Die Gesamtsituation ist nicht so wie der Tabellenstand es Aussagen könnte!
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Dies müssen die Spieler endlich mal ausmerzen.

Und dann....Weltherrschaft!![]()
Die Gesamtsituation ist nicht so wie der Tabellenstand es Aussagen könnte!
..... nehmen wir mit!Gefühlt ein glücklicher Platz 4, aber bei einem überzeugenden Sieg gg. die alte Dame, wird da schnell ein verdienter Platz 2-4 draus ..... Glück gehört dazu und muß erarbeitet werden..... nehmen wir mit!

Dabei stellt sich aber die Frage nach dem Warum, denn der FCA ist nun wahrlich keine Überverein a la FCB, sondern ein Club, der im Grundsatz froh sein sollte, überhaupt in der Bundesliga spielen zu dürfen. Wenn man aber die letzten Jahre Revue passieren lässt, daß wir gegen sehr giftig spielende Teams wie Augsburg, Darmstadt, Ingolstadt etc. oft unsere Probleme hatten, weil uns eben jene Giftigkeit fehlte. Das war auch am Samstag wieder zu beobachten, wo die Puppenkistler uns trotz des Doppelschlags zum 0:2 mit ihrem Mann-gegen-Mann-Pressing ständig unter Druck setzten, ohne über ein wirkungsvolles Gegenmittel zu verfügen.Es gibt Mannschaften, die liegen dem SVW und andere wiederum nicht. Augsburg liegt uns traditionell nicht wirklich, auch wenn wir nun wie letzte Saison dort gewonnen haben.
Augsburg ist eine Mannschaft, gegen die Keiner gerne spielt. Sie sind oft hart am Mann, Spielsystem ist Flanke-Kopfball-Tor (übertrieben) und sind insgesamt sehr unbequem. Sie kommen über den Einsatz.Dabei stellt sich aber die Frage nach dem Warum, denn der FCA ist nun wahrlich keine Überverein a la FCB, sondern ein Club, der im Grundsatz froh sein sollte, überhaupt in der Bundesliga spielen zu dürfen. Wenn man aber die letzten Jahre Revue passieren lässt, daß wir gegen sehr giftig spielende Teams wie Augsburg, Darmstadt, Ingolstadt etc. oft unsere Probleme hatten, weil uns eben jene Giftigkeit fehlte. Das war auch am Samstag wieder zu beobachten, wo die Puppenkistler uns trotz des Doppelschlags zum 0:2 mit ihrem Mann-gegen-Mann-Pressing ständig unter Druck setzten, ohne über ein wirkungsvolles Gegenmittel zu verfügen.
Vielleicht könnten die Offensivkräfte ja auch mal gezielt mit nach hinten arbeiten und mehr unterstützen.generell macht baumann sehr gute arbeit, aber bzgl verstärkungen hat werder jetzt ein totales übergewicht in mittelfeld und sturm, während hinten die abwehr seit saisonbeginn nur bedingt ihre aufgaben erfüllt - kein spiel ohne entscheidenden abwehrfehler und durchgängig jetzt schon, daß nach wie vor gebre selassie aber neuerdings auch