Ich habe ein Interview von einem Wirtschaftsprofessor gesehen. Er sprach von einer differenzierteren Betrachtung der Fallzahlen, d.h., man müsse betrachten, woher die hohen Inzidenzzahlen kämen. Dabei berief er sich z.B. auf das Bremer Gesundheitsamt, wonach die Brennpunkte eben solche hohen Zahlen beinhalten, in Bremen wären das wohl Gröpelingen und Osterholz. Gleiches kann man in Lübeck betrachten, hier gibt es auch Stadtteile, die herausragen, Moisling und Buntekuh. Allen Stadtteilen gemein ist, sie haben einen hohen Migrantenteil. Nun kann man sich unterhalten, verstehen sie die Problematiken nicht, oder schert es sie einen feuchten Kehricht, oder.........?
In diesen Stadtteilen beobachtet man häufig, dass in Gemüseläden, in Dönerimbissen, in Schlachtereien (halal) oder auch in Friseurstuben offenbar gar keine Maskenpflicht gilt. Ja, sogar in Friseurstuben mit sehr engem Kontakt zum Kunden.
Wenn die Maske des Friseurs am Kinn hängt, dann ist die Frage wirklich berechtigt, ob er die Problematik nicht versteht oder ob sie ihn einen feuchten Kehricht interessiert.
Ich weiß es nicht und will darüber nicht urteilen. Aber die Beobachtung ist schon interessant.
Erstaunlich, dass das in den Medien nicht thematisiert wird.

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Meine Fresse, ich kann es nicht mehr hören.