Warum so aggressiv?
Vermutlich hat er das Gefühl in einen Spiegel zu gucken und hat sich dabei erschrocken

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Warum so aggressiv?

Warum so aggressiv? Ist doch hier nicht anders mit dem Dauergemecker! Hier wird doch auch einer nach dem anderen für schlecht befunden und auch beim ehrwürdigen König Otto gab es "Krisen" und Stimmen, dass es nach so langer Zeit mal einen Trainerwechsel geben müsse!
Ich bekenne mich dazu, hier als Dauerempörter durchzugehen...alles besser, als hier mit blindem Optimismus ohne eine einzige Grundlage den Klatschhasen zu mimen...Hhmm, genau Dauerempörte....
Vielleicht sind die Leute auch einfach "dauerempört" weil hier dauerhaft stümperhaft gearbeitet wird (mit kurzen Unterbrechungen) aber "empört" sein um des "empört" sein willens sehe ich hier in der Mehrzahl nicht.
Natürlich gibt es auch hier Leute die ständig Alles schwarz sehen aber mittlerweile bitte, was gibt es denn hier noch Positives? Dass wir noch erste Liga spielen und die Fans nicht in Scharen abwandern?
Alles nicht so wild, einfach Ruhe bewahren.
Ist halt nur mal ne schlechte Phase, wird schon wieder, keiner weiß wie, wann und mit wem aber es wird!
Kohfeldt mit König Otto zu vergleichen grenzt an Majestätsbeleidigung...Warum so aggressiv? Ist doch hier nicht anders mit dem Dauergemecker! Hier wird doch auch einer nach dem anderen für schlecht befunden und auch beim ehrwürdigen König Otto gab es "Krisen" und Stimmen, dass es nach so langer Zeit mal einen Trainerwechsel geben müsse!

und wie lange er hier war? Kohfeldt hatte gute eineinhalb Jahre. Seit Sommer 2019 geht nicht mehr viel. So eine Serie hatte Otto nie!!!! Ich muss dir jetzt nicht nochmal die Horrorbilanz dieser bisherigen Saison aufzählen? 

