Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Also... Rashica hätte uns im Sommer 2020 auf jeden Fall verlassen. Dass er als Alibi herhalten muss für die Kaufverpflichtungen für Toprak und Bittencourt finde ich nicht richtig.
Immerhin bist Du einer von wenigen, der den Verlust des Spielers Milot Rashica bedauert. Den meisten geht es ja nur noch um die Ablösesumme.

Ich zitiere sinngemäß einen Auszug der Vereinssatzung:
Der Verein bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen unabhängig von Geschlecht, Abstammung, Hautfarbe, Herkunft, Glaube, sozialer Stellung, oder sexueller Identität eine sportliche Heimat.
Bei der Verfolgung der Medien wird die Herkunft von Florian Kohfeldt(aus der Bremer Region Delmenhorst) immer wieder thematisiert. Das scheint ja wirklich ein gewaltiger Bonus zu sein :denk:

Nun stelle ich mir die umgekehrte Konstellation vor:
Wir haben einen 37 jährigen Milot Rashica (Kosovo-Albaner) aus Jugoslavien als Trainer, welcher nur 3 Punkte aus den letzten 9 Spielen geholt hat.
Weiterhin haben wir einen 23 jährigen Stürmer namens Florian Kohfeldt(Marktwert 35 Mio €)
Herkunft: Jugendspieler Werder Bremen

Mein Fazit:
1.) Trainer Milot wäre längst im Winter entlassen worden.
2.) Es gäbe ein viel größeres tierisches Gejammer, dass unser 23 jähriges Supertalent(besser als Thomas Müller) unseren Verein verlassen wird.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Bin mal gespannt ob Osako wieder aufgestellt wird. Wenn ja dann habe ich einen ganz anderen Verdacht bezüglich Kohfeldt. Das ist dann aber eine andere Disziplin. Mir kommt der Mann sowieso schon seit längerem sehr komisch vor.
 
Es gibt Situationen da ist jemand nicht mehr für sein Handeln verantwortlich zu machen. Ich hatte beruflich einmal mit einem mir gut befreundeten Menschen zu tun der bei uns für das Veranstaltungsmanagement von kleineren Rennsportveranstaltungen beauftragt war. Super Typ, Super Stimmung und alle fanden den Klasse. Irgendwann wurden seine Vorstellungen aber immer abstruser - er wollte dies und das was mit der Veranstaltung eigentlich garnichts zu tun hatte. Irgendwann war es dann soweit und es musste ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Mehr will ich garnicht sagen.
 
Dies ist die Bilanz von Kohfeldt:

51 Gegentore
17 Gegentore nach Standards
25 Tore nach 22 Spieltagen
700 Minuten ohne eigenes Tor
8 der letzten neun Spiele verloren
5 Punkte in den bisherigen Heimspielen
1:3 gegen Düsseldorf
0:5 gegen Mainz
0:1 gegen Paderborn
0:2 gegen Union

Ist das die Bilanz eines Trainer-Talents ??? Und vor allem kann ein Trainer mit diesem bisherigen Arbeitsergebnis den SV Werder Bremen vor dem Abstieg retten???
 
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https://www.facebook.com/269610656723489/posts/1154170601600819/

Ich hoffe, der Link funktioniert Gerade der erste Teil ist lesenswert. Ganz unabhängig von Kohfeldt - einen Trainer zu wechseln, nur um zu handeln, wird vermutlich keine langfristige Lösung sein, sondern der marktübliche Aktionismus. Von daher aus meiner Sicht, wenn, dann mit einem Kandidaten, der passt und nicht vor allem das Kriterium erfüllt, dass er gerade zu haben ist.

Ich bin mega enttäuscht über die Saison, mache das aber an weit mehr fest als an Kohfeldt.
 
