Wenn sie spielen dürfenSeitdem die jungen Bengel spielen, bin ich da deutlich entspannter,dass sich sowas eben nicht einstellt.

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Wenn sie spielen dürfenSeitdem die jungen Bengel spielen, bin ich da deutlich entspannter,dass sich sowas eben nicht einstellt.

Wenn sie spielen dürfen![]()
seine 1. saison schon vergessen? wenn er da nicht so gut gewesen wäre, hätte FB wohl kaum soviel ablöse bekommen - sein absturtz danach ist sein problem und jetzt das von werder und trotzdem glaube ich, daß er noch kommt!Wann war Selke denn mal ein sehr guter Stürmer?
Seine erste Saison war gut, aber die hohe Ablöse gab es wohl eher, weil Selke damals noch sehr jung war und man auf eine Weiterentwicklung hoffen konnte. Die hat allerdings kaum stattgefunden. Selke ist ein an guten Tagen durchschnittlicher Bundesligastürmer mit ganz klaren Defiziten und so langsam kann man wohl auch die Hoffnung aufgeben, dass er diese noch beheben kann.seine 1. saison schon vergessen? wenn er da nicht so gut gewesen wäre, hätte FB wohl kaum soviel ablöse bekommen - sein absturtz danach ist sein problem und jetzt das von werder und trotzdem glaube ich, daß er noch kommt!
Traue Selke zu nochmal einen Sprung zu machen. Erwarten darf man das nicht, aber noch besteht die Chance.und so langsam kann man wohl auch die Hoffnung aufgeben, dass er diese noch beheben kann.
https://www.weser-kurier.de/werder/...leich-stark-auf-u21spieler-_arid,1955162.htmlIn den fünf Top-Ligen Europas, also Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien und England, gibt es nur zehn Clubs, die in dieser Saison U 21-Spielern prozentual mehr Einsatzzeit gegeben haben als Werder.
Das wird hier von einigen aber nicht gerne gelesen!
Das wird hier von einigen aber nicht gerne gelesen!
Weil einige hier seit Monaten meinen er setzt Nur seine Lieblinge ein (Osako, Eggestein...) und gibt der Jugend wenig ChancenWas sagt das denn aus? Welche Schlüsse ziehst du denn daraus?

Zutrauen, eher nein. Hoffen, ja. Eigentlich muss da noch mehr kommen.Traue Selke zu nochmal einen Sprung zu machen. Erwarten darf man das nicht, aber noch besteht die Chance.
Weil einige hier seit Monaten meinen er setzt Nur seine Lieblinge ein (Osako, Eggestein...) und gibt der Jugend wenig Chancen![]()
bei ihm stimmt das auch wurde teils nicht sehr guter Leistungen nicht ausgewechselt spielt eigentlich immer durch egal welche Leistung er auf den Platz bringt
Wann erreicht man in diesem System ein return on invest?
Ich glaube das Windhorst hier ganz tief ins Klo gegriffen hat und nun seine Kunden eine Menge Geduld brauchen werden. Wir kennen das Geschäftsmodell alle nicht, aber meiner Meinung nach war die Idee sehr simpel: Die Bundesliga bzw. der Fußball kennt seit vielen Jahren nur einen (finanziellen) Weg und zwar den nach oben. Die Inflation ist extrem, die Geldquellen mehren sich, die Ablösesummen steigen kontinuierlich und haben teils extreme Ausreißer durch Scheich-Klubs wie PSG. Berlin, Hauptstadt, mittelmäßiger Klub. Es scheint ein Selbstläufer zu sein wenn man nur einen kritischen Betrag an Geld investieren kann. Geht das auch nur halbwegs gut, dann sorgt die Inflation auf der einen und europäische Auftritte auf der anderen Seite für einen sicheren Gewinn für alle Anleger. Schnitt. Corona. Erstmals seit "Menschengedenken" fallen die Gelder nicht nur irgendwie sondern radikal. Der überhitzte Markt ist implodiert, die Stadien leer, eine Rückkehr zur Normalität nicht absehbar. Als wenn das nicht schon reichen würde, kaufen die offenbar noch ohne Sinn und Verstand eine Mannschaft zusammen und lassen die von einem Trainer coachen der bisher nun wirkich nicht durch Erfolge geglänzt hat. Resultat: Abstiegkampf, verbranntes Geld und was bleibt ist die Hoffnung aus der ganzen Nummer derart rauszukommen, dass man die Anteile irgendwan einem anderen Dummen mit dem Traum des Hauptstadt-Klubs andrehen kann. KKR ist ja auch schon gescheitert. So ist die Geschichte mit Investoren in Deutschland, bis auf Red Bull war hier noch niemand erfolgreich.

