Das Finale| Spiel 6| Deutschland - Spanien

Wer wird Europameister?

  • Deutschland

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  • Spanien

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.............Fußball-Europameisterschaft 2008 - Das Finale
......................29. Juni 2008, 20:45 Uhr: Ernst-Happel-Stadion, Wien

............................................Deutschland - Spanien

TV-Übertragung:

Die ARD berichtet ab 19:15 Uhr live. Ab da an stimmen Moderator Gerhard Delling und Experte Günther Netzer auf das Spiel ein. Ab 20:45 geben sie dann an Tom Bartels ab, der live aus dem Ernst-Happel-Stadion in Wien berichtet. In der Halbzeitpause (ca. 21:35 Uhr informieren die Tagesthemen).

Statistiken/Randdaten/Ausgangslage:

Nach 44 Jahren will Spanien endlich wieder einen Titel holen, dazu muss im Finale der UEFA EURO 2008™ am Sonntag in Wiener Ernst-Happel-Stadion Deutschland geschlagen werden.

• Der letzte und bisher einzige große Erfolg der Spanier auf internationaler Ebene datiert aus dem Jahr 1964. Damals konnten sie sich als Gastgeber gegen die Sowjetunion durchsetzen und die UEFA-Europameisterschaft gewinnen.

• Nun bekommen sie es ausgerechnet mit der erfolgreichsten Nation in der Geschichte dieses Wettbewerbs zu tun. Deutschland steht bereits zum sechsten Mal im Finale, was Rekord ist - dreimal konnte die DFB-Auswahl bisher den Henri-Delaunay-Pokal gewinnen, in den Jahren 1972, 1980 und 1996.

• Die Elf von Joachim Löw konnte ein packendes Halbfinale gegen die Türkei am Mittwoch in Basel mit 3:2 für sich entscheiden. Nach der Führung der Türken durch Uğur Boral in der 22. Minute erzielte Bastian Schweinsteiger nur vier Minuten später den Ausgleich. Das Kopfballtor von Miroslav Klose in der 79. Minute läutete eine dramatische Schlussphase ein. Zunächst gelang Semih Şentürk noch das 2:2, doch in der Schlussminute besorgte Philipp Lahm den Siegtreffer.

• 24 Stunden später zogen die Spanier nach, mit einem souveränen 3:0-Sieg gegen Russland in Wien. Xavi Hernández brachte die Mannschaft von Luis Aragonés fünf Minuten nach dem Seitenwechsel mit einem schönen Volleyschuss in Führung, die weiteren Treffer gingen auf das Konto von Daniel Güiza (73.) und David Silva (82.).

• Sollte Spanien nun auch noch den letzten Schritt machen und Deutschland bezwingen, dann wäre Aragonés der älteste Trainer, der jemals eine Mannschaft zum Gewinn der UEFA-Europameisterschaft geführt hätte. Am Tag des Endspiels ist er genau 69 Jahre und 338 Tage alt.

Historische Spielstatistik gegen die (Test- und Pflichtspiele; aus DFB-Sicht):

Gesamt:

Spiele: 19
Siege: 8
Unentschieden: 6
Niederlagen: 5
Tore: 26:21

EM [Endrunden] Spiele:

Spiele: 4
Siege: 2
Unentschieden: 1
Niederlage: 1
Tore: 5:2

Alle Pflichtspiel-Begegnungen [WM, EM, Confed-Cup und WM/EM-Quali] der beiden Nationalteams [die Begnungen gegen die DDR-Auswahl wurden nicht berücksichtigt]:

EM-Quali:

/

EM:

Endrunde, Viertelfinale: Sa 24.04.1976 21:00 Spanien - Deutschland 1:1 (1:0)
Endrunde, Viertelfinale: Sa 22.05.1976 16:00 Deutschland - Spanien 2:0 (2:0)
Finalrunde, Gruppe 2: Mi 20.06.1984 20:30 Deutschland - Spanien 0:1 (0:0)
Finalrunde, Gruppe 1: Fr 17.06.1988 20:15 Deutschland - Spanien 2:0 (1:0)

WM-Quali:

/

WM:

