Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

Ein Referat, gespickt mit Kohfeldschen Standard-Makros über 3 Minuten zur einfachen Frage...
Ich befürchte, die Mannschaft versteht manchmal gar nicht, was er von Ihr will.

Das kleine Fußball Einmaleins ist halt doch erfolgsversprechender als die hohe offensive Fußballkunst, jedenfalls dann, wenn man nicht die Spieler für letzteres hat...

Die Abwehr hat sich leider wieder auf gewohntem Niveau bewegt. Chillen, zuschauen und staunen war mal wieder angesagt. Immerhin, diesmal ohne sichtbares Lamentieren...Das hat Floko schonmal hinbekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eigentlich ist mir das alles scheißegal was jetzt passiert, am 18 Spieltag zählt es. Zeit des Erklärens ist ohnehin endgültig vorbei, die Zeit des knallharten Kritisierens ist angesagt und da sehe ich durchaus Ansätze. Ich hoffe darüber hinaus das noch ein Stürmer kommt und ich erwarte als Fan vor allem, das die Mannschaft sich insb. im Heimischen Weserstadion ganz gehörig den Allerwehrtesten aufreißt! Das was uns in der Hinrunde dort geboten wurde im eigenen Stadion war eine bodenlose Frechheit und an Hilflosigkeit und Ängstlichkeit nicht zu überbieten! Schlechteste Heimspieleserie an die ich mich erinnern kann ........ :kotz:
 
Was an den ersten Tagen von Mallorca am meisten auffiel, waren die lautstarken Ansagen von Florian #Kohfeldt auf dem Trainingsplatz. Der #Werder-Coach hat sich in den Zeiten des Abstiegskampfes verändert.

https://www.weser-kurier.de/werder/...l,-kohfeldts-knallhartkurs-_arid,1887555.html

Bei so solch einer Häufung
Sofort schallte daraufhin „Stopp! Stopp!“ über den Platz. Kohfeldt schrie: „Genau das ist das, was ich nie wieder sehen will. Steh auf! Geh hin! Hol den Ball wieder! Wir kriegen vier Gegentore in der Hinrunde, weil wir liegen bleiben.“
stellt sich zwangsläufig die Frage nach der Berufsauffassung der dafür verantwortlichen Spieler.
 
Das was uns in der Hinrunde dort geboten wurde im eigenen Stadion war eine bodenlose Frechheit und an Hilflosigkeit und Ängstlichkeit nicht zu überbieten! Schlechteste Heimspieleserie an die ich mich erinnern kann ........ :kotz:
:tnx:

Daß nicht jedes Spiel (trotz des Markenkern des begeisternden Offensivfußballs) ein Fußballfest sein kann, ist verständlich. Aber die bsherige Heimbilanz ist auch bzw. besonders wegen dem bisherigen Programm erbärmlich - und 7 der 9 Teams aus der oberen Tabellenhälfte kommen erst noch in den Selbstbedienungsladen Weserstadion.
 
Fast schon peinlich, dass man auf so etwas hinweisen muss gerade im "Abstiegskampf"...

Nicht nur "fast", denn gerade in Abstiegskampf sind die Grundtugenden des Fußballsports von elementarer Bedeutung. Aber daß die nun vorkommende Lautstärke von FK neue Töne für die Spieler sind, bestätigt letztlich den Eindruck, daß bis dato in der "Wohlfühloase Werder" diese elementaren Grundtugenden des Fußballsports seitens der sportlichen Leitung - nicht nur von FB/FK, sondern auch von ihren jeweiligen Vorgängern in den 2010er Jahren - oft nicht beharrlich genug eingefordert wurden. Ein kluges Pferd springt eben nur so hoch, wie es springen muß.
 
