Gleichberechtigung / Genderneutrale Sprache

Das kommt ja auch nicht von mir sondern von @opalo , aber ich kann es mir bildlich vorstellen wie da nur Typen im Raum sitzen und die Arbeit auf die keiner Bock hat soll die Frau machen. Ich bin in einem Umfeld beruflich tätig, in dem es auch einen Männerüberschuss gibt, aber wir haben da eine relativ einfache Regelung: Wer zu einer Besprechung lädt, der hat gefälligst auch die MoM zu führen (und wer zu spät kommt muss beim nächsten mal Kuchen spendieren :D ). Und wenn die Person darauf keine Lust hat, dann ist die Besprechung relativ witzlos weil rein informativ, da wird also dann nichts festgehalten auf das man sich hinterher berufen könnte. Meine Beobachtung ist, dass dumme Witze auf Kosten von Frauen umso häufiger vorkommen, je älter eine Person ist. Die meinen das auch meist gar nicht böse, sind halt so sozialisiert worden, dumm bleibt es dennoch. Während je jünger die Leute sind, umso weniger ist das ein Thema. Was aber denke ich kein Selbstgänger ist, und hier sind wir ontopic, sondern jahrelange Arbeit und Sensibilisierung. Junge Menschen heute werden eben anders sozialisiert (eben NICHT läbbe und läbbe lasse). Und das ganze flankiert mit einer Quote hier und einer Regulierung dort, führt uns schon in die richtige Richtung. Denn die beste Quote bringt ja nichts, wenn es keine entsprechenden Kandidaten oder Kandidatinnen gibt. Da muss man früh ansetzen (nicht erst bei DAX Vorständen) aber egal wie früh man ansetzt, es braucht Vorbilder für Kinder, über die Familie hinaus. Ist halt auch ein iterativer Prozess.
Es bleibt aber eine ungeklärte Frage, ob die Frauen das überhaupt selbst möchten. Irgendwo in Skandinavien gab es mal eine Studie, mal schauen ob ich die noch finde. :denk: Das Thema ist aber nicht so einfach wie es häufig rüberkommt.

Für die dummen Witze hätte ich unzählige Gegenbeispiele was das Alter betrifft. Und du hattest auch neulich das als Beispiel für Diskriminierung angeführt: Sexistischer Spruch vom Chef und man kann nichts dagegen sagen und schlechter bezahlt wird man auch noch, (Gender Pay Gap ist nochmal ein ganz anderes Thema, da müsste man auch separat aufdröseln) aber wie ich es als Mann finde wenn mein Chef einen sexistischen Kackscheiß von sich lässt und nichts sagen kann weil ich abhängig bin ist in der Rechnung nicht existent. Nicht mal, dass ich einfach nur nicht betroffen bin (ich finde als empathischer Mensch kann einen einiges betreffen was außerhalb seiner biologischen Merkmale liegt), sondern der Sprech ist halt man würde das ja gutieren. Und die Sprüche gibt es nicht nur von "alten weißen Männern". Ich habe 9 Monate in einem (damals) typischen Frauenberuf gearbeitet. Nach heutigen Maßstäben wäre das eine schwierige Kiste was da so abging.

Es gibt jedoch auch dumme Witze die ich selbst zum Lachen finde. Humor muss auch was dürfen. Man muss da schon sehr unterscheiden finde ich, ob jemand etwas ernst meint oder ob es ein dummer Witz ist.
 
