Sag ich doch.
Hochrechnungen von Umfragen - wissenschaftlich sicherlich ok,
aber du weißt sicher ebenso wie ich, das das eher selten der Realität entspricht.
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Wie gesagt, Arbeitsmittel kannst du wohl von der Steuer absetzen
Von mir aus auch das.Anteilig, wenn überhaupt. Wieso nicht eine gigantische Quersubventionierung? Was man für's HO kauft, bezahlt der Staat und fertig. Das ist 100% Konsum, geht alles an die Firmen (zurück). Wenn das Menschen ausnutzen, und das werden sie, dann muss man das hinnehmen. Fertig, keine Bürokratie, keine Steuererklärung, kein gar nichts.
Anteilig, wenn überhaupt. Wieso nicht eine gigantische Quersubventionierung? Was man für's HO kauft, bezahlt der Staat und fertig. Das ist 100% Konsum, geht alles an die Firmen (zurück). Wenn das Menschen ausnutzen, und das werden sie, dann muss man das hinnehmen. Fertig, keine Bürokratie, keine Steuererklärung, kein gar nichts.


Hä? Wissenschaftlich ok, aber entspricht nur selten der Realität?Sag ich doch.
Hochrechnungen von Umfragen - wissenschaftlich sicherlich ok,
aber du weißt sicher ebenso wie ich, das das eher selten der Realität entspricht.

Das ist für mich okay, denn ich habe nicht materielle Vorteile wie Zeitgewinn, da der Arbeitsweg entfällt.
Ja, bei mir ist es ganz klar ein Gewinn. Vorkochen oder gleich für zwei Tage kochen ist mit ein bisschen Organisation kein Problem, zumindest für mich nicht, da ich gerne koche. Es hat sogar den Vorteil, dass ich eventuelle Zusatzstoffe etc., die im Kantinenessen enthalten sein können, nicht habe, und dass ich immer etwas esse, das mir schmeckt. Kochen ist tatsächlich ein Homeoffice-Plus bei mir, zumal meine tägliche Fahrzeit zwei Stunden sind, und die brauche ich mittags im Homeoffice für Kochen & Essen nie.Ist das am Ende des Tages aber wirklich ein Gewinn? Du musst dich ja nun (wenn du das früher nicht eh gemacht hast) um das Mittagessen kümmern. Und falls man sich nicht gerade Fertigfraß in die Mikrowelle oder den Backofen knallt, geht dabei mindestens eine Stunde bei drauf. Mehr, wenn man seine Einkäufe nicht gut im Voraus für die Woche plant.
tägliche Fahrzeit zwei Stunden
Dazu müsste allerdings aus meiner Sicht erst einmal fundiert belegt sein, dass eine Homeoffice-Pflicht einen wirklich signifikanten Beitrag leisten könnte, damit die gesammelten Nachteile gerechtfertigt sind. Das sehe ich nicht. Und da reicht mMn auch keine Hochrechnung irgendwie, da braucht man schon konkrete Zahlen, wie viele Ansteckungen sich eindeutig darauf zurückzuführen lassen. Bei uns im Büro ist, wenn man denn da ist, Masken- und Abstandspficht, und da kaum Leute da sind, klappt das auch. Soweit ich weiß hatten wir in beiden Lockdowns zusammen 2, vielleicht 3 Einzelfälle ohne Übertragung auf andere Kollegen. Für mich sind und bleiben das Hauptproblem zu viele Kontakte privat. Die mögen zwar verboten sein, kontrollieren kann es aber keiner, es sei denn, es gibt eine Party, die von Nachbarn gemeldet wird. Und da sehe ich einen Unterschied zwischen Lockdown 1 und 2 ganz real. Im Lockdown 1 wäre niemand auf die Idee gekommen, eine Kartenrunde vorzuschlagen, jetzt schon. Ich habe immer abgesagt, aber wer sagt mir denn, wie viele andere so etwas lockerer sehen...?@opalo Kann deine Argumente zumindest teilweise nachvollziehen. Und Homeoffice ist natürlich kein Himmel auf Erden, sondern verbunden mit erheblichen Einschränkungen, das weiß ich auch. Die Frage muss doch aber sein, wie man aus der momentan so beschissenen Situation am besten herauskommt. Über irgendwelche, leider reichlich inkonsequenten Lockdowns, wie wir sie gerade haben? Dadurch wird doch alles nur immer weiter herausgezögert, aber es geht nicht voran, es ist auf diesem Weg ja kein Ende der aktuellen Situation in Sicht. Drosten hat ja auch schon die Befüchtung geäußert, dass der Sommer auch keine Erleichterungen mit sich brächte, wenn es so weitergeht. Daher wäre ich eben eher für einen jetzt sehr harten Cut, der aber die Möglichkeit auf eine klare Besserung im Anschluss gibt. Um wieder zum Homeoffice zurückzukommen: ja, da müssten die ganzen Nachteile, die du beschreibst, dann natürlich jetzt hingenommen werden, dafür gäbe es aber vielleicht die Möglichkeit auf Lockerungen in allen Bereichen im Anschluss.
Klar, damit hast Du natürlich keinen Mehrwert. Ich habe den Mehrwert deutlich gesehen und genossen - dank Homeoffice kam ich im Sommer, als es möglich war, pünktlich zu Restaurant- oder Biergartenverabredungen, das klappt aus dem Büro heraus oft nicht. Denn da ist neben der Frage, wann man rauskommt, immer noch die Variable BahnOk, da bin ich weit entfernt von. Ich rege mich schon auf, wenn ich länger als 30 Minuten hin- und zurück brauche (mit Auto, mit Fahrrad dementsprechend länger)

