FC Bayern München

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Viele finden die Bayern scheiße, aber warum eigentlich?


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Was für mich nicht geht, ist seine Reaktion auf die Kritik an dem Video.

Das hängt natürlich zusammen. Er scheint wirklich so dermaßen den Bodenkontakt verloren zu haben das er glaubt, die Menschen müssten ihm dafür applaudieren was er da macht. Aber wie auf dem Platz, so daneben. Vergleich mal Cristiano Ronaldo: Der hat im Restaurant während des Geburtstags seiner Tochter zwei Flaschen Wein im Gesamtwert von 30.000€ bestellt. Berichtet hat es die SUN, der Unterschied: Er hat damit nicht in den sozialen Medien angegeben.

P.S.: Der Sack, Geschmack hat er ja! Ich würde auch gerne mal einen 82er Petrus oder Richebourg Grand Cru probieren. Nur mal wissen was an diesen Legenden dran ist. Leider außerhalb meiner Sphäre, aber hätte ich die Kohle....:)
 
Das hängt natürlich zusammen. Er scheint wirklich so dermaßen den Bodenkontakt verloren zu haben das er glaubt, die Menschen müssten ihm dafür applaudieren was er da macht. Aber wie auf dem Platz, so daneben. Vergleich mal Cristiano Ronaldo: Der hat im Restaurant während des Geburtstags seiner Tochter zwei Flaschen Wein im Gesamtwert von 30.000€ bestellt. Berichtet hat es die SUN, der Unterschied: Er hat damit nicht in den sozialen Medien angegeben.

Jeder kann sein Geld ausgeben, wofür er will - das interessiert mich im grunde auch NULL.
Allerdings würde ich solche Summen ganz sicher anders verwenden, selbst wenn die Mittel im Überfluß vorhanden wären.

Nur die schon unverschämten öffentlichen Äußerungen von Ribery bestätigen Deine obige Aussage, die ich absolut teile. Manchem Fußballprofi scheint das viele Geld den Geist vollends zu vernebeln. :ugly:
 
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Ja, ja, was diese ganze Posterei (wozu eigentlich, sooo mitteilungsbedürftig?) in den sozialen Netzwerken für Folgen haben kann...

Ich hab schon meine Gründe, diesen Schwachsinn (mMn) völlig zu ignorieren. Als Promi würde ich das erst recht!

:tnx:
ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht so ganz, was daran so schlimm ist, das er sein goldenes steak postet.
Gar nichts. Aber hinterher rumpöbeln wie ein Fischweib, weil es Kritik daran gab, das geht gar nicht. Sehe es wie @opalo.
 
P.S.: Der Sack, Geschmack hat er ja! Ich würde auch gerne mal einen 82er Petrus oder Richebourg Grand Cru probieren. Nur mal wissen was an diesen Legenden dran ist. Leider außerhalb meiner Sphäre, aber hätte ich die Kohle....:)
Deine zweite Option wäre doch vielleicht drin als Alternative zur jährlichen Urlaubsreise, ggf. kombiniert mit Verzicht auf ein paar Mal Ausgehen im Jahr? Dann gäb's 3 Wochen Balkonien, jeden Abend in den ersten Tagen einen kleinen Schluck davon, und Du könntest Dir die Frage beantworten.... ;)

Aber mal im Ernst: Ich schätze gutes Essen ebenfalls sehr und könnte mir, wenn ich wollte, sicherlich einmal im Jahr als besonderes Ereignis ein Essen im Sterne-Restaurant gönnen. Das brauche ich aber gar nicht. Ich habe es einmal gemacht, und, ja, es war ein Genuss, aber nicht soooo viel besser als manch anderes gute Essen ohne Stern, das ich schon genießen durfte. Aus meiner Sicht gibt's gutes Essen aus hochwertigen Zutaten auch weniger "überkandidelt", somit preiswerter und häufiger im Jahr möglich. Ähnlich sieht's mit Wein aus. Ich gehe einmal im Jahr auf eine Verkostung mit Weinen von ca. 6 Euro bis hin zu 60 Euro, der Champagner kostet auch mal 80 Euro die Flasche. Wäre eines dieser teuren Schätzchen im Vergleich zu den anderen derart viel besser, dass ich dahinschmelzen würde, wären eine oder zwei Flaschen im Budget. Passiert ist ist das in all den Jahren noch nie.... ;)
 
ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht so ganz, was daran so schlimm ist, das er sein goldenes steak postet.