Dass du mit keinem Wort auf die bewusste und unbewusste Diskriminierung von Jungs aufgrund ihres Geschlechtes eingehst spricht für sich.
Wo genau gibt es denn eine bewusste Diskriminierung von Jungs? Dass das Schulsystem vor allem aufgrund des Lehrermangels und entsprechend großer Klassen diejenigen benachteiligt, die auffälliger im Sozialverhalten sind, ist ja nun nichts wirklich neues. Und das sind aufgrund der unterschiedlichen Sozialisation eben eher die Jungs. Da würde ich aber gerade keine bewusste Diskriminierung von Jungs sehen, sondern eben eher eine Diskriminierung derjenigen, die auffälligeres Sozialverhalten (nach außen hin) zeigen.
Wie kann man dagegen vorgehen? Beispielsweise eine geschlechterunabhängige Sozialisation verfolgen, den Jungen mehr positive männliche Vorbilder geben, das Schulsystem ändern. Ersteres kommt aus meiner Sicht langsam in Gang, übrigens auch oder vor allem dank der in vielen Augen (sicherlich auch in denen einiger Spezialisten hier) so verpönten Gender Studies. Zweiteres könnte man beispielsweise durch mehr männliche Erzieher und Grundschullehrer erreichen. Warum gibts denn beispielsweise so wenige männliche Grundschullehrer? Hm..
Traditionelle Rollenbilder dürften eine Erklärung dafür sein. Viele Frauen entscheiden sich deshalb für den Beruf der Grundschullehrerin, weil er einerseits finanzielle Sicherheit und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf verspricht – und weil er andererseits am ehesten dem traditionellen Frauenbild der Mutter, die sich um die Kleinen kümmert, entspricht. "Männer sind eher auf Karriere gepolt, Frauen auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die gerade an Grundschulen als Teilzeitkraft realisierbar ist", sagt etwa Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes (DL).
(...)
Für den DL-Präsidenten ist dennoch klar: Das Image von Grundschullehrern entfaltet zu wenig Anziehungskraft auf Männer. Das liege auch an hartnäckigen Vorurteilen, etwa dass der Beruf intellektuell weniger anspruchsvoll sei als ein Lehreramt an einer weiterführenden Schule.
https://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-06/grundschullehrer-maenner-beruf-anteil
Traditionelle Rollenbilder, karrieregeile Männer...wie überraschend.

Schulsystem ändern im Sinne kleinerer Klassen bzw. eines besseren Lehrerschlüssels, damit allen Kindern Aufmerksamkeit geschenkt werden kann und die Störenfriede nicht hinten runter fallen? Naja, glaube das ist Wunschdenken. Und würde wohl hier auch zu weit gehen, angesichts des Threadtitels.

Und natürlich werden Männer durch Quotenregelungen benachteiligt. Nimm diese Paritégesetze, die zum Glück ja noch von geistig vernünftigen Richterinnen und Richter wieder aufgehoben wurde. Wenn in einer Partei beispielsweise 90 Männer sind und nur 10 Frauen, dann haben es haben es Frauen natürlich viel einfacher einen guten Listenplatz zu bekommen. Völlig frei von der Qualifikation.
Da wo vorher durch Seilschaften Männer reingekommen sind, kommen jetzt eben durch die Quote Frauen rein. Tu doch nicht so, als sei es vorher rein um die Qualifikation gegangen.

Hast du dir btw mal den Thomas-Kreislauf angeguckt? So einfach ist das wohl nämlich nicht mit dem automatischen Nachrücken, je mehr qualifizierte Frauen es gibt.
 
Es bleibt aber eine ungeklärte Frage, ob die Frauen das überhaupt selbst möchten

Ob die was möchten, gleiche Chancen und weniger dumme Sprüche? Oder was :D

aber wie ich es als Mann finde wenn mein Chef einen sexistischen Kackscheiß von sich lässt und nichts sagen kann weil ich abhängig bin ist in der Rechnung nicht existent.

