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Ich frage mich ja, warum in einem Vegetarierthread überhaupt über Fleisch gesprochen wird. Wer kein Fleisch essen will, solls nicht tun und wer doch, der solls sich schmecken lassen.


Als ich in den USA gelebt habe ist mir aufgefallen, dass die Amis gar nicht so sehr anders essen als wir, das Problem liegt lediglich in den Zusammensetzung der Produkte. Bei uns wird fast alles normal mit Zucker oder eben Fructose Syrup gesüßt, dort quasi alles mit High Fructose Corn Syrup und das Zeug macht einen Fett in Null komma nichts, ich hab in den ersten Wochen, in denen ich nichts davon wusste, auch gut zugenommen und ich habe nicht mehr gegessen als hier und auch nicht deutlich anders. Nachdem ich es wusste, habe ich darauf geachtet und Produkte gemieden die das Zeug in sich hatten, war gar nicht so einfach aber hat schon gut geklappt und ich bin wieder zu meiner normalen Figur."5700 Infizierte wurden untersucht
Besonders die Weltmetropole New York verzeichnet viele Infizierte. Um die Gründe dafür herauszufinden, wurde eine Studie unter 5700 Coronavirus-Patienten durchgeführt, die im "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht wurde.
Übergewicht als Risikofaktor
Die Untersuchungen ergaben, dass neben bekannten Faktoren wie Asthma oder Bluthochdruck auch enormes Übergewicht (Adipositas) zu einem schlimmeren Covid-19-Verlauf führen kann. Laut der Studie litten 41,7 Prozent der stationär behandelten Personen an massivem Übergewicht. Die Hälfte von ihnen musste beatmet werden."
Würde auch die sehr unterschiedlichen Zahlen stationärer Aufenthalte in den verschiedenen Ländern erklären...
Was die USA betrifft: Es ist wirklich erschreckend, welch hohe Anzahl von stark übergewichtigen dort rumläuft. Ist mir auch bei meiner New York-Reise letzten Herbst stark aufgefallen. Und ist auch kein Wunder, wenn man deren Ernährungsgewohnheiten mal betrachtet.
Obwohl wir den Entwicklungen in den USA immer ein wenig hinterher hängen, kann aber doch schon heute feststellen, wir sind diesbezüglich in Deutschland auf einem guten WegWas die USA betrifft: Es ist wirklich erschreckend, welch hohe Anzahl von stark übergewichtigen dort rumläuft. Ist mir auch bei meiner New York-Reise letzten Herbst stark aufgefallen. Und ist auch kein Wunder, wenn man deren Ernährungsgewohnheiten mal betrachtet.

Obwohl wir den Entwicklungen in den USA immer ein wenig hinterher hängen, kann aber doch schon heute feststellen, wir sind diesbezüglich in Deutschland auf einem guten Weg![]()

