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Den Handlungsablauf habe ich auch beschrieben.
Meine Interpretation der 3 Bilder.Basierend auf was?
Meine Interpretation der 3 Bilder.

"Auf Anfrage bestätigte ein Gerichtssprecher die NDR-Recherchen. Auch die Äußerung der Kammer, dass "auf das in der Akte 'geschriebene Wort' wenig Verlass sei" treffe zu. Mit dieser Äußerung - so der Sprecher weiter - sei allerdings nicht gemeint, dass Sachverhalte von der Polizei falsch dokumentiert seien - sondern lediglich nicht erschöpfend."
Na das liest sich schon etwas anders.
"Suggestive Bearbeitung" in Kombination mit Unterlassung ("nicht erschöpfend") sowie der Tatsache, daß ein Richter dem "geschriebenen Wort der Polizei" kein Vertrauen mehr schenkt, liest sich für jeden der es lesen will mehr als eindeutig. Es hat keiner gesagt: die Polizei lügt. So dumm sind die auch nicht.
Das kam zumindest in Deinem ersten Post dazu so rüber.

Wegen der Wahrheit und der Eskalations-Leiter? Man muss nicht Lügen um die Wahrheit zu biegen. Es reicht Unterlassung und wenn keiner genau hinguckt, kommt man damit durch. Blöd gesagt: Ich kann vor der Presse lang und breit mein Heldentum bei der Löschung des Feuers bei meinen Nachbarn erläutern. Ich lüge nicht, wenn ich unerwähnt lasse, daß mein heldenhafter Einsatz nur zustande gekommen ist, weil ich selbst das Feuer gelegt habe...aber die Richter werden vielleicht beim dritten Brand stutzig![]()
Ist das jetzt genau auf den tagesschau Artikel gemünzt oder allgemein auf Lügen bzw. weglassen von Informationen?
Das ist, im Kontext, auf die "suggestive Darstellung" der Polizei gemünzt. Nicht nur der Tagesschau-Artikel behandelt die Aufarbeitung von G20. Aber generell gilt das auch für einen Trend in der Berichterstattung, also Presse, Blogs, Foren, etc.. Aber das würde hier zu weit gehen.
, mir kam nur das "selbst das Feuer gelegt habe", etwas popu.... äh überspitzt formuliert vor.Dem kann ich folgen, mir kam nur das "selbst das Feuer gelegt habe", etwas popu.... äh überspitzt formuliert vor.

Das war Absicht. Manche Standpunkte kann man halt schneller klar machen, wenn man ein Extrembeispiel wählt. Und es natürlich als solches sieht und anerkennt![]()
Ob man diesen Standpunkt jetzt als "schneller klar gemacht" definiert, bezweifel ich
Da bleibt dir das Mittel der Frage. Was du ja auch gemacht hast. Warum du jetzt etwas unsachliches in einem Beispiel siehst, kannst du mir natürlich erklären. Musst du aber nicht.
Mir suggerierte das Bsp. im Kontext mit dem Artikel, das die Polizei, mit den Verhaftungen der 4 Deutschen und dem Franzossen, diese Verhaftungen bzw. den Grund der Verhaftungen selbst verursacht hätten.
Das hattest Du aber nicht gemeint?

Das habe ich da nicht herausgelesen. Es geht ja um die Begründung. Niemand (von uns) kennt die Einsatzlage vor Ort. Man kann (und darf) Fehler machen wenn man diese hinterher gerade zieht. Und der Artikel der Tagesschau arbeitet mit diversen Zitaten, da sehe ich persönlich wenig Suggestion der Redaktion.
Bin ich offen gesagt etwas überfragt, ggf. habe ich es mit dem ersten Absatz beantwortet![]()
cool, er wird überleben. na dann ist ja nichts aufregendes passiert. merk ich mir für die nächste pyro-diskussion.Ich fange mal an:
Da versucht ein "Fan" in seinem Übermut, über einen Stabmattenzaun (so heißen die Dinger) zu steigen, welcher an der Oberseite einen kleinen Übersteigschutz* in Form von einer ca. 2 cm langen Stabverlängerung nach oben hat. Während der Fan sich auf beschriebener Oberkante aufstützt, versuchen ein Ordner von vorne und einer von der Seite seinen Fuß bzw. seine Hand zu halten, um ihn am übersteigen zu hindern.
Da normal ausgestattete Hände das Eigengewicht auf solchen Stäben nicht dauerhaft zu halten vermögen, haben dem "jungen" Mann die Kräfte verlassen und er ist nach hinten gestürzt. Das tut mir leid für ihn, weil die Schürf-/Risswunden wohl weh getan haben und er deswegen ins Krankenhaus musste, aber er wird überleben, dabin ich ganz sicher.
* der Übersteigschutz hat funktioniert.
cool, er wird überleben. na dann ist ja nichts aufregendes passiert. merk ich mir für die nächste pyro-diskussion.
worum es mir hier aber auch oder sogar vor allem geht, ist, dass die polizei offenbar bewusst der öffentlichkeit eine falsche beschreibung des geschehens vermittelt, um eigenes fehlverhalten zu verschleiern. und das ist übel, weil es zeigt, dass zumindest in teilen der polizei keine vernünftige fehlerkultur existiert und dass man polizeimeldungen nicht trauen kann. die polizei ist aber, wie fattony schon gesagt hat, nicht einfach irgendein verein, sondern derjenige, der das gewaltmonopol ausübt. und wenn die anfangen, eigene absichten zu verfolgen, dann wirds gefährlich.
tnx:im Sinne von nachfragen). Schon stehen die Dinge in einem anderen Zusammenhang.