Aber ganz sicher nicht ihm.@Oberfrankenwerderanerin würde jetzt antworten: "Vielleicht hättest du einfach besser weiter Popcorn gegessen"
Warum so aggressiv? Ist doch hier nicht anders mit dem Dauergemecker! Hier wird doch auch einer nach dem anderen für schlecht befunden und auch beim ehrwürdigen König Otto gab es "Krisen" und Stimmen, dass es nach so langer Zeit mal einen Trainerwechsel geben müsse!
Zustimmung mit 2 Einschränkungen:Das hat doch mit aggressiv nichts zu tun. Ich frage mich nur langsam, was für Anforderungen sie in Dortmund an den Trainer stellen? Meisterschaft, Pokalsieg und CL im Abo zu gewinnen + jedes Spiel mit Traumfussball mindestens 4:0 zu gewinnen? Kommt einem echt bald so vor. Ein Alcacer hatte eine geradezu irre Torquote und der war denen nicht mehr gut genug, Wahnsinn! Und wenn der @fussball09 dann auch noch lieber einen Kohfeldt als Favre haben will, dann muß man wirklich an jeglichem Sachverstand von Dortmund-Fans zweifeln.
Allein der Vergleich dieser zwei Trainer verbietet sich: Kohfeldts Bilanz seiner kurzen Trainerlaufbahn besteht darin, seine beiden bisher trainierten Mannschaften (U23 und Profis von Werder) in den absoluten Tabellenkeller befördert zu haben, während ein Favre seit drei Jahrzehnten ein auch international überaus erfolgreicher Trainer ist. Seine Erfolgsliste ist so lang, die würde hier eine Seite füllen. Wens interessiert, der kann es sich bei Wikipedia mal anschauen.
Aber den Vorschlag des Users (Kohfeldt gegen Favre zu tauschen) nehme ich natürlich liebend gerne an. Dafür würde ich Kohfeldt sogar persönlich nach Dortmund chauffieren und Favre anschließend nach Bremen. Wäre wie ein 6er im Lotto für Werder.
Meine Fresse, ich kann dieses Dortmunder Dauergemecker über ihre Trainer nicht mehr hören. Tuchel war euch zu schwierig, Stöger eine Niete, Bosz sowieso und Favre muß auch endlich weg... Merkt ihr eigentlich noch was? Klopp ist weg, findet euch endlich mal damit ab. Wir messen in Bremen auch die Trainer nicht mehr an Otto Rehhagel. Warum auch, da würden eh alle scheiße bei aussehen...
Vornweg:
Ich weiß, dass ich mich hier im Werder-Forum befinde.
Trotzdem muss ich auf die Argumentation "Dauermeckerei" einmal näher eingehen.
Vielleicht interessiert das diesen oder jenen User so, wie mich das Werder-Thema FK sehr interssiert.
Zunächst meine Frage, auf welcher Basis Du Dir Deine Meinung gebildet hast?
Wenn Du Dich intensiv mit den Klopp-Nachfolgern, deren Erfolge bzw. Nichterfolge, etc. befasst hast, dann respektiere ich Deine Meinung, kann sie trotzdem nicht teilen.
Wenn Du das aber nur aus der Ferne beobachtest (z.B. in den Medien verfolgst), dann nachfolgend etwas zu Deiner Feststellung "Dauergemecker".
Sicher gibt es viele von uns, die ewige Klopp-Nachweiner bleiben.
Es gibt jedoch auch eine große Anzahl, die sachlich erkennen, dass Kloppo's Zeit abgelaufen war.
Klopp wird beim BVB einzigartig bleiben.
Wegen seinen Erfolgen und seinem Auftreten.
Was kam als dessen Nachfolger?
1. Tuchel.
Ein sehr guter Trainer.
Ohne näher darauf einzugehen, ein zwischenmenschlich äußerst schwieriger Zeitgenosse.
Wäre das nicht so, wäre er sicher noch unser Trainer.
2. Bosz.
Einer, der mit aller Macht, mit einem dafür ungeeigneten Kader, sein Totaloffensiv-Pressing, erzwingen wollte.
Oft mit Harakiri-Aufstellungen und gegen Mannschaften (Real), wo etwas vorsichtiges Herangehen realistischer und sinnvoller gewesen wäre.
Bei den Pillen hat er jetzt erkannt, dass das so nicht geht und einen guten Mittelweg gefunden.
3. Stöger.
Der kam als Übergangslösung, womit es unfair wäre, über ihn überhaupt zu urteilen.
4. Favre.
Von Zorc wurde ein Trainer geholt, der erwiesenenermaßen fachlich zu den guten Trainern gehört.
Ihm ging jedoch ein Ruf voraus, der ihn als eigensinnig, stur, kauzig und schwierig bezeichnete.
Wohlgemerkt nicht von den sogenannten Experten, sondern von ehemaligen Leuten, Manager (wie D. Hoeneß und Max Eberl), von seinem ehemaligen Spieler und Hertha-Kapitän, Lustenberger, aber auch von vielen Medienvertretern.
Alles Leute, die mehr oder wenig direkt mit ihm zu tun hatten!
Trotzdem ging der BVB, für mich und viele bei uns nicht nachvollziehbar, das Risiko mit ihm ein.
Anfangs schien alles richtig.
Wir hatten gegen den meistgehassten Verein 9 Punkte Vorsprung.
Teils auch durch glücklich gewonnene Spiele.
In der RR begann dann die ganze Sch....!
Favre redete jeden, sorry, noch so kleinen Gegner stark.
Im Ergebnis zog Vorsicht und dadurch total abfallende Kreativität in unser Spiel ein.
Zauderhafte, risikoarme Aufstellung prägten das Bild.
Ruckzuck wurden wir durch Favres Handeln unsere 9 Punkte Vorsprung los, rannten fortan den Bazen hinterher.
Einscheißer-Fußball war angesagt, unsere Offensive übertaktisch eingeengt.
Und, wenn es scheiße lief, saß Favre mit seinem Zettel und Stift, emotionslos wirkend, auf seiner Trainerbank.
Jeder andere Trainer hätte an der Linie gepusht, nicht so Favre.
Dann wurde das Heimspiel gegen S04 verloren.
Was macht Favre?
Er, der eigentlich angetreten ist, einen Spitzenverein zur DM zu führen, gratuliert den Bazen öffentlich vorab zum Titelgewinn.
Und das, obwohl wir rechnerisch, doch noch eine kleine Titelchance hatten.
Für einen Spitzentrainer ein totales no go und unwürdig.
Wäre ich im Management gewesen, wäre der schon DESWEGEN 24 Stunden später nicht mehr Trainer des BVB gewesen.
Danach folgte, bei immer noch rechnerisch möglichen Titelchancen, der Auftritt in Bremen, wo eine Führung verwaltet wurde und Pizza prompt den Ausgleich machte.
Ich könnte noch viel mehr realistische Gründe dafür aufführen, die Favre als total ungeeigneten Trainer eines Titelanwärters ausweisen
Da wir hier jedoch im Werder-Forum sind, möchte ich kein BVB-Forum daraus machen.
Ich habe das nur so ausführlich geschrieben, weil ich dieser häufig autretenden Unterstellung, dass wir alle Klopp wiederhaben wollen, jeder andere Trainer abgelehnt wird, mit Sachargumenten entgegentreten wollte.
Dabei will ich es belassen und mich wieder Werderthemen zuwenden.