Ich würde Deine Gedanken dazu zu 100% unterschreiben. Ich bin (vielleicht naiverweise) immer noch der Ansicht, dass solche Unternehmen mit Fremdgeld im Vorfeld best und worst Szenarien durchgespielt haben, um ihre Investitionen nicht zu verbrennen. Man kennt solche Fonds mit Hochglanzbroschüren und Gesamtaussagen zur Prognose mit Gewinnentwicklung etc.. Das eine ist das Marketing und das andere ist das Geschäft selbst. Windhorst wird sich seinen Anteilszeichnern erklären müssen. Mit den Worten: Wir haben Pech gehabt, wird er nicht weit kommen.Ich glaube das Windhorst hier ganz tief ins Klo gegriffen hat und nun seine Kunden eine Menge Geduld brauchen werden. Wir kennen das Geschäftsmodell alle nicht, aber meiner Meinung nach war die Idee sehr simpel: Die Bundesliga bzw. der Fußball kennt seit vielen Jahren nur einen (finanziellen) Weg und zwar den nach oben. Die Inflation ist extrem, die Geldquellen mehren sich, die Ablösesummen steigen kontinuierlich und haben teils extreme Ausreißer durch Scheich-Klubs wie PSG. Berlin, Hauptstadt, mittelmäßiger Klub. Es scheint ein Selbstläufer zu sein wenn man nur einen kritischen Betrag an Geld investieren kann. Geht das auch nur halbwegs gut, dann sorgt die Inflation auf der einen und europäische Auftritte auf der anderen Seite für einen sicheren Gewinn für alle Anleger. Schnitt. Corona. Erstmals seit "Menschengedenken" fallen die Gelder nicht nur irgendwie sondern radikal. Der überhitzte Markt ist implodiert, die Stadien leer, eine Rückkehr zur Normalität nicht absehbar. Als wenn das nicht schon reichen würde, kaufen die offenbar noch ohne Sinn und Verstand eine Mannschaft zusammen und lassen die von einem Trainer coachen der bisher nun wirkich nicht durch Erfolge geglänzt hat. Resultat: Abstiegkampf, verbranntes Geld und was bleibt ist die Hoffnung aus der ganzen Nummer derart rauszukommen, dass man die Anteile irgendwan einem anderen Dummen mit dem Traum des Hauptstadt-Klubs andrehen kann. KKR ist ja auch schon gescheitert. So ist die Geschichte mit Investoren in Deutschland, bis auf Red Bull war hier noch niemand erfolgreich.
Kommt darauf an, wie weit man "Investoren" definieren möchte. Die Investitionen von Hopp in die TSG Hoffenheim und erst Recht im Handball bei den Rhein-Necker Löwen sind mMn schon erfolgreich. Und auch auf unterer Ebene gibt es durchaus recht erfolgreiche Modelle, denn manche in den Regionalligen kickenden Clubs wie zB aus Rehden, Jeddeloh II, Drochtersen/Assel, Rödinghausen oder Straelen waren vor ca. 20 Jahren in einem Radius, der über die 7. Milchkanne hinausging, weites gehend unbekannt.So ist die Geschichte mit Investoren in Deutschland, bis auf Red Bull war hier noch niemand erfolgreich.
Hopp ist auch dick bei den Mannheimer Adlern drin, als Ergänzung.Kommt darauf an, wie weit man "Investoren" definieren möchte. Die Investitionen von Hopp in die TSG Hoffenheim und erst Recht im Handball bei den Rhein-Necker Löwen sind mMn schon erfolgreich. Und auch auf unterer Ebene gibt es durchaus recht erfolgreiche Modelle, denn manche in den Regionalligen kickenden Clubs wie zB aus Rehden, Jeddeloh II, Drochtersen/Assel, Rödinghausen oder Straelen waren vor ca. 20 Jahren in einem Radius, der über die 7. Milchkanne hinausging, weites gehend unbekannt.
Hopp ist auch dick bei den Mannheimer Adlern drin, als Ergänzung.

und nicht zu vergleichen mit RB oder PSG etc. wenn man sich die Geschichte von Hopp in diesem Verein anschaut.Die Investitionen von Hopp in die TSG Hoffenheim............. sind mMn schon erfolgreich.