Marco Bode

Werder braucht keinen Größeren Aufsichtsrat, sondern mehr Fussballsachverstand, Wirtschaftskompetenz und Glück. Die Neuen Kandidaten:denk: Wonti als Dampfplauderer mit seinen besorgten Fans, bringt uns noch einen Schritt weiter Richtung H?V (Aussendarstellung):facepalm:

Also ich finde auch das Wonti ein selbstverliebter Vielredner ist (sind wir alle ja aber auch ein wenig) und seine Tochter moderiert so ziemlich alles was nicht schnell genug auf m Baum ist. ABER hat er nicht, abseits von unserer persönlichen Einschätzung zu seiner Person, die Chance verdient bei Werder anzupacken. Werder Fan ist er ja durch und durch. Na vielleicht reißt er ja wirklich was?!? Man weiß das ja nicht. Ich fand z. B. immer Marko Bode super sympathisch und auch Baumann und auch Kohlfeldt, alles dufte Typen mit echtem Fußballer Hintergrund, aber fachlich haben die uns keinen Schritt weiter gebracht, .... im Gegenteil, einen großen Schritt zurück. Und bei aller Sympathie zu diesen Ehemaligen, fand ich die Stimmung rund um Werder Bremen am Ende nur noch hoffnungslos bis erdrückend! Sollen es doch Neue richten, viel haben wir nicht zu verlieren ....
Die Stüven-Sanchez kann ich auch nicht einschätzen. Zeigt sich eh dann alles an der Tabelle und vielleicht noch an der Stimmung und Motivation im Verein und der Spielkultur.

Und auch wenn sich die besorgten Fans noch nicht wirklich gezeigt haben in der Verbindung zu diesen beiden, aber geben wird es sie, denn besorgt waren wir alle und wir hatten auch ziemlich recht dazu und damit .....

Und selbst wenn hinter Wonti keine Fans stehen und er somit geflunkert hat ist mir das auch noch recht wenn es bergauf geht. Der Zweck heiligt die Mittel (in einem gewissen Rahmen natürlich), viel anders haben die Werder Verantwortlichen bisher auch nicht agiert .... was die so alles erfunden haben, womit sie den Sturzflug begründet haben ..... Gott o Gott .... da waren richtige Schenkelklopfer dabei ....
 
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Also ich finde auch das Wonti ein selbstverliebter Vielredner ist (sind wir alle ja aber auch ein wenig) und seine Tochter moderiert so ziemlich alles was nicht schnell genug auf m Baum ist. ABER hat er nicht, abseits von unserer persönlichen Einschätzung zu seiner Person, die Chance verdient bei Werder anzupacken.

Kurz und knapp: Nein. :)
[...wenn's nach mir ginge.
Wir haben gerade gesehen, wohin Vereinsliebe ohne 'Substanz' führen kann. Muss nicht sein.]
 
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-aufsichtsrat-bode-keine-wiederwahl-100.html

Gutes Video

Die wichtigsten Aussagen, dass sie als Aufsichtsrat die Verantwortung übernehmen und es eben um den Verein SV Werder Bremen geht!!!

Und diese Aussagen rechne ich ihm hoch an, so schwer ihm das fällt.

Das ist DAS was ich geschrieben habe, der SV Werder Bremen sind nicht nur Bode und Baumann, auch wenn sie dazu gehören und auch ein Bestandteil des Ganzen sind und immer sein werden, sondern es sind zum Grossteil die Fans des SV Werder Bremen, die diesen Verein eben ausmachen und so besonders machen.

Was die Zukunft bringt wissen wir alle nicht, der Weg in eine erfolgreichere Werder Zukunft wird viel Arbeit, Fleiß, strategisch cleveres und kreatives Handeln und auch mal Glück abverlangen.
Aber eine Veränderung ist zwingend erforderlich, die Zeit dafür ist einfach gekommen.

Sehen wir einfach alle positiv in die neue Zeit und wer weiß, vielleicht feiern wir alle in Zukunft irgendwann wieder wunderschöne Wunder von der Weser!

In diesem Sinne...

