Corona mit Fokus auf Folgen für den Fussball

Für die DFL aber schon. Da geht es nur ums Geld. Und da muss man sich irgendwie mit den Vermarktern einig werden. Naja, müsste man. Denn im Moment ist es eher so, das man sich hinter den politischen Entscheidungsträgern versteckt um ja keine Klagen zu befürchten. Und selbst wenn man Anfang Mai beschließen würde die Liga fortzusetzen. Wie würde das eigentlich aussehen? Die Pause für die Spieler wird viel länger gewesen sein, als die Sommerpause. Gibt es dann eine Vorbereitung für alle, um halbwegs wieder sowas wie Fußball spielen zu können? Im Sinne des Wettbewerbs und im Sinne der Fitness und Verletzungen? Und wie lange würde die dauern, bis Mitte Mai? Und dann vier Wettbewerbe beenden bis ende Juni? Oder läuft das dann so Dänemark-Style wie bei der EM damals, ganz ohne Vorbereitung, vor allem für die Teams die noch auf allen Hochzeiten tanzen? Jo das würde ein Gemetzel für alle Beteiligten :D

Nicht zu vergessen die wahrscheinlich unterschiedlichen Trainingsvoraussetzungen der Teams je nach Bundesland. NRW darf jetzt schon (in Zweiergruppen und mit Abstand, WER kontrolliert und überprüft das eigentlich??),aber die anderen? Und wie schon geschrieben was wäre bei weiteren Infektionsfällen innerhalb von Vereinen?
Mittlerweile wird der Sinneswandel bei der DFL nach den Begründungen für die Verschiebung von Werder-FFM immer grotesker...
 
Was das anbetrifft frage ich mich warum Sky noch nicht zahlt (wenn auch mit Vorbehalt), sie kassieren zumindest bis jetzt weiter auch komplett die Sportpakete von den Abonnenten und was hinzukommt momentan haben sie auch keine Produktionskosten

Als DFL würde ich Sky mal so langsam die Pistole an den Hals setzen. Es geht nämlich nicht nur ums Überleben von Profivereinen, SONDERN DAMIT AUCH um deren Geschäftsmodell und dessen Überleben! Die sitzen beide im gleichen Boot!
 
Bis dahin wünsche ich euch Gesundheit, starke Nerven und trotz allem einen schönen Frühling (das ist er nämlich zumindest hier). So ein paar Spaziergänge allein in der Sonne haben ja irgendwie auch mal was;)

Und genau deshalb macht eine totale Ausgangssperre auch absolut NULL SINN, sie ist sogar kontraproduktiv. Nachweislich stärken nämlich solche Spaziergänge das Immunsystem, von den Auswirkungen auf Psyche und Wohlbefinden ganz zu schweigen.

Ich habe hier das Glück, auf wunderschönen und nahezu menschenleeren Spazierwegen in Höhenlage des Rheins in den Weinbergen spazieren gehen zu können, bei seit Wochen schon wunderschönem Wetter. Dorthin komme ich allein im Auto. Wenn mir das einer verbieten sollte, dann verstehe ich die Welt nicht mehr. Dann sollte man lieber mal anfangen, die wirklichen Problemfelder anzugehen. Z.B. eine Tragepflicht von SCHUTZWIRKSAMEN Gesichtsmasken in vollen Supermärkten, wie es einige asiatische Staaten uns vormachen, die deutlich mehr Erfahrungen mit solchen Situationen haben und deren Menschen übrigens auch deutlich diziplinierter als die Europäer sind.
 
Und genau deshalb macht eine totale Ausgangssperre auch absolut NULL SINN, sie ist sogar kontraproduktiv.
Guck dir die Zahlen aus Frankreich an in Vergleich zu Deutschland... Erst gleichauf dann gab es die Ausgangssperre in Frankreich, jetzt sind wir weit vor den Franzosen... Der einzige Grund warum es hier nicht klappen sollte ist, dass es hier mehr Menschen gibt, die für Narzissmus nur so strotzen und Regeln nur für andere gelten...
 
