Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Und um eine wirklich hässliche Analogie heranzuführen: Für mich war Köln hässlicher als der "Sturm aufs Kapitol". G20 war noch schlimmer.
Das sehe ich komplett anders. Köln (falls du da auf die Silvestervorfälle anspielst) ist nun absolut nicht vergleichbar, das war abartig, aber eben kein Putschversuch!
G20 mag man damit vergleichen, aber auch hier wurde niemand von dem amtierenden Präsidenten dazu aufgerufen.
Das ist kein Schwachsinn.
Wer hat, als die Maskenpflicht eingeführt wurde, geschrieben, dass er sich nach einem Einkauf mit Maske erstmal erholen müsse?
Und jetzt trägst du seit Jahren Maske beim Hausputz...
:lol:
Eine Frage: wie oft putzt du? Einmal im Monat? Oder doch nicht so oft?
Meine Schwester hat ebenfalls eine Hausstauballergie. Die putzt ohne Maske.
Also wenn ich seine Aussagen von damals nehme (und jetzt übertreibe ich bewusst) putzt er und ist danach dann 2 Tage krankgeschrieben, da er ja je 15 Minuten Maske über 2 Stunden braucht sich zu erholen...
Und mich erst...:D Ich trage sie rund 15 Minuten in der Woche und brauche Stunden, um mich davon zu erholen! Es ist eine Zumutung den Menschen gegenüber, die diese über viele Stunden am Tag tragen müssen, erst recht bei diesem Wetter.
 
Ich habe weder von "Verbieten" noch von "Bestrafen" geschrieben. In dem Beitrag den du zitiert hast steht drin wovon ich spreche, also eigentlich hättest du dir das sparen können.
Wenn du schreibst, du dürftest etwas in der heutigen Zeit eigentlich nicht schreiben, dann impliziert das eben, dass es jemand verboten hat und in der Folge auch dich dafür bestrafen kann. Ansonsten ist das einfach falsche Wortwahl von dir.
 
Aber man muss doch darüber reden können, dass es Menschen gibt, die durch ihre Kultur so geprägt sind - wenn sie das nicht ablegen können -, dass sie nach unserem (meinem) Werteverständnis Probleme verursachen.
Die Kulturen sind nicht das Problem. Das Problem sind die Menschen, die nicht dazu bereit sind, über ihren eigenen (Kultur-)Schatten springend aufeinander zuzugehen, um den jeweils anderen Menschen und dessen andere Kultur besser kennenzulernen und somit gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Kulturelle (und selbstverständlich auch andere) Differenzen lassen sich nicht lösen, wenn man übereinander spricht, sondern nur miteinander.
 
Wenn man es auf die Goldwaage legt schon.
Weißt du, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen muss? In Ländern, in denen man wirklich nicht alles sagen darf. Also hör auf zu jammern und behaupte nicht so ne scheiße. Die vermeintlich eingeschränkte Meinungsfreiheit ist btw auch ne gern genutzte Behauptung der neuen Rechten, um sich als Opfer darzustellen und daraus folgend dann Widerstand zu legitimieren.
 
Weißt du, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen muss? In Ländern, in denen man wirklich nicht alles sagen darf. Also hör auf zu jammern und behaupte nicht so ne scheiße. Die vermeintlich eingeschränkte Meinungsfreiheit ist btw auch ne gern genutzte Behauptung der neuen Rechten, um sich als Opfer darzustellen und daraus folgend dann Widerstand zu legitimieren.
Äh ... q e d?
 
Die Kulturen sind nicht das Problem. Das Problem sind die Menschen, die nicht dazu bereit sind, über ihren eigenen (Kultur-)Schatten springend aufeinander zuzugehen, um den jeweils anderen Menschen und dessen andere Kultur besser kennenzulernen und somit gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Kulturelle (und selbstverständlich auch andere) Differenzen, lassen sich nicht lösen, wenn man übereinander spricht, sondern nur miteinander.
Würd ich unterschreiben, bis auf den ersten Satz, denn irgendwie bedeutet es doch, dass die Kulturen das Problem sind, da aus diesen die Differenzen erst entstehen.
 
Weißt du, wo man jedes Wort auf die Goldwaage legen muss? In Ländern, in denen man wirklich nicht alles sagen darf. Also hör auf zu jammern und behaupte nicht so ne scheiße. Die vermeintlich eingeschränkte Meinungsfreiheit ist btw auch ne gern genutzte Behauptung der neuen Rechten, um sich als Opfer darzustellen und daraus folgend dann Widerstand zu legitimieren.

