Die DFL sollte sich neu aufstellen, Seifert und Konsorten sind nicht mehr tragbar.Mittlerweile ist es mehr als 24 Stunden her, daß der deutsche Profifußball seine am gestrigen Vormittag getroffene Entscheidung - wie die Süddeutsche Zeitung es formulierte, eine Entscheidung für das Geld und gegen die gesellschaftliche Verantwortung - revidierte. Doch seitdem hat es keiner von der DFL-Geschäftsführung es für nötig gehalten, dazu öffentlich Stellung zu beiziehen. Dieser armselige Mangel an Rückgrat ist bezeichnend für die DFL.
Dieses Hässliche Gesicht des Fussballs brauchen wir Fans nicht.
Die Luft für Werder wird wieder dünner



