der verlinkte artikel bezieht sich auf videos und augenzeugenberichte. wenn du begründeten anlass hast, diese anzuzweifeln, dann nur zu, mach doch. aber lass doch bitte diesen bullshit wie deinen obigen post, mit dem du opfer von polizeigewalt verhöhnst.
Wo bitte verhöhne ich Opfer die durch polizeiliche Übergriffe zu schaden kommen?
Zu meinem Post #2303: Ich habe mit meinem Post ausdrücken wollen, dass es ein Unmöglichkeit in meinen Augen ist, wenn
Rettungs- und Sicherungskräfte angegangen werden. Spezielle bin ich dann auf die aktuelle Berichterstattung der allgemeinen
Medien eingegangen.
Für mich hatte es dann den Anschein das im Nachgang der dann aufkommenden Diskussion, durch die Aufhellung der Umstände
(Herabstufung der Ereignisse) die schwere Straftat herabgewürdigt werden sollte.
Als erfahrener Demonstrationsteilnehmer (setze ich mal voraus) solltest du wissen, dass sich über Funkmeldeweg oftmals im Nachhinein
ein anders Bild ergibt. Besonders bei solchen unübersichtlichen "Veranstaltungen". Das es letztendlich länger dauert muss die Einsatzleitung
erklären (die Funkprotokolle können ja ausgewertet werden). Es schließt aber eben nicht den Gewaltakt an sich aus.
Genauso überflüssig ist die Verletzung der Dame, wenn sie sich dann so zugetragen hat. Dieser Übergriff hat sich offenbar ja zu einem
späterem Zeitpunkt abgespielt. Interessant und nicht ganz unwichtig sind hier die verschiedenen Beweggründe.
Ich würde spätestens nach den ersten Vorfällen die Kreuzung meiden, aber dieses Phänomen erleben und erlebten wir ja auch in Bremen-
(Sielwallkreuzung)
Hinterfragen kann man dennoch, was manche Leute immer und immer wieder veranlasst an einen solch unbefriedeten Ort zu gehen.
Zumal die Polizei tags zuvor einen rigorosen Einsatz ankündigte. Dem Zugrunde lagen offensichtlich die Brandanschläge auf dem
Gelände der Polizei am Sonntag vor Silvester. Hat ein wenig den Charakter wie bei den Gaffern. Sie behindern polizeiliche Maßnahmen und Rettungskräfte bei Rettungseinsätzen oder man stellt mal eben einem vorbeilaufenden Polizeibeamten ein Bein (wie der abgeurteilte, reuige,
unbeteiligte und zunächst friedliche "Passant).
Es ist hinlänglich bekannt das die Berichte im Nachgang solcher Veranstaltungen entsprechend auch genutzt werden, um spätere Verhandlungen
gegen entsprechende Straftäter in einem anderen Licht erscheinen zu lassen.