Finalrunde, Gruppe B: Mi 20.07.1966 Deutschland - Spanien 2:1 (1:1)
2. Finalrunde, Gruppe B: Fr 02.07.1982 Spanien - Deutschland 1:2 (0:0)
Finalrunde, Gruppe C: Di 21.06.1994 Deutschland - Spanien 1:1 (0:1)

Confed-Cup:

/

Ausgangslage:


Das sagen die Verbände zum Spiel:

Zitat von www.dfb.de:
Kapitän Michael Ballack fehlt beim Abschlusstraining

Kapitän Michael Ballack hat vor dem EM-Finale gegen Spanien beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft am Samstagabend im Ernst-Happel-Stadion in Wien gefehlt.

Der 31 Jahre alte Nationalspieler klagt seit Freitagmorgen über muskuläre Beschwerden in der rechten Wade und nahm deshalb auch am Freitagabend beim letzten Training der Nationalmannschaft in Tenero nicht teil.

Die Entscheidung, ob Ballack am Sonntag (ab 20.45 Uhr, live in der ARD) spielen kann, ist völlig offen und fällt erst kurzfristig. Ballack blieb am Samstagabend zur Behandlung durch die medizinische Abteilung des DFB im Mannschaftshotel.

Löw: "Ich habe ihn noch nicht abgeschrieben"

Bundestrainer Joachim Löw äußerte bei der Pressekonferenz nach dem Abschlusstraining zur Verletzung von Ballack: "Unsere medizinische Abteilung ist rund um die Uhr im Einsatz. Als ich mit Michael Ballack gesprochen habe, war er nicht niedergeschlagen, sondern optimistisch, obwohl die Chance nicht sehr groß ist, dass er spielen kann. Die Wadenmuskulatur ist stark verhärtet, die Entzündung und die Schwerzen haben sich bisher nicht gebessert. Die Ursachen für die Probleme sind unklar. Ich habe ihn noch nicht abgeschrieben. Er ist als Kapitän für unsere Mannschaft enorm wichtig. Falls er ausfallen sollte, müssen wir damit klar kommen und eine andere Lösung finden. Dann gibt es zwei Kandidaten, die seine Position einnehmen können: Tim Borowski und Bastian Schweinsteiger."

Abschlusstraining in Wien

Für Sonntag erwartet Joachim Löw dennoch "einen Sieg im letzten Spiel. Wir haben einen harten und schweren Weg hinter uns, der eine Menge Kraft gekostet hat. Wir werden alle Kräfte mobilisieren, um den Pokal mit nach Deutschland zu bringen."

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Spanien vor EM-Finale mit Respekt - aber ohne Angst

Der beste Torschütze wird voraussichtlich fehlen, und der Trainer gibt vor, ein bisschen Sorge zu haben. "Deutschland ist Deutschland, und sie scheinen immer zu gewinnen, ganz egal, gegen wen sie spielen," sagt der spanische Nationalcoach Luis Aragones. Der Respekt ist groß, immerhin ist Deutschland dreimal Weltmeister und dreimal Europameister geworden, während die Spanier im Jahre 1964 ihren einzigen großen Titel gewannen. Aber in Ehrfurcht erstarren die Iberer nicht.

"Favoritos!", seien die Spanier, titelte das Sportblatt AS am Tag vor dem Endspiel am Sonntag in Wien (20.45 Uhr, live in der ARD) in den größten zur Verfügung stehenden Großbuchstaben. Da mag auch der spanische König nicht widersprechen. "Phantastisch", habe die Mannschaft gegen Russland gespielt, schwärmte Juan Carlos, und gegen die Deutschen werde sie "2:1" gewinnen. Seine Majestät wird sich die Ehre geben und zum Endspiel mit Gattin persönlich erscheinen.

Das neue Selbstbewusstsein kommt nicht von ungefähr. Früher waren die Spanier selten bis zum Ende mit dabei. Trotz ansehnlichen Fußballs sprang kaum etwas heraus. Nach der Niederlage im Endspiel der EM 1984 gegen Frankreich (0:2) kamen sie bis zur EURO 2008 nicht mehr über das Viertelfinale bei einem großen Turnier hinaus.

