Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Angesichts der Tatsachen, dass

(i) die Bevölkerungsdichte in Schweden weniger als ein Zehntel der deutschen beträgt
(ii) das Virus sich langsam nach Norden und Westen verbreitet hat

haben allenfalls noch die Briten schlechter reagiert als die Schweden.
 
Angesichts der Tatsachen, dass

(i) die Bevölkerungsdichte in Schweden weniger als ein Zehntel der deutschen beträgt
(ii) das Virus sich langsam nach Norden und Westen verbreitet hat

haben allenfalls noch die Briten schlechter reagiert als die Schweden.


Ich empfehle Dir den Thread mal quer zu lesen, dann würde Dein erster Punkt hier schon Antworten finden.

https://www.voyagesphotosmanu.com/schwedische_bevolkerung.html

"Etwa 83 Prozent der Bevölkerung leben in städtischen Gebieten"

auch hier bereits diskutiert #6509 [URL='https://www.werder.de/forum/threads/coronavirus-die-folgen-f%C3%BCr-den-fussball.64607/page-326#post-4610678']#6507[/URL]
 
Nein, denn du versuchst vom Thema abzulenken.

Es ging um die Reisebeschränkungen für Schweden und GB. Diese sind ganz leicht aus den Neuinfektionen abzuleiten. Was ich auch erklärte.

Die Schweden haben eine lange Tradition von "schwedischen Modellen". Manche erfolgreich, manche eine Katastrophe. Das aktuelle ist gescheitert.


Ich empfehle Dir

"Etwa 83 Prozent der Bevölkerung leben in städtischen Gebieten"
 
Nein, denn du versuchst vom Thema abzulenken.

Es ging um die Reisebeschränkungen für Schweden und GB. Diese sind ganz leicht aus den Neuinfektionen abzuleiten. Was ich auch erklärte.

Die Schweden haben eine lange Tradition von "schwedischen Modellen". Manche erfolgreich, manche eine Katastrophe. Das aktuelle ist gescheitert.

Na klar. Du kommst mit Bevölkerungsdichte, andere User und ich erläutern Dir die Zusammenstezung (geografisch) der schwedischen Bevölkerung, und am bleibt übrig "abzulenken". :lol:
 
Schau dir doch die Zahlen per capita an - Infektionen, Todesfälle.
Sowie absolut gesehen die Anzahl Menschen, die in Schweden schlicht nicht behandelt wurden.
 
Die Tatsache, dass die Ballungsräume in Schweden viel kleiner sind als bei uns, ist nur ein zusätzlicher Faktor. Das zu diskutieren, lohnt sich nicht.

Wenn man das schwedische Modell verteidigen will, muss man argumentieren, dass über einen langen Zeitraum ein geringerer Teil der Bevölkerung sterben wird als mit dem Modell
(i) Lockdown & Überlastung des Gesundheitssystems verhindern
(ii) Fortführung einer gewissen sozialen Distanzierung, App, ganz viele Testungen.

Das ist sehr unwahrscheinlich.

QUOTE="derelfer, post: 4631906, member: 57029"]Na klar. Du kommst mit Bevölkerungsdichte, andere User und ich erläutern Dir die Zusammenstezung (geografisch) der schwedischen Bevölkerung, und am bleibt übrig "abzulenken". :lol:[/QUOTE]
 
Die Bevölkerungsdichte als "Argument" zu nehmen ist einfach zu kurz gesprungen.

Da könnte ich Taiwan als Bsp. nehmen, das eine 3fach höhere Bdichte hat als D. Weniger Lockdown und aktuelle Neuinfektionen sind 0 und somit könnte ich Deutschlands Weg als "gescheitert" sehen

Diese Einzelvergleiche bringen halt nichts. Dafür ist das Thema zu komplex.
 
https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/reisenwarnung-europa/2337860

"Überschreitet ein Land die Neuinfiziertenzahl im Verhältnis zur Bevölkerung von weniger als 50 Fällen pro 100.000 Einwohner kumulativ in den letzten 7 Tagen, bleibt die Reisewarnung bestehen oder wird wieder ausgesprochen. Dies gilt aktuell für Schweden."