Solange er mit dem Gegenwind leben kann: Nichts. Er erwartet aber, daß jene die ihr weniges Geld sparen und dann für ein Produkt des FC Bayern oder ein Trikot von FR ausgeben, ihm auch noch dafür huldigen. Tun sie aber nicht, also verwandelt er sich in einen 5-Jährigen (ich entschuldige mich bei den 5-Jährigen, die allermeisten haben mit 5 Jahren eine höhere Frustrationstoleranz als FR).
 
Deine zweite Option wäre doch vielleicht drin als Alternative zur jährlichen Urlaubsreise, ggf. kombiniert mit Verzicht auf ein paar Mal Ausgehen im Jahr?

Ne, wäre es nicht :) Es ist nicht der Punkt, daß ich mir so eine Flasche nicht leisten könnte. Ich will sie mir nicht leisten. Ich würde sie gerne probieren, aber pro Schluck 100€ oder so, das könnte ich nicht über mich bringen. Und das könnte ich u.A. auch deswegen nicht genießen weil ich davon ja niemandem erzählen könnte, mein gesamter Freudeskreis und Familie würden mich vollständig für gestört erklären. Und zwar zurecht ;)

Ich habe es einmal gemacht, und, ja, es war ein Genuss, aber nicht soooo viel besser als manch anderes gute Essen ohne Stern, das ich schon genießen durfte. Aus meiner Sicht gibt's gutes Essen aus hochwertigen Zutaten auch weniger "überkandidelt", somit preiswerter und häufiger im Jahr möglich.

Ich war mal in so einem Laden, war geschäftlich und wir waren eingeladen. Das Essen, der Wein, ein Traum, ohne jede Frage. Aber die Rechnung belief sich pro Person auf um die 350€. Und da sehe ich es wie du, da kann man lieber häufiger günstiger essen gehen, ohne das der qualitative Unterschied überhaupt so gravierend wäre. Schickimicki brauche ich nicht, aber genau dafür bezahlt man eben (auch) in diesen Läden.

Wäre eines dieser teuren Schätzchen im Vergleich zu den anderen derart viel besser, dass ich dahinschmelzen würde, wären eine oder zwei Flaschen im Budget. Passiert ist ist das in all den Jahren noch nie....

Braucht man auch nicht. Einen guten Riesling o.Ä. aus Deutschland bekommst du schon für um die 10€, bei 20€ sind es schon die richtig guten, darüber wird es albern. Und für Rotwein kann man natürlich Geld verbrennen bis man bekloppt wird aber auch hier gibt es sehr gutes im mittleren Bereich zwischen 10~20€. Vor allem wenn man auf Rabatte achtet. Ich habe mal einen Barolo im Wert von 50€ gewonnen. Leckeres Zeug, aber nie im Leben sein Geld wert. Mir jedenfalls nicht, da bekommt man deutlich günstigeres was auch schmeckt. Und das sogar ohne Gold drin ;)
 
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Solange er mit dem Gegenwind leben kann: Nichts. Er erwartet aber, daß jene die ihr weniges Geld sparen und dann für ein Produkt des FC Bayern oder ein Trikot von FR ausgeben, ihm auch noch dafür huldigen. Tun sie aber nicht, also verwandelt er sich in einen 5-Jährigen (ich entschuldige mich bei den 5-Jährigen, die allermeisten haben mit 5 Jahren eine höhere Frustrationstoleranz als FR).

nee, er reagiert wohl eher auf die beschimpfungen ihm gegenüber, die es laut bayern-statement ja offenbar gab.
 
