Alles rund um Schule & Lehrer

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas matt
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:tnx: Ebenfalls Abi 94. Unser Primus hatte eine 1,1, danach kam eine 1,3. Eine 1,0 war zudem am ehesten mit Mathe und Physik möglich, in den Sprachen haben sich die Lehrer mit der Vergabe von 15 Punkten äusserst schwer getan. Wie das heute ist, weiss ich nicht.
Ich behaupte, es ist hängt deutlich mehr von dem Gutdünken der Lehrer ab im sprachlichen Bereich.
Bin Alles andere als Naturwissenschaftler aber in Mathe hast du einen Lösungsweg, der im besten Fall dann auch zu dem richtigen Ergebnis führt, wie machst du das in einer Interpretation eines Gedichts beispielsweise?
Da gibt es kein richtig oder falsch.
Wenn dem Lehrer deine Art der Interpretation nicht gefällt hast du dann Pech gehabt.
Ich bin eine absolute Niete in Mathe, was die Oberstufe betraf, hat mich dann auch das Abi gekostet.
Hätte lieber noch ne Sprache mehr gehabt als die Scheisse bis zum Ende durchziehen zu müssen.
 
:top: Dann sollten die Absolventen, wenn das heute auch noch so ist, doch auch ordentliche Ausbildungsplätze finden...? Ich kenn da eine Tischlerei.... ;)

Die, die ich noch kenne von damals (ist mittlerweile 16 Jahre her, die Realschule :D ), haben alle was vernünftiges gefunden damals oder sind weiter gegangen und haben sich auf dem Fachgymnasium versucht, teils erfolgreich und teils nicht.
Mir haben am Ende Mathe und Deutsch (Interpretationen, meine waren dem Lehrer nicht schlüssig und standen in keinen Lehrbuch,...) nach 13.1 dann das Genick gebrochen.

Wie das heute ist, keine Ahnung ehrlich gesagt.
Von den Lehrern kenn ich keinen mehr, nein stimmt nicht, unser alter "Informatik"-Lehrer ist noch da, der kann immer noch nix...
Hat sich immer gewundert, warum seine tolle Software um unsere Aktivitäten zu überwachen nicht funktioniert hat...
Doof war, wir waren alle als Admin angemeldet und konnten das immer wieder deinstallieren oder deaktivieren was er da gemacht hat, spaßig war das schon irgendwie :lol:
 
Die, die ich noch kenne von damals (ist mittlerweile 16 Jahre her, die Realschule :D ), haben alle was vernünftiges gefunden damals oder sind weiter gegangen und haben sich auf dem Fachgymnasium versucht, teils erfolgreich und teils nicht.
Mir haben am Ende Mathe und Deutsch (Interpretationen, meine waren dem Lehrer nicht schlüssig und standen in keinen Lehrbuch,...) nach 13.1 dann das Genick gebrochen.

Wie das heute ist, keine Ahnung ehrlich gesagt.
Von den Lehrern kenn ich keinen mehr, nein stimmt nicht, unser alter "Informatik"-Lehrer ist noch da, der kann immer noch nix...
Hat sich immer gewundert, warum seine tolle Software um unsere Aktivitäten zu überwachen nicht funktioniert hat...
Doof war, wir waren alle als Admin angemeldet und konnten das immer wieder deinstallieren oder deaktivieren was er da gemacht hat, spaßig war das schon irgendwie :lol:

Wir hatten in der Ausbildung zum Fachinformatiker einen Informatikkaufmann als "Chefausbilder" - nichts gegen die Ausbildung, aber der hat sich gewundert, warum sein Bildschirm alle paar Wochen "einfriert" und uns Azubis immer den Rechner "neuinstallieren" lassen (er war dann für den Rest des Tages weg). Er war auch total glücklich, dass alles immer genauso ausgesehen hat wie vorher (inkl. Anordnung der Symbole und Icons...).

Auf die Idee, dass wir einen Screenshot von einem Desktop gemacht haben, den als Hintergrund eingerichtet und die Windows Symbolleiste ausgeblendet haben ist er nicht gekommen - und wir hatten immer mal wieder einen freien Tag zum daddeln. :-)
 
Wir hatten in der Ausbildung zum Fachinformatiker einen Informatikkaufmann als "Chefausbilder" - nichts gegen die Ausbildung, aber der hat sich gewundert, warum sein Bildschirm alle paar Wochen "einfriert" und uns Azubis immer den Rechner "neuinstallieren" lassen (er war dann für den Rest des Tages weg). Er war auch total glücklich, dass alles immer genauso ausgesehen hat wie vorher (inkl. Anordnung der Symbole und Icons...).