Die Grippe tötet keine Menschen in diesen Quoten.
Eben nicht. Vor 2 Jahren sind ca 25000 Menschen an der Influenza nur in D gestorben. Darüber geschrieben hat keine Mediengruppe.
Was an Corona so tückisch ist, ist die interstitielle Pneumonie. Die muss mit sehr hohen Beatmungsdrücken behandelt werden. Das Entwöhnen danach dauert auch lange. Nur? Was sind die Folgeschäden bei denjenigen, die das Szenario überleben? Das kann derzeit Keiner verlässlich sagen. Man redet lapidar von Barotraumen der Lunge. Wie wird sich das am Ende darstellen??? Hier liegt eines der Probleme.
Dazu die ganzen ethischen Probleme. Wir haben 85Jährige mit Corona und entsprechenden Co-Morbiditäten und den 65 Jährigen, ebenfalls multimorbide, die sich um die Beatmungsgeräte im übertragenen Sinn streiten. In anderen Ländern wird das klar entschieden. Hier vor dem Hintergrund des Dritten Reiches werden Begriffe wie Euthanasie den Ärzten um die Ohren gehauen.
Die Richtlinienkompetenz liegt klar bei den Ärzten, zB Triage bei Beatmungen, aber am Ende spielen sich ganze Dramen ab.
 
Guck dir die Zahlen aus Frankreich an in Vergleich zu Deutschland... Erst gleichauf dann gab es die Ausgangssperre in Frankreich, jetzt sind wir weit vor den Franzosen... Der einzige Grund warum es hier nicht klappen sollte ist, dass es hier mehr Menschen gibt, die für Narzissmus nur so strotzen und Regeln nur für andere gelten...
Keine Ahnung, wo du wohnst und wie es in manchen Großstädten aussieht. Hier auf dem Land sieht man die Menschen im eigenen Garten und beim Individualsport, höchstens zu Zweit oder mit Kinderwagen und Hund draußen. Gespräche mit Nachbarn finden über den Zaun mit oft mehr als 2m Abstand im Freien statt, Menschenaufläufe gibt es nur im Supermarkt. Ergo: die meisten hier halten sich an die Regeln und das heißt für mich, dass man sich eher um die Ausnahmen kümmern sollte, sprich harte Strafen für Coronaparties, Massentreffen im Park uÄ und nicht das ganze Kollektiv mit einer Ausgangssperre bestraft, deren Folgen man auch noch gar nicht beurteilen kann. Ich kenne Menschen, die alleine in kleinen Stadtwohnungen leben, von Ex- Partner und Kindern getrennt sind und denen nur die Arbeit und der Kontalt mit Kollegen psychische Stabilität verleiht. Von häuslicher Gewalt, Drogenmissbrauch, selbstverletzendem Verhalten bis hin zum Suizid wird definitiv noch zu hören sein, übrigens auch von alten Menschen in Heimen und zu Hause, die schon vor Corona kaum andere Menschen zu Gesicht bekommen haben. Die sehen jetzt ihre Kinder und Enkel wochen- oder monatelang nicht, viele sehen ihre Angehörigen auch nie wieder. Da sind psychische und folglich auch physische Probleme im großen Stile vorprogrammiert. Das wird mir viel zu wenig ins Feld geführt. Die ganzen jetzt getroffenen Maßnahmen hier in Deutschland kann ich nachvollziehen und trage sie mit, eine Ausgangssperre über einen ungewissen Zeitraum (reichen die von dir ins Feld geführten 4 Wochen wirklich aus oder werden es dann nochmal 4 und wieder 4?) könnte ich nicht nachvollziehen. Ob andere Länder da wirklich schlauer oder dümmer waren, wird man erst in vielen Monaten wissen, wenn wirklich belastbare Zahlen vorliegen. Daher möchte ich mir nicht das Recht auf Individualsport verbieten lassen. Das heißt ganz sicher nicht, dass ich noch heute fünf bis fünfzig Leute zur Grillparty einlade, aber das heißt, dass meine Wanderung durch den Nahen Wald gleich stattfindet und auch mein Fahrrad schon mit den Felgen scharrt.
 
Ich persönlich denke, dass alleine auf Basis dessen, was wir SICHER wissen, absolut evident ist, dass weder das eine noch das andere der Fall sein wird.

Für einen Weltuntergang (was ich persönlich diesbezüglich eher als einen ungünstigen Begriff empfinde, schließlich wird die Welt sich auch ohne Menschen weiterdrehen und würde dann sogar mal etwas durchatmen können ;)) bräuchte es eine extrem viel höhere Sterblichkeit, allerdings ohne dabei die menschlichen Wirte zu schnell zu töten, weil sonst die Übertragbarkeit nicht ausreichend wäre um auch nur annähernd in diese Richtung zu argumentieren. Das einzige denkbare Szenario diesbzüglich wäre eine weitere signifikante Veränderung des Virus'... aber dann könnte man wohl auch ebensogut über einen völlig neuen Virus spekulieren, der morgen das Licht der Welt entdeckt und uns übermorgen alle dahinrafft. Etwas sehr viel Schwarzmalerei, für mein Empfinden.