Ich habe mir das Video angeschaut, wo FK brüllend über den Platz läuft. Für mich purer Aktionismus. Als Spieler hörst man über 2 Jahre nur die leisen Töne und plötzlich schreit einer seinen Frust raus. Da macht sich doch in erster Linie Unverständnis breit. Wenn FK schon im Herbst, zur Hälfte der Hinrunde, die Lage analysiert hätte, praktisch einen sportlichen Rolling Forecast ;), bräuchte er jetzt nicht wilden Max machen.
Mich beschleicht das Gefühl, Werder möchte lieber mehr ein Verein bleiben, als sich zu unternehmerisch weiter zu entwickeln. Das ist mir alles zu hausbacken. Das endet ggf. nicht gut. Es bleibt spannend....!
 
Nicht nur "fast", denn gerade in Abstiegskampf sind die Grundtugenden des Fußballsports von elementarer Bedeutung. Aber daß die nun vorkommende Lautstärke von FK neue Töne für die Spieler sind, bestätigt letztlich den Eindruck, daß bis dato in der "Wohlfühloase Werder" diese elementaren Grundtugenden des Fußballsports seitens der sportlichen Leitung - nicht nur von FB/FK, sondern auch von ihren jeweiligen Vorgängern in den 2010er Jahren - oft nicht beharrlich genug eingefordert wurden. Ein kluges Pferd springt eben nur so hoch, wie es springen muß.
Seh ich auch so.
Gerade Sportskamerad Friedl scheint mir auch so ein verwöhntes Bübchen zu sein, der Zweikämpfe ablehnt und auch eher auf spielerische Lösungen setzt....Nur ein Eindruck aber wenn ich die Aktion gegen Gladbach, wo er Herrmann einfach passieren lässt betrachte könnte der Eindruck nicht so weit weg sein...
 
Mich beschleicht das Gefühl, Werder möchte lieber mehr ein Verein bleiben, als sich zu unternehmerisch weiter zu entwickeln. Das ist mir alles zu hausbacken. Das endet ggf. nicht gut. Es bleibt spannend....!
Mich auch, und das schon ziemlich lange. Schon in den CL-Jahren war eine gewisse Selbstgefälligkeit erkennbar, zB 2006/07, als nach einer grandiosen Hinrunde mit souveräner Herbstmeisterschaft in der Endabrechnung nur der 3. Platz heraussprang und trotzdem als Erfolg verkauft wurde (bzw. einige Fans in Miro Klose durch das Wechsel-Theater zu den Bayern den idealen Sündenbock für die schwache Rückrunde fanden). Jahre später, im Herbst 2013 oder 2014, räumte KDF in einem Zeitungsinterview es als größten Fehler der damaligen Führungscrew ein, daß man glaubte, es würde so weitergehen wie bisher. Und in Anbetracht der Entwicklungen Werders in den Jahren nach diesem Interview - besonders nach der ordentlichen Saison 18/19 in der aktuellen Spielzeit sowie den daraus resultierenden Äußerungen von Verantwortlichen und Spielern in den letzten Monaten - entsteht unweigerlich der Eindruck, daß aus dieser Erkenntnis bzw. den gemachten Fehlern der Selbstzufriedenheit, die der Urquell der mangelnden Bereitschaft einer Weiterentwicklung ist, nicht die nötigen Lehren gezogen wurden.
 
Das Flo in der aktuellen Situation anders reagiert als beim Erfolg ist vollkommen klar. Wenn die Leistungen auf dem Platz stimmen reagierst du als Trainer anders, als wenn eine Mannschaft leistungsmäßig eine deutliche Negativtendenz hat. Ich finde auch gut das Bode Baumann und Flo in der Krisensituation das Vertrauen gibt - wichtig wird für uns der Rückrundenstart.
 
Ich habe mir das Video angeschaut, wo FK brüllend über den Platz läuft. Für mich purer Aktionismus. Als Spieler hörst man über 2 Jahre nur die leisen Töne und plötzlich schreit einer seinen Frust raus. Da macht sich doch in erster Linie Unverständnis breit. Wenn FK schon im Herbst, zur Hälfte der Hinrunde, die Lage analysiert hätte, praktisch einen sportlichen Rolling Forecast ;), bräuchte er jetzt nicht wilden Max machen.
Mich beschleicht das Gefühl, Werder möchte lieber mehr ein Verein bleiben, als sich zu unternehmerisch weiter zu entwickeln. Das ist mir alles zu hausbacken. Das endet ggf. nicht gut. Es bleibt spannend....!

