Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Merkel: Corona-Krise ist uns entglitten....
:lol:
Wenn ich sowas jetzt höre...
(Fast) überall sinken die Zahlen, die Zahl der Neuinfektionen in D geht zurück (auf hohem Niveau), aber klar, die Corona Krise ist entglitten....

Im übrigen: in Stadt und Landkreis Osnabrück liegt der 7-Tage-Inzidenzwert seit langem mal wieder uHu....
:klatsch:

Ich merke es selber bei mir. So langsam schwindet die Akzeptanz für weitere Verbote/Beschränkungen. Klar, ich halte mich nach wie vor an die Kontaktbeschränkungen, möchte aber mal wieder liebend gerne durch die Innenstadt schlendern, oder mich mit Freunden irgendwo treffen.
 
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Merkel: Corona-Krise ist uns entglitten....
:lol:
Wenn ich sowas jetzt höre...
(Fast) überall sinken die Zahlen, die Zahl der Neuinfektionen in D geht zurück (auf hohem Niveau), aber klar, die Corona Krise ist entglitten....
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Ist sie doch auch - die Zahlen sind eben nicht so hoch, wie "befürchtet". Jetzt will man ja auch das Reisen verbieten oder die Grenzen wieder dicht machen...
Der Herr Drosten faselt(e) letzte Woche ja auch schon wieder von der 3. Welle im Sommer weil die zahlen nicht niedrig genug sind jetzt und dann so hohe Fallzahlen wie nie auf uns zurollen werden und wir dann spanische Verhältnisse bekommen werden...

Die haben alle riesiges Vertrauen in die Impfstoffe so wie das aussieht :D

Wir verstoßen jedes Wochenende gegen die Kontaktbestimmungen - zwar ein fester Haushalt jede Woche, aber dort leben derer 2 Personen...
 
Welcher Virologe würde das bestätigen? Wenn du die Maske knüllst, dir ins Gesicht fasst, egal wo du die Maske anfasst, sobald du sie aufhast sind andere vor dem geschützt, was du so ausatmest.

Edit: Ich verstehe dieses "mehr Schaden als Nutzen" wirklich komplett nicht. Das wird behauptet aber niemals ausgeführt. Was macht es wenn Leute die Masken anfassen. Wenn plötzlich "3,6 Röntgen" gemessen werden ziehst du den Schutzanzug auch an, obwohl der kontaminiert ist.
Ich hatte diese Bedenken anfangs auch. Da aber nie grossartig über negative Folgen berichtet wurde und ich, teils auch eher lieblos mit meinen Masken, wenn ich es eilig habe, noch gar nicht krank war seit der Maskenpflicht, bin ich mittlerweile entspannt. Direkt Hände waschen, fertig.
 
WAS also soll bzw. habe ich an meinem Post vom Juni jetzt manipuliert(ren)? Weißt wohl nur Du...:D
Das ist ein Missverständnis. Ich habe ein Risiko gesehen, dass Du mir Manipulation Deiner Posts aus Juni vorwerfen könntest, wenn ich die hier zitiere, um zu zeigen, was für ein Meinungs-Wendehals Du bist. Damals kamen Aussagen wie Irrsinn, sinnvoll maximal in vollen Öffis (also nicht beim Einkaufen!) und super, wenn es der Friseur locker handhabt. Und heute sagst Du, die Pflicht zu medizinischen Masken statt Stoffmasken kam viel zu spät. Sprich, im Juni so wenig Maske wie möglich, weil die Masken Schwachsinn seien, davon ist jetzt keine Rede mehr. Ja was denn nun?
 