Darüber, dass dies keine "normale Grippe" ist, braucht man noch weniger diskutieren. Jede fundierte Experten-Meinung und wenn man denen keinen glauben schenken mag (wobei extrem fragwürdig wäre, warum man dies täte, weil sie es eben besser wissen MÜSSEN als jeder von uns hier), jede aussagefähige Statistik über Fallzahlen und Sterblichkeit nimmt diesem Blödsinn spätestens seit einigen Wochen jede sinnvolle Argumentationsgrundlage. Die Grippe tötet keine Menschen in diesen Quoten. Selbst, wenn man nur auf die optimistischen Zahlen schaut, ist die Sterblichkeit Dutzende Male höher als bei der Grippe. Mit der Dunkelziffer zu argumentieren finde ich persönlich unzureichend, weil diese bei der unter dem Strich im Schnitt noch milder verlaufenden Grippe eher noch höher sein wird als bei Covid-19. Hinzu kommt: Die Grippe tötet so gut wie nie junge, gesunde Menschen. Dies ist zwar bei Covid-19 auch recht selten, aber es kommt absolut vor. Sorry, aber angesichts der weltweiten Geschehnisse die Grippe und dieses Virus heute noch gleichzusetzen... das grenzt schon an Realitätsflucht. ;)

Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen, dies ist eine gigantische humanitäre Katastrophe, die wir als Menschheit - und ja, selbstverständlich auch als Gesellschaft - überleben werden, deren volles Ausmaß wir aber noch nicht abschätzen können (und schon gar nicht, wie sehr es jeden Einzelnen von uns persönlich treffen wird oder eben auch nicht). Die Frage wird nur sein, welcher Grauton zwischen diesen beiden Schwarz-Weiß-Extremen es am Ende werden wird.

Ja - hab ja auch nichts anderes behauptet. Ich bekomme in meiner Blase halt auch noch mit, dass es immer noch Menschen gibt die steif und fest behaupten, dass das nicht schlimmer sei als eine normale Grippe und da fasse ich mir dann schon an den Kopf langsam...

Die Wahrheit wird irgendwo dazwischen liegen, aber für mich ist halt auch schon eindeutig, dass ohne die aktuellen Maßnahmen wir extrem schnell in eine noch massivere Krise gerutscht wären.
 
Eben nicht. Vor 2 Jahren sind ca 25000 Menschen an der Influenza nur in D gestorben. Darüber geschrieben hat keine Mediengruppe.
Was an Corona so tückisch ist, ist die interstitielle Pneumonie. Die muss mit sehr hohen Beatmungsdrücken behandelt werden. Das Entwöhnen danach dauert auch lange. Nur? Was sind die Folgeschäden bei denjenigen, die das Szenario überleben? Das kann derzeit Keiner verlässlich sagen. Man redet lapidar von Barotraumen der Lunge. Wie wird sich das am Ende darstellen??? Hier liegt eines der Probleme.
Dazu die ganzen ethischen Probleme. Wir haben 85Jährige mit Corona und entsprechenden Co-Morbiditäten und den 65 Jährigen, ebenfalls multimorbide, die sich um die Beatmungsgeräte im übertragenen Sinn streiten. In anderen Ländern wird das klar entschieden. Hier vor dem Hintergrund des Dritten Reiches werden Begriffe wie Euthanasie den Ärzten um die Ohren gehauen.
Die Richtlinienkompetenz liegt klar bei den Ärzten, zB Triage bei Beatmungen, aber am Ende spielen sich ganze Dramen ab.
Ich frage mich bei diesen Abgrenzungen, welche Richtlinien dem zugrunde liegen? Es gibt den 80jährigen, der noch fit ist für ihr Alter und es gibt den 40jährigen, fettleibig, koronare Vorerkrankung, starker Raucher. Wem gibt man jetzt den Vorzug? Wenn ich mir anschaue, welche Aufstände gemacht werden, wenn im Normalfall eine Maschine abgeschaltet werden soll oder die Diskussionen über die Selbsttötung bei Schwerkranken, würde es mir als Arzt sehr schwer fallen im Corona-Fall zu entscheiden.
 
