Dann erkläre mir doch bitte, wenn man dann schon 1:0 führt, nicht die Ruhe bekommt, um spielerisch dieses (und diverse andere) Spiel(e) über die Zeit zu bekommen.aber das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun. konfuse zweikampfführung sollte natürlich immer vermieden werden. es geht doch aber darum, eben auch gegen so gegner wie nürnberg nicht auf die brechstange zu verfallen und damit alles, was man sich vorgenommen hat, über den haufen zu werfen, sondern dahin zu kommen, der gegnerischen spielweise mit spielerischen mitteln zu begegnen. nur so wird man eine mannschaft nachhaltig erfolgreich machen können. und wenn das wie in nürnberg nicht funktioniert, muss man eben schauen, wieso es nicht funktioniert hat, statt zu dem schluss zu kommen, dass man das nächste mal lieber wieder die brechstange auspackt und sich auf das gegnerische niveau runterziehen lässt.
Niemand hier hat von der Brechstange geredet! In den Argumenten der "Nörgler" ist in der Regel immer von
ein "wenn nicht, dann...." die Rede, s. h. keine eindimensionale Ausrichtung der Mannschaft hinsichtlich der
Spielphilosophie
Fatal finde ich die Auffassung, als wäre die Entwicklung der Mannschaft ein Versuchsfeld und zwar in der Form,
dass ich der Mannschaft nur ein Handlungskonzept mit auf den Weg gebe. Ich denke das FK dies auch nicht
macht, nur haben wir uns einen sogenannten offensiven Markenkern unterworfen.
Bei Dortmund mag es ja stimmig sein, aber bei Werder kann es schnell nach hinten losgehen.
Wie Syker schon sagte, was kann denn passieren, wenn hier keine Entwicklung für Spieler wie ME, JE
stattfindet. Neben einen ablösefreien Abgang der Spieler, auch weniger Einnahmen für TV-Gelder bis hin
zu einer gewissen Neukonzipierung der Mannschaft.
Schlussendlich zerschießt du dir deine Ambitionen (damit meine ich nicht unbedingt Europa) eine Mannschaft
aufzubauen.
Außerdem spielen wir im Sinne von Entwicklung nicht im NLZ. Im Profibereich, mit erfahrenen Spielern, muss ich da auch schon ein wenig ergebnisorientiert
agieren,
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danke, dann brauche ich nicht mehr zu antworten