Naja, das hast du ja hier im Prinzip:Dazu müsste allerdings aus meiner Sicht erst einmal fundiert belegt sein, dass eine Homeoffice-Pflicht einen wirklich signifikanten Beitrag leisten könnte, damit die gesammelten Nachteile gerechtfertigt sind.
https://www.boeckler.de/de/podcasts-22421-homeoffice-corona-29880.htmExpert:innen seien sich sicher, dass mit jedem Prozent der Arbeitnehmer:innen, die im Homeoffice arbeiten, die Zahlen der Infizierten entsprechend heruntergehen sollten: Forscher der Universität Mannheim haben mithilfe einer Studie im Dezember 2020 herausgefunden, dass bereits bei einem Prozentpunkt mehr Arbeitnehmer:innnen im Homeoffice die Infektionsrate um bis zu 8 Prozent verringert werden könnte.
Keine Ahnung, wo es eine solche Studie gibt, sie würde mich jedenfalls interessieren. Denn ich sehe in meinem Umfeld deutlich, wie viel laxer der Lockdown jetzt gehandhabt wird gegenüber März/April.Naja, das hast du ja hier im Prinzip:
https://www.boeckler.de/de/podcasts-22421-homeoffice-corona-29880.htm
DIe dazugehörige Studie hast du hier: http://fadinger.vwl.uni-mannheim.de/Research_files/WFHCovid19_R1.pdf
Was anderes als Hochrechnungen kann es ja kaum geben, da es schwer ist, herausfinden, wo genau sich jemand angesteckt hat.
Wo gibts denn eine Studie oder ähnliches zu Ansteckungen im privaten Bereich?
Hä? Wissenschaftlich ok, aber entspricht nur selten der Realität?
Nö.
Ok, anders: willst du wissen, wie jemand statistisch arbeitet, dann rechnet man hoch. Will man aber wisse , wie jeder tatsächlich arbeitet, ist so ne umfrage Quatsch. Denn dafür müsste man jeden arbeitnehmer persönlich fragen.

Nein, so ne Umfrage ist in diesem Fall eben kein Quatsch. Man sucht sich eine Anzahl an Leuten, die man als repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ansieht und rechnet das Ergebnis dann hoch. Die Arbeitsweise des einzelnen findet sich in den Antworten dieser Leute dann wieder.Ok, anders: willst du wissen, wie jemand statistisch arbeitet, dann rechnet man hoch. Will man aber wisse , wie jeder tatsächlich arbeitet, ist so ne umfrage Quatsch. Denn dafür müsste man jeden arbeitnehmer persönlich fragen.
Das ist zwar richtig, dennoch ist deine Aussage "selten in der Realität" natürlich falsch.
Hochrechnung: CDU/CSU 35.6%
Auszählung: CDU/CSU 36.1%
Damit ist das tatsächliche Verhalten nahezu deckungsgleich mit der Hochrechnung. Alles andere wäre ja sonst auch sinnlos, so wie zb die Brexit-Vorhersagen![]()
Nein, so ne Umfrage ist in diesem Fall eben kein Quatsch. Man sucht sich eine Anzahl an Leuten, die man als repräsentativ für die Gesamtbevölkerung ansieht und rechnet das Ergebnis dann hoch. Die Arbeitsweise des einzelnen findet sich in den Antworten dieser Leute dann wieder.
Ja, stell dir vor, bei seriösen Umfragen wird sich tatsächlich vorher Gedanken gemacht, wie man eine repräsentative Gruppe zusammenstellen und befragen kann. Die überlegen sich da schon was und fragen nicht einfach irgendwelche Leute, die ihnen auf der Straße entgegenkommen.Ja. Von hunderten verschiedenen Berufen wird man sicherlich einen genauen Schnitt befragt haben.
Bei gleichungen mit wenigen Variablen ja