Und diese Zahlen sagen einfach alles. Irgendwelche Spekulationen (s.o) über Arbeitsfähigkeit, geistigen Zustand etc finde ich abstrus, aber diese Zahlen sprechen klipp und klar gegen ihn. Ich kann mich auch an keinen Trainer in irgendeinem Verein erinnern, der trotz vergleichbarer Werte weiterwurschteln dürfte.
Vergleichbares gab es wohl auch nicht. Aber bei uns heißt der GF Sport Baumann und hinter dem steht AR Boss Bode.... Reicht das als Inbegriff von Klüngel und Inkompetenz? Und vor allem, reicht es als Versuch einer Erklärung?
Wenn man das ganze Konstrukt betrachtet kommen dir als Fan die Tränen....
 
Das Problem ist doch, dass er gar keine Argumente mehr hat und immer noch meint,dass er da mit den gleichen Mitteln,die Werder in die Situation gebracht hat, wieder rauskommt und er hat die Unterstützung.
Wahnsinn ist das, er,die Mannschaft, nein,der Verein ist am Ende und Teile feiern weiter und feuern an.
Mit Hurra in die zweite Liga.
Es ist noch nicht vorbei aber wie soll der Turnaround geschafft werden?
Mir fehlt die Fantasie.:(
 
Geht mir genauso und natürlich hat das nicht nur mit Kohfeldt zu tun. Aber was sollen wir sonst machen? Ist nunmal die letzte Möglichkeit die man in Betracht ziehen muss in diesem Sport.
Warum "muss"? Der HSV hat diverse Trainer verschlissen, um am Ende doch in Liga 2 zu landen, weil nichts passte. Hat also nichts gebracht. Von daher könnte man alternativ in Betracht ziehen, die Saison zu Ende zu spielen und im Hintergrund Änderungen überlegen. Nicht zuletzt auch im Management, der Nachwuchsarbeit etc. Jetzt vielleicht per Trainerwechsel mit Strohfeuer-Effekt drin bleiben und dann weiter machen wie bisher bringt nichts.
 
https://www.facebook.com/269610656723489/posts/1154170601600819/

Ich hoffe, der Link funktioniert Gerade der erste Teil ist lesenswert. Ganz unabhängig von Kohfeldt - einen Trainer zu wechseln, nur um zu handeln, wird vermutlich keine langfristige Lösung sein, sondern der marktübliche Aktionismus. Von daher aus meiner Sicht, wenn, dann mit einem Kandidaten, der passt und nicht vor allem das Kriterium erfüllt, dass er gerade zu haben ist.

Ich bin mega enttäuscht über die Saison, mache das aber an weit mehr fest als an Kohfeldt.
Hanebüchen.... Beispiele bei denen ich nur den Kopf schütteln kann. Kleines Geld und dann den Vergleich mit Bayern. Viele Verletzte.... Daran hat Kohfeldt indirekt auch Mitschuld..... Der spricht mit bei der Verpflichtung von Spielern. Es kann auch am Laschen Training liegen. Die Spieler wirken nicht fit. Und das erhöht auch das Risiko für Muskelverletzungen.
Bei seinen Beispielen für Trainerwechsel kann man nur lachen.
1. sind HSV und Stuttgart eh die Rekordvereine, was Entlassungen angeht
2. War bei Heynckes und Stevens klar dass es nur bis Ende der jeweiligen Saison dauern würde.
3. Haben beide ihre Ziele erreicht und der Wechsel hat sich rentiert
4.hat Stöger auch in Dortmund den Verein ins internationale Geschäft geführt
5. Redet Zeigler den ganzen Klüngel noch schön.
 
Hanebüchen.... Beispiele bei denen ich nur den Kopf schütteln kann. Kleines Geld und dann den Vergleich mit Bayern. Viele Verletzte.... Daran hat Kohfeldt indirekt auch Mitschuld..... Der spricht mit bei der Verpflichtung von Spielern. Es kann auch am Laschen Training liegen. Die Spieler wirken nicht fit. Und das erhöht auch das Risiko für Muskelverletzungen.
Bei seinen Beispielen für Trainerwechsel kann man nur lachen.
1. sind HSV und Stuttgart eh die Rekordvereine, was Entlassungen angeht
2. War bei Heynckes und Stevens klar dass es nur bis Ende der jeweiligen Saison dauern würde.
3. Haben beide ihre Ziele erreicht und der Wechsel hat sich rentiert
4.hat Stöger auch in Dortmund den Verein ins internationale Geschäft geführt
5. Redet Zeigler den ganzen Klüngel noch schön.

