Vorschläge für: Mittelfeldspieler

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Rudy war zuletzt an Hoffenheim ausgeliehen, und die wollten die Kaufoption nicht ziehen. Haben wohl gute Gründe dafür...
Ich halte Rudy für gewaltig überschätzt und bin froh, das er nie bei Werder war und wohl auch nicht mehr sein wird (weil zu teuer).

Das liegt aber daran, weil sein Fürsprecher Schreuder jetzt weg ist. Außerdem wollte ihn Schalke behalten - wie auch die anderen verliehenen Spieler - da Schalke finanzielle Probleme hat, mehr neue Spieler mit Ablösesummen zu verpflichten.
 
Rudy ist kein besonders kreativer oder risikofreudiger Spieler und auch weder schnell, dynamisch, dribbel oder zweikampfstark.
Seine Haupteigenschaft beschränkt sich eigentlich schon immer nur darauf ziemlich ballsicher zu sein und den Ball ruhig, meist quer, von A nach B bringen zu können....
Er ist kein kreativer Aufbauspieler, niemand der sich spielerisch nach vorne kombiniert, spielerische Finesse oder Dynamik verbreiten kann, sondern eigentlich jemand, der sichere und einfache Bälle spielt, um das Spiel zu beruhigen und zu verlagern.
Außerdem mittlerweile 30 Jahre alt, im Vergleich mit Vogt zieht Rudy in jedem Bereich den Kürzeren...

Na ja, ballsicher zu sein und Ruhe auszustrahlen ist auch sehr wichtig (vor allem auf der Position) und nicht unbedingt Normalität. Dass er kein kreativer Aufbauspieler ist, wage ich zu bestreiten. Außerdem hat er pro Saison schon oft mehrere Vorlagen und Vorlagen vor der Vorlage gegeben.
Auch im Zweikampf ist er keineswegs schlecht. Für Werders Ansprüche mehr aus genügend.
Lediglich bei der Dribbelstärke (die auf seiner Position aber auch keine Priorität ist) und der Schnelligkeit stimme ich überein. Und vielleicht auch noch das Preis-Leistungsverhältnis.
Allerdings hat er schon mehrfach bewiesen, dass er sich "nach vorne kombinieren kann" und nicht nur quer einfache, sichere Pässe spielt.
Der Vergleich Vogt und Rudy macht ja sowieso überhaupt keinen Sinn, da beide unterschiedliche Spieler(typen) sind.
Und das mit dem Alter ist ja sowieso kein Problem, vor allem wenn man bedenkt, dass vor allem durch den Abgang von Pizza das Alter um gefühlt mehr als 20 Jahre sinkt.... :D
 
Na ja, ballsicher zu sein und Ruhe auszustrahlen ist auch sehr wichtig (vor allem auf der Position) und nicht unbedingt Normalität. Dass er kein kreativer Aufbauspieler ist, wage ich zu bestreiten. Außerdem hat er pro Saison schon oft mehrere Vorlagen und Vorlagen vor der Vorlage gegeben.
Auch im Zweikampf ist er keineswegs schlecht. Für Werders Ansprüche mehr aus genügend.
Lediglich bei der Dribbelstärke (die auf seiner Position aber auch keine Priorität ist) und der Schnelligkeit stimme ich überein. Und vielleicht auch noch das Preis-Leistungsverhältnis.
Allerdings hat er schon mehrfach bewiesen, dass er sich "nach vorne kombinieren kann" und nicht nur quer einfache, sichere Pässe spielt.
Der Vergleich Vogt und Rudy macht ja sowieso überhaupt keinen Sinn, da beide unterschiedliche Spieler(typen) sind.
Und das mit dem Alter ist ja sowieso kein Problem, vor allem wenn man bedenkt, dass vor allem durch den Abgang von Pizza das Alter um gefühlt mehr als 20 Jahre sinkt.... :D
Rudy ist ein Stratege vor der Abwehr. Mit seiner Ruhe am Ball, seiner Übersicht und seinem sauberen Passspiel kann er ein Spiel hervorragend aus der Tiefe lenken. Damit ist er perfekt geeignet für Teams mit einem hohen Ballbesitz-Anteil. So wie ihn eben ein Großteil der Top-Teams praktiziert. Daher ist es wenig überraschend, dass er seine Stärken beim Fc Bayern einbringen konnte.
Da der Mittelfeld-Stratege erkannte, dass er bei den Bayern womöglich immer nur Ergänzungsspieler bleiben würde, entschied er sich 2018 für einen Wechsel zu Schalke. Ganze 16 Millionen Euro überwiesen die Knappen für denWunschspieler von Tedesco. Doch hier sollte Rudy nicht glücklich werden, zumal seine Defizite gnadenlos aufgezeigt wurden. Der eher schmächtige 74-Kilo-Mann fehlt es mitunter an Dynamik und ist keiner, der in einer zweikampf- und laufbetonten Spielweise auftrumpft.
www.fnp.de/sport/fussball/sebastian-rudy-fc-bayern-schalke-hoffenheim-nationalspieler-bundesliga-transfer-zr-13807093.amp.html

Der Vergleich mit Vogt hinkt nicht, da Vogt auf der 6 genau die Attribute in unser Spiel gebracht hat, die uns gefehlt haben und die Rudy einfach anders interpretiert...Körperlichkeit, Zweikampfverhalten, vertikales Spiel, Geschwindigkeit
 
Rudy ist ein Stratege vor der Abwehr. Mit seiner Ruhe am Ball, seiner Übersicht und seinem sauberen Passspiel kann er ein Spiel hervorragend aus der Tiefe lenken. Damit ist er perfekt geeignet für Teams mit einem hohen Ballbesitz-Anteil. So wie ihn eben ein Großteil der Top-Teams praktiziert. Daher ist es wenig überraschend, dass er seine Stärken beim Fc Bayern einbringen konnte.
Da der Mittelfeld-Stratege erkannte, dass er bei den Bayern womöglich immer nur Ergänzungsspieler bleiben würde, entschied er sich 2018 für einen Wechsel zu Schalke. Ganze 16 Millionen Euro überwiesen die Knappen für denWunschspieler von Tedesco. Doch hier sollte Rudy nicht glücklich werden, zumal seine Defizite gnadenlos aufgezeigt wurden. Der eher schmächtige 74-Kilo-Mann fehlt es mitunter an Dynamik und ist keiner, der in einer zweikampf- und laufbetonten Spielweise auftrumpft.
www.fnp.de/sport/fussball/sebastian-rudy-fc-bayern-schalke-hoffenheim-nationalspieler-bundesliga-transfer-zr-13807093.amp.html

Der Vergleich mit Vogt hinkt nicht, da Vogt auf der 6 genau die Attribute in unser Spiel gebracht hat, die uns gefehlt haben und die Rudy einfach anders interpretiert...Körperlichkeit, Zweikampfverhalten, vertikales Spiel, Geschwindigkeit

Rudy ist einfach ne Wurst...Stratege vor der Abwehr oh man :facepalm:
 
Das liegt aber daran, weil sein Fürsprecher Schreuder jetzt weg ist. Außerdem wollte ihn Schalke behalten - wie auch die anderen verliehenen Spieler - da Schalke finanzielle Probleme hat, mehr neue Spieler mit Ablösesummen zu verpflichten.

Schalke würde ihn liebend gerne verkaufen, werden ihn aber nicht los. Die haben mit Serdar und Mascarell auf Rudys Position zwei Spieler von einer ganz anderen Qualität.
Und Uth wollten sie auch verkaufen, nur war den Kölnern der aufgerufene Preis zu hoch.
 
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