Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Kannst du aber sagen, ob der Kollateralschaden die Schäden von Covid-19 nicht evtl. bereits übersteigt?


Wenn man am Ende mal alles gegenrechnet, dann wird man sich fragen müssen, war es das wert? Nur für Deutschland: 10 Millionen Kurzarbeiter, 300000 neue Arbeitslose, zahlreiche kaputte Existenzen (die meisten Insolvenzen kommen noch), schwerste Grundrechtseinschränkungen, totale Überschuldung vieler Menschen und Unternehmen, zahlreiche psychisch geschädigte Menschen, viele ältere Menschen, denen man in ihren letzten Lebensjahren oder gar Monaten jegliche soziale Kontakte untersagt hat, menschenunwürdige Beerdigungen fast unter dem Auschluß der Bekannten/Verwandten/Freunde, zahlreiche aufgeschobene oder vermiedene Operationen und Arztbesuche mit gravierenden Folgen, irrwitzige Staatsverschuldung mit der Folge drohender gewaltiger Abgaben- und Steuererhöhungen und und und...

Und wie geschrieben, das ist nur die deutsche Bilanz. Die Bilanzen anderer Länder sind noch viel verheerender (z.B. die USA mit über 40 Millionen (!!!) Arbeitslosen bei ganz anderer sozialer "Absicherung" als bei uns), ganz besonders schlimm sind die ganz armen Menschen in Lateinamerika oder Afrika dran.

Im Gegenzug können wir dann verkünden, weniger Covid-19- Tote als Grippetote verzeichnet zu haben. Immerhin...

ALLERDINGS muß man auch folgendes anmerken: Es hätte null gebracht, wenn z.B. Deutschland alleine einen anderen Weg gegangen wäre. Denn wie das Beispiel Schweden zeigt, bringt dies der Wirtschaft auch nichts, da vieles heutzutage global miteinander verknüpft ist. Insofern muß sich die gesamte Welt fragen: War es das wert? Die Antwort muß jeder selbst für sich finden...
 
... und teilweise im Job. Kellner, Verkäufer (je nach Ausgestaltung des Ladens) dagegen permanent. Das ist schon erheblich. Nur, wenn der Nutzen überwiegt, so wie es jetzt aussieht, gibt's mMn keine Alternative.
Dass der Nutzen überwiegt sehe ich nichtmal ansatzweise. Ich halte das Tragen dieser Dinger für nicht zumutbar und sehe auch keinen großen Sinn dahinter. Mal abgesehen davon, dass das ganze Problem von den Medien wesentlich größer gemacht wird als es eigentlich ist (um das festzustellen reicht es schon, die Erkrankungs- und Todesfälle in Relation zur Einwohnerzahl zu setzen und zwar egal in welchem Land) war die Zahl der Neuinfektionen schon weit vor Einführung der Maskenpflicht rückläufig. Da gab es sogar schon die ersten "Lockerungen" (ich tu mich schwer insgeamt gesehen von Lockerungen zu sprechen wenn nahezu zeitgleich eine Maskenpflicht eingeführt wird). Auch aus wissenschaftlicher Sicht ist die Wirksamkeit dieser Masken gegen Viren höchst umstritten. Wenn ich mir angucke, was mit unseren Kinder im Rahmen dieses ganzen Wahnsinns angestellt wird...

https://www.idowa.de/inhalt.grundsc...hof.d75d8a98-80e2-44a0-ada2-b4330c2adbf8.html

Da kann ich nur an die Vernunft appelieren und sagen: Lasst uns zur Besinnung kommen und endlich wieder anfangen, normal zu leben. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, man kann aber auch nicht seine Kinder zu Hause einsperren weil ihnen theoretisch irgendwas zustoßen könnte. Angst und Panik sind keine guten Ratgeber und ähnlich wie es keinen Sinn macht wie Helikoptereltern sein Kind vor allem beschützen zu wollen ist es auch nicht der Sinn des Lebens, auf vieles zu verzichten was Spaß macht (von den ganzen ruinierten Existenzen, verstörten Kindern etc. mal ganz abgesehen) weil eine Chance von 1 zu 10.000 besteht, dass man irgenwen mit dem Virus ansteckt und infolgedessen jemand verstirbt. Ich fordere auch gar nicht die Aufhebung aller Maßnahmen...aber sowas wie die Maskenpflicht ist einfach weit übers Ziel hinausgeschossen.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hört doch auf, ohne jegliche Expertise so zu tun, als könntet ihr den Nutzen, den Sinn oder Unsinn einer Maßnahme wie der Maskenpflicht auch nur ansatzweise einschätzen.
 