Als ich in den USA gelebt habe ist mir aufgefallen, dass die Amis gar nicht so sehr anders essen als wir, das Problem liegt lediglich in den Zusammensetzung der Produkte. Bei uns wird fast alles normal mit Zucker oder eben Fructose Syrup gesüßt, dort quasi alles mit High Fructose Corn Syrup und das Zeug macht einen Fett in Null komma nichts, ich hab in den ersten Wochen, in denen ich nichts davon wusste, auch gut zugenommen und ich habe nicht mehr gegessen als hier und auch nicht deutlich anders. Nachdem ich es wusste, habe ich darauf geachtet und Produkte gemieden die das Zeug in sich hatten, war gar nicht so einfach aber hat schon gut geklappt und ich bin wieder zu meiner normalen Figur.
Das schlimmste war, ich habe dort 18 Jährige kennengelernt, die seit dem 16. Lebensjahr an Diabetes erkrankt sind und das obwohl sie relativ sportlich/schlank waren... Das liegt halt alles am dem Zeug, hier bei uns in der EU ist es zum Glück nicht erlaubt für Nahrungsmittel.
...die niedrigen Preise in unseren Supermärkten bzw. Discountern sind ein Luxus den viele hier gar nicht genug zu schätzen wissen.
Das ist einerseits richtig, andererseits wissen wir aber auch, wie diese Preise teilweise zustandekommen, siehe Dumpinglöhne für zumeist osteuropäische Arbeiter in der Fleisch- oder Landwirtschaft. Dazu natürlich der große Wettbewerbsdruck.
Grundsätzlich könnte man das so sehen, ist aber nur die halbe Wahrheit. Also in den Walmarts, Albertsons, Ridleys und soweiter in denen ich war, war am Anfang immer eine Obst und Gemüseabteilung, direkt daran war die Kuchenabteilung aber naja ;D Obst und Gemüse sind dort tatsächlich deutlich teurer als hier, auch andere gute Nahrungsmittel aber auch Chips und Süßigkeiten sind im Vergleich zu Deutschland teurer. Brot und Aufschnitt waren recht günstig. In den USA ist es dagegen um ein vielfachen günstiger auswärtig zu essen. Daher kochen auch viele Amis nicht selbst, tgi fridays, dennys, ihop, little italy, red lobster, chillies, olive garden, famous daves, chipotle, ach und was es alles für ketten gibt deutlich mehr als in deutschland, für jeden etwas und das essen ist dort super günstig aber keines wegs schlecht aber oft gibt es all you can eat angebote und die amis können nicht zurückhalten und essen eben mehr als notwendig, ich hab mal in ner studie gelesen, dass menschen beim all you can eat dieses verhalten an den tag legen, da sie nicht wollen, dass andere es essen quasi fressneid. wenn es kein all you can eat gibt, sind die portionen so unendlich groß, dass man als normaler mensch nicht alles essen kann. Getränke sind immer gratis nachzufüllen und da hauen die sich dann gut mal 2 liter cola rein... Als sehr extremes beispiel für übergroße portionen kann man ja gut den heart attack grill aus vegas nehmen mit dem 20.000 kcal burgerNaja guck dir an wie das aussieht wenn du dort einen Walmart, Food4less, Albertsons etc. betrittst....als erstes begrüßt dich ein riesiger Bereich der quasi nur aus Zucker besteht....oder wie bei Albertsons aus guten frischen aber sauteuren Produkten und dann eben Donuts und Co. Und dann die mega-kalorienreichen aber billigen Fastfoodprodukte. Wenn man sich anguckt wie die Arbeitslosigkeit in den USA jetzt nach oben schießt kann man erahnen wie viele Menschen dort nur sehr wenig Geld zur Verfügung haben. Die Lüge der Vollbeschäftigung....und die Verlockung der hochgezuckerten Großpackungen. Je größer um so billiger, naheliegend, das Menschen die wenig haben danach greifen. Hast du Geld, lebst du gut, hast du kein Geld, isst du Zucker. Da geht es uns in Deutschland nicht nur im Vergleich mit den USA sehr viel besser, die niedrigen Preise in unseren Supermärkten bzw. Discountern sind ein Luxus den viele hier gar nicht genug zu schätzen wissen.
naja aber wenn man sein limit kennt kommt man da gut und recht günstig über die runden. Aber ich gebe dir recht, wenn du viel in den USA verdienst, dann kochst du meistens selbst und achtest darauf was so auf den tisch kommt, nur haben wir das ja auch hier. Gebildete Menschen mit einem gut Vergüteten job haben häufig gesündere Gerichte auffem Tisch stehen als Harzer mit ihrem "Erdbeerkäse" 
war am Anfang immer eine Obst und Gemüseabteilung, direkt daran war die Kuchenabteilung
In den USA ist es dagegen um ein vielfachen günstiger auswärtig zu essen. Daher kochen auch viele Amis nicht selbst, tgi fridays, dennys, ihop, little italy, red lobster, chillies, olive garden, famous daves, chipotle, ach und was es alles für ketten gibt deutlich mehr als in deutschland, für jeden etwas und das essen ist dort super günstig aber keines wegs schlecht aber oft gibt es all you can eat angebote und die amis können nicht zurückhalten und essen eben mehr als notwendig, ich hab mal in ner studie gelesen, dass menschen beim all you can eat dieses verhalten an den tag legen, da sie nicht wollen, dass andere es essen quasi fressneid. wenn es kein all you can eat gibt, sind die portionen so unendlich groß, dass man als normaler mensch nicht alles essen kann. Getränke sind immer gratis nachzufüllen und da hauen die sich dann gut mal 2 liter cola rein... Als sehr extremes beispiel für übergroße portionen kann man ja gut den heart attack grill aus vegas nehmen mit dem 20.000 kcal burger