Ne, wäre es nicht :) Es ist nicht der Punkt, daß ich mir so eine Flasche nicht leisten könnte. Ich will sie mir nicht leisten. Ich würde sie gerne probieren, aber pro Schluck 100€ oder so, das könnte ich nicht über mich bringen. Und das könnte ich u.A. auch deswegen nicht genießen weil ich davon ja niemandem erzählen könnte, mein gesamter Freudeskreis und Familie würden mich vollständig für gestört erklären. Und zwar zurecht ;)
1899% Zustimmung. Ich könnte davon sogar jemandem erzählen bzw. die Flasche sogar gemeinsam genießen, denn ich habe eine Weinrunde mit guten Freunden, aus der speziell einer ab und an einen etwas teureren Tropfen beisteuert. Allerdings wäre der Preis für dieses "Event" mein Jahresurlaub - und diesen Preis zu zahlen, bin ich unter keinen Umständen bereit. So groß kann der Mehrgenuss gar nicht sein....

Ich war mal in so einem Laden, war geschäftlich und wir waren eingeladen. Das Essen, der Wein, ein Traum, ohne jede Frage. Aber die Rechnung belief sich pro Person auf um die 350€. Und da sehe ich es wie du, da kann man lieber häufiger günstiger essen gehen, ohne das der qualitative Unterschied überhaupt so gravierend wäre. Schickimicki brauche ich nicht, aber genau dafür bezahlt man eben (auch) in diesen Läden.
:tnx: So teuer war mein Ausflug in die Sterneküche dann doch nicht ;) In Frankreich war ich einmal in einem Restaurant, das keinen Stern hatte, habe für 5 Personen zusammen 300 Euro bezahlt - inklusive Getränken - und wir haben 3 Gänge raffiniert zubereitet und äußerst schmackhaft gegessen. Das würde ich sofort wieder machen ;)

Braucht man auch nicht. Einen guten Riesling o.Ä. aus Deutschland bekommst du schon für um die 10€, bei 20€ sind es schon die richtig guten, darüber wird es albern. Und für Rotwein kann man natürlich Geld verbrennen bis man bekloppt wird aber auch hier gibt es sehr gutes im mittleren Bereich zwischen 10~20€. Vor allem wenn man auf Rabatte achtet. Ich habe mal einen Barolo im Wert von 50€ gewonnen. Leckeres Zeug, aber nie im Leben sein Geld wert. Mir jedenfalls nicht, da bekommt man deutlich günstigeres was auch schmeckt. Und das sogar ohne Gold drin ;)
:tnx: Wir haben, weil wir genau das testen wollten, vor einer Weile eine Riesling-Blindverkostung gemacht. Preisspanne 3 Euro bis 30 Euro. Der für 3 Euro hat gewonnen. Bei mir nicht, ich fand den gruselig, aber mein Favorit war auch für unter 10 Euro zu haben. Von daher ist auch viel Schein bei der ganzen Sache dabei..... Weil wir von dem Ergebnis insgesamt echt überrascht waren, werden wir das dieses Jahr mit einer anderen Rebsorte nochmal machen, ist echt spannend.

@dieeeter - das mag so sein, aber auch das sollte professionell geschehen und nicht, indem man sich auf das gleiche Level begibt wie diejenigen, die schimpfen.
 
Er hätte beispielsweise sagen können, dass er nachvollziehen kann, dass es Menschen gibt, die das Steak dekadent finden, dass aber letztendlich jeder sein Geld ausgeben kann, wie er möchte und dass er an diesem Essen Freude hatte. Dann hätte sich niemand über seine Wortwahl aufgeregt.... ;)
 
Ich könnte davon sogar jemandem erzählen bzw. die Flasche sogar gemeinsam genießen, denn ich habe eine Weinrunde mit guten Freunden, aus der speziell einer ab und an einen etwas teureren Tropfen beisteuert.