Das schlimme ist, dass auch die Bremer Sportjournalisten - wie in diesem Fall Zeigler - mit den Wölfen heulen und Angst davor haben, mal Klartext zu reden. Dadurch entsteht noch mehr Bewegungsstarre. Ich wünsche Zeigler viel Spaß in Sandhausen und hoffe, dass es anschließend wieder das Magazin "Wieder dabei" gibt.
 
https://www.facebook.com/269610656723489/posts/1154170601600819/

Ich hoffe, der Link funktioniert Gerade der erste Teil ist lesenswert. Ganz unabhängig von Kohfeldt - einen Trainer zu wechseln, nur um zu handeln, wird vermutlich keine langfristige Lösung sein, sondern der marktübliche Aktionismus. Von daher aus meiner Sicht, wenn, dann mit einem Kandidaten, der passt und nicht vor allem das Kriterium erfüllt, dass er gerade zu haben ist.

Ich bin mega enttäuscht über die Saison, mache das aber an weit mehr fest als an Kohfeldt.
Du hast ja auch Recht, man sollte sich rechtzeitig mit einem Plan B beschäftigen.
Ich vermute,bei der Schläfrigkeit Baumanns, dass das noch gar nicht passiert Ist.
Keiner will hier puren Aktionismus,einfach was zu machen um was zu machen wäre falsch.
Aber ich finde,dass etwas passieren muss.
So wirkt Alles als ergäbe man sich tatenlos in sein Schicksal.
 
Warum "muss"? Der HSV hat diverse Trainer verschlissen, um am Ende doch in Liga 2 zu landen, weil nichts passte. Hat also nichts gebracht. Von daher könnte man alternativ in Betracht ziehen, die Saison zu Ende zu spielen und im Hintergrund Änderungen überlegen. Nicht zuletzt auch im Management, der Nachwuchsarbeit etc. Jetzt vielleicht per Trainerwechsel mit Strohfeuer-Effekt drin bleiben und dann weiter machen wie bisher bringt nichts.

Wenn denn Änderungen im Management oder Nachwuchs vorgenommen werden würden - oder der Fitnessarbeit - dann könnte man ja darüber reden. Man hat aber eher den Eindruck als wird stur dann einfach weiter so gemacht, hat ja vor einem Jahr auch funktioniert mit Platz8. Und sollten wir doch noch irgendwie die Relegation erreichen und drinnen bleiben, dann wird sich doch erst recht nichts ändern. Keiner übernimmt Verantwortung, aber so eine Saison kann man sich doch nicht mit „Pech“ erklären.

Zeigler schreibt von all den tollen Transfers, die ganzen schlechten Transfers werden nicht erwähnt. Die verkorkste Gesamtzusammenstellung des Kaders auch nicht. Den Vorgriff auf Transfererlöse auch nicht (was die Handlungsmöglichkeiten in der Zukunft einschränken).

Das in den wichtigen Positionen bei Werder alles Freunde sind, ist ein großes Problem - für alle ist das die erste Jobposition sich zu beweisen, und die machen da bisher keinen berauschend guten Job. Und wenn man die schlechteste Saison aller Zeiten spielt, dann kann es einfach kein „weiter so“ geben.
 
Du hast ja auch Recht, man sollte sich rechtzeitig mit einem Plan B beschäftigen.
Ich vermute,bei der Schläfrigkeit Baumanns, dass das noch gar nicht passiert Ist.
Keiner will hier puren Aktionismus,einfach was zu machen um was zu machen wäre falsch.
Aber ich finde,dass etwas passieren muss.
So wirkt Alles als ergäbe man sich tatenlos in sein Schicksal.