Lebenslang Grün-Weiss!:schal:

 
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Das ist doch aber kein Problem der Struktur, sondern der Mitglieder. Kann doch genauso bei einer ungeraden Anzahl an Personen der Fall sein?!
Wenn der AR mit 6 Personen besetzt ist und es steht in der Abstimmung 3:3, dann hat der AR-V eine Doppelstimme, dann 4:3 pro Verein. So kann man immer in Richtung Verein votieren.
Sicher kann es auch bei ungrade zu einem Ergebnis pro Verein kommen, aber dann wäre das Ergebnis quasi demokratisch.
Am besten wäre m.M. ein 7-köpfiger AR, paritätisch besetzt, 2 aus dem Verein, 2 aus der KG, 3 externe. So wäre eine breitere Streuung der Interessen gewährleistet.
 
Ich habe mich vielleicht undeutlich ausgedrückt. Was ich meine: Wenn man überhaupt erst die Möglichkeit hat, bei knappen Entscheidungen initial z.B. 5:5 abzustimmen, dann ist die Gruppe ja schon verpflichtet sich näher mit dem jeweiligen Problem zu befassen - was bei engen Entscheidungen mMn ausschließlich positiv ist. Ein M. Bode wird in einem solchen Fall doch auch nicht ätsch bätsch der „gegnerischen“ Fraktion seine Entscheidung reingedrückt haben, ohne z.B. nochmal die Argumente zu hören. Bei einer ungeraden Anzahl an Personen wird es häufig zu Abstimmungen wie 5:4 kommen, die dann ggf. schnell abgeschlossen werden.

Wie gesagt, kommt es am Ende auf die Personen an. Aber nur aufgrund der geraden Anzahl an Mitgliedern von einem Systemfehler zu sprechen, halte ich nicht für richtig.
OK, ist klar geworden, wie Du es gemeint hast, mehr Personen, mehr Meinungsvielfalt, mehr Diskussionen. Kann funktionieren. Mir ist noch im Gedächtnis, dass die Zahl der Mitglieder begrenzt ist, abhängig vom Kapital der AG, aber da könnte ich nur raten. Einig sind wir uns wohl, das die Zusammensetzung eine andere sein muss.
 
Verstehe aber nicht ganz, was daran so schlimm ist [...] In unserem Bundestag werden auch 1/3 der Sitze von einer Fraktion besetzt. Das sind doch normale demokratische Vorgänge und die Möglichkeit überhaupt ein Unentschieden bei der Entscheidungsfindung zuzulassen, sorgt doch im Idealfall für eine Diskussion(skultur) im Gremium, die langfristig doch eher was positives als was negatives ist.
Das sind zwei Paar Schuhe. Dass 1/3 der Sitze im Bundestag von einer Fraktion besetzt wird, ist wie von dir konstatiert die Folge der Stimmenverteilung einer freien demokratischen Wahl. In Werders Aufsichtsrat die Belegung mit 1/3 der eigenen Leute (im Gesellschaftervertrag?) festgeschrieben. In der Theorie würde das übertragen auf den Bundestag bedeuten, dass lt. Geschäftsordnung des Bundestages eine Partei sich nicht dem Plebiszit stellen müsste und stattdessen 1/3 der Sitze im Bundestag fest für sich beanspruchen und im Fall einer Pattsituation als Zünglein an der Waage fungieren kann. Ich vermute, dass das nicht deinem Verständnis von parlamentarischer Demokratie entsprechen würde, oder? ;)

Eine gute Diskussionskultur ist auch möglich wenn ein Aufsichtsrat - wie in vielen anderen Institutionen aus einer ungeraden Personenanzahl besteht. Denn dieses ist vom gegenseitigen Umgang der Mitglieder abhängig und nicht davon, ob ihre Anzahl gerade oder ungerade ist. Übrigens auch im Profi-Fußball, denn zB die Kontrollgremien von Borussia Mönchengladbach bestehen aus 7 bzw. bei Borussia Dortmund und Bayern München aus 9 Personen. Und ja, das Kontrollgremium des FCB ist, anders als bei den beiden Borussen, zu 1/3 auch mit eigenen Leuten besetzt inkl. des Posten des Vorsitzenden, jedoch ist aufgrund der ungeraden Anzahl bei Vollbesetzung eine Patt-Situation nicht möglich.
 
