Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball


Uhhh, Red Bull TV, der Haus- und Hofsender der Dosen im Werderforum, das ich das noch erleben darf :D Danke für den Link. Die (hochkarätigen^^) Personen kenne ich alle nicht, 66 Minuten sind mir gerade auch zu lang aber immerhin habe ich nun einen Kontext.

P.S.: Ich habe reingeguckt: "Ich finde es toll, wenn ein Journalist kritische Fragen stellt, und ein Bundeskanzler sich diesen stellt. Sowas gibt es ja in Deutschland nicht mehr".

Danach habe ich dann wieder abgeschaltet. Die Süddeutsche nannte Servus TV übrigens mal den Haussender der österreichischen Rechtspopulisten. Da reicht mir schon dieser (zitierte) Satz um zu wissen warum die SZ das so sieht. Ohne den Rest der Debatte zu werten die ich ja nicht kenne.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danach habe ich dann wieder abgeschaltet. Die Süddeutsche nannte Servus TV übrigens mal den Haussender der österreichischen Rechtspopulisten. Da reicht mir schon dieser (zitierte) Satz um zu wissen warum die SZ das so sieht. Ohne den Rest der Debatte zu werten die ich ja nicht kenne.

Ach das Übliche wieder. :D Stimmt, in der Blase lebt es sich angenehmer. :lol:
 
Uhhh, Red Bull TV, der Haus- und Hofsender der Dosen im Werderforum, das ich das noch erleben darf :D Danke für den Link. Die (hochkarätigen^^) Personen kenne ich alle nicht, 66 Minuten sind mir gerade auch zu lang aber immerhin habe ich nun einen Kontext.

P.S.: Ich habe reingeguckt: "Ich finde es toll, wenn ein Journalist kritische Fragen stellt, und ein Bundeskanzler sich diesen stellt. Sowas gibt es ja in Deutschland nicht mehr".

Danach habe ich dann wieder abgeschaltet.
Die Süddeutsche nannte Servus TV übrigens mal den Haussender der österreichischen Rechtspopulisten. Da reicht mir schon dieser (zitierte) Satz um zu wissen warum die SZ das so sieht. Ohne den Rest der Debatte zu werten die ich ja nicht kenne.

Nach dem Statement habe ich erst Recht weiter geguckt. Der Gute hat sich in meinen Augen mit dieser Aussage direkt disqualifiziert, bevor die Diskussion zum eigentlichen Thema überhaupt begonnen hat. Das muss man auch erst einmal schaffen. Und, wie gesagt, die Diskussion zum Thema fand ich insgesamt erstaunlich sachlich geführt, ohne dass sich die Diskutanten angepöbelt hätten etc.

Ich habe mir vor einer Weile selbst ein KenFM-Video zu weiten Teilen gegeben, auch wenn das (anders als die o. g. Diskussion) echt harter Tobak für mich war - da hätte ich vermutlich reichlich :beer: gebraucht. Nur denke ich, wenn man zu solchen Sachen etwas sagen will, sollte man sie auch im Ansatz gesehen haben.
 
Na zumindest stelle ich die Toten in einen Kontext und betrachte nicht nur die weniger Toten durch den Lockdown, sondern betrachte auch die Toten durch den Lockdown. Darauf habe ich immer wieder hingewiesen.

https://www.spiegel.de/panorama/ges...nderen-a-00000000-0002-0001-0000-000171426687

https://www.presseportal.de/pm/30621/4615200

https://www.aachener-zeitung.de/lok...rise-hat-depressionen-verstaerkt_aid-50433937

Nur um paar Auswirkungen aufzuzeigen mit den Konsequenzen.