Plan B ist vorhanden und hat Baumann schon kommuniziert. "Wir gehen auch in die 2 Liga mit Trainer Kohfeldt" Thats it :ugly: (traurig aber wahr)
Seit dieser Aussage stufe ich ihn als "unzurechnungsfähig" ein.

Es kann uns nur noch ein Feuerwehrmann im Abstiegskampf helfen und kein Trainer der, wie er selbst sagt, spielerische Lösungen finden will :facepalm: (wenn man nicht einmal die Basics drauf hat)
 
Warum "muss"? Der HSV hat diverse Trainer verschlissen, um am Ende doch in Liga 2 zu landen, weil nichts passte. Hat also nichts gebracht. Von daher könnte man alternativ in Betracht ziehen, die Saison zu Ende zu spielen und im Hintergrund Änderungen überlegen. Nicht zuletzt auch im Management, der Nachwuchsarbeit etc. Jetzt vielleicht per Trainerwechsel mit Strohfeuer-Effekt drin bleiben und dann weiter machen wie bisher bringt nichts.

Mal völlig unabhängig davon, dass Zeigler kaum als unabhängiger Beobachter der Situation bei Werder verstanden werden kann, da er Bestandteil der Werder-Familie ist, kann man natürlich die Frage stellen, ob Trainerwechsel erfolgreich sind oder nicht.
Dies ist eine Frage, die sich nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten lässt. In der Regel ist es aber so, dass ein neuer Trainer zumindest kurzfristig eine Art Strohfeuer entfacht, da neue Reizpunkte gesetzt werden. Es ist doch offensichtlich, dass dieser Kader bei all seinen Schwächen den Klassenerhalt hergeben würde. Von Europa ist er einiges entfernt, aber Platz 11 bis 15 sollten machbar sein. Wir haben in der Hinrunde durchaus ordentliche Spiele gezeigt, in denen ich in diesem Thread lediglich minimale Schwachpunkte ausgemacht habe, die es zu beheben galt. Insbesondere hohe Bälle in den Strafraum und die Effektivität beim Torabschluss. Schon damals sagte ich, dass sich FloKo daran messen lassen müsse, ob er dies abgestellt bekommt. Denn genau dies ist die Aufgabe des Trainers. Zu dem damaligen Zeitpunkt waren die meisten hier noch tiefenentspannt.

Fakt ist, dass er nicht nur nicht diese beiden Probleme hat abstellen können, sondern in meinen Augen die Mannschaft verloren hat. Diese haben zumindest unterbewusst kein Vertrauen mehr in seine Aussagen. Erschreckend ist, dass FloKo dies vor dem Union Spiel schon im Bus gespührt haben will, dass die Mannschaft nicht - zumindest unterbewusst - nicht mehr an sein System, seine Motivitation und an sich selbst glauben. Eine Mannschaft muss dabei nicht mal bewusst gegen einen Trainer spielen.

Zugleich vertreten sowohl Spieler, Trainer als auch der sog. GfSport nach Außen die Auffassung, dass die Leistungen doch zumindest in Teilen annehmbar oder gar gut gewesen sein. Wenn ich mich natürlich einer "Bubble" bewege, in der ich ständige Zustimmung erfahre, dann glaube ich dies. Dann nehme ich kritischere Töne mindestens als "falsch" wahr, wenn nicht sogar als feindlich. Ein Effekt, den wir durch die sog. sozialen Medien gerade in der Politik in den letzten Jahren zunehmend feststellen.