Okay, ist deine Meinung.

Aber der Satz "Da kann ich nur an die Vernunft appelieren und sagen: Lasst uns zur Besinnung kommen und endlich wieder anfangen, normal zu leben"

Lächerlich... Es sei denn, es wird alles 2 Minuten auf RTL2 wie eine Gehirnwäsche versucht...

Vernunft aus der Tube?

appell2.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
Kollega, guckst du Beitrag #6589, nicht immer husch husch überfliegen :)
Denn Beitrag sehe ich nicht (vermutlich ignorierter Nutzer)

Was faselst Du da von über 1500 Neuinfektionen in Deutschland??? Ich schaue mir jeden Tag die ausführliche Statistik dazu im ARD-Videotext (ab Seite 812) an, da gabs seit längerer Zeit keine Zahlen mehr von über 1000. Im Durchschnitt waren es zuletzt um die drei-bis vierhundert pro Tag. Sehr erfreulich auch die Entwicklung in meinem Bundesland RLP. Denn künftig werden viele Maßnahmen regional/lokal entschieden, was auch richtig so ist!
Ich beziehe mich u.a. auf das RKI. https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4
29.05 403
28.05. 513
27.05. 683
26.05. 616
25.05. 410
23+24.05. tatsächlich mal unter 400.....
22.05. 527

Die 1.500 bezogen sich auf beide Tage zusammen und da habe ich tatsächlich etwas falsch gelesen, das war teilweise unbestätigt.

Kannst du aber sagen, ob der Kollateralschaden die Schäden von Covid-19 nicht evtl. bereits übersteigt? Oder wer überhaupt an Covid-19 gestorben ist und wer nur zufälligerweise infiziert war, auch mit älteren Corona-Viren, bei denen der Test genau so anschlägt, aber aus anderen Gründen verstarb und trotzdem auf die Covid-19 Todesliste kam?

Kannst du nicht? Komisch, kann niemand. Das ist ja genau DAS, was ich sage ;-)
Moment, ich habe nirgends behauptet, dass man das nachweisen kann, Du aber hast behauptet man hätte 2 Wochen warten können.
 
Ich halte das Tragen dieser Dinger für nicht zumutbar und sehe auch keinen großen Sinn dahinter. Mal abgesehen davon, dass das ganze Problem von den Medien wesentlich größer gemacht wird als es eigentlich ist (um das festzustellen reicht es schon, die Erkrankungs- und Todesfälle in Relation zur Einwohnerzahl zu setzen und zwar egal in welchem Land) war die Zahl der Neuinfektionen schon weit vor Einführung der Maskenpflicht rückläufig. Da gab es sogar schon die ersten "Lockerungen" (ich tu mich schwer insgeamt gesehen von Lockerungen zu sprechen wenn nahezu zeitgleich eine Maskenpflicht eingeführt wird). Auch aus wissenschaftlicher Sicht ist die Wirksamkeit dieser Masken gegen Viren höchst umstritten. Wenn ich mir angucke, was mit unseren Kinder im Rahmen dieses ganzen Wahnsinns angestellt wird...

https://www.idowa.de/inhalt.grundsc...hof.d75d8a98-80e2-44a0-ada2-b4330c2adbf8.html