Da ist jemand in sich gegangen und hat reflektiert, dass etwas nicht mehr wie geplant, also nicht gut gelaufen ist. Daraufhin mit den anderen ARM entschieden, sich der Verantwortung zu stellen und nicht mehr anzutreten, ist ein Entschluss der ihm sicher nicht leicht gefallen ist.
Auch wenn ich die Entscheidung mit Baumann weiter zu machen nicht verstehe oder teile, respektiere ich das jetzt erstmal (was anderes bleibt auch nicht über). Wir müssen einfach hoffen, dass die Neuausrichtung des Vereins und des Fussballs gelingt. Zumindest kann man nun auch wieder mit anderen Blick auf diesen Verein schauen. Leider musste es erst zu einem bitteren Abstieg kommen um diesen Ball ins Rollen zu bringen. Hoffe er rollt weiter in die richtige Richtung.
Aber die Entscheidung jetzt rechne ich ihm hoch an. Ähnliches bei den anderen ARM. Ob es besser wird die Zukunft zeigen. Harte Arbeit wird es definitiv sein!
 
Auch jetzt plädiere ich schon für Demut, Geduld und Verständnis. Vor uns liegt ein langer Weg. Vermutlich zu steinig für die 4 heiligen Könige.
Nachdem das letzte EK aufgezehrt, Liga 2 erreicht und wir kurz vor einer "will ich nicht aussprechen" stehen benötigt es nun einen kühlen Kopf, ein ausgeprägten Spürsinn und vor allem ein Sanierungskonzept. Das da ein Bode kein Bock drauf hat verstehe ich, zumal er dafür seinen Inthronisierung von Baumann und alles was danach kam als Fehler eingestehen muss.
 
Auch jetzt plädiere ich schon für Demut, Geduld und Verständnis. Vor uns liegt ein langer Weg. Vermutlich zu steinig für die 4 heiligen Könige.
Nachdem das letzte EK aufgezehrt, Liga 2 erreicht und wir kurz vor einer "will ich nicht aussprechen" stehen benötigt es nun einen kühlen Kopf, ein ausgeprägten Spürsinn und vor allem ein Sanierungskonzept. Das da ein Bode kein Bock drauf hat verstehe ich, zumal er dafür seinen Inthronisierung von Baumann und alles was danach kam als Fehler eingestehen muss.
.... Was er aber nie tun würde. Stattdessen ist er sich bewußt, einer armen Seele Arbeit, Anerkennung (seine), Einkommen beschafft und vor der Arbeitslosigkeit gerettet zu haben
 
https://www.butenunbinnen.de/sport/werder-aufsichtsrat-bode-keine-wiederwahl-100.html

Gutes Video

Die wichtigsten Aussagen, dass sie als Aufsichtsrat die Verantwortung übernehmen und es eben um den Verein SV Werder Bremen geht!!!

Und diese Aussagen rechne ich ihm hoch an, so schwer ihm das fällt.

Das ist DAS was ich geschrieben habe, der SV Werder Bremen sind nicht nur Bode und Baumann, auch wenn sie dazu gehören und auch ein Bestandteil des Ganzen sind und immer sein werden, sondern es sind zum Grossteil die Fans des SV Werder Bremen, die diesen Verein eben ausmachen und so besonders machen.

Was die Zukunft bringt wissen wir alle nicht, der Weg in eine erfolgreichere Werder Zukunft wird viel Arbeit, Fleiß, strategisch cleveres und kreatives Handeln und auch mal Glück abverlangen.
Aber eine Veränderung ist zwingend erforderlich, die Zeit dafür ist einfach gekommen.

Sehen wir einfach alle positiv in die neue Zeit und wer weiß, vielleicht feiern wir alle in Zukunft irgendwann wieder wunderschöne Wunder von der Weser!

In diesem Sinne...

Lebenslang Grün-Weiss!:schal:


Ich mag an sich Marco Bode ja. Aber an dem Video ab Minute 0:40 erkennt man sehr schön, bei genauer Betrachtung, seine Entscheidung. Er meinte es sei für ihn die beste Entscheidung, ein neuer Lebensweg und ganz am Ende meinte er dann er hofft, dass es auch für Werder eine gute Entscheidung ist.