Zack und schon bisse hineingetappt! :D
 
Die Kulturen sind nicht das Problem. Das Problem sind die Menschen, die nicht dazu bereit sind, über ihren eigenen (Kultur-)Schatten springend aufeinander zuzugehen, um den jeweils anderen Menschen und dessen andere Kultur besser kennenzulernen und somit gegenseitiges Verständnis aufzubauen. Kulturelle (und selbstverständlich auch andere) Differenzen, lassen sich nicht lösen, wenn man übereinander spricht, sondern nur miteinander.


Dafür müsste jedoch eine gemeinsame Sprache sprechen, woran es leider oft schon scheitert.
Bei uns im Lager müsste ich Arabisch, russisch oder polnisch können für eine vernünftige Unterhaltung - wobei das sowohl auf die Flüchtlinge von 2015/2016 als auch auf alteingesessene Mitarbeiter zutrifft.

Ich verstehe diese Leute nicht, die nicht versuchen die Landessprache (und ich meine ausdrücklich nicht grammatikalisch korrekt, das kann ich als "nativ speaker" auch nicht) so zu sprechen, das man sie verstehen kann ohne 20x nachfragen zu müssen.

Kulturelle Differenzen sind dabei leider ebenfalls an der Tagesortdnung.
Sei es das Frauen bei uns eben was zu melden haben oder die korrekte Benutzung von Toiletten, die sehen teilweise aus, besonders wenn neue Mitarbeiter dabei sind...:kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:

Wie oft hab ich schon in meinen Jahren Bilder von vollgesch... enen WC-Kabinen gemacht, weil das für die Putzkräfte keine Unterhalts- sondern Sonderreinigung ist? Das ist natürlich nicht nur! ein Problem der Kulturen, aber oftmals eben schon.


Danke btw. für die lieben Wünsche hier im Thread :tnx:
 
Dafür müsste jedoch eine gemeinsame Sprache sprechen, woran es leider oft schon scheitert.
Bei uns im Lager müsste ich Arabisch, russisch oder polnisch können für eine vernünftige Unterhaltung - wobei das sowohl auf die Flüchtlinge von 2015/2016 als auch auf alteingesessene Mitarbeiter zutrifft.

Ich verstehe diese Leute nicht, die nicht versuchen die Landessprache (und ich meine ausdrücklich nicht grammatikalisch korrekt, das kann ich als "nativ speaker" auch nicht) so zu sprechen, das man sie verstehen kann ohne 20x nachfragen zu müssen.

Kulturelle Differenzen sind dabei leider ebenfalls an der Tagesortdnung.
Sei es das Frauen bei uns eben was zu melden haben oder die korrekte Benutzung von Toiletten, die sehen teilweise aus, besonders wenn neue Mitarbeiter dabei sind...:kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz::kotz:

Wie oft hab ich schon in meinen Jahren Bilder von vollgesch... enen WC-Kabinen gemacht, weil das für die Putzkräfte keine Unterhalts- sondern Sonderreinigung ist? Das ist natürlich nicht nur! ein Problem der Kulturen, aber oftmals eben schon.


Danke btw. für die lieben Wünsche hier im Thread :tnx:

Wo issn das "e" von Fliegenfänger hin? :D

Jo, auch immer "schön" zu sehen, wenn die Kinder von 2-3 Jahren mit den Eltern türkisch/arabisch sprechen...
Aber ich gehe mal stark davon aus, dass die dann zweisprachig erzogen werden.:D
 
Würd ich unterschreiben, bis auf den ersten Satz, denn irgendwie bedeutet es doch, dass die Kulturen das Problem sind, da aus diesen die Differenzen erst entstehen.
Das bedeutet es nicht. Denn erstens sind die Kulturen so vielschichtig, dass es nur schwer vollstellbar ist, dass man bei einer Kultur pauschal alles als richtig bzw. als falsch empfindet (es sei denn, dass eine Neigung zum Schwarz-Weiß-Denken vorhanden ist, die einen Nährboden für die Arroganz der Überlegenheit der eigenen und Vorurteilen gegenüber anderen Kulturen darstellt). Und zweitens ist das, was bei einer Kultur als richtig bzw. falsch bewertet wird, rein subjektives Empfinden und besitzt somit - auch wenn eine wie auch immer große Masse diese Anischten teilt - keine Allgemeingültigkeit.
 
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