Die Erklärung ist ganz einfach: Beobachte einfach mal die Leute beim Auf- und Absetzen der Maske, vor allem dabei, wo und wie sie diese anfassen. Dann werden sie oft noch in die Taschen geknuddelt und nicht wenige tragen dieselbe eine Ewigkeit. Das dabei mitunter mehr Schaden angerichtet wird als es nützt kann Dir jeder Virologe bestätigen und wurde auch schon des öfteren z.B. in Talkrunden von diesen erwähnt.
Die Beobachtungen mache ich auch. Es gibt auch klare Handhabungsregeln für die Masken, wie z.B. das Auf- und Absetzen und "Lagern". Wenn man fröhlich die vermeintlich kontaminierten Flächen der Maske anfasst und dann im Gesicht rum fummelt reduziert sich die Sinnhaftigkeit vermutlich wirklich. Aber das ist nicht die Maske, sondern der Mensch. Und dann gesellt sich der Eindruck "Wieso, ich mach doch alles richtig, ich trage eine Maske." dazu.

Eine persönliche Top-Ten Beobachtung meinerseits war mal in einem Wartezimmer, als sich eine Mitwartende mit der Hand unter der Maske die laufende, juckende Nase rieb und das Extrakt so für alle freigab.

Ob das aber wirklich in der Gesamtheit mehr Schaden als Nutzen bringt, kann ich nicht beurteilen. Das bezweifle ich sogar, da ich denke, dass der Großteil wirklich bemüht ist, es auch richtig anzuwenden.
 
Die Beobachtungen mache ich auch. Es gibt auch klare Handhabungsregeln für die Masken, wie z.B. das Auf- und Absetzen und "Lagern". Wenn man fröhlich die vermeintlich kontaminierten Flächen der Maske anfasst und dann im Gesicht rum fummelt reduziert sich die Sinnhaftigkeit vermutlich wirklich. Aber das ist nicht die Maske, sondern der Mensch. Und dann gesellt sich der Eindruck "Wieso, ich mach doch alles richtig, ich trage eine Maske." dazu.

Eine persönliche Top-Ten Beobachtung meinerseits war mal in einem Wartezimmer, als sich eine Mitwartende mit der Hand unter der Maske die laufende, juckende Nase rieb und das Extrakt so für alle freigab.

Ob das aber wirklich in der Gesamtheit mehr Schaden als Nutzen bringt, kann ich nicht beurteilen. Das bezweifle ich sogar, da ich denke, dass der Großteil wirklich bemüht ist, es auch richtig anzuwenden.

Der Mensch ist immer das Problem und die (falsche) Handhabung der Masken macht das halt in der Breiten Öffentlichkeit sichtbar.

Wieviel Prozent der Menschen waschen sich denn die Hände nach dem Toilettengang und von denen die sich die Hände waschen, wie viele waschen sich die Hände richtig? Hygiene Regeln und so...

Wie viele Menschen halten korrekten Abstand - mit oder ohne Maske? Auch ein Thema was ich verstärkt sehe.

Masken sind ein Teil der Schutzkette, nicht der alles umfassend schützende Teil - das ist offensichtlich noch nicht wirklich durchgesickert.

Der Mensch handelt in der Fläche nicht eigenverantwortlich und vor allem nicht gesellschaftlich verantwortlich (was viel wichtiger wäre). Deswegen gibt es die Regeln, die aber auch Makulatur sind, wenn diese nicht kontrolliert werden (können).
 
Ich glaube sehr wohl, dass zero covid realitätsfern ist, denn da muss jeder Einzelne von uns gleichermassen mitwirken, egal, wo und wie er lebt und arbeitet. Es ist ein Anspruch, und ein hehrer, aber mehr auch nicht. Die anderen Themen, die Du nennst, sind räumlich oder anders eingegrenzt und betreffen jeweils niemals jeden einzelnen von uns gleichermassen. Und selbst bei diesen Themen gibt es noch keines, bei dem zero erreicht wurde oder in absehbarer Zeit erreicht wird.
 