Man muss davon ausgehen, dass es nur sehr wenige Trainer gibt, die es schaffen über einen mittelfristigen bis sehr langen Zeitraum erfolgreich mit ein und dem selben Verein zu arbeiten. Bei den meisten Trainern ist nach zwei bis vier Jahren schluss, da irgendwann alles zur Routine wird und diese berühmten Reizpunkte fehlen. Die meisten Trainer schaffen nicht einmal das, wenn man sich anschaut wie häufig Trainer gewechselt werden. Das ist natürlich eine schwere Situation, aber es ist nun einmal so. FB und MB machen den Fehler zu glauben sie könnten einen zweiten TS oder gar OR aus dem eigenen Stall backen, wenn sie nur fest genug an ihm festhalten. Mit diesem Glauben liegen sie nun schon zu dritten Mal daneben. So funktioniert das einfach nicht. Und weil sie mittlerweile wissen, dass sie diesen Niedergang zu verantworten haben, wollen sie erst recht nicht mehr handeln, da sie schwerwiegendenste Fehler eingestehen müsste und sich damit eigentlich selbst hinterfragen müssten.

FloKo ist (leider) gescheitert. Aus, Ende und vorbei. Sollten wir mit ihm runtergehen, dann wir er spätesten am fünften Spieltag entlassen werden müssen, wenn wir mit einem Punkt und zwei-zu-zwölf Toren Tabellenletzter in Liga Zwei sind. Dann wird's aber richtig haarig, weil die Saisonvorbereitung mal wieder verschenkt wurde.
 
Keiner will hier puren Aktionismus,einfach was zu machen um was zu machen wäre falsch.
Aber ich finde,dass etwas passieren muss.
So wirkt Alles als ergäbe man sich tatenlos in sein Schicksal.
Das widerspricht sich aus meiner Sicht. Wenn das bisherige klare Bekenntnis von Werder zu Kohfeldt kein Lippenbekenntnis ist, wovon ich ausgehe, wäre ein Trainerwechsel jetzt mMn eben jener pure Aktionismus, weil nicht mit Bedacht und längerfristiger Planung gesucht wurde, sondern jemand kurzfristig kommt, der gerade zu haben ist.

Die Trainer nach Schaaf bisher hatten alle keinen nachhaltigen Erfolg, sondern Werder dümpelte nach jeweils kurzem Hoch immer wieder im Tabellenkeller. Diese Strohfeuer immer wieder bringen langfristig gar nichts.

Aus meiner Sicht gehören dringend Aussenstehende mit ins Management. Ein bisschen Werderfamilie ist gut und wichtig, aber eben dosiert. Das Problem löst ein kurzfristiger Trainerwechsel nicht.

Von daher aus meiner Sicht besser komplett böses Erwachen in Liga 2 als Flickschusterei ohne grundlegende Änderungen.
 
Wenn denn Änderungen im Management oder Nachwuchs vorgenommen werden würden - oder der Fitnessarbeit - dann könnte man ja darüber reden. Man hat aber eher den Eindruck als wird stur dann einfach weiter so gemacht, hat ja vor einem Jahr auch funktioniert mit Platz8. Und sollten wir doch noch irgendwie die Relegation erreichen und drinnen bleiben, dann wird sich doch erst recht nichts ändern. Keiner übernimmt Verantwortung, aber so eine Saison kann man sich doch nicht mit „Pech“ erklären.

Zeigler schreibt von all den tollen Transfers, die ganzen schlechten Transfers werden nicht erwähnt. Die verkorkste Gesamtzusammenstellung des Kaders auch nicht. Den Vorgriff auf Transfererlöse auch nicht (was die Handlungsmöglichkeiten in der Zukunft einschränken).

Das in den wichtigen Positionen bei Werder alles Freunde sind, ist ein großes Problem - für alle ist das die erste Jobposition sich zu beweisen, und die machen da bisher keinen berauschend guten Job. Und wenn man die schlechteste Saison aller Zeiten spielt, dann kann es einfach kein „weiter so“ geben.
Zustimmung, vor allem zum letzten Teil. Diese grundlegenden Themen löst aber ein Rauswurf von Kohfeldt jetzt alle nicht. Und wenn sie nicht angegangen werden, kann Werder noch unendlich viele Trainer verschleissen, ohne dass sich Erfolg oder in Schritt eins erstmal Kontinuität einstellt. Allein die hohe Anzahl von Spielern, die zurückgeholt wurden, zeigt aus meiner Sicht den Tunnelblick im Scouting/Management.
 
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