back, danach 15 Minuten warten und dann "Herr Mezzo, ihre Wartezeit ist abgelaufen. Schönen Tag noch." Insgesamt 20 Minuten. Den HERREN lobgepriesen habe ich dann zu Hause mit einem mehrstündigen Sonnentanz und schamanischem Trommeln.

Hier ist es so: An der Tür Termin (Uhrzeit nennen), zum nächsten Checkpoint, Kladde abholen, weiter zum Check-In, dort Papiere vorlegen, Daten werden eingetragen, Impfausweis mit den beiden Terminen und digitalem Impfcode an die Kladde, weiter zum Wartebereich (immer Checkpoints dazwischen die einen leiten, richtig gut organisiert), dort die Informationen ausfüllen und lesen (soweit nicht zu Hause schon gemacht), dann zom Doc, Beratungsgespräch und Einwilligung zur Impfung, anschließend ab in die Kabine, dort zwei Damen (bisher waren es immer zwei Frauen wenn ich dabei war), Kladde wieder abgeben, Spritze in' Arm, ab zum nächsten Warte/Ruhebereich, Pulle Wasser die dort bereitgestellt wird mitnehmen und 15 Minuten ausruhen. Anschließend Checkout und ab nach Hause. Alles zusammen ca. 25 Minuten, davon etwa eine Minute die eigentliche Impfung.
 
Hier ist es so: An der Tür Termin (Uhrzeit nennen), zum nächsten Checkpoint, Kladde abholen, weiter zum Check-In, dort Papiere vorlegen, Daten werden eingetragen, Impfausweis mit den beiden Terminen und digitalem Impfcode an die Kladde, weiter zum Wartebereich (immer Checkpoints dazwischen die einen leiten, richtig gut organisiert), dort die Informationen ausfüllen und lesen (soweit nicht zu Hause schon gemacht), dann zom Doc, Beratungsgespräch und Einwilligung zur Impfung, anschließend ab in die Kabine, dort zwei Damen (bisher waren es immer zwei Frauen wenn ich dabei war), Kladde wieder abgeben, Spritze in' Arm, ab zum nächsten Warte/Ruhebereich, Pulle Wasser die dort bereitgestellt wird mitnehmen und 15 Minuten ausruhen. Anschließend Checkout und ab nach Hause. Alles zusammen ca. 25 Minuten, davon etwa eine Minute die eigentliche Impfung.
Das ist gemessen am Ergebnis ein doch recht hoher Zeit- und Personalaufwand. Wenn ich da an meine zahlreichen Impfungen denke, die vonnöten waren für diverse Auslandsreisen: Betriebsarzt, Arm frei, Spritze rein, feddich. 5 Minuten. :D
 
Das ist gemessen am Ergebnis ein doch recht hoher Zeit- und Personalaufwand. Wenn ich da an meine zahlreichen Impfungen denke, die vonnöten waren für diverse Auslandsreisen: Betriebsarzt, Arm frei, Spritze rein, feddich. 5 Minuten. :D
Findest du auch, dass du da Äpfel mit Birnen vergleichst?
Eine einzelne Impfung, das machen die Impfenden mal eben nebenbei; vermutlich hast du dich im Vorfeld schon über Risiken/Nebenwirkungen informiert oder eben nicht; vielleicht das Aufklärungsgespräch dankend abgelehnt?
Eine Kampagne, die möglichst 65 - 70 Mio Menschen in kürzestmöglicher Zeit jeweis zwei Mal impfen soll (J&J lasse ich außen vor) - die muss organisiert sein. Und als sehr gut organisiert habe ich den Ablauf im Bremer Impfzentrum auch erlebt.
Beim Betriebsarzt wirst du vermutlich keine oder kaum Wartezeit vor Ort gehabt haben? Vermutlich auch keine obligatorische Ruhezeit nach der Impfung? Der Vergleich hinkt m.E. schon sehr.
 
Das ist gemessen am Ergebnis ein doch recht hoher Zeit- und Personalaufwand. Wenn ich da an meine zahlreichen Impfungen denke, die vonnöten waren für diverse Auslandsreisen: Betriebsarzt, Arm frei, Spritze rein, feddich. 5 Minuten. :D

Ja schon, aber es ist mMn. gerechtfertigt. Gibt ja doch viele Menschen die unsicher sind was die ganzen Impfungen angeht und um die wird sich dort wirklich sehr gut gekümmert. Ich mein, ich bin ja nachhaltig begeistert von der Orga und mir persönlich hätten se auch ne Spritze mit Impfstoff nach Hause schicken können. Und die meisten die dort arbeiten (neben dem eigentlichen med. Personal) sind ja "Posten", also irgendwelche Studenten u.Ä. die dir den Weg weisen und sich kümmern. Das dürfte also kostentechnisch eher überschaubar sein, zumal wenn man es als gesellschaftliche Aufgabe begreift.
 
Findest du auch, dass du da Äpfel mit Birnen vergleichst?
Eine einzelne Impfung, das machen die Impfenden mal eben nebenbei; vermutlich hast du dich im Vorfeld schon über Risiken/Nebenwirkungen informiert oder eben nicht; vielleicht das Aufklärungsgespräch dankend abgelehnt?
Eine Kampagne, die möglichst 65 - 70 Mio Menschen in kürzestmöglicher Zeit jeweis zwei Mal impfen soll (J&J lasse ich außen vor) - die muss organisiert sein. Und als sehr gut organisiert habe ich den Ablauf im Bremer Impfzentrum auch erlebt.
Beim Betriebsarzt wirst du vermutlich keine oder kaum Wartezeit vor Ort gehabt haben? Vermutlich auch keine obligatorische Ruhezeit nach der Impfung? Der Vergleich hinkt m.E. schon sehr.
Ein wenig schon, da gebe ich dir recht, nur, wenn ich den Aufwand vorher betrachte mit Anmeldung, Formularwesen, den ganzen Rattenschwanz hinterher einschl. Impfzentrum bis zur Impfung, war das schon ein grosser Aufwand. Aber wie Du richtig geschrieben hast, das muss sehr gut organisiert sein, von der Beschaffung des Impfstoffes bis zur Impfung. Organisiert war es auch in Lübeck sehr gut, aber doch mit grossem Aufwand.
 
Ja schon, aber es ist mMn. gerechtfertigt. Gibt ja doch viele Menschen die unsicher sind was die ganzen Impfungen angeht und um die wird sich dort wirklich sehr gut gekümmert. Ich mein, ich bin ja nachhaltig begeistert von der Orga und mir persönlich hätten se auch ne Spritze mit Impfstoff nach Hause schicken können. Und die meisten die dort arbeiten (neben dem eigentlichen med. Personal) sind ja "Posten", also irgendwelche Studenten u.Ä. die dir den Weg weisen und sich kümmern. Das dürfte also kostentechnisch eher überschaubar sein, zumal wenn man es als gesellschaftliche Aufgabe begreift.
Ja, liegt auch alles im Auge des Betrachters. Der Drill-Sergeant hat mich auch schon gemaßregelt ;), aber nun ist es doch bald vollbracht und bei der nächsten Runde flutscht es wie geschmiert.
 
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