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tsubasa
Guest
Er hat ihn doch zitiert, dass es für ihn ein Widerspruch ist AFD-Wähler zu sein und Werderfan, was soll man da interpretieren?
na eben: nichts. auch nicht, dass jemandem deshalb die dauerkarte entzogen wird.
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Er hat ihn doch zitiert, dass es für ihn ein Widerspruch ist AFD-Wähler zu sein und Werderfan, was soll man da interpretieren?
Was hat ein Ereignis das 80 Jahre zurueckliegt mit dem SV Werder der Gegenwart zu tun? Und in wessen Verantwortung steht der Verein? Soweit ich weiss tragen die derzeitige Vereinsfuehrung, die Fans des SV Werder und Mitglieder keine Verantwortung fuer die Verfehlungen der Vergangenheit. ...
Und wo genau steht das?...und nur, weil jemand die AFD wählt, aber nicht mehr Werder-Mitglied sein will/kann, darüber nachzudenken, ihn evtl. nicht mehr bei der Dauerkartenkartenvergabe zu berücksichtigen, halte ich für sehr bedenklich. Er darf ins Stadion kommen, aber nur mit Repressalien, da Einzelkarten nachweisbar mehr kosten als eine Dauerkarte. Er wird also bestraft. Sehr bedenklich ...

Zum Thema:
Hr. Dr. H-G mag jetzt sagen, was er will, aber jedem ohne festgefahrene Ideologie dürfte klar sein, wie er seine Aussage gemeint hat.
Es geht doch nur um diese eine Aussage, meine Güte, HHG hat etwas gegen die AFD oder stimmt das auch nicht?
Danke! Damit habe ich endlich mal die Bestätigung, dass ich nichts mit den Verfehlungen zur Zeit des 3. Reiches zu tun habe, da ich nachweislich lange nach Ende des 2. Weltkrieges geboren wurde. Daher ist es auch absurd, mich dafür in die Verantwortung zu nehmen, wie es von vielen Zeitgenossen gefordert wird.
Zum Thema:
Hr. Dr. H-G mag jetzt sagen, was er will, aber jedem ohne festgefahrene Ideologie dürfte klar sein, wie er seine Aussage gemeint hat.
"Jeder AfD-Wähler sollte schon wissen, dass es ein Widerspruch ist, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen. Das heißt nicht, dass er nicht ins Stadion kommen soll,..."
Ich persönlich bin nicht Werder-Mitglied, weil ich die politischen Ansichten des Vereins toll finde, sondern weil ich die Fußballer des SV Werder und die damit verbundenen Organisationseinheiten unterstützen will.
..und nur, weil jemand die AFD wählt, aber nicht mehr Werder-Mitglied sein will/kann, darüber nachzudenken, ihn evtl. nicht mehr bei der Dauerkartenkartenvergabe zu berücksichtigen, halte ich für sehr bedenklich. Er darf ins Stadion kommen, aber nur mit Repressalien, da Einzelkarten nachweisbar mehr kosten als eine Dauerkarte. Er wird also bestraft. Sehr bedenklich ...

doch, das stimmt. und das ist sein gutes recht. das war aber schon lange geklärt. keine ahnung, was du jetzt willst. für jemanden, der es doof findet, dass sich ständig alles im kreis dreht und das wieder und wieder und wieder zum ausdruck bringt, finde ich es etwas seltsam, dass du nun ganz zum anfang zurück möchtest.
Es geht aber doch um den Gesamtzusammenhang, AFD-Wähler-Dauerkarte-Vereinsmitglied oder nicht?
der aber lediglich von der welt ins spiel gebracht wurde, nicht von hess-grunewald. nirgendwo im zitierten schreiben von hess-grunewald wird die afd überhaupt erwähnt. es wir sich nicht auf die parteizugehörigkeit des typen bezogen, sondern auf dessen eigene äußerung, er identifiziere sich nicht mehr mit werder und auf die dazugehörige kündigung der mitgliedschaft. wenn es darum geht nur noch mitgliedern eine dauerkarte anzubieten, dann sind doch afd-wähler nicht ausgeschlossen. die können weiterhin mitglied werden oder die mitgliedschaft behalten. niemand wird zu irgendwas gezwungen und niemandem wird irgendwas verboten. ist das die aufregung wert? ehrlich?
bedenklich wie gut ein nicht mal besonders geschickt geschriebener, manipulativer artikel funktionieren kann.
Die Email ist ja auch erst deutlich NACH seinem Interview mit dem WK geschrieben worden und hat mit diesem auch nur sehr marginal etwas zu tun. Vielleicht solltest du die zeitlichen Zusammenhänge auch berücksichtigen und nicht alle Aussagen so behandeln, als wären sie zeitgleich gefallen.Dieser genaue Wortlaut der Email kam allerdings erst NACH Veröffentlichung der allgemeinen Aussagen von HHG an die Öffentlichkeit!
Die Email ist ja auch erst deutlich NACH seinem Interview mit dem WK geschrieben worden und hat mit diesem auch nur sehr marginal etwas zu tun. Vielleicht solltest du die zeitlichen Zusammenhänge auch betücksichtigen und nicht alle Aussagen so behandeln, als wären sie zeitgleich gefallen.
bedenklich wie gut ein nicht mal besonders geschickt geschriebener, manipulativer artikel funktionieren kann.
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der typ, der die email schreibt erwähnt selbst, dass er sich mit den werten von werder nicht mehr identifiziert. die mitgliedschaft wird daher gekündigt...
Das sagte er genau wo?
Wo sagt er das?WENN besagter "EX Fan" das so sagt, dann muss er tatsächlich gehen! Wenn es ihm NICHT wichtig ist das der SVW alle Menschen gleich behandelt und sich klar gegen Diskriminierung von Ausländern oder benachteiligter Menschen (z.B. mit Behinderung) positioniert, dann ist er tatsächlich besser bei einem anderen Verein aufgehoben!
Das sagte er genau wo?
Das Interview mit den politischen Einlassungen HHGs, das Auslöser dieser ganzen Entwicklung war, stand im WK. Die Mail HHGs bezieht sich aber ausschließlich auf die Mail des Nicht-mehr-Mitglieds und NICHT auf dieses Interview und die darin getätigten Aussagen. Dieser „Zusammenhang“ wird erst durch den Weltartikel suggeriert. Alle anderen Medien haben den – z.T. nur Minuten später, also vollkommen ohne Gegentecherche o.ä. – übernommen. Auch die SZ und die Sportschau. Hauptsache es geht schnell und man war bei der ersten Welle mit dabei.vielmehr sollte man sich die Frage stellen warum HHG erst so harsch voran geht und so eine Situation die so viel Interpretation bietet erst entstehen lässt!? Das war aus meiner Sicht VÖLLIG unnötig! SOLLTE die Süddeutsche da allerdings anfängliche Aussagen von HHG bewusst weg gelassen haben (z.B. die erklären würden das es sich auf diesen konkreten Einzelfall bezieht und eben NICHT auf ALLE AfD Wähler), dann steht das natürlich auf nem ganz anderen Blatt!
Ja und was ist der genaue Grund?zitat: „Das ist kein Verein mehr, mit dem ich mich identifiziere.“