Mir sind solche Videos eigentlich egal, obwohl ich die Botschaft "steht auf und lamentiert nicht" vollkommen richtig finde, denn das ist in der Tat ein riesen Problem bei uns .... aber mich überzeugt noch viel mehr bspw. wenn Baumann den Osako öffentlich in die Pflicht nimmt. Ich sage ja schon immer, die Spieler werden in Bremen zu wenig gefordert und zwar ÖFFENTLICH vom Verein, aber auch von uns Fans. Du kannst hier ohne Ende Low-Performen und die lokale Presse, der Verein und auch wir Fans nehmen das mit einem typisch bremischen/norddeutschen "wird schon wieder" hin. Das ist natürlich eine Comfort-Zone Deluxe für die Spieler, gemessen an der Entlohnung und wahrscheinlich im Vergleich zu anderen Bundesligisten. Da krieg ich aber gehörig mehr Lack wenn ich Scheisse bau. Mir geht es auch nicht darum, daß hier Spieler öffentlich an den Pranger gestellt werden, aber sie gehören auf die Bank, wenn sie nicht funktionieren. Und wenn die Presse nachfragt: WARUM? ..... tja dann darf ruhig mal ein wenig Kritik und Druck durchsickern, so nach dem Motto "Spieler xy erhält von uns eine Denkpause, weil er im Moment unseren Erwartungen nicht gerecht wird" ...... und dann wollen wir doch mal sehen wie das in die Karrierepläne des Spielers paßt und ob er nicht auf einmal läuft wie ein junger Gott bei der nächsten Chance. Interne Kritik bei Stammplatzgarantie ist m. E. nur bedingt geeignet die Extra-Meile heraus zu locken. Du mußt die Spieler da packen wo es noch wehtut, bei Ihrer REPUTATION und Karriereplänen (und da gibt es sonst auch nicht viel mehr, wo Du Spieler packen kannst) ...........
 
Toll, dass man Osako jetzt in die Pflicht nimmt.
Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass der immer unter Druck stehen sollte aber unter anderem dadurch, dass er eh immer gespielt hat, hatte er genau den eben nicht und jetzt kommt Baumann polemisch um die Ecke und sagt dass da mehr von ihm kommen müsse.:ugly:
Der macht einen Spieler für die eigenen Fehler verantwortlich, so würde ich das sehen.
 
Mir sind solche Videos eigentlich egal, obwohl ich die Botschaft "steht auf und lamentiert nicht" vollkommen richtig finde, denn das ist in der Tat ein riesen Problem bei uns .... aber mich überzeugt noch viel mehr bspw. wenn Baumann den Osako öffentlich in die Pflicht nimmt. Ich sage ja schon immer, die Spieler werden in Bremen zu wenig gefordert und zwar ÖFFENTLICH vom Verein, aber auch von uns Fans. Du kannst hier ohne Ende Low-Performen und die lokale Presse, der Verein und auch wir Fans nehmen das mit einem typisch bremischen/norddeutschen "wird schon wieder" hin. Das ist natürlich eine Comfort-Zone Deluxe für die Spieler, gemessen an der Entlohnung und wahrscheinlich im Vergleich zu anderen Bundesligisten. Da krieg ich aber gehörig mehr Lack wenn ich Scheisse bau. Mir geht es auch nicht darum, daß hier Spieler öffentlich an den Pranger gestellt werden, aber sie gehören auf die Bank, wenn sie nicht funktionieren. Und wenn die Presse nachfragt: WARUM? ..... tja dann darf ruhig mal ein wenig Kritik und Druck durchsickern, so nach dem Motto "Spieler xy erhält von uns eine Denkpause, weil er im Moment unseren Erwartungen nicht gerecht wird" ...... und dann wollen wir doch mal sehen wie das in die Karrierepläne des Spielers paßt und ob er nicht auf einmal läuft wie ein junger Gott bei der nächsten Chance. Interne Kritik bei Stammplatzgarantie ist m. E. nur bedingt geeignet die Extra-Meile heraus zu locken. Du mußt die Spieler da packen wo es noch wehtut, bei Ihrer REPUTATION und Karriereplänen (und da gibt es sonst auch nicht viel mehr, wo Du Spieler packen kannst) ...........