ich muss auch zugeben, dass ich in den usa über nen monat 3 mal täglich nur burger gegessen hab und jedes mal woanders um zu testen welcher am besten istJa kann ich bestätigen. Mich hat die riesen Kuchenabteilung hat irgendwie mehr "beeindruckt". Aber gerade bei Albertsons war die Frischeabteilung schon echt gut. Nur eben echt teuer.
Definitiv, einfach krass. Und weil dann auch häufig direkt die Kalorienanzahl dabei steht, auf die ich geachtet habe weil ich das aus Deutschland gar nicht so kenne, war ich echt erschrocken, immer wieder. Eine Pizza-Schmiede neben unserem Hotel, die Amis schleppen da stapelweise die Pizzen raus und nach ein paar Tagen denken wir so, ok, der Laden muss gut sein, da gehen wir mal hin. Und dann stehst du da und das "leichteste" was du bekommst ist eine Salami-Chili-Pizza für 5$ und 2.500kcal...ok, das war in der Pampa, aber denonoch, wow, das war was man hier so unter Pizza Hut kennt, nur in fettig und Pizza Hut ist hier schon fettig....aber auch dort gab es einen anständigen Italiener, nur halt vergleichsweise teuer. Also nicht wirklich teuer, halt 10~15$ für ein Essen, aber im Vergleich. Und wo ich mich ECHT zurückhalten muss ist das ganze mexikanische Zeug im Westen, mega lecker, günstig, dazu ein Humpen Bier und so, aber du kannst deinen Adern beim verkalken und verfetten zugucken und überhaupt die Burger-Schmieden...ach, ich mag den Amerikanischen Westen aber ich würde dort wohl nicht alt werden
E: Und in den großen Städten gibt es natürlich richtig geile Restaurants, einfach weil es dort so international ist. Man muss halt einfach nur bereit sein Geld auszugeben. Im Osten sowieso. Irgendwann muss ich mir mal die Mitte geben, das wird vermutlich ein totaler Kulturschock....
danach war ich am ganzen körper voller roter pusteln, die waren zwar nach 3 tagen normalem essen wieder weg aber war schon komisches gefühl 
Wissen die meisten eben nicht. Liegt aber auch nicht nur an Dumpinglöhnen die gerade populistisch durch die Medien getrieben werden. Die Preise für Lebensmittel in Deutschland liegen in Europa ziemlich genau im Durchschnitt. Wenn man nun aber das BIP entgegen hält....tja, dann geben wir für Lebensmittel VIEL weniger aus als andere. Zum Beispiel geben die Griechen im Mittel mehr für Lebensmittel aus als Deutsche (absolut). Aber Deutsche verdienen im Mittel viel mehr als Griechen, womit wir anteilig für Lebensmittel viel weniger ausgeben (relativ).
...oft gibt es all you can eat angebote und die amis können nicht zurückhalten und essen eben mehr als notwendig, ich hab mal in ner studie gelesen, dass menschen beim all you can eat dieses verhalten an den tag legen, da sie nicht wollen, dass andere es essen quasi fressneid. wenn es kein all you can eat gibt, sind die portionen so unendlich groß, dass man als normaler mensch nicht alles essen kann. Getränke sind immer gratis nachzufüllen und da hauen die sich dann gut mal 2 liter cola rein...
https://www.ndr.de/fernsehen/sendun...mit-wenig-Geld-moeglich,essensversuch100.htmlLetzteres ist absolut richtg. Ich habe mich schon oft "gewundert", wie wenig Geld ich eigentlich für das Wichtigste im Leben benötige, nämlich für die Ernährung. Sogar jeder Hartz4-Empfänger kann sich eine ausgewogene Ernährung leisten, WENN er sein knappes Geld nicht für unwichtigere Dinge ausgeben würde (wie z.B. Zigaetten, Alkohol etc). Und JA; das IST so (denn ich erwarte hier Einwände).

jedes mal woanders um zu testen welcher am besten ist
Aber das können se die Amis.