Auf die Idee, dass wir einen Screenshot von einem Desktop gemacht haben, den als Hintergrund eingerichtet und die Windows Symbolleiste ausgeblendet haben ist er nicht gekommen - und wir hatten immer mal wieder einen freien Tag zum daddeln. :)
:lol::top:
 
Wir hatten in der Ausbildung zum Fachinformatiker einen Informatikkaufmann als "Chefausbilder" - nichts gegen die Ausbildung, aber der hat sich gewundert, warum sein Bildschirm alle paar Wochen "einfriert" und uns Azubis immer den Rechner "neuinstallieren" lassen (er war dann für den Rest des Tages weg). Er war auch total glücklich, dass alles immer genauso ausgesehen hat wie vorher (inkl. Anordnung der Symbole und Icons...).

Auf die Idee, dass wir einen Screenshot von einem Desktop gemacht haben, den als Hintergrund eingerichtet und die Windows Symbolleiste ausgeblendet haben ist er nicht gekommen - und wir hatten immer mal wieder einen freien Tag zum daddeln. :)
...und euer Fachlehrer hatte Ruhe vor euch! Klassische Win-Win-Situation :D.
 
@Bremen Kommt da jetzt eigentlich noch was? Nach deinen Ansagen hätte ich jetzt schon mehr erwartet, als einen einzigen Link, der deine Behauptung nicht einmal stützt. :denk:
 
Wir hatten in der Ausbildung zum Fachinformatiker einen Informatikkaufmann als "Chefausbilder" - nichts gegen die Ausbildung, aber der hat sich gewundert, warum sein Bildschirm alle paar Wochen "einfriert" und uns Azubis immer den Rechner "neuinstallieren" lassen (er war dann für den Rest des Tages weg). Er war auch total glücklich, dass alles immer genauso ausgesehen hat wie vorher (inkl. Anordnung der Symbole und Icons...).

Auf die Idee, dass wir einen Screenshot von einem Desktop gemacht haben, den als Hintergrund eingerichtet und die Windows Symbolleiste ausgeblendet haben ist er nicht gekommen - und wir hatten immer mal wieder einen freien Tag zum daddeln. :)
Made my day, danke dafür :D
 
@Fliegenfänger: "Keiner redet vom Abi für alle"

Tatsächlich war vor einigen Jahren ein Verfechter des Gesamtschulwesens an unser Gymnasium gekommen - Hut ab vor dem Mut -, um zu erklären, warum die Gesamtschule die einzig wahre Schulform sei. Dabei fiel dann tatsächlich der Satz, dass das Gymnasium eine gute Schulform sei, nur befürworte er das Gymnasium für alle (zugegeben sprach er nicht explizit vom Abitur für alle). Da alle Schüler alles erlernen könnten, nur eben unterschiedlich viel Zeit dafür bräuchten, sollten die besseren SchülerInnen dann in der Zwischenzeit etwas anderes machen... Konnte die KollegInnen nicht wirklich überzeugen, da dann Hans noch bei den binomischen Formeln hängt, während Fritz schon Integralrechnung macht, überspitzt formuliert (heute heißt das Binnendifferenzierung, birgt aber ähnliche Probleme). Er führte dann Ergebnisse von Hirnforschung an, dass Taxifahrer in London unabhängig von ihrer Ausbildung und Intelligenz nach einer (längeren) Zeit ebenso orientierungsfähig seien. Die anderen Beispiele für die Botschaft jeder Mensch sei gleich "begabbar" (Klafki lässt grüßen), bekomme ich nicht mehr zusammen. Ich denke, das ist dann schon dicht dran an Abitur für alle.
PS: so richtig überzeugen konnte er nicht, gerade da er noch zugeben musste, dass alle seine Kinder ein Gymnasium besuchten, obwohl es auch Gesamtschulen in dem Raum gab...
 
In meiner Schulzeit kam es nicht selten vor, dass die Heizungen im Sommer auf Hochtouren liefen, im Winter jedoch aus bzw. kaputt waren - und/oder der Bau mit Asbest vergiftet. Und trotzdem hat man das überstanden.