Das nervt mich hier auch seit Jahr und Tag und da muss man auch die Fans nennen. Nach dem 0:5 gegen Mainz habe ich kurzfristig gedacht, jetzt hätte auch der letzte kapiert, dass man das Team mal in die Pflicht nehmen muss, ein 10 Minuten dauerndes Pfeifkonzert und anschließende Sitzblockaden vor dem Stadion wären sicher ein sehr gutes Signal an die Millionarios gewesen, dass selbst der geduldige Bremer Michel keinen Bock mehr auf diese Minderleistungen hat. Aber Pustekuchen. Wieder gab es da die Jubelperser, die immer noch meinen, dass man diese Truppe mit Applaus wieder aufbauen kann. In Konsequenz gab es dann einen weiteren schwachen Auftritt in Köln, aber nach der WP wird es gewiss wieder.
 
ein 10 Minuten dauerndes Pfeifkonzert und anschließende Sitzblockaden vor dem Stadion wären sicher ein sehr gutes Signal an die Millionarios gewesen
Und du glaubst, dass denen das nicht auch so bewusst ist, dass die Leistungen ungenügend sind? Benötigst du auch jemanden, der dir sagt wie Ups, ich muss meine Wortwahl ändern ;) das war, wenn du schlecht gearbeitet hast? Vor allem, wenn du das über längere Zeit machst und womöglich schon total verunsichert und mit dir selbst nicht mehr zufrieden bist? Dann kommt der Chef oder viel eher der Kunde noch daher und putzt dich runter. Ich glaube, dann läuft das gleich am nächsten Tag viel besser.

Ich denke, dass jedem die Lage bewusst ist. Es ist nur keine einfache Aufgabe da wieder raus zu kommen. Was die Bremer Fans in den letzten Jahren immer ausgezeichnet hat, war genau dann auch da zu sein!
 
das testspiel ist mir vollkommen egal. aber das köln spiel liegt mir noch immer schwer im magen. ich weiß nicht einmal, ob ich das komplettversagen inklusive mentalem einbruch gegen mainz oder die generelle und vorallem gewollte herangehensweise gegen köln in halbzeit eins schlimmer finde. da wird mut als oberste maxime gepredigt und dann wählt man eine taktische ausrichtung, die pure angst nach innen und nach außen signalisiert. dabei hätte man bisher bemerken müssen, dass werder vorallem probleme bekommt wenn der gegner einen in der eigenen hälfte bespielen darf. dass man in diesen fällen jemals diese saison stabiler war als mit einer nach vorne ausgerichteten verteidigung, ist mir entgangen. wie kommt man also darauf? noch schlimmer wiegt das, wenn man weiß wieviele probleme köln im aufbauspiel hat wenn man sie hoch presst. diese schwäche hat man in halbzeit eins aber komplett liegen lassen und erst gar nicht penetriert, weil man sich stets hat zurückfallen lassen. nicht einmal bei ballgewinn rückten dann spieler konsequent mit vor. das spiel gegen wolfsburg hat aufgezeigt, dass es gut funktionieren kann verunsicherung aktiv mit hohem, aggressiven pressing zu bekämpfen anstatt nur zu versuchen deren aufkommen zu vermeiden.
verpatzt man den rückrundenstart, könnte das richtig übel enden. denn die winterpause war jetzt die letzte chance auf einen kleinen reset. ansonsten hilft dann nur noch ein richtig guter oder meinetwegen ein richtig glücklicher tag auf den sich dann aufbauen lässt.
 