Den Spiegel-Artikel kann ich leider nicht lesen, weil man ein Abo braucht. Das aus dem ersten Teil erkennbare Problem, dass Patienten mit anderen Krankheiten benachteiligt - und gefährdet - wurden, sehe ich allerdings auch und das ist mMn klar ein Thema, das man, sollten wir noch einmal in eine vergleichbare Situation kommen, anders handhaben muss. Es ist allerdings auch nicht überall so gehandhabt worden, wie im ersten Teil des Artikels ersichtlich. Die Mutter einer Freundin hatte eine geplante OP (ca. Mitte/Ende März, genau weiß ich es nicht mehr) mit mehrtägigem Krankenhausaufenthalt. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters klar eine Risikopatientin in Sachen Corona. Sie wurde gefragt, ob sie die OP trotz Corona durchführen lassen oder warten wollte. Sie hat sich für Durchführen lassen entschieden. Sprich, einen kompletten Stopp gab es offenbar nicht überall.

EDIT: Das Thema der Zunahme psychischer Erkrankungen infolge des Lockdowns aus den letzten beiden Artikeln (den letzten kann ich allerdings leider auch wg. Abo-Pflicht nicht lesen) - Depressionen, aber auch Folgen von ggf. zunehmender häuslicher Gewalt - ist tatsächlich ein Thema, das in meinen persönlichen Überlegungen schwer wiegt.

Die wirtschaftlichen Folgen sind, keine Frage, katastrophal, aber letzten Endes geht es "nur" um Geld, und hier besteht die Möglichkeit seitens des Staates zu unterstützen.

Beim o. g. Thema geht es um dagegen um Leben, die durch den Lockdown gefährdet werden, versus Leben, die durch den Lockdown geschützt werden. Dieses Thema könnte man - anders als die o. g. medizinische Versorgung - auch künftig nicht anders handhaben, sollte man sich wieder für einen Lockdown entscheiden, denn wir werden nicht auf wundersame Weise auf einmal deutlich mehr Psychotherapeuten etc. in Deutschland haben.

Was mir zu einer Einschätzung allerdings fehlt, sind fundierte Informationen, in wie weit ein Lockdown von ca. 2 Monaten, wie wir ihn hatten, tatsächlich dauerhafte gravierende psychische Schäden bewirken kann, zumal es keine komplette Ausgangssperre wie in Frankreich oder Spanien gab. Kontakte waren hier eingeschränkt, aber durchgängig möglich (außer: Pflegeheim, Krankenhaus). Von daher, ja, ich sehe den Punkt ganz klar, möchte dazu jedoch nicht auch nur im Ansatz werten oder spekulieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den Spiegel-Artikel kann ich leider nicht lesen, weil man ein Abo braucht. Das aus dem ersten Teil erkennbare Problem, dass Patienten mit anderen Krankheiten benachteiligt - und gefährdet - wurden, sehe ich allerdings auch und das ist mMn klar ein Thema, das man, sollten wir noch einmal in eine vergleichbare Situation kommen, anders handhaben muss. Es ist allerdings auch nicht überall so gehandhabt worden, wie im ersten Teil des Artikels ersichtlich. Die Mutter einer Freundin hatte eine geplante OP (ca. Mitte/Ende März, genau weiß ich es nicht mehr) mit mehrtägigem Krankenhausaufenthalt. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters klar eine Risikopatientin in Sachen Corona. Sie wurde gefragt, ob sie die OP trotz Corona durchführen lassen oder warten wollte. Sie hat sich für Durchführen lassen entschieden. Sprich, einen kompletten Stopp gab es offenbar nicht überall.

EDIT: Das Thema der Zunahme psychischer Erkrankungen infolge des Lockdowns aus den letzten beiden Artikeln (den letzten kann ich allerdings leider auch wg. Abo-Pflicht nicht lesen) - Depressionen, aber auch Folgen von ggf. zunehmender häuslicher Gewalt - ist tatsächlich ein Thema, das in meinen persönlichen Überlegungen schwer wiegt.

Die wirtschaftlichen Folgen sind, keine Frage, katastrophal, aber letzten Endes geht es "nur" um Geld, und hier besteht die Möglichkeit seitens des Staates zu unterstützen.