Ich weiß es nicht, vielleicht ist es so ein Bremer Humor. Ich denke aber eher nicht. Es zeigt, wie gesagt ich mag ihn ja, die etwas Ich-Bezogenheit der (Noch)-Protagonisten. In dieser Situation, da würde ich gar nicht über meine Person reden, sondern nur "Was ist das beste für Werder". Bode wird schon seinen Weg gehen, das ist aber alles nicht wichtig und sekundär. Es geht um Werder. Dass er seine Entscheidung mit "Für ihn die beste Entscheidung, ein neuer Lebensweg" erklärt und das noch als Einstieg auf die Antwort...sorry, mir fehlen die Worte. Bei so einer Frage vom Reporter würde mir nur "Werder, Werder" im Kopf umgehen und nicht "Ich, Ich". Vielleicht ist das auch der Grund, wieso ich nicht an seiner Stelle war/bin.

Es geht um Werder, nicht um Personen. Werder ist durch Sturheit, Inkompetenz, Selbstüberschätzung der verantwortlichen Personen abgestiegen. Ein Lehrbuchbeispiel.

Wie gesagt, menschlich mag ich Bode. Wie Baumann und Kohfeldt auch. Bei Werder hatten die nie was zu suchen.
 
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Ich mag an sich Marco Bode ja. Aber an dem Video ab Minute 0:40 erkennt man sehr schön, bei genauer Betrachtung, seine Entscheidung. Er meinte es sei für ihn die beste Entscheidung, ein neuer Lebensweg und ganz am Ende meinte er dann er hofft, dass es auch für Werder eine gute Entscheidung ist.

Ich weiß es nicht, vielleicht ist es so ein Bremer Humor. Ich denke aber eher nicht. Es zeigt, wie gesagt ich mag ihn ja, die etwas Ich-Bezogenheit der (Noch)-Protagonisten. In dieser Situation, da würde ich gar nicht über meine Person reden, sondern nur "Was ist das beste für Werder". Bode wird schon seinen Weg gehen, das ist aber alles nicht wichtig und sekundär. Es geht um Werder. Dass er seine Entscheidung mit "Für ihn die beste Entscheidung, ein neuer Lebensweg" erklärt und das noch als Einstieg auf die Antwort...sorry, mir fehlen die Worte. Bei so einer Frage vom Reporter würde mir nur "Werder, Werder" im Kopf umgehen und nicht "Ich, Ich". Vielleicht ist das auch der Grund, wieso ich nicht an seiner Stelle war/bin.

Es geht um Werder, nicht um Personen. Werder ist durch Sturheit, Inkompetenz, Selbstüberschätzung der verantwortlichen Personen abgestiegen. Ein Lehrbuchbeispiel.

Wie gesagt, menschlich mag ich Bode. Wie Baumann und Kohfeldt auch. Bei Werder hatten die nie was zu suchen.
Für mich zählt als Funktionär die Arbeit für den Verein. Ob der sympathisch ist oder nicht interessiert mich nicht!!!
Und da hat Bode versagt, komplett und auf allen Ebenen!!
Mir völlig egal was der und seine Abnicker ab September machen!!!
Kann ein Buch schreiben (das liegt ihm vielleicht mehr!!)
"Der kleine Frank" (eine Geschichte von einem jungen Mann der interessante Erfahrungen machte....)
 
Mit Marco Bode und nahezu dem kompletten Aufsichtsrat geht der Sachverstand. Mit Marco Bode verliert der Aufsichtsrat das Herz. Dank Vorstand Raus Rufe und Diffamierungen verlieren wir wichtige Personen, die auch für die Zukunft des Vereins so wichtig wären. Ich finde es mutig und konsequent, dass der Aufsichtsrat, Baumi und der Geschäftsführung das Vertrauen ausgesprochen hat. Ich persönlich möchte abschließen mit einem Songtitel geschrieben vom Bremer Sven Regener "Schwere See". Genau das haben wir den Dauernörgler zu verdanken. Danke für nichts - Danke sagen möchte ich aber dem Aufsichtsrat für seine geleistete Arbeit und besonders Danke an Marco.
 
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