Bei der EURO 2008 ist alles anders

Bei der EURO 2008 ist das anders. "Wir haben", erklärt Mittelfeldspieler Xavi, "eine Kultur des Sieges entwickelt." Ihre Bilanz dieser Endrunde: fünf Spiele, fünf Siege, 11:3 Tore - und dabei die Italiener im Elfmeterschießen aus dem Turnier geworfen. "Spanien wird die Rivalen spielerisch ermüden", droht Trainer Aragones vor dem Finale. "Tiqui-taca", heißt die Spielweise der "Seleccion", wie diese im Idealfall aussieht, bekamen die Russen im Halbfinale recht eindrucksvoll demonstriert.

Gegen Russland haben die Spanier sogar ohne David Villa gewinnen können. Der bislang beste Torschütze der EURO 2008 (4 Treffer) wird auch im Endspiel fehlen. Kein Problem, versichert er: "Natürlich würde ich alles tun, um spielen zu können. Aber es geht um die Mannschaft. Es gibt andere, die besser sind, weil sie 100 Prozent bringen können." Villa erklärt damit auch einen entscheidenden Vorteil der Jungs aus Südeuropa. Früher war die "Seleccion" oft eine zerstrittene Mannschaft, heute ist sie eine verschworene Gemeinschaft.

Der Ausfall von Villa hat die Spanier gegen Russland sogar besser gemacht. Als Cesc Fabregas, wohl in jeder anderen nationalen Auswahl der Welt im Mittelfeld gesetzt, für den Angreifer aufs Feld kam, kam das Team erst so richtig auf Touren, wie Aragones im Anschluss betonte. "Mit nur einem Stürmer haben wir besser gespielt, das war fantastisch." Was aber nicht heißt, dass Fabregas am Sonntag von Beginn an spielt: Aragones bringt Spieler wie ihn oder David Güiza manchmal lieber als Aufputschmittel in der zweiten Halbzeit.

Bislang hat alles prima geklappt bei den Spaniern, vor allem aber glauben sie an sich. "Dieses Team ist mental sehr stark", sagt Trainer Aragones, und deshalb sei es auch egal, dass es jetzt eben diese Deutschen sind, die den zweiten Titelgewinn einer spanischen Auswahl verhindern könnten: "Egal, gegen welche Mannschaft wir auch auflaufen, wir werden den Platz mit der Überzeugung betreten, ihn als Sieger wieder zu verlassen."

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Metzelder: "Diese Möglichkeit bekommt man nicht oft"

Finale! Am Sonntagabend (ab 20.45 Uhr, live in der ARD) geht es für die deutsche Nationalmannschaft gegen Spanien um den Europameister-Titel. Christoph Metzelder trifft dann auf einige Klubkameraden von Real Madrid. Im aktuellen Interview mit DFB.de spricht Metzelder über seine ganz persönliche Situation, über die Spielstärke des Gegners und darüber, warum Lampenfieber jetzt wichtig ist.

Frage: Herr Metzelder, als Spieler von Real Madrid dürfen Sie durchaus als Spanien-Experte gelten; was erwartet die deutsche Nationalmannschaft gegen die Spanier?

Christoph Metzelder: Ich frage mich, wer unser Russland-Experte gewesen wäre, wenn die Russen unser Final-Gegner wären (lacht)?! Die spanische Mannschaft hat ihr Trauma, dass sie trotz großer individueller Klasse bei EM und WM stets früh scheitert, endlich besiegt. Sie stellt das einzige Team, das über das gesamte Turnier hinweg eine große Konstanz gezeigt hat. Es wird also sicherlich schwer für uns. Aber ich weiß auch, dass man in Spanien sehr großen Respekt vor uns hat.

Frage: Wie sind die Spanier "zu knacken"?

Metzelder: Ein Finale hat seine eigenen Gesetze und verlangt besondere Qualitäten. Wir haben diese Qualitäten, die nötig sind, um ein solches Finale auch siegreich zu gestalten.

Frage: Wie sehen diese Qualitäten aus?