Da kann ich nur an die Vernunft appelieren und sagen: Lasst uns zur Besinnung kommen und endlich wieder anfangen, normal zu leben. Ein gewisses Restrisiko bleibt immer, man kann aber auch nicht seine Kinder zu Hause einsperren weil ihnen theoretisch irgendwas zustoßen könnte. Angst und Panik sind keine guten Ratgeber und ähnlich wie es keinen Sinn macht wie Helikoptereltern sein Kind vor allem beschützen zu wollen ist es auch nicht der Sinn des Lebens, auf vieles zu verzichten was Spaß macht (von den ganzen ruinierten Existenzen, verstörten Kindern etc. mal ganz abgesehen) weil eine Chance von 1 zu 10.000 besteht, dass man irgenwen mit dem Virus ansteckt und infolgedessen jemand verstirbt. Ich fordere auch gar nicht die Aufhebung aller Maßnahmen...aber sowas wie die Maskenpflicht ist einfach weit übers Ziel hinausgeschossen.

Du vielleicht nicht, Untersuchungen bestätigen es bereits...
 
Wenn man die Meinungen vieler Menschen so hört und liest, dann muß man fast annehmen, das wenn eines Tages alles vorbei ist und wieder Normalzustand herrschen sollte, viele diese Coronazeit vermissen werden.

Es macht offensichtlich verdammt vielen Menschen Spaß, wenn vor allem andere in ihren Freiheiten eingeschränkt werden. Dann müssen sich einsame, verdrieste und mit sich selbst unzufriedene Menschen wieder ihren früheren "Beschäftigungen" widmen und z.B. auf Suche nach Fehlverhalten anderer und Nachbarschaftsstreit gehen. Ich kenne z.B. einen, der an allen staatlichen Beflaggungstagen in seiner Umgebung prüft, ob die Flaggen auch ordnungsgemäß angebracht sind. Wenn nicht, gibts ne Anzeige von ihm...:wall: Arme Menschen, die jetzt aber regelrecht aufblühen angesichts der vielen Verbote und Ein/Beschränkungen, da sie jetzt mitüberwachen konnten/können. Zum Glück habe ich nicht solche kranken Nachbarn...:)
 
Ich glaube das wir die Masken tragen müssen damit wir immer wieder daran erinnert werden das das Virus noch aktuell ist. Ist es ja auch noch, was die neuen Fälle immer wieder zeigen.
 
Wenn man am Ende mal alles gegenrechnet, dann wird man sich fragen müssen, war es das wert? Nur für Deutschland: 10 Millionen Kurzarbeiter, 300000 neue Arbeitslose, zahlreiche kaputte Existenzen (die meisten Insolvenzen kommen noch), schwerste Grundrechtseinschränkungen, totale Überschuldung vieler Menschen und Unternehmen, zahlreiche psychisch geschädigte Menschen, viele ältere Menschen, denen man in ihren letzten Lebensjahren oder gar Monaten jegliche soziale Kontakte untersagt hat, menschenunwürdige Beerdigungen fast unter dem Auschluß der Bekannten/Verwandten/Freunde, zahlreiche aufgeschobene oder vermiedene Operationen und Arztbesuche mit gravierenden Folgen, irrwitzige Staatsverschuldung mit der Folge drohender gewaltiger Abgaben- und Steuererhöhungen und und und...

Und wie geschrieben, das ist nur die deutsche Bilanz. Die Bilanzen anderer Länder sind noch viel verheerender (z.B. die USA mit über 40 Millionen (!!!) Arbeitslosen bei ganz anderer sozialer "Absicherung" als bei uns), ganz besonders schlimm sind die ganz armen Menschen in Lateinamerika oder Afrika dran.

Im Gegenzug können wir dann verkünden, weniger Covid-19- Tote als Grippetote verzeichnet zu haben. Immerhin...

ALLERDINGS muß man auch folgendes anmerken: Es hätte null gebracht, wenn z.B. Deutschland alleine einen anderen Weg gegangen wäre. Denn wie das Beispiel Schweden zeigt, bringt dies der Wirtschaft auch nichts, da vieles heutzutage global miteinander verknüpft ist. Insofern muß sich die gesamte Welt fragen: War es das wert? Die Antwort muß jeder selbst für sich finden...

Da hast Du aber ordentlich auf die Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) gehauen - sorry, dass ich das so plump sage ;)

- Kurzarbeit:
Es ist ein Rekordhoch, das ein Licht auf das wirtschaftliche Ausmaß der Corona-Krise wirft: Deutschlands Unternehmen haben während der Corona-Krise für 10,1 Millionen Menschen Kurzarbeit angemeldet. Das teilt die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit. Allerdings dürfte die Zahl derjenigen, die letztlich tatsächlich Kurzarbeit in Anspruch nehmen, bisherigen Erfahrungen zufolge darunter liegen.
Quelle: https://www.zdf.de/nachrichten/wirtschaft/coronavirus-arbeitsmarkt-zahlen-kurzarbeit-100.html

- "Schwerste" Grundrechtseinschränkungen? Welche sind das aus Deiner Sicht? Ich kann keine erkennen. Wenn wir hier - beispielsweise - eine Ausgangssperre gehab hätten, wäre das in die Richtung gegangen, aber die hatten wir bekanntlich nicht.

- "ältere Menschen, denen man in ihren letzten Lebensjahren oder gar Monaten jegliche soziale Kontakte untersagt hat"? Soweit ich weiß, gab es das komplette Besuchsverbot in Altenheimen und Krankenhäusern für ca. 2 Monate. Das war zweifellos schlimm für die Betroffenen, ist jedoch weit entfernt von Jahren.

An Deinem Post hätte vermutlich jeder Boulevard-Journalist, der denkt, wie Du, als Ideen-Pool seine helle Freude ;) Ich sehe all die negativen Folgen, die Du aufzählst, auch, allerdings sind sie, wie schon mehrfach geschrieben, abzuwägen gegen die negativen Folgen eines Lockdown-Verzichts. Diese könnte ich jetzt ähnlich blumig beschreiben, wie Du unterwegs warst, ich lasse es jedoch. Denn die Zahlen, Daten, Fakten dazu aus den bekannten Ländern sind aus meiner Sicht Argumente genug.

Hört doch auf, ohne jegliche Expertise so zu tun, als könntet ihr den Nutzen, den Sinn oder Unsinn einer Maßnahme wie der Maskenpflicht auch nur ansatzweise einschätzen.
Ich habe den Sinn anfangs angezweifelt und die Maskenpflicht kritisiert, was jeder hier nachlesen kann. Dann kam bei mir Verwunderung auf, dass trotz Aufhebung des Lockdowns die Fallzahlen hier nicht signifikant gestiegen sind. Das wird offenbar auf die Maskenpflicht zurückgeführt, siehe Science-Studie - Link zu einem Artikel gestern von mir und Link zur Studie von @CK82. Also sieht es für mich so aus, als überwiege der Nutzen - und zwar solange, bis es neue Erkenntnisse gibt, die der Studie widersprechen, bis die Fallzahlen auch mit Masken wieder signifikant ansteigen (was ich nicht hoffe) oder bis sich erhebliche Nachteile aus der Maskenpflicht zeigen, die bis dato noch nicht erkennbar waren.

Wenn man die Meinungen vieler Menschen so hört und liest, dann muß man fast annehmen, das wenn eines Tages alles vorbei ist und wieder Normalzustand herrschen sollte, viele diese Coronazeit vermissen werden.

Es macht offensichtlich verdammt vielen Menschen Spaß, wenn vor allem andere in ihren Freiheiten eingeschränkt werden. Dann müssen sich einsame, verdrieste und mit sich selbst unzufriedene Menschen wieder ihren früheren "Beschäftigungen" widmen und z.B. auf Suche nach Fehlverhalten anderer und Nachbarschaftsstreit gehen. Ich kenne z.B. einen, der an allen staatlichen Beflaggungstagen in seiner Umgebung prüft, ob die Flaggen auch ordnungsgemäß angebracht sind. Wenn nicht, gibts ne Anzeige von ihm...:wall: Arme Menschen, die jetzt aber regelrecht aufblühen angesichts der vielen Verbote und Ein/Beschränkungen, da sie jetzt mitüberwachen konnten/können. Zum Glück habe ich nicht solche kranken Nachbarn...:)
Wenn ich irgendwann auf die Zeit zurückblicke, werde ich tatsächlich sagen, es war - ausdrücklich gesagt, für mich persönlich - nicht alles schlecht, denn ich habe diverse Schlüsse gezogen, von denen ich hoffe, dass ich sie auch nach Corona weiterhin konsequent umsetze und nicht vergesse.

Der von Dir beschriebene Nachbar wird übrigens auch Corona-unabhängig Betätigungsfelder finden, Falschparker melden zum Beispiel....
 
Ich habe den Sinn anfangs angezweifelt und die Maskenpflicht kritisiert, was jeder hier nachlesen kann. Dann kam bei mir Verwunderung auf, dass trotz Aufhebung des Lockdowns die Fallzahlen hier nicht signifikant gestiegen sind. Das wird offenbar auf die Maskenpflicht zurückgeführt, siehe Science-Studie - Link zu einem Artikel gestern von mir und Link zur Studie von @CK82. Also sieht es für mich so aus, als überwiege der Nutzen - und zwar solange, bis es neue Erkenntnisse gibt, die der Studie widersprechen, bis die Fallzahlen auch mit Masken wieder signifikant ansteigen (was ich nicht hoffe) oder bis sich erhebliche Nachteile aus der Maskenpflicht zeigen, die bis dato noch nicht erkennbar waren.
:tnx:

Wobei ergänzend hinzuzufügen ist, daß nicht nur die sachgemäße Anwendung der Maskenpflicht die Fallzahlen nicht hat signifikant hat steigen lassen, sondern im Verbund auch die anderen Verhaltensregeln. Denn die Masken verlieren ihre Wirkung, wenn Menschen aus dem daraus resultierendem Sicherheitsgefühl zB das gründliche Reinigen und/oder Desinfizieren der Hände vernachlässigen würden.
 
Wenn man die Meinungen vieler Menschen so hört und liest, dann muß man fast annehmen, das wenn eines Tages alles vorbei ist und wieder Normalzustand herrschen sollte, viele diese Coronazeit vermissen werden.

Es macht offensichtlich verdammt vielen Menschen Spaß, wenn vor allem andere in ihren Freiheiten eingeschränkt werden. Dann müssen sich einsame, verdrieste und mit sich selbst unzufriedene Menschen wieder ihren früheren "Beschäftigungen" widmen und z.B. auf Suche nach Fehlverhalten anderer und Nachbarschaftsstreit gehen. Ich kenne z.B. einen, der an allen staatlichen Beflaggungstagen in seiner Umgebung prüft, ob die Flaggen auch ordnungsgemäß angebracht sind. Wenn nicht, gibts ne Anzeige von ihm...:wall: Arme Menschen, die jetzt aber regelrecht aufblühen angesichts der vielen Verbote und Ein/Beschränkungen, da sie jetzt mitüberwachen konnten/können. Zum Glück habe ich nicht solche kranken Nachbarn...:)
:facepalm:
 
:tnx:

Wobei ergänzend hinzuzufügen ist, daß nicht nur die sachgemäße Anwendung der Maskenpflicht die Fallzahlen nicht hat signifikant hat steigen lassen, sondern im Verbund auch die anderen Verhaltensregeln. Denn die Masken verlieren ihre Wirkung, wenn Menschen aus dem daraus resultierendem Sicherheitsgefühl zB das gründliche Reinigen und/oder Desinfizieren der Hände vernachlässigen würden.

Es ist doch immer eine Mischung aus vielen einzelnen Verhaltensregeln die eine Besserung versprechen - es gibt halt nicht die eine Lösung für das Problem, sonst hätten wir die aktuelle Situation ja nicht.

Die Abstandsregeln (1.5m - 2m) beispielsweise, die ich anfänglich auch für vollkommen ausreichend hielt (wenn sich jeder dran halten würde - Eigenverantwortung und so...), basieren halt noch aus Studien der 1930er Jahre. Da konnten bestimmte kleinere Partikel noch nicht gemessen werden und nun zeigt sich, dass das nicht wirklich ausreichend ist, ohne weitere Maßnahme wie den MNS.
 
Back
Top