Ok stimmt, einen kenne ich auch der da ein offenes Ohr hätte. Und der ggf. sogar mitmachen würde, wenn da nicht das liebe Geld wäre...

In Frankreich war ich einmal in einem Restaurant, das keinen Stern hatte, habe für 5 Personen zusammen 300 Euro bezahlt - inklusive Getränken - und wir haben 3 Gänge raffiniert zubereitet und äußerst schmackhaft gegessen. Das würde ich sofort wieder machen

60€ halte ich inkl. Getränke jetzt auch nicht für übertrieben viel. Zum Beispiel bei "The Grill" in Bremen wirst du damit nicht mal hinkommen, ich war da schon drei mal und habe das bisher jedenfalls eher nicht geschafft. Ist aber auch nur was für "ein mal im Jahr".

Preisspanne 3 Euro bis 30 Euro. Der für 3 Euro hat gewonnen. Bei mir nicht, ich fand den gruselig, aber mein Favorit war auch für unter 10 Euro zu haben.

Da muss aber gewaltig was schief gelaufen sein :D Klar, gut ist das was schmeckt. Punkt. Aber ein 3€ Supermarkt-Riesling schmeckt üblicherweise nur nach Säure und Sprit.
 
Da muss aber gewaltig was schief gelaufen sein :D Klar, gut ist das was schmeckt. Punkt. Aber ein 3€ Supermarkt-Riesling schmeckt üblicherweise nur nach Säure und Sprit.
Nur nach Säure schmeckte der für mich, sprittig immerhin dann doch nicht.... Daher landete er ganz unten auf der Rangliste. Aber ich war da die "Spalterin", der Rest fand den Wein gut und hat bei der Auflösung große Augen gemacht :D 60 Euro inkl. Getränke für eine Person finde ich schon viel, in dem Fall war es die Sache aber definitiv wert.... ;)
 
P.S.: Der Sack, Geschmack hat er ja! Ich würde auch gerne mal einen 82er Petrus oder Richebourg Grand Cru probieren. Nur mal wissen was an diesen Legenden dran ist. Leider außerhalb meiner Sphäre, aber hätte ich die Kohle....:)

Wie bei vielen anderen Legenden auch, sind auch diese zum Teil gerechtfertigt, zum Teil künstlich gehypt. Daß für seltene High-Class-Produkte nur die besten und i.d.R. somit raren Materialen, Rohstoffe etc. aus bevorzugten Herkünften verwendet werden und bei der Verarbeitung nicht auf Preis-/Leistung, sondern auf höchste Qualitätsansprüche geachtet wird, spiegelt sich letztlich im Preis wider. Doch ob die dafür aufgerufenen Preise gerechtfertigt sind, darf angezweifelt werden, weil solche Erzeugnisse in Zeiten von immer weiter sinkenden Zinsen immer mehr als Spekulatonsobjekte "mißbraucht" bzw. nur aus Imagegründen angeschafft werden, so daß die ohnehin schon hohen Preise durch die Decke gehen. Bei Genußartikeln wie Alkoholika, Zigarren etc. kommt außerdem der Faktor persönlicher Geschmack hinzu: d.h., wenn jemand z.B. generell keine Schaumweine mag, der wird einen 2,99-€-Sekt aus dem Discounter ebenso wenig mit Genuß durch den Hals bekommen wie einen mit Legenden behafteten 2.990-€-Champagner.
 
60€ halte ich inkl. Getränke jetzt auch nicht für übertrieben viel. Zum Beispiel bei "The Grill" in Bremen wirst du damit nicht mal hinkommen, ich war da schon drei mal und habe das bisher jedenfalls eher nicht geschafft. Ist aber auch nur was für "ein mal im Jahr".
Die Preisgestaltung von Getränken in der deutschen Gastronomie grenzt schon an Wegelagerei und je weiter nördlicher es geht, um so unverschämter sind die Vorstellungen der Gastronomen. In Deutschland zahlt man in der Gastronomie i.d.R. mindestens den 3fachen Ladenpreis, in Italien sind die Aufschläge dagegen deutlich geringer, da bekommt man selbst in gehobenen Restaurants Brunello di Montalcino von namhaften Winzern für ca. 60 €.
 