Eine normale Grippe ist das offensichtlich nicht, es ist nicht wirklich erforscht und es gibt auch noch kein Heilmittel, offenbar geht das Ding aggressiv auf die Lunge.
Wie die Folgeschäden sind, weiß zur Zeit niemand.
Ich halte mich an die Vorgaben, halte die Abstände ein, meide Kontakt, wasche mir 70 mal am Tag die Hände.
Mehr kann ich nicht tun.
Was mir einfach massiv auf die Nüsse geht, ist dass du weder Zeitung lesen noch fernsehen kannst gerade, es gibt nur dieses Thema und 40.000 Meinungen, die zusammengefasst eins aussagen, halte dich an die Vorgaben, wir wissen auch nicht wie groß die Bedrohung für den Einzelnen tatsächlich ist aber machst du weiter wie bisher wirst du Probleme kriegen.
Natürlich gibt es da auch ein paar die meinen, das wäre Alles harmlos und man könnte sich ja auch gruppenimmunisieren aber davon würde ich mal abraten, weil ich einfach nicht weiß was das Ding im ersten Moment anrichtet und für die Zukunft als Folgeschaden verursacht.

Man hört auch erstaunlich wenig aus den Ländern, wie Holland oder Schweden, die diese Methode offenbar vorziehen, da kenne ich gar keine Zahlen.
Vielleicht weiß da jemand mehr.
 
Ich frage mich bei diesen Abgrenzungen, welche Richtlinien dem zugrunde liegen? Es gibt den 80jährigen, der noch fit ist für ihr Alter und es gibt den 40jährigen, fettleibig, koronare Vorerkrankung, starker Raucher. Wem gibt man jetzt den Vorzug? Wenn ich mir anschaue, welche Aufstände gemacht werden, wenn im Normalfall eine Maschine abgeschaltet werden soll oder die Diskussionen über die Selbsttötung bei Schwerkranken, würde es mir als Arzt sehr schwer fallen im Corona-Fall zu entscheiden.

Die Entscheidung darüber ist unmenschlich schwer. Italien muß es aber jetzt tagtäglich entscheiden. Es gibt da keine gerechte Lösung. Wenn ICH es entscheiden müsste, dann würde ich es wie die Italiener machen. Den jüngeren den Vorzug geben, WEIL die älteren eben diese Welt schon eine längere Zeit als diese "genießen" konnten. Das würde ich als 85-jähriger auch verstehen, wenn statt ich dann ein 60-jähriger gerettet werden soll. Aber wie schon geschrieben eine nahezu unmenschliche Entscheidung, die viele Entscheidungsträger verständlicherweise seelisch kaputtmacht.

Nur eins DARF ES NIE geben: Das Geld dafür entscheidend ist!
 
Man hört auch erstaunlich wenig aus den Ländern, wie Holland oder Schweden, die diese Methode offenbar vorziehen, da kenne ich gar keine Zahlen.
Vielleicht weiß da jemand mehr.

Holland zieht diese Methode nicht vor, lediglich Schweden und ganz radikal Brasilien. Ja, da bin ich auch megegespannt drauf, wie sich das ganze dort entwickelt. Irgendwann werden wir schlauer sein.
 
Guck dir die Zahlen aus Frankreich an in Vergleich zu Deutschland... Erst gleichauf dann gab es die Ausgangssperre in Frankreich, jetzt sind wir weit vor den Franzosen... Der einzige Grund warum es hier nicht klappen sollte ist, dass es hier mehr Menschen gibt, die für Narzissmus nur so strotzen und Regeln nur für andere gelten...

Unsere beschränkte Ausgangssperre (Kontaktverbot) besteht erst seit 9 Tagen. Frankreich hat seine (verschärfte) Ausgangssperre deutlich früher erlassen. Die Auswirkungen sind insofern überhaupt nicht vergleichbar.
Und nochmal: Eine totale Ausgangssperre macht NULL SINN, was im übrigen sogar auch die Experten immer wieder betonen! Wesentlich wichtiger ist das Verhalten jedes einzelnen, und das lässt sich nicht total kontrollieren. Ich möchte nicht wissen, wieviel geheime Treffen es gerade unter vielen jüngeren gibt. Die meisten Übertragungen finden dazu mittlerweile im häuslichen Bereich statt.

Der alles entscheidende Fehler wurde ganz zu Beginn der Epidemie gemacht, als man viel zu lange trotz schon verheerender Bilder aus Wuhan die Grenzen zu und von China offenließ. Da war sogar noch täglicher Tourismus via Flugzeug möglich :wall:.
 