Das auch ja... Heizung im Sommer in der Schule voll aufgedreht und auch heizend, kenn ich.
Überstanden ja sicher. Man war ja selbst oft genug draußen und oder beim Sport und hatte daher genug Sauerstoff im Blut um die einschläfernden Schulräume zu überleben :D
"Ideal" wars aber nicht und ist es auch heute noch viel mehr nicht.
Bin, gerade in der jetzigen Situation. mehr als froh, das ich mit Schulen und Kindergärten nix mehr am Hut habe :D
 
Super Beitrag, der mir aus der Seele spricht.

Heute, Biologogieunterricht meiner Tocher(10), 5.Klasse Gymnasium:

Es wurde den 5. Klässlern erklärt, was Verschwörungstheoretiker und Fake-News sind, wie man sie erkennt und sich davor schützt... Dazu das Thema Corona, wie wichtig die Maske ist, keine Berührungen, Abstand halten. Warum Demos so gefährlich sind etc etc... So werden die Kids indoktriniert.

Ich habe dem Schulleiter eine Mail geschrieben, dass politische Meinungsmache von Seiten der Lehrerschaft verboten sind und das zu unterlassen ist.

Meine Tochter hat heute ihr Attest von ihrem langjährigen Kinderarzt in der Schule vorgezeigt und geht selbstbewusst ohne Maske in die Schule. Bisher keine fiesen Kommentare...

Mein Großer (12), gleiche Schule, hat auch ein Attest, traut sich aber nicht wegen der evtl. Repressalien von Seiten der Mitschüler/Lehrer. Er meint, die 14 Tage hält er das irgendwie durch.

Die Verordnung sagt bisher nur aus, dass die Masken im Unterricht danach wieder wegfallen sollen.

Naja, wer es glaubt....
Und ich frage mich bei sowas, wer hier wen indoktriniert.

Hoffe aber deinen Kindern geht es bald besser bzw. sie kommen mit ihrer Krankheit zurecht.
 
Und ich frage mich bei sowas, wer hier wen indoktriniert.

Die Frage stellt sich bei Querdenkern nicht. Prangern an, dass man angeblich seine Meinung nicht sagen darf, aber verbieten anderen (in diesem Fall Lehrern) den Mund. Wenn denn überhaupt ein Wort von der Geschichte stimmt, bei unserem Wutbürger ist man ja eher auf der sicheren Seite wenn man davon ausgeht, dass alles was er schreibt von seinen KenJebsen Quellen kommt.
 
Die Frage stellt sich bei Querdenkern nicht. Prangern an, dass man angeblich seine Meinung nicht sagen darf, aber verbieten anderen (in diesem Fall Lehrern) den Mund. Wenn denn überhaupt ein Wort von der Geschichte stimmt, bei unserem Wutbürger ist man ja eher auf der sicheren Seite wenn man davon ausgeht, dass alles was er schreibt von seinen KenJebsen Quellen kommt.
Es ist aber schon ein Unterschied, ob Erwachsene sich über Themen äußern, oder ob Lehrer 11-jährigen ihre Meinung überstülpen.
Schon bei unserem Kleinen (3. Klasse) stelle ich fest, wie Themen behandelt werden, die, wie ich finde, nichts in der Schule zu suchen haben.
Lehrer haben neutral zu sein, sie sollen den Lehrstoff vermitteln und nicht ihre Wertevorstellungen an das Kind bringen.
 
Es ist aber schon ein Unterschied, ob Erwachsene sich über Themen äußern, oder ob Lehrer 11-jährigen ihre Meinung überstülpen.
Schon bei unserem Kleinen (3. Klasse) stelle ich fest, wie Themen behandelt werden, die, wie ich finde, nichts in der Schule zu suchen haben.
Lehrer haben neutral zu sein, sie sollen den Lehrstoff vermitteln und nicht ihre Wertevorstellungen an das Kind bringen.
Der Lehrstoff beinhaltet aber auch das Thema Medienkompetenz und damit verbunden unter anderem auch die Aufklärung über Fake News.
 
Der Lehrstoff beinhaltet aber auch das Thema Medienkompetenz und damit verbunden unter anderem auch die Aufklärung über Fake News.
Ja, soll vermittelt werden, aber dann kommt es darauf an, WIE es vermittelt wird, anhand von abgehandelten Beispielen oder politisch gerichteten Beispielen? Die Spielwiese dafür ist groß und kann eine Gratwanderung beinhalten.
 
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