Aber ganz sicher nicht ihm.

Das hat doch mit aggressiv nichts zu tun. Ich frage mich nur langsam, was für Anforderungen sie in Dortmund an den Trainer stellen? Meisterschaft, Pokalsieg und CL im Abo zu gewinnen + jedes Spiel mit Traumfussball mindestens 4:0 zu gewinnen? Kommt einem echt bald so vor. Ein Alcacer hatte eine geradezu irre Torquote und der war denen nicht mehr gut genug, Wahnsinn! Und wenn der @fussball09 dann auch noch lieber einen Kohfeldt als Favre haben will, dann muß man wirklich an jeglichem Sachverstand von Dortmund-Fans zweifeln.
Allein der Vergleich dieser zwei Trainer verbietet sich: Kohfeldts Bilanz seiner kurzen Trainerlaufbahn besteht darin, seine beiden bisher trainierten Mannschaften (U23 und Profis von Werder) in den absoluten Tabellenkeller befördert zu haben, während ein Favre seit drei Jahrzehnten ein auch international überaus erfolgreicher Trainer ist. Seine Erfolgsliste ist so lang, die würde hier eine Seite füllen. Wens interessiert, der kann es sich bei Wikipedia mal anschauen.
Aber den Vorschlag des Users (Kohfeldt gegen Favre zu tauschen) nehme ich natürlich liebend gerne an. Dafür würde ich Kohfeldt sogar persönlich nach Dortmund chauffieren und Favre anschließend nach Bremen. Wäre wie ein 6er im Lotto für Werder.


Oder war es vielleicht doch eher das Umfeld, das sich als schwierig erwiesen hat? Ich glaube kaum, dass man Tuchel da die alleinige Schuld zuschieben kann, aber das Tuch schien ja dann auch insgesamt zerschnitten zu sein.1. Tuchel.
Ein sehr guter Trainer.
Ohne näher darauf einzugehen, ein zwischenmenschlich äußerst schwieriger Zeitgenosse.
Wäre das nicht so, wäre er sicher noch unser Trainer.
eigensinnig, stur,
alles Dinge die auch auf Kohfeldt zutreffen und die Werder mit in diese Situation gebracht haben. Kohfeldt ist ein reiner Theoretiker, der seine Philosophie nicht praktisch auf den Rasen bringt. Kohfeldt hat letzte Saison hauptsächlich davon gelebt das er Max Kruse an seiner Seite hatte der die Mannschaft so gut es ging zusammen hielt. Und wenn ich richtig informiert bin ist Favre der Trainer mit dem höchsten Punktedurchschnitt beim BVB und die einzigsten Trainer den ich momentan zutrauen würde das der BVB besser dastehen würde sind Klopp und Guardiola.übertaktisch eingeengt.
offensichtlich beim "Hauptverein" das Gleiche betreibt wie hier im Forum
Und wirklich internationale Erfolge sind da auch nicht dabei
In endeffekt hat er aber recht: Wenn Dortmund nach vorne kommen möchte, muss ein anderer Trainer her. Das predige ich im übrigens schon seit Monaten und Jahren.

Dann scheint's bei uns aber offensichtlich aufs Gleiche rauszulaufen nur auf unterschiedlichem Niveau![]()

Naja - Seiten würde die Erfolgsliste von Wikipedia nicht füllen ;-)
Und wirklich internationale Erfolge sind da auch nicht dabei (Schweizer Cupsieger und Meister + ggfs. Supercupsieger in Deutschland). Also ein überragender international erfolgreicher Trainer sieht mMn. anders aus.
- 1994: Aufstieg NLB (Échallens)
- 1999: Aufstieg NLA (Yverdon)
- 2001: Schweizer Cupsieger (Servette)
- 2005: Schweizer Cupsieger (FC Zürich)
- 2006: Schweizer Meister (FC Zürich)
- 2006: Trainer des Jahres (Schweiz)
- 2007: Schweizer Meister (FC Zürich)
- 2007: Trainer des Jahres (Schweiz)
- 2008/09: Trainer der Saison (Deutschland)
- 2011/12: Trainer der Saison (Deutschland) (VdV)[29]
- 2013/14: Trainer der Hinrunde (Deutschland) (kicker)[30]
- 2014/15: Trainer der Saison (Deutschland)
- 2019: Supercupsieger mit Borussia Dortmund
Was ich aber auch nicht haben kann ist, wenn jemand daher kommt und von sich selbst behauptet durch seine "externe" Brille Objektivität reinzubringen und im Endeffekt offensichtlich beim "Hauptverein" das Gleiche betreibt wie hier im Forum. Finde ich eigentlich im Endeffekt eher lustig.![]()