Was ja Sinn macht. Für das ganze Land wohlgemerkt!
(Nicht für den am schlimmsten betroffenen "Landkreis".)
In Deutschland war zuletzt ein Landkreis über 50 und null Landkreise zwischen 25 und 50.
 
Frauenfeindlich oder gar sexistisch kamen die Posts bei mir nicht an, sondern als plattes Schubladendenken. Jedenfalls
definitiv nicht als scherzhaft oder humorvoll.

Was ja auch schlecht geht, wenn man keine Scherze oder Humor versteht...Macht aber nichts, ich respektiere auch ernsthafte Menschen.

Noch kurz zum Thema Sexismus (@WOMLSascha wirft mir das ja auch vor):

Wie weit wir in Deutschland mittlerweile sind, hat diese junge Frau vor kurzem aufgezeigt:

https://www.nordkurier.de/mecklenbu...ich-gegen-sexismus-im-landtag-1139659806.html

Daraus zitiert:
"Als sie bei der letzten Landtagssitzung von ihrem Platz im Plenarsaal an das Rednerpult gegangen sei, sei ihr aus Reihen der AfD mit „halblauten Worten” zugerufen worden, dass sie ein „sehr knappes Kleid” trage. „Daraufhin haben alle, die es verstanden haben, mir auf den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) geguckt. Ich musste das ertragen. Die Bemerkung mit dem Kleid ist kein Kompliment, das ist Sexismus”, verurteilte die SPD-Politikerin die Bemerkung. Diesen Unterschied würden aber offenbar viele nicht kennen, sagte Julitz."

Da fehlen mir langsam die Worte! :facepalm: Man darf also noch nicht mal mehr so eine harmlose Bemerkung halblaut von sich geben und sollte sich am besten nicht mehr hinter eine Frau begeben/aufhalten, sonst könnte sie ja glauben, das man ihr auf den Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) guckt...:facepalm:
Was kommt als nächstes? Wird man bald eingesperrt, wenn man auf eine Frau schaut? Würde mich in Deutschland nicht mehr wundern, wenn Männer wegen solchem "Sexismus" im Knast landen, während Kinderschänder nahezu alle Freiheiten haben (auch Dank unserer tollen Datenschutzgesetze) und deren Verbrechen (und nichts anderes ist es!) bisher gar nur als "Vergehen" behandelt wurden...:facepalm::wall:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Meine Güte, was für ein dämlicher Post. Weiß gar nicht, bei welchem Unfug man als erstes ansetzen sollte und ob sich das überhaupt lohnt.
 
Mir fällt dazu (ich wurde ja verlinkt, daher gehe ich drauf ein) nur eins ein:

Wer Sexismus verteidigt, dem ist er wohl nicht wirklich fremd.

Den Vorfall in Mecklenburg habe ich übrigens auch über bewegte Bilder gesehen. Interessant waren da dann auch die Äußerungen einiger angesprochener im Nachgang.
 
Mir fällt dazu (ich wurde ja verlinkt, daher gehe ich drauf ein) nur eins ein:

Wer Sexismus verteidigt, dem ist er wohl nicht wirklich fremd.

Den Vorfall in Mecklenburg habe ich übrigens auch über bewegte Bilder gesehen. Interessant waren da dann auch die Äußerungen einiger angesprochener im Nachgang.
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Ja Ja, der Grat, auf dem Mann/Frau wandert, um dem Sexismus zu "verfallen", kann sehr schmal sein.
Es gibt Frauen, die finden die Debatte, welche darum geführt wird, teilweise lächerlich. Das liegt ggf. am Schatz der Lebenserfahrung der Frauen.
Man sollte auch konstatieren, das die .......ismuss-Debatten gerade Hoch-Konjunktur haben, passte also in die Landschaft.
 
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