Die Preisgestaltung von Getränken in der deutschen Gastronomie grenzt schon an Wegelagerei.
Definitiv, speziell bei Wein. Ich war am Freitag Abend in einem gemütlichen kleinen Burgerladen, nichts Edles oder Besonderes. Sie wollten für 0,2 Liter Wein 6,90 Euro haben, mittlerweile der Standard-Preis in fast allen Läden hier in meinem Viertel. Das ist mir deutlich zu viel, denn anders als bei einem Bier habe ich beim Wein immer das Risiko, dass er mir nicht schmeckt oder Kopfschmerzen verursacht. Wenn auf der Karte steht "Pinot Grigio", "Chardonnay", "Merlot" und sonst nichts, sind das garantiert keine edlen Tropfen. Bis zu 5 Euro das Glas riskiere ich, mehr aber nicht.
 
Die Preisgestaltung von Getränken in der deutschen Gastronomie grenzt schon an Wegelagerei und je weiter nördlicher es geht, um so unverschämter sind die Vorstellungen der Gastronomen. In Deutschland zahlt man in der Gastronomie i.d.R. mindestens den 3fachen Ladenpreis, in Italien sind die Aufschläge dagegen deutlich geringer, da bekommt man selbst in gehobenen Restaurants Brunello di Montalcino von namhaften Winzern für ca. 60 €.

Ich habe sogar die Faustformel x4 im Kopf. Im Ausland ist mir die Differenz zu Deutschland tatsächlich auch schon aufgefallen. Am Extremsten bei Softdrinks. In den USA zum Beispiel, einmal zahlen und dann so viel trinken wie man möchte. Hier wirst du bei jedem Glas zur Kasse gebeten. Oder auch nur so eine einfache Geschichte wie z.B. die Karaffe Wasser die ungefragt (und natürlich kostenlos) auf den Tisch kommt wenn man Rotwein bestellt oder im Glas zum Espresso. In Deutschland kannst de dafür gleich wieder ein paar Euro berappen.
 
Reich sind die, die (u. a.) Charakter haben! :kaffee:
Ich höre gerade Radio Bremen. Ist es nicht ein bischen viel Aufhebens um dem Rübe sein Steak? Was interessiert das Geschwätz eines Ribery, was interessiert, wem er was erzählt hat, denn zu sagen hat er ja nichts.
Die Preisgestaltung von Getränken in der deutschen Gastronomie grenzt schon an Wegelagerei und je weiter nördlicher es geht, um so unverschämter sind die Vorstellungen der Gastronomen. In Deutschland zahlt man in der Gastronomie i.d.R. mindestens den 3fachen Ladenpreis, in Italien sind die Aufschläge dagegen deutlich geringer, da bekommt man selbst in gehobenen Restaurants Brunello di Montalcino von namhaften Winzern für ca. 60 €.
Unabhängig davon, das der Brunello überteuert ist, weil er mittlerweile, aufgrund des guten Marketings und damit der größeren Nachfrage, an Qualität verloren hat (Randlagen), wollen/müssen doch auch alle verdienen: der Winzer, der Händler (I), der Spediteur, der Importeur, der G-Händler (D), der E-Händler und zu guter letzt der Restaurantbesitzer bei dem Du dann Gast bist. Haarig finde ich es immer dann, wenn es Angebote bei Aldi gibt (Brunello, Primitivo etc.) für z.B. 7 € die Flasche und dieser dann für 5 €/Glas im Restaurant verkauft wird. Ansonsten kann ich mit den Preisen leben. Immer bedenken, was für ein Rattenschwanz an Kosten dran hängt.
 
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