Beim o. g. Thema geht es um dagegen um Leben, die durch den Lockdown gefährdet werden, versus Leben, die durch den Lockdown geschützt werden. Dieses Thema könnte man - anders als die o. g. medizinische Versorgung - auch künftig nicht anders handhaben, sollte man sich wieder für einen Lockdown entscheiden, denn wir werden nicht auf wundersame Weise auf einmal deutlich mehr Psychotherapeuten etc. in Deutschland haben.

Was mir zu einer Einschätzung allerdings fehlt, sind fundierte Informationen, in wie weit ein Lockdown von ca. 2 Monaten, wie wir ihn hatten, tatsächlich dauerhafte gravierende psychische Schäden bewirken kann, zumal es keine komplette Ausgangssperre wie in Frankreich oder Spanien gab. Kontakte waren hier eingeschränkt, aber durchgängig möglich (außer: Pflegeheim, Krankenhaus). Von daher, ja, ich sehe den Punkt ganz klar, möchte dazu jedoch nicht auch nur im Ansatz werten oder spekulieren.

Es geht ja auch nicht ausschliesslich, um die psychischen Erkrankungen, sondern um wie im folgenden Artikel um deutlich mehr.

https://www.bz-berlin.de/ratgeber/c...-schlaganfaelle-infarkte-und-suizide-erwartet

Und wenn es Dir um verlässliche Zahlen geht, kann ich Dir gleich das Abschlussstatement liefern.

"An den Folgen des weltweiten Lockdowns werden langfristig viele Menschen sterben. Wie viele das sind, kann heute kein Experte seriös vorhersagen, genauso wenig, wie man die direkten oder indirekten Corona-Opfer beziffern kann.


Die tatsächlichen Opferzahlen und Sterberaten werden wir erst in einigen Jahren kennen."

Eine aktuelle Studie in England existiert noch zu Corona und Krebs

https://www.rnd.de/gesundheit/coron...onst-erwartet-LLB5SJR5DCMPE4EZHZVULX43II.html

"London. In den kommenden zwölf Monaten könnten in Großbritannien wegen des Corona-Lockdowns Forschern zufolge rund 20 Prozent mehr neu diagnostizierte Krebspatienten sterben als sonst in diesem Zeitraum. Zu diesem Schätzwert kommen die Wissenschaftler wegen der stark zurückgegangenen Aktivitäten bei der Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen."
 
Zu dem Thema hatte ich bereits das hier geschrieben, sprich Zustimmung:
Das aus dem ersten Teil erkennbare Problem, dass Patienten mit anderen Krankheiten benachteiligt - und gefährdet - wurden, sehe ich allerdings auch und das ist mMn klar ein Thema, das man, sollten wir noch einmal in eine vergleichbare Situation kommen, anders handhaben muss.

Allerdings ist für eine endgültige Wertung dieses Themas mMn zu berücksichtigen, in wie weit in den Zahlen Patienten enthalten sind, die aus Angst vor Corona nicht - oder nicht rechtzeitig - zum Arzt gegangen sind. Diese Patienten gehören mMn nicht in die Abwägung, denn nicht zum Arzt zu gehen, ist eine von ihnen getroffene freie Entscheidung. Ich weiß nicht mehr, wo ich vor einer Weile einen Artikel genau zu diesem Thema gelesen habe, in dem Ärzte dringend dazu aufriefen, bei Krankheit trotz der Corona Krise einen Arzt aufzusuchen und geplante Termine, so sie denn stattfinden, auch wahrzunehmen. Mir persönlich haben die Ärzte, bei denen ich in den letzten Wochen war - Vorsorge etc. - gesagt, dass generell deutlich weniger Patienten aus Angst vor Ansteckung in ihre Praxen kommen.
 