Das stimmt. Ich habe es mehr als einmal erlebt, dass mein ehemaliger Chef einen dummen Spruch in Richtung meiner Büro-Kollegin ablässt und Kollegin und ich uns angucken und gemeinsam mit den Augen rollen. Ziel war trotzdem nicht ich.

der Sprech ist halt man würde das ja gutieren

Habe ich jetzt zwar noch nicht direkt abbekommen, aber wenn man mal ehrlich ist: Stimmt es nicht? Gutieren ist sicherlich nicht das richtige Wort dafür, aber mindestens hinnehmen tut man es ja schon. Um im obigen Beispiel zu bleiben, ich habe mit den Augen gerollt. Mehr aber auch nicht. Und zwar in Richtung meiner Kollegin und nicht in Richtung des Chefs. Von meiner Solidarität konnte sie sich einen Keks kaufen. Naja, nicht mal.

Es gibt jedoch auch dumme Witze die ich selbst zum Lachen finde. Humor muss auch was dürfen.

Definitiv ja. Ich bin jeden Tag wieder dankbar dafür (naja, zur Zeit wegen Corona ja leider nicht), mit einem Haufen Menschen zusammen arbeiten zu dürfen die einen teilweise auch derben Humor haben. Wo man sich auch gegenseitig in die Pfanne haut. Aber eben nie wegen dem was man ist. Mann, Frau, Trans, Hell, Dunkel, Lila, Grün, Blau, Groß, Klein, völlig egal. Und deswegen können wir nicht nur gemeinsam lachen sondern uns auch ziemlich direkt die Meinung sagen. Humor muss viel dürfen, da bin ich ganz bei dir. Er darf nur nicht persönlich werden.
 
Das ist wieder so einfach behauptet. Ich glaube ich hätte das Zeug zum Grundschullehrer (Nach Ausbildung versteht sich). Aber es interessiert mich einfach nicht. Karriere hab ich trotzdem nicht großartig gemacht. Haben am Ende die wenigsten. Aber wenigstens mach ich das was mich interessiert. Männer und Frauen haben letztendlich, statistisch gesehen, eben nicht dieselben Interessen. Ist meine Behauptung, natürlich kann ich das nicht belegen. :) (Aber die Studie deutet darauf hin)
 
Ob die was möchten, gleiche Chancen und weniger dumme Sprüche? Oder was :D
Nein, ob sie auch in diese Führungspositionen möchten oder in eben die jeweiligen Berufsfelder.
Das stimmt. Ich habe es mehr als einmal erlebt, dass mein ehemaliger Chef einen dummen Spruch in Richtung meiner Büro-Kollegin ablässt und Kollegin und ich uns angucken und gemeinsam mit den Augen rollen. Ziel war trotzdem nicht ich.

Habe ich jetzt zwar noch nicht direkt abbekommen, aber wenn man mal ehrlich ist: Stimmt es nicht? Gutieren ist sicherlich nicht das richtige Wort dafür, aber mindestens hinnehmen tut man es ja schon. Um im obigen Beispiel zu bleiben, ich habe mit den Augen gerollt. Mehr aber auch nicht. Und zwar in Richtung meiner Kollegin und nicht in Richtung des Chefs. Von meiner Solidarität konnte sie sich einen Keks kaufen. Naja, nicht mal.
Das Ding ist aber, dass du nicht weißt inwiefern die Kollegin jetzt darunter leidet oder ob du ob deiner Empathie nicht vielleicht sogar mehr darunter leidest. Da wird zudem auch einfach übersehen, dass nicht nur Frauen dumme Sprüche bekommen.

Definitiv ja. Ich bin jeden Tag wieder dankbar dafür (naja, zur Zeit wegen Corona ja leider nicht), mit einem Haufen Menschen zusammen arbeiten zu dürfen die einen teilweise auch derben Humor haben. Wo man sich auch gegenseitig in die Pfanne haut. Aber eben nie wegen dem was man ist. Mann, Frau, Trans, Hell, Dunkel, Lila, Grün, Blau, Groß, Klein, völlig egal. Und deswegen können wir nicht nur gemeinsam lachen sondern uns auch ziemlich direkt die Meinung sagen. Humor muss viel dürfen, da bin ich ganz bei dir. Er darf nur nicht persönlich werden.
Problem ist halt, dass die Grenze ab wann es persönlich wird jeder selbst definiert.
 