Metzelder: Jeder von uns weiß, dass er ans Limit gehen muss. Wir müssen mit dem Bewusstsein ins Spiel gehen, dass dieser ganz besondere Augenblick unser Augenblick ist, dass wir nun an der Reihe sind.

Frage: Spekulieren Sie schon auf ein Elfmeterschießen?

Metzelder: Nein, das wäre auch falsch. Unser Ziel muss es sein, am Ende der 90 Minuten das Spiel gewonnen zu haben.

Frage: Welches System würden Sie empfehlen?

Metzelder: Welches System wir spielen werden, das entscheidet der Trainer. Auffällig ist aber bis jetzt auf jeden Fall, dass das Spiel der spanischen Mannschaft sehr durch die Mitte angelegt ist, echte Außenstürmer fehlen. Also werden wir uns sicherlich etwas einfallen lassen, um die Mitte zu blockieren.

Frage: Konnten Sie Urs Siegenthaler schon wertvolle Hinweise liefern?

Metzelder: Das war kaum nötig. Urs hat die Spanier mit Sicherheit nicht nicht nur in den letzten Wochen genau beobachtet. Und wir sind bis jetzt immer gut damit gefahren, seinem Urteil zu vertrauen.

Frage: Hatten Sie zuletzt Kontakt zu Ihren Mannschaftskameraden wie Sergio Ramos oder Iker Casillas?

Metzelder: Ich habe ihnen zu ihren tollen Leistungen per SMS gratuliert und sie haben mir zu unseren Siegen jeweils eine SMS geschickt. Ich freue mich schon sehr darauf, die beiden am Sonntagabend zu sehen.

Frage: Spüren Sie schon so etwas wie Lampenfieber?

Metzelder: Ja, die Anspannung ist schon zu spüren. Das muss aber auch so sein vor einem Finale. Es geht um einen der größten Titel im Fußball, diese Möglichkeit bekommt man nicht allzu oft.

Frage: Sie selbst haben mit der Nationalmannschaft auch schon im WM-Finale 2002 gestanden, was ist heute anders?

Metzelder: Es hat sich seitdem viel getan, wir haben uns enorm weiterentwickelt. Und das gibt mir den Mut daran zu glauben, dass wir heute konkurrenzfähig sind und am Sonntagabend Europameister werden können.

Frage: Die Fans würden Sie am Montag in Berlin wohl noch mehr feiern, als beim Sommermärchen 2006...

Metzelder: 2006 ist eine wunderbare Erinnerung, deshalb freue ich mehr sehr auf Berlin. Unsere Fans haben das auch unbedingt verdient. Wir alle haben genau registriert, welche große Begeisterung zurzeit wieder in Deutschland herrscht.

Frage: Wie fällt Ihre ganz persönliche EM-Bilanz aus?

Metzelder: Das Resümee wird natürlich erst am Sonntagabend gezogen. Was meine ganz persönliche Situation betrifft, wusste ich nach meiner Operation am 13. Februar, dass es ein Wettlauf mit der Zeit werden würde. Deshalb bin ich auch stolz darauf, dass ich es geschafft und mich im Verlauf des Turniers gesteigert habe. Mit der Kritik, die bisweilen aufgekommen ist, kann ich gut leben. Jeder weiß, dass es nicht immer nur Applaus gibt, wenn man die große Bühne betritt.

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Zitat von www.rfef.es:
Luis Aragonés: "Alemania tiene un gran potencial físico pero ellos también deberán preocuparse por nuestro juego"

Tras el último entrenamiento de la selección, previo a la final frente a Alemania, el seleccionador español mostró su respeto hacia el tricampeón de Europa y, expresó su convencimiento en las posibilidades de España.