Toll, dass man Osako jetzt in die Pflicht nimmt.
Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass der immer unter Druck stehen sollte aber unter anderem dadurch, dass er eh immer gespielt hat, hatte er genau den eben nicht und jetzt kommt Baumann polemisch um die Ecke und sagt dass da mehr von ihm kommen müsse.:ugly:
Der macht einen Spieler für die eigenen Fehler verantwortlich, so würde ich das sehen.

Ja ist nicht von der Hand zu weisen.... Auch die Aussage von Baumi bei den Verletzungen, so nach dem Motto "Warum haben uns die Spieler nicht bescheid gesagt das sie überbelastet sind", kann man als Abdrücken von Verantwortung interpretieren. Auf einmal sollens die Spieler sagen und nicht Trainerteam + Medizin ........ und trotzdem finde ich das richtig. WARUM?
Für mich zählt im Moment nur, daß die Spieler von allen Seiten in die Pflicht genommen werden. Die Darbietungen im Weserstadion in der Hinrunde waren so auffällig schlecht, fast Arbeitsverweigernd, das ich derzeit nen Granatenhals auf die Spieler habe. Und alles deutet daraufhin, daß neben dem taktisch-falschen Heimspielkonzept (falsche NEUN) noch ne gehörige Portion Schlendrian Einzug gehalten hat. Also gegen Mainz und Paderborn war es so auffällig inaktiv, daß man schon fast von Boykott reden kann (vor allem Mainz). Mir ist egal wie Floko, Baumi, Hubertus und Marko das wieder gerade biegen, Hauptsache es funktioniert und ich würde im Moment 10 von 10 Euronen darauf wetten, daß das, neben dem Abschaffen der falschen Neun, nur mit einem klimatischen Umschwung zu schaffen ist. Entweder durch klare in die Pflichtnahme und knallhartes Leistungsprinzip oder durch einen Trainerwechsel (nen glücklicher Elfmeter für uns in der 90sten Minute in Düdo tut es auch zunächst .... kannst aber nicht planen o_O)
 
das testspiel ist mir vollkommen egal. aber das köln spiel liegt mir noch immer schwer im magen. ich weiß nicht einmal, ob ich das komplettversagen inklusive mentalem einbruch gegen mainz oder die generelle und vorallem gewollte herangehensweise gegen köln in halbzeit eins schlimmer finde. da wird mut als oberste maxime gepredigt und dann wählt man eine taktische ausrichtung, die pure angst nach innen und nach außen signalisiert. dabei hätte man bisher bemerken müssen, dass werder vorallem probleme bekommt wenn der gegner einen in der eigenen hälfte bespielen darf. dass man in diesen fällen jemals diese saison stabiler war als mit einer nach vorne ausgerichteten verteidigung, ist mir entgangen. wie kommt man also darauf? noch schlimmer wiegt das, wenn man weiß wieviele probleme köln im aufbauspiel hat wenn man sie hoch presst. diese schwäche hat man in halbzeit eins aber komplett liegen lassen und erst gar nicht penetriert, weil man sich stets hat zurückfallen lassen. nicht einmal bei ballgewinn rückten dann spieler konsequent mit vor. das spiel gegen wolfsburg hat aufgezeigt, dass es gut funktionieren kann verunsicherung aktiv mit hohem, aggressiven pressing zu bekämpfen anstatt nur zu versuchen deren aufkommen zu vermeiden.
verpatzt man den rückrundenstart, könnte das richtig übel enden. denn die winterpause war jetzt die letzte chance auf einen kleinen reset. ansonsten hilft dann nur noch ein richtig guter oder meinetwegen ein richtig glücklicher tag auf den sich dann aufbauen lässt.
Ich war in Köln und kann das alles voll bestätigen :tnx: ... die Kölner wissen bis heute nicht wie sie gewonnen haben .... man waren die schlecht :ugly:
 
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