Ich selbst habe schon mehrere Girls-Days mitgemacht.
Ich habe den Mädels ein möglichst reales Bild der Tätigkeiten eines Entwicklers dargestellt. Dazu gehört auch jede Menge Dokumentation und Anforderungs-Management.
Am Ende blieb bei mir das Gefühl, dass ein Girls-Day nicht unbedingt eine Werbung, sondern auch eine Abschreckung eines technischen Berufes ist.
 
Nein, ob sie auch in diese Führungspositionen möchten oder in eben die jeweiligen Berufsfelder.

Die Frage lässt sich, ebenso wie bei Männern, nicht beantworten. Ist halt nicht jeder für eine sog. Führungsposition geboren.

Das Ding ist aber, dass du nicht weißt inwiefern die Kollegin jetzt darunter leidet oder ob du ob deiner Empathie nicht vielleicht sogar mehr darunter leidest.

Oh, da ich einen konkreten Fall beschreibe weiß ich das wirklich sehr sehr gut, glaub mir.

Problem ist halt, dass die Grenze ab wann es persönlich wird jeder selbst definiert.

Ja natürlich. Das ist Regel Nummer 1 wenn sich jemand beleidigt oder diskriminiert fühlt. Also nicht sagen "Das ist nicht beleidigend" sondern sich fragen "Warum kommt das beleidigend an?" Leider fühlen sich zu viele Menschen in Ecken gedrängt und angegriffen wenn man ihnen sagt, dass dies oder jenes jetzt vielleicht nicht die allerbeste Formulierung war.
 
Na klar. Aber das mit dem Protokoll muss doch nichts mit dem Geschlecht zu tun haben?
"Muss" sicherlich nicht...Häufig ist es aber so, und bei mir war es so. Du hättest die Blicke mal sehen sollen, als ich sagte: "Das erste schreibe ich, danach darf jeder mal." Ich schrieb das erste, und in Sitzung zwei guckten mich die Herren wieder alle erwartungsvoll an. Da habe ich es natürlich konsequenterweise abgelehnt. Dazu kommen Kleinigkeiten wie Post holen und wegbringen, wenn die Assistentin Urlaub hat. Das sollte jeder mal machen. Von den Herren schaffen es genau zwei von selbst, alle anderen muss man.... äh Frau..... freundlich bis bestimmt erinnern. Auch wenn es über die Jahre deutlich besser geworden ist, die "althergebrachte" Rollenverteilung ist für mich im Arbeitsleben nach wie vor spürbar, und dagegen anzugehen kostet immer wieder Energie.
 
Am Ende blieb bei mir das Gefühl, dass ein Girls-Day nicht unbedingt eine Werbung, sondern auch eine Abschreckung eines technischen Berufes ist.

Kenne ich. An so einem Tag muss man eigentlich Action machen und Kinder für den Beruf begeistern. Aber wenn dann die Mail kommt wer sich beteiligt und mitmacht haben eigentlich die meisten grad keine Zeit. Ich auch. Und sehen dann häufig nur einen für sie stinklangweiligen und für uns normalen Bürotag. Mit Glück auch mal ein Labor von innen wo aber auch nix gemacht wird was auf Jugendliche zugeschnitten ist sondern daily work...
 
Ach, für den Listenplatz ist Qualifikation wichtig? Das halte ich für ein Gerücht :lol: Nenn mir mal gerade die Qualifikation von Scheuer oder seinen Vorgängern Dobrindt und Ramsauer. Also, abseits von Seilschaften und Altherrenklubs.

Die Besetzung der Posten durch diese Herren dürfte ähnlich zustandegekommen sein wie einige Besetzungen von Positionen bei Werder, sogar von einer so wichtigen wie die des GF Sport....:D
 
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"Muss" sicherlich nicht...Häufig ist es aber so, und bei mir war es so. Du hättest die Blicke mal sehen sollen, als ich sagte: "Das erste schreibe ich, danach darf jeder mal."...