Haha, auch ein Grund, ja...:D

Ich traf vor kurzem eine ehemalige frühere Arbeitskollegin natürlich mit Maske im Supermarkt. Die findet die Dinger "echt nützlich", da sie sich nicht für den Einkaufsgang zu schminken brauchte...:D Das "Problem" habe ich nicht, ich habe mich noch nie geschminkt...:lol:
Solange Du keiner Frau sagst "Du könntest Dich auch mal schminken", ist ja alles gut ;)
 
Zu dem Thema hatte ich bereits das hier geschrieben, sprich Zustimmung:


Allerdings ist für eine endgültige Wertung dieses Themas mMn zu berücksichtigen, in wie weit in den Zahlen Patienten enthalten sind, die aus Angst vor Corona nicht - oder nicht rechtzeitig - zum Arzt gegangen sind. Diese Patienten gehören mMn nicht in die Abwägung, denn nicht zum Arzt zu gehen, ist eine von ihnen getroffene freie Entscheidung. Ich weiß nicht mehr, wo ich vor einer Weile einen Artikel genau zu diesem Thema gelesen habe, in dem Ärzte dringend dazu aufriefen, bei Krankheit trotz der Corona Krise einen Arzt aufzusuchen und geplante Termine, so sie denn stattfinden, auch wahrzunehmen. Mir persönlich haben die Ärzte, bei denen ich in den letzten Wochen war - Vorsorge etc. - gesagt, dass generell deutlich weniger Patienten aus Angst vor Ansteckung in ihre Praxen kommen.

Steht doch explizit drin( bz Artikel), das es viele Patienten sind. Die Angst davor, wurde doch mit der Panikmacherei (Schockwirkung erwünscht) vom Strategiepapier des Innenministeriums empfohlen. War ja auch ein Thema beim Talk im Hangar.
Und wie das bewertest spielt keine Rolle, weil Du Dich eben nicht in die einzelnen Menschen hineinversetzen kannst, inwieweit das Angstgefühl, dem des Schlaganfalls, des Herzinfarkts, etc. übersteigt.
 
Nach dem Statement habe ich erst Recht weiter geguckt. Der Gute hat sich in meinen Augen mit dieser Aussage direkt disqualifiziert, bevor die Diskussion zum eigentlichen Thema überhaupt begonnen hat. Das muss man auch erst einmal schaffen. Und, wie gesagt, die Diskussion zum Thema fand ich insgesamt erstaunlich sachlich geführt, ohne dass sich die Diskutanten angepöbelt hätten etc.

Ich habe mir vor einer Weile selbst ein KenFM-Video zu weiten Teilen gegeben, auch wenn das (anders als die o. g. Diskussion) echt harter Tobak für mich war - da hätte ich vermutlich reichlich :beer: gebraucht. Nur denke ich, wenn man zu solchen Sachen etwas sagen will, sollte man sie auch im Ansatz gesehen haben.
Ja, manchmal öffnen sich schon zu Beginn Schubladen, in die man dann versucht, die vorhandenen Meinungen anderer hineinzustopfen. Das Leben kann so einfach sein.
 
Steht doch explizit drin( bz Artikel), das es viele Patienten sind. Die Angst davor, wurde doch mit der Panikmacherei (Schockwirkung erwünscht) vom Strategiepapier des Innenministeriums empfohlen. War ja auch ein Thema beim Talk im Hangar.
Und wie das bewertest spielt keine Rolle, weil Du Dich eben nicht in die einzelnen Menschen hineinversetzen kannst, inwieweit das Angstgefühl, dem des Schlaganfalls, des Herzinfarkts, etc. übersteigt.
Das fällt dann aber unter "freie Entscheidung des Patienten, sich nicht behandeln zu lassen" und nicht unter "dem Patienten wurde aufgrund von Corona keine Behandlung angeboten." Das ist für mich ein gravierender Unterschied. Die erstgenannten wurden nicht benachteilgit, weil Betten für Corona freigehalten wurden, Termine wegen Corona seitens der Ärzte abgesagt wurden, etc. - die zweitgenannten dagegen schon. Letzteres kritisiere ich und sollte künftig anders gehandhabt werden, am Erstgenannten kann keiner etwas machen, denn die Patienten wählen, ob sie zum Arzt gehen oder nicht.
 