Und warum genau sollte ZeroCovid realitätsfern sein? Im Sommer waren die Zahlen in Deutschland auch sehr weit unten, warum sollte das nicht noch einmal gelingen? ZeroCovid soll ja proaktiv wirken, Anreize setzen, den Menschen zeigen, dass niedrige Zahlen die Rückkehr in ein "normales" Leben beschleunigen. Quasi statt auf Bestrafung (je höher die Zahlen, desto mehr wird geschlossen) eher auf Belohnung (je niedriger die Zahlen, desto mehr wird geöffnet) setzen, statt die Maßnahmen für eine willkürlich festgelegte Zeit zu beschränken (und im Anschluss wieder auf bestimmte Zeit zu verlängern), vielmehr auf die konkreten Zahlen zu schauen, die Bevölkerung in dem Prozess mitnehmen. In einer Welt, in der alles auf den Wettbewerb fokussiert ist, sieht das doch wie ein vernünftiger Ansatz aus. Soll man also die ganze Strategie ignorieren, nur weil man meint, die Null sei nicht zu erreichen?

Sehr schade btw, dass die FAZ den Kommentar jetzt hinter ne Schranke gesteckt hat, das war er bis eben noch nicht.
 
ZeroCovid sich als Ziel setzen ist in Ordnung, wird aber wohl regelmäßig durch die Realität wieder eingeholt werden, egal wie der Mensch sich verhält, es sei denn, er verschliesst sich allen Kontakten (Utopie). Auch bei Arbeitsunfällen, Verkehrsunfällen, Krankheiten etc. setzt man sich hohe Ziele, aber auch dort bekommt man die Fallzahlen nicht dauerhaft auf Null.
Um Artikel vor der Bezahlschranke zu retten hilft nur schnelles Umschalten auf die Readerfunktion und speichern als PDF.
Ich habe mal gelesen, je mehr Klicks, desto schneller kommt die Schranke.
 
Dazu kommt, bei Verkehrsschutz, Krebs, Arbeitsschutz, wird der Prozentsatz derer, die dahinter stehen, höher sein als bei zero covid. Du wirst Verharmloser, Querdenker und Co nicht dazu bekommen, dass sie die Regeln einhalten, nur weil zero covid propagiert wird.
 
Und warum genau sollte ZeroCovid realitätsfern sein?
Unter anderem deshalb, weil niemand zuverlässig bestätigen kann, wie sich der SARS-CoV-2 sich weiter entwickelt bzw. es keinen SARS-CoV-3 geben wird. Ca. Mitte 2004 verkündete die WHO, dass der SARS-CoV-Erreger, Auslöser der SARS-Pandemie 2002/03 besiegt sei. Ca. 15 Jahre später wird die Menschheit vom wesentlich infektiöseren SARS-CoV-2 mit der Folge erfasst, dass dieser mit derzeit global > 2,1 Mio. wesentlich mehr Menschen das Leben kostete als der SARS-CoV-1 mit 774 Todesopfern.
 
Dazu kommt, bei Verkehrsschutz, Krebs, Arbeitsschutz, wird der Prozentsatz derer, die dahinter stehen, höher sein als bei zero covid. Du wirst Verharmloser, Querdenker und Co nicht dazu bekommen, dass sie die Regeln einhalten, nur weil zero covid propagiert wird.
Der Druck, die Regeln einzuhalten, wird aber auf alle sehr viel höher sein, wenn damit unmittelbar etwas konkretes erreicht werden kann, wie es eben bei der ZeroCovid-Strategie der Fall wäre.
 
Also die ganze vorgeschlagene Strategie sein lassen, weil man sich an der Zero aufhängt? :denk:
Ich kann den Artikel nicht öffnen, von daher keine Ahnung, was das für eine Strategie ist. Aber dieses Schlagwort zero covid motiviert mmn wegen Utopie nicht. Ich halte mich an die Regeln, schon jetzt, und das tun alle, denen das wichtig ist. Die anderen tun es mMn nicht, egal, welchen Namen das Kind hat und welche (theoretische) Strategie dahinter stehen mag.
 
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