Schade, das ich nicht dabei war. Ich hätte eine passende Antwort auf diesen Satz gegeben...:D

Und was das Holen und Wegbringen der Post betrifft: DAS habe ich sogar immer besonders gerne gemacht. So kommt man mal raus und kann noch zwischendurch Schwätzchen halten. Aber ich muß Dir da Recht geben, für so manchen UND MANCHE ist das wohl unter seiner/IHRER Würde.
 

Sieht man doch auch hier im Thread: Mindestens eine (nämlich ich) der zwei (okay, das ist bei Weitem nicht repräsentativ!) Userinnen(!), die sich hier geäußert haben, sieht das ebenso. Aber zumindest mein Post, der das zum Ausdruck brachte, ist von den Gender-Befürwortern(!) unbeachtet geblieben und unbeantwortet verhallt ... :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Sieht man doch auch hier im Thread: Mindestens eine (nämlich ich) der zwei (okay, das ist bei Weitem nicht repräsentativ!) Userinnen(!), die sich hier geäußert haben, sehen das ebenso. Aber zumindest mein Post, der das zum Ausdruck brachte, ist von den Gender-Befürwortern(!) unbeachtet geblieben und unbeantwortet verhallt ... :kaffee:
Nicht doch, du als direkt Betroffene sollst dich doch auch gar nicht dazu äussern, wär ja noch schöner!
Das lass dann doch mal schön die Männer machen! ;)
 
Schade, das ich nicht dabei war. Ich hätte eine passende Antwort auf diesen Satz gegeben...:D

Und was das Holen und Wegbringen der Post betrifft: DAS habe ich sogar immer besonders gerne gemacht. So kommt man mal raus und kann noch zwischendurch Schwätzchen halten. Aber ich muß Dir da Recht geben, für so manchen UND MANCHE ist das wohl unter seiner/IHRER Würde.
Ich ahne, was das für eine Antwort gewesen wäre. Und Du würdest gar nicht verstehen, warum ich das dann nicht witzig gefunden hätte, denn ich bin ja für Dich so fürchterlich humorlos. Besten Dank, und ich freue mich, nicht mit Dir zusammen zu arbeiten. Platte (u.a Macho)-Sprüche auf Kosten anderer kommen bei uns kaum noch vor, vermutlich, weil wir mehr und mehr junge Kollegen haben, und das ist gut so.
 
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Ich selbst habe schon mehrere Girls-Days mitgemacht.
Ich habe den Mädels ein möglichst reales Bild der Tätigkeiten eines Entwicklers dargestellt. Dazu gehört auch jede Menge Dokumentation und Anforderungs-Management.
Am Ende blieb bei mir das Gefühl, dass ein Girls-Day nicht unbedingt eine Werbung, sondern auch eine Abschreckung eines technischen Berufes ist.

Ist ja in den meisten Berufen so, das der Alltag eher... langweilig und nach Schema F verläuft.
Das ist für Kinder selten spannend, egal ob für Jungs oder Mädchen.
In der Logistik ist für die Kinder i.d.R. das Be- und Entladen der LKW, das Fahren mit dem Stapler / Schnelläufer usw. interessant, eben da wo "Action" ist.
Der Büroalltag hingegen... Mails schreiben, Mails lesen, sich über die "Deppen" aufregen, sich mit den Kunden austauschen und übers Wetter quatschen... interessiert Kinder eigentlich nie.
 
mal ganz davon ab. Vielleicht gibt es auch mehr Männer in gewissen Positionen weil auch weniger Frauen auf den Job Bock haben. Kenne eigene die lassen gern den Männern den vortritt weil es halt Gründe (bspw. Kinder) gibt die gegen den Job sprechen. nur so n flotter, unsauberer Gedanke
 
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