Die Entscheidung darüber ist unmenschlich schwer. Italien muß es aber jetzt tagtäglich entscheiden. Es gibt da keine gerechte Lösung. Wenn ICH es entscheiden müsste, dann würde ich es wie die Italiener machen. Den jüngeren den Vorzug geben, WEIL die älteren eben diese Welt schon eine längere Zeit als diese "genießen" konnten. Das würde ich als 85-jähriger auch verstehen, wenn statt ich dann ein 60-jähriger gerettet werden soll. Aber wie schon geschrieben eine nahezu unmenschliche Entscheidung, die viele Entscheidungsträger verständlicherweise seelisch kaputtmacht.

Nur eins DARF ES NIE geben: Das Geld dafür entscheidend ist!
Da hilft nur immer mehr Beatmungsgeräte produzieren, europaweit!
 
Ganz ehrlich, der brasilianische Präsident ist doch völlig irre, gegen den ist der Trump ja beinahe harmlos.
Was lassen die da für Leute auf so ein Land los?

Nicht nur jetzt, der war schon vorher völlig irre. Der ist auf und dabei, den kompletten dortigen Regenwald aus Profitgier zu vernichten. Was für das Weltklima verheerende Folgen haben wird!
 
Nicht nur jetzt, der war schon vorher völlig irre. Der ist auf und dabei, den kompletten dortigen Regenwald aus Profitgier zu vernichten. Was für das Weltklima verheerende Folgen haben wird!

Wobei ich den Orban auch "nett" finde.
Diese Abstimmung, dass das Parlament obsolet wird hat mich an Star Wars erinnert.
Als Kanzler Palpatine das galaktische Imperium verkündet hat....
 
Da hilft nur immer mehr Beatmungsgeräte produzieren, europaweit!

Plus europäische Hilfe durch Patientenübernahme aus Italien! Hier bin ich ganz klar für europäische Solidarität. Aber NIEMALS darf es diese Form von Corona/Eurobonds mit gemeinschaftlicher (Schulden)Haftung aller europäischer Staaten geben, wie es Conte fordert. Wenn wir da nicht hart bleiben dann verlieren wir eher früher als später alle unser Geld! Den Euro hätte es schon in dieser Form niemals geben dürfen da die wirtschaftliche Situation in den nördlichen und südlichen Eurostaaten völlig unterschiedlich war und ist. Da ist ggf. ein Austritt aus dem Euro für einzelne Länder (ich hätte es schon bei Griechenland gerne gesehen) bzw. gar ein einzelner geordneter Staatsbankrott wesentlich sinnvoller. Argentinien hat vorgemacht, das man auch einen solchen letztlich gut überstehen kann.
 
Nicht nur jetzt, der war schon vorher völlig irre. Der ist auf und dabei, den kompletten dortigen Regenwald aus Profitgier zu vernichten. Was für das Weltklima verheerende Folgen haben wird!

Auch wenn ich Deinem Argument zustimme: Bevor wir auf andere zeigen, sollten wir schauen, was wir selbst zu diesen von Dir beschriebenen Folgen beitragen. Hierzulande wird gegen zu dicht an Wohngebieten stehende Windräder geklagt, weiterhin haben weltweite Urlaubsreisen mit Flieger und Kreuzfahrtschiff Hochkonjunktur (Die Zeit mit Corona jetzt mal ausgenommen) und auch unser Fleischkonsum mit den anderen damit einhergehenden Problemen wie Krankheiten durch Massentierhaltung, Wasserverbrauch usw. tragen nicht unerheblich zur Abholzung der Regenwälder bei.
Das Problem, das in einigen Jahren/Jahrzehnten auf die Erde zukommt, ist weitaus dramatischer als der momentane Virus. Nur merken wir hier aktuell noch keine großen, zumindest keine lebensbedrohlichen Auswirkungen, und handeln deswegen und auch wegen der von Dir beschriebenen "Profitgier" nur sehr sehr langsam bzw. gar nicht.
 
Wenn Brasilien den Film durchzieht, kann man bald sein Glück dort suchen. Hochgerechnet, dass Weihnachten 15-20 Mio. - ich denke, in den Hüttenstädten wird ein Selbstzerfleischungskrieg stattfinden - dem Virus zum Opfer fallen, brauchen die dann jede Menge Edelholzfäller und Kaffeepflücker (usw.).
Fußballtalente werden dort rarer. Wohnraum wird wohl günstiger.
Übrigens wenn es keine Geburtenkontrolle geben wird auf diesem Globus, sind Covids Verwandte die einzigen Hilfsmittel gegen mörderische Überbevölkerung, welche die Natur derzeit parat hält. Die Klima-Erwärmung braucht dafür wohl noch ein- oder zweihundert Jahre.

Zurück zum Alltag: Covid wird ein richtig fetter Arschtritt für die selbstherrlichen DFB/Ler.
 
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