Das fällt dann aber unter "freie Entscheidung des Patienten, sich nicht behandeln zu lassen" und nicht unter "dem Patienten wurde aufgrund von Corona keine Behandlung angeboten." Das ist für mich ein gravierender Unterschied. Die erstgenannten wurden nicht benachteilgit, weil Betten für Corona freigehalten wurden, Termine wegen Corona seitens der Ärzte abgesagt wurden, etc. - die zweitgenannten dagegen schon. Letzteres kritisiere ich und sollte künftig anders gehandhabt werden, am Erstgenannten kann keiner etwas machen, denn die Patienten wählen, ob sie zum Arzt gehen oder nicht.

Einfach gesagt "freie Entscheidung". Gut das Du das beurteilen kannst.
 
Ja, manchmal öffnen sich schon zu Beginn Schubladen, in die man dann versucht, die vorhandenen Meinungen anderer hineinzustopfen. Das Leben kann so einfach sein.
Wenn jemand derart pauschal das Vorhandensein von kritischem Journalismus in Deutschland in Abrede stellt wie in der Aussage zu Beginn des Talks, kann ich darüber nur den Kopf schütteln und so jemanden nicht ernst nehmen. Wenn das für Dich Schubladendenken ist, lebe ich gut damit ;)
 
Ja, so einfach ist es. Ich kann zum Arzt gehen oder es lassen. Da redet mir niemand rein. Wenn meine Angst überwiegt und ich nicht gehe, ist das mein persönliches Risiko und nicht in der Verantwortung des Gesundheitssystems. Stichwort: Eigenverantwortung.

Nein so einfach ist eben nicht. Angst"zustände" lassen einen nicht rational handeln. Im Talk wurde ja auch da explizit hingewiesen.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-psychologie-angst-deutschland-100.html

"Das Coronavirus macht vielen Menschen Angst. Viele handeln irrational. Wissenschaftler erläutern die Psychologie dahinter "
 
Nein so einfach ist eben nicht. Angst"zustände" lassen einen nicht rational handeln. Im Talk wurde ja auch da explizit hingewiesen.

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-psychologie-angst-deutschland-100.html

"Das Coronavirus macht vielen Menschen Angst. Viele handeln irrational. Wissenschaftler erläutern die Psychologie dahinter "
Dem widerspreche ich nicht, ich habe solche Menschen im Bekanntenkreis. Nur ist selbst dann dafür weder der Staat noch das Gesundheitssystem verantwortlich. Sprich, die Folgen, die sie daraus ggf. gesundheitlich tragen, haben nichts mit getroffenen Entscheidungen zur Freimachung von Betten, zur Absage von Terminen etc. zu tun, sondern allein damit, dass das Virus existiert. Für alles und jedes den Staat, das Gesundheitssystem oder einen anderen Dritten verantwortlich machen ist sehr einfach. Selbst wenn jemand nicht rational handelt, handelt er immer noch selbst.
 
Dem widerspreche ich nicht, ich habe solche Menschen im Bekanntenkreis. Nur ist selbst dann dafür weder der Staat noch das Gesundheitssystem verantwortlich. Sprich, die Folgen, die sie daraus ggf. gesundheitlich tragen, haben nichts mit getroffenen Entscheidungen zur Freimachung von Betten, zur Absage von Terminen etc. zu tun, sondern allein damit, dass das Virus existiert.

Es geht auch nicht darum, ob das Virus existiert, sondern um die Angst davor und wie Du ja gut beschreibst, ist es eine rationale Entscheidung zum Arzt zu gehen oder nicht, eben aus Angst davor und die ist nicht rational. Diese wurde ja auch geschürt vom Staat und dadurch befürchten viele Mediziner in dem Zusammenhang Tote.
 
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