Luis Aragonés elogió las condiciones físicas de los alemanes y las técnicas de España “Alemania tiene un gran potencial físico. Tendremos que estar muy atentos a las jugadas a balón parado, así como a su juego aéreo y a la velocidad de sus contraataques. Por el contrario ellos deberán de preocuparse por nuestro mayor toque y la calidad de nuestro juego”.
En referencia a su trayectoria al frente de la selección y si merecía la pena tras los malos momentos señaló “merece la pena haber llegado aquí. Cuando me hice cargo del equipo nacional me centré en trabajar básicamente dos aspectos, hacer un equipo y que este aprendiera a competir. Anteriormente era habitual que los equipos grandes aportarán tres o cuatro jugadores y, el resto en menor medida. Yo he apostado por traer a los mejores independientemente de donde jugaran. De lo hecho estoy satisfecho porque considero que se ha marcado claramente el sendero a seguir y, los jugadores han entendido que es el juego que más nos conviene”.
El seleccionador reconoció también la importancia del buen ambiente en el grupo “creo que ha sido fundamental, yo les he intentado transmitir que deben de comprender que se debe de sentir importante quien juega y quien no juega, porque todos aportan mucho”.
En referencia a las palabras de agradecimiento que le dedicó Carlos Puyol en su anterior comparecencia manifestó “El sabe que efectivamente ha habido malos momentos y, que lo hemos pasado mal, pero, ahora me siento muy feliz por todo el grupo. Recuerdo que en la fase clasificatoria para el europeo recibimos críticas severísimas y, la decisión de mantener el modelo de trabajo se ha demostrado que fue acertada y, ello unió mucho al grupo”.
¿Posible baja de Ballack? “quien le supla lo hará tan bien como el”
¿Posible baja de Villa? “si se produce, perderemos en llegada e intentaremos suplirlo, posiblemente potenciando nuestro centro del campo; pero aún no tengo nada decidido, podemos jugar igualmente con dos delanteros”.


Der Weg ins Finale:

Deutschland: S-S-S-N-S

Deutschland – Türkei 3:2 (1:1) (Halbfinale)
Portugal – Deutschland 2:3 (1:2) (Viertelfinale)
Österreich – Deutschland 0:1 (0:0) (Spiel 3: Gruppenphase)
Kroatien – Deutschland 2:1 (1:0) (Spiel 2: Gruppenphase)
Deutschland – Polen 2:0 (1:0) (Spiel 1: Gruppenphase)

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Spanien: S-S-S-S-S

Russland – Spanien 0:3 (0:0) (Halbfinale)
Spanien – Italien 4:2 i.E. (Viertelfinale)
Griechenland – Spanien 1:2 (1:0) (Spiel 3: Gruppenphase)
Schweden – Spanien 1:2 (1:1) (Spiel 2: Gruppenphase)
Spanien – Russland 4:1 (2:0) (Spiel 1: Gruppenphase)

bwin Quoten

Sieg Deutschland: 2.25
Sieg Spanien: 1,57

Schiedsrichtergespann:

Schiedsrichter: Roberto Rosetti (ITA)
Schiedsrichterassistent 1: Alessandro Griselli (ITA)
Schiedsrichterassistent 2: Paolo Calcagno (ITA)
Vierter Offizieller: Peter Fröjdfeldt (SWE)
Ersatz-Schiedsrichter-Assistent: Stefan Wittberg (SWE)
Schiedsrichterbeobachter: Jaap Uilenberg (NED)

Verletzt fehlen [Berücksichtigt wurden die für den 23er-Kader nominierten Spieler]:

Deutschland

/

Spanien

Villa (Oberschenkelzerrung)

Fraglich [Berücksichtigt wurden die für den 23er-Kader nominierten Spieler] :

Deutschland

Ballack (Wade)

Spanien

/

Sperren:

Deutschland:

/

Spanien

/

Gelbsperre droht:

/

[Einzelne Gelbe Karten wurden nach dem Viertelfinale gelöscht]

Deutschlands Kader:

Tor: Jens Lehmann (Rückennummer: 1), Rene Adler (23), Robert Enke (12)
Abwehr: Per Mertesacker (17), Christoph Metzelder (21), Arne Friedrich (2), Marcell Jansen (2), Phillip Lahm (16), Heiko Westermann (5)
Mittelfeld: Clemens Fritz (4), Torsten Frings (8), Tim Borowski (18), Michael Ballack (13), Thomas Hitzlsperger (15), David Odonkor (19), Simon Rolfes (6), Bastian Schweinsteiger (7), Piotr Trochowski (14)
Sturm: Miroslav Klose (11), Mario Gomez (9), Kevin Kuranyi (22), Oliver Neuville (10), Lukas Podolski (20)

Spaniens Kader:

Tor: Casillas, Palop, Reina
Abwehr: Albiol, Arbeloa, Capdevila, Fernando Navarro, Juanito, Marchena, Puyol, Sergio Ramos
Mittelfeld: de la Red, Fabregas, Iniesta, Senna, Cazorla, Silva, Xabi Alonso, Xavi
Sturm: Torres, Guiza, Garcia, Villa

Mögliche Aufstellungen:

Deutschland

Lehmann - Lahm, Mertesacker, Metzelder, Friedrich – Frings, Hitzlsperger – Schweinsteiger (Borowski), Ballack (Schweinsteiger), Podolski – Klose

Trainer: Joachim Löw

Spanien

Casillas - Sergio Ramos, Puyol, Marchena, Capdevila - Marcos Senna - Iniesta, Xavi, Fabregas, Silva - Fernando Torres

Trainer: Luis Aragones

Motivationspic für Frauen
Motivationspic für Männer

Motivationspic für Alle
Motivationspic furs Team

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@Pingy

Wieso zitierst du den ganzen Beitrag? :rolleyes:

Weil ich zu blöd bin!
Trotz mehrfachen Übens: Kannste mal erklären, wie mal nur einen Satz und/oder Absatz markiert, auf den man sich beziehen will? Ich raffe es nicht. Danke!

EDIT von mod6:
Du musst den Beitrag, der zwischen [QUOTE=Christian Günther;4404] und [/QUOTE] steht, eigenständig auf das Wesentliche zusammenkürzen.
Markiere einfach den Teil des Beitrags, auf den du nicht beziehst, und entferne diesen.
 
EDIT von mod6:
Du musst den Beitrag, der zwischen steht, eigenständig auf das Wesentliche zusammenkürzen.
Markiere einfach den Teil des Beitrags, auf den du nicht beziehst, und entferne diesen.[/QUOTE]

Danke, und ich dachte schon, ich müßte mal so dumm sterben. Dann übe ich das mal (vorab schon m.d. Bitte um Nachsicht) ..........
 
Nö, ich sagte doch, MP für Frauen ist klasse,
MP für Männer: War nur ne Frage Leute, ich kenne doch Euren Geschmack nicht.
Ansonsten: Ich wollte nicht nörgeln , meine Hochtung für deine Mühe!
 
1000 zu Null für Deutschland!

Das Schöne ist, gewinnt Spanien, gewinne ich das Tippspiel, weil ich schon vor der EM ein Finale Deutschland-Spanien mit dem Sieger Spanien vorausgesagt habe. Gewinnt Deutschland, freue ich mich. Win-win-Situation.:D
 
Zitat von [svwbadener];4679:
1000 zu Null für Deutschland!

Das Schöne ist, gewinnt Spanien, gewinne ich das Tippspiel, weil ich schon vor der EM ein Finale Deutschland-Spanien mit dem Sieger Spanien vorausgesagt habe. Gewinnt Deutschland, freue ich mich. Win-win-Situation.:D

Das ist natürlich cool! Bei mir gibts leider nur ne Win-Lose-Situation :( :D

Das wird ein schweres Spiel, ich denke, dass Spanien gewinnen wird, hoffe aber auf Deutschland und tippe 2:1 für Deutschland
 
Also ich freue mich sehr, daß wir im Finale gegen Spanien spielen, die sind mir echt lieber als die Russen. Aber heute ist für Spanien Schluß mit Gewinnen, unsere Jungs machen das mit 2:1!

Auf ein schönes Spiel und eine anschließende Mega-Party!!! :beer:
 
Ich denke (und vor allem hoffe), dass wir die Spanier knapp mit 2:1 schlagen können.

Um 20:00 geht's schonmal hin ins örtliche Stadion zum Public Viewing :beer:. Man, ich muss morgen früh um 07:15 schon wieder raus :mad:
 
Eine Mannschaft auf dem Platz wollte Europameister werden und die ist es jetzt auch! Eine ganz erbärmliche Vorstellung unserer Elf!
 
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