Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Ich hab mal ein Interview mit dem "Erfinder" des Tattoos gesehen und wie er darüber sprach, wie aus seiner Kreation mit der Zeit ein Massenphänomen geworden ist dessen Bild sich dann relativ schnell ins Negative verkehrte und wie es ihm dann quasi peinlich wurde. In Deutschland waren es Mittermeier und Genial Daneben die den Begriff eingeführt haben der dem ganzen dann wohl ein negative Bild gab bzw dies beförderte. Wie das eben so ist wenn aus einer Nische ein Hype wird. Ich kann mich noch an die ersten Arschgeweihe erinnern, die hatten schon was...bis sie dann plötzlich überall wuchsen...
...und sehr oft bei den Menschen, wo das Geweih an einer einer optisch eher ungünstigen Stelle platziert wurde.:D
 
In meinen Augen lebe ich dafür jeden Tag mehr zu lernen, mein Wissen in Forschung zu investieren um dadurch eine bessere Welt für die nächste Generation zu schaffen. Wenn andere Leute Tag ein Tag aus lieber saufen, sich irgendwelche Bilder auf die Haut kritzeln lassen wollen und dann sagen geil ich bewege die Welt, dann ist das irgendwie nä... Hat auch nichts mit Dreistigkeit zu tun, diese Pandemie zeigt nun welche Jobs der Allgemeinheit rein gar nichts bringen und genau das ist die Richtung in der wir seit Jahren gesellschaftlich hindriften, der Markt ist so voll mit Geld gepumpt worden, dass quasi jeder mit jedem Scheiss irgendwie Kohle machen konnte... Die Dinge die ich aufgezählt habe werden definitiv Einzelschicksale beeinflussen und das ist natürlich tragisch aber es beeinflusst nicht die Gesellschaft im ganzen. Anders wäre es wenn der Einzelhandel, Bauern, Mediziner wegbrechen würden. Ich hoffe man versteht es gemeint ist. Und wenn du deinen Tätowierer fragst ob er sein Hobby zum Beruf gemacht hat, bin ich mir sehr sicher das 99% das bejaen und genau das war mein Punkt.

Ich hab mein Hobby auch zum Beruf gemacht und sehe es als Hobby an für welches ich bezahlt werde.

PS. Ich schreibe dies ruhig und sachlich, nichts davon ist böse gemeint auch wenn die Ausdrücke auf irgendwelche Emotionen hindeuten könnten.
Fast ohne Emotionen, wie die Mannschaft am Montag, aber gut geschrieben :top:
 
In meinen Augen lebe ich dafür jeden Tag mehr zu lernen, mein Wissen in Forschung zu investieren um dadurch eine bessere Welt für die nächste Generation zu schaffen. Wenn andere Leute Tag ein Tag aus lieber saufen, sich irgendwelche Bilder auf die Haut kritzeln lassen wollen und dann sagen geil ich bewege die Welt, dann ist das irgendwie nä...

Okay, also ist es auch egal, wenn Restaurants schließen müssen. Dort geht man ja nur essen, was nichts weiter als ein Genuss ist. Man kann schließlich auch im Supermarkt essen.

Lass die ganze Reisebranche ruhig den Bach runtergehen. Reisen muss man nicht, Natur hat man auch daheim, über andere Länder kann man auch was in Büchern lesen und muss nicht dorthin. Schont zudem auch die Umwelt.

Dass man in Bars auch andere Leute kennenlernt und sich nicht nur stumpf dort besäuft, ist auch nicht möglich. Nur Alkoholiker gehen ins Bars und Kneipen!

Wenn sich jemand 6 Stunden hinsetzt und ein Tatoo sticht, hat es nichts mit Arbeit zu tun, ist einfach nur mega spaßig, nicht anstrengend, etc. Und jeder der ein Tatoo hat, hat sein Geld zum Fenster rausgeschmissen. Das hätte er auch ... ja, wofür hätte er es stattdessen eigentlich ausgeben können? Spaß braucht man deiner Meinung ja offensichtlich nicht. Reicht ja, wenn man gerne arbeitet ...

Du merkst sicher, worauf ich hinaus möchte, richtig?

Mir persönlich ist bspw. jedes Museum oder Theater egal, aber ich finde es beschissen, dass die ganzen Leute die dort arbeiten, derzeit eben auch in Kurzarbeit sind (waren), ihren Job ggf. ganz verloren haben, die Leute nicht ihren Spaß haben indem sie eben ins Museum oder Theater gehen können (konnten), etc. Deshalb stelle ich mich ganz sicher nicht hin und sage, dass man darauf auch verzichten kann, nur weil ich es nicht brauche und es die Gesellschaft nicht weiter bringt. Denn das ist nun mal absoluter Quatsch, da man eben auch Spaß als Ausgleich haben muss. Ansonsten braucht man gar keine Gesellschaft mehr, weil das Leben dann einfach nur beschissen ist!
 
Mir persönlich ist bspw. jedes Museum oder Theater egal, aber ich finde es beschissen, dass die ganzen Leute die dort arbeiten, derzeit eben auch in Kurzarbeit sind (waren), ihren Job ggf. ganz verloren haben, die Leute nicht ihren Spaß haben indem sie eben ins Museum oder Theater gehen können (konnten), etc. Deshalb stelle ich mich ganz sicher nicht hin und sage, dass man darauf auch verzichten kann, nur weil ich es nicht brauche und es die Gesellschaft nicht weiter bringt. Denn das ist nun mal absoluter Quatsch, da man eben auch Spaß als Ausgleich haben muss. Ansonsten braucht man gar keine Gesellschaft mehr, weil das Leben dann einfach nur beschissen ist!

Ich glaube, die Thematik geht etwas weiter, als sie hier etwas populistisch von @mcburn angerissen worden ist. Auch wenn das die Möglichkeiten dieses Threads sprengen würde will ich trotzdem mal versuchen auf euch beide einzugehen: Wir leben in einer Zeit, in der Automatisierung und Digitalisierung nicht mehr genug Möglichkeiten für Jobs in der Produktion und Gewerbe übrig lassen. Das führt zu zwei Effekten, nämlich eine stete Ausweitung des Dienstleistungssektors und/incl. der Schaffung von etwas, was vor einigen Jahren in einem Buch mal als "Bullshit-Job" bezeichnet wurde:

Ein Bullshit-Job ist eine Form der bezahlten Anstellung, die so vollkommen sinnlos, unnötig oder schädlich ist, daß selbst die Beschäftigten ihre Existenz nicht rechtfertigen können, obwohl sie sich im Rahmen der Beschäftigungsbedingungen verpflichtet fühlen so zu tun, als sei dies nicht der Fall.
Das ist ein klassisches First-World-Problem, Jobs also die keinen spürbar negativen Effekt erzeugen würden, wenn man sie ersatzlos streicht. Zu diesen Jobs zähle ich, wie heute schon erwähnt, Kneipen und Co nicht, Kunst und Kultur schon gar nicht, oder Gastronomie. Aber es gibt eine ganze Menge davon, bei uns vielleicht weniger als zb in den USA. Am Ende sind das Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Jobs, die zb Befürwortern eines BGE in die Karten spielen. Menschliche Ampeln in den USA mal als Beispiel genannt oder vor Jahren den Fahrer der jeden Tag 10 Stunden vor unserem Office gewartet hat für den Fall, daß wir ins 300 Meter entfernte Labor wollen/müssen. Wir hätten natürlich auch laufen können, aber das war nicht erlaubt....oder das halbe Dutzend Angesteller in Paris an der S-Bahnstation die alle darauf hinweisen hinter der Gelben Linie zu bleiben und sonst NICHTS anderes zu tun haben. Es sind solche Jobs, die mcburn mit

"zeigt nun welche Jobs der Allgemeinheit rein gar nichts bringen und genau das ist die Richtung in der wir seit Jahren gesellschaftlich hindriften"
beschreibt. Und das soll nicht gegen die Menschen gerichtet sein die in diesen Bereichen arbeiten denn die müssen ja von was leben, stecken in prekären Beschäftigungsverhältnissen und schieben irgendwann Depressionen weil sie genau wissen was sie da eigentlich machen. Nämlich quasi nichts. Das Beispiel aus dem zitierten Buch kenne ich auch. Umzug meiner Abteilung von einem Flur in den anderen. Wir haben uns schlicht geweigert hierfür ein Unternehmen zu beauftragen, womit wir vermutlich den entsprechenden Unternehmen wirtschaftlichen Schaden zugefügt haben, aber es war einfach zu absurd. Oder du willst ein Whiteboard an der Wand anbringen und sollst einen Prozess triggern der nach diversen Verwaltungsakten darin mündet, daß jemand vier Löcher in die Wand bohrt. Das ist grotesker Unsinn und dieser trifft in Krisen wie Corona viele Menschen. Nun ja, wie bekommen wir den Dreh zu Fußball? Gar nicht ;) Aber bereits der große Douglas Adams hat diesen Punkt vor Jahrzehnten aufgegriffen, mit der ihm eigenen Ironie die Degeneration einer Gesellschaft aufzuzeigen:

Golgafrincham
Die Einwohner von Golgafrincham waren in drei Klassen eingeteilt.

  • Klasse A waren die Wissenschaftler, geniale Führungspersönlichkeiten und bedeutende Künstler.
  • Klasse B waren die Filmproduzenten, Telefondesinfizierer, Frisöre, Unternehmensberater und Versicherungsvertreter.
  • In Klasse C kamen die Leute, die die ganze Arbeit machten.
Um sich des völlig überflüssigen Bevölkerungsteiles B zu entledigen, wurde dieser unter dem Vorwand, die gesamte Bevölkerung Golgafrinchams müsse evakuiert werden, in einem Raumschiff, der Arche B, in den Weltraum geschossen. Dieses strandete auf der prähistorischen Erde, auf der die bis dahin dort lebenden Menschen – die von den Golgafrinchams fälschlicherweise als „Höhlenmenschen“ bezeichnet werden, weil sie „so aussehen wie Höhlenmenschen“ – deswegen ausstarben. Die Vorfahren des modernen Menschen sind deshalb der Bevölkerungsteil B von Golgafrincham.

Die restlichen Einwohner Golgafrinchams starben schließlich an einer Seuche, die durch ein nicht desinfiziertes Telefon verursacht wurde.
tl;dr: Ihr habt irgendwo beide einen Punkt. Salomo over and out :)
 
Ich glaube, die Thematik geht etwas weiter, als sie hier etwas populistisch von @mcburn angerissen worden ist. Auch wenn das die Möglichkeiten dieses Threads sprengen würde will ich trotzdem mal versuchen auf euch beide einzugehen: Wir leben in einer Zeit, in der Automatisierung und Digitalisierung nicht mehr genug Möglichkeiten für Jobs in der Produktion und Gewerbe übrig lassen. Das führt zu zwei Effekten, nämlich eine stete Ausweitung des Dienstleistungssektors und/incl. der Schaffung von etwas, was vor einigen Jahren in einem Buch mal als "Bullshit-Job" bezeichnet wurde:

Ein Bullshit-Job ist eine Form der bezahlten Anstellung, die so vollkommen sinnlos, unnötig oder schädlich ist, daß selbst die Beschäftigten ihre Existenz nicht rechtfertigen können, obwohl sie sich im Rahmen der Beschäftigungsbedingungen verpflichtet fühlen so zu tun, als sei dies nicht der Fall.
Das ist ein klassisches First-World-Problem, Jobs also die keinen spürbar negativen Effekt erzeugen würden, wenn man sie ersatzlos streicht. Zu diesen Jobs zähle ich, wie heute schon erwähnt, Kneipen und Co nicht, Kunst und Kultur schon gar nicht, oder Gastronomie. Aber es gibt eine ganze Menge davon, bei uns vielleicht weniger als zb in den USA. Am Ende sind das Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Jobs, die zb Befürwortern eines BGE in die Karten spielen. Menschliche Ampeln in den USA mal als Beispiel genannt oder vor Jahren den Fahrer der jeden Tag 10 Stunden vor unserem Office gewartet hat für den Fall, daß wir ins 300 Meter entfernte Labor wollen/müssen. Wir hätten natürlich auch laufen können, aber das war nicht erlaubt....oder das halbe Dutzend Angesteller in Paris an der S-Bahnstation die alle darauf hinweisen hinter der Gelben Linie zu bleiben und sonst NICHTS anderes zu tun haben. Es sind solche Jobs, die mcburn mit

"zeigt nun welche Jobs der Allgemeinheit rein gar nichts bringen und genau das ist die Richtung in der wir seit Jahren gesellschaftlich hindriften"
beschreibt. Und das soll nicht gegen die Menschen gerichtet sein die in diesen Bereichen arbeiten denn die müssen ja von was leben, stecken in prekären Beschäftigungsverhältnissen und schieben irgendwann Depressionen weil sie genau wissen was sie da eigentlich machen. Nämlich quasi nichts. Das Beispiel aus dem zitierten Buch kenne ich auch. Umzug meiner Abteilung von einem Flur in den anderen. Wir haben uns schlicht geweigert hierfür ein Unternehmen zu beauftragen, womit wir vermutlich den entsprechenden Unternehmen wirtschaftlichen Schaden zugefügt haben, aber es war einfach zu absurd. Oder du willst ein Whiteboard an der Wand anbringen und sollst einen Prozess triggern der nach diversen Verwaltungsakten darin mündet, daß jemand vier Löcher in die Wand bohrt. Das ist grotesker Unsinn und dieser trifft in Krisen wie Corona viele Menschen. Nun ja, wie bekommen wir den Dreh zu Fußball? Gar nicht ;) Aber bereits der große Douglas Adams hat diesen Punkt vor Jahrzehnten aufgegriffen, mit der ihm eigenen Ironie die Degeneration einer Gesellschaft aufzuzeigen:

Golgafrincham
Die Einwohner von Golgafrincham waren in drei Klassen eingeteilt.

  • Klasse A waren die Wissenschaftler, geniale Führungspersönlichkeiten und bedeutende Künstler.
  • Klasse B waren die Filmproduzenten, Telefondesinfizierer, Frisöre, Unternehmensberater und Versicherungsvertreter.
  • In Klasse C kamen die Leute, die die ganze Arbeit machten.
Um sich des völlig überflüssigen Bevölkerungsteiles B zu entledigen, wurde dieser unter dem Vorwand, die gesamte Bevölkerung Golgafrinchams müsse evakuiert werden, in einem Raumschiff, der Arche B, in den Weltraum geschossen. Dieses strandete auf der prähistorischen Erde, auf der die bis dahin dort lebenden Menschen – die von den Golgafrinchams fälschlicherweise als „Höhlenmenschen“ bezeichnet werden, weil sie „so aussehen wie Höhlenmenschen“ – deswegen ausstarben. Die Vorfahren des modernen Menschen sind deshalb der Bevölkerungsteil B von Golgafrincham.

Die restlichen Einwohner Golgafrinchams starben schließlich an einer Seuche, die durch ein nicht desinfiziertes Telefon verursacht wurde.
tl;dr: Ihr habt irgendwo beide einen Punkt. Salomo over and out :)


Als nächstes noch die "Die Herrschaft der Anunnaki" anführen. :lol: ..na ja gab es früher schon die nannten sich dann
"Geschichten erzählen von Freude und Fleiß"

:D
 
Okay, also ist es auch egal, wenn Restaurants schließen müssen. Dort geht man ja nur essen, was nichts weiter als ein Genuss ist. Man kann schließlich auch im Supermarkt essen.
ja. Kochen kann man gut selbst ist zudem günstiger, Essen gehen ist Luxus mehr nicht!
Lass die ganze Reisebranche ruhig den Bach runtergehen. Reisen muss man nicht, Natur hat man auch daheim, über andere Länder kann man auch was in Büchern lesen und muss nicht dorthin. Schont zudem auch die Umwelt.
gleicher Ansatz, Luxus mehr nicht!
Dass in Bars auch andere Leute kennenlernt und sich nicht nur stumpf dort besäuft, ist auch nicht möglich. Nur Alkoholiker gehen ins Bars und Kneipen!
auch hier wieder Luxus, davon abgesehen treffen sich heute Menschen entweder in der Schule, Arbeit, haus Parties oder online, soweit ich es mitbekommen habe sind Bars und Kneipen für die junge und hippe Schicht Out

Wenn sich jemand 6 Stunden hinsetzt und ein Tatoo sticht, hat es nichts mit Arbeit zu tun, ist einfach nur mega spaßig, nicht anstrengend, etc. Und jeder der ein Tatoo hat, hat sein Geld zum Fenster rausgeschmissen. Das hätte er auch ... ja, wofür hätte er es stattdessen eigentlich ausgeben können? Spaß braucht man deiner Meinung ja offensichtlich nicht. Reicht ja, wenn man gerne arbeitet ...
hat niemand gesagt dass es nicht anstrengend ist, Segeln als Hobby ist auch mega anstrengend man geht aber mit nem lächeln nach Hause und nicht mit ner fratze nach 8 Stunden am Band, der Kasse, in der vollen Notaufnahme...

Du merkst sicher, worauf ich hinaus möchte, richtig?
du merkst dass all deine Punkte faktisch genau das sagen was ich auch sage nur das ich es kritisch und du es positiv bewertest.


Mir persönlich ist bspw. jedes Museum oder Theater egal, aber ich finde es beschissen, dass die ganzen Leute die dort arbeiten, derzeit eben auch in Kurzarbeit sind (waren), ihren Job ggf. ganz verloren haben, die Leute nicht ihren Spaß haben indem sie eben ins Museum oder Theater gehen können (konnten), etc. Deshalb stelle ich mich ganz sicher nicht hin und sage, dass man darauf auch verzichten kann, nur weil ich es nicht brauche und es die Gesellschaft nicht weiter bringt. Denn das ist nun mal absoluter Quatsch, da man eben auch Spaß als Ausgleich haben muss. Ansonsten braucht man gar keine Gesellschaft mehr, weil das Leben dann einfach nur beschissen ist!
In einer Welt in der für Freizeit mehr investiert wird als in Bildung, kann ich sehen weshalb Menschen diese Einstellung haben. Ich bin mir sicher dass wir nicht mehr auf einen Nenner kommen und diese Diskussion zu keinem Ergebnis kommt. Daher belassen wir es einfach dabei, das wir in diesem Punkt unterschiedliche Ansichten haben.
 
hat niemand gesagt dass es nicht anstrengend ist, Segeln als Hobby ist auch mega anstrengend man geht aber mit nem lächeln nach Hause und nicht mit ner fratze nach 8 Stunden am Band, der Kasse, in der vollen Notaufnahme...


Hat eben nicht jeder Mensch das Glück, so wie du offenbar, seinen "Traum" zu "arbeiten" und darin derart aufzugehen das er keine anderen Hobbys / Luxusgüter im Leben braucht...
 
Einfach schon mal den Justiziar warmlaufen lassen.
Apropos Justiz:
der SV Wilhemshaven unterlag vor Jahren dem Zwangsabstieg aus der Regionalliga - widerrechtlich! Nach mehreren Klagen für eine Wiedereingliederung verlor der Verein letztendlich vor dem OLG Bremen. Die Revision gegen dieses Urteil wurde vom BGH verworfen. Begründung:

Die Wilhelmshavener hätten nicht nachgewiesen, dass sie ohne den Abstieg heute noch in der Regionalliga spielen würden, teilte das Gericht in Karlsruhe am Mittwoch mit. Eine Zulassung zum Spielbetrieb in der nächsten Saison könne deshalb nicht verlangt werden. Kicker
So viel zur Justiz in Verbindung mit Fussball ;)
 
Apropos Justiz:
der SV Wilhemshaven unterlag vor Jahren dem Zwangsabstieg aus der Regionalliga - widerrechtlich! Nach mehreren Klagen für eine Wiedereingliederung verlor der Verein letztendlich vor dem OLG Bremen. Die Revision gegen dieses Urteil wurde vom BGH verworfen. Begründung:

Die Wilhelmshavener hätten nicht nachgewiesen, dass sie ohne den Abstieg heute noch in der Regionalliga spielen würden, teilte das Gericht in Karlsruhe am Mittwoch mit. Eine Zulassung zum Spielbetrieb in der nächsten Saison könne deshalb nicht verlangt werden. Kicker
So viel zur Justiz in Verbindung mit Fussball ;)

Was willst du damit sagen, der BGH und der Fußball stecken unter einer Decke? Es gibt durchaus Leute die der Meinung sind, daß der Rechtsweg bei einer sportlichen Entscheidung ausgeschlossen sei. Der Kampf des SV Wilhelmshaven zeigt das genaue Gegenteil und auch wenn die Wiedereingliederung vom BGH verworfen wurde zeigt es, daß sich die Richter hier nicht einig waren.

E: Und es gibt zwei BGH Urteile, eines für und eines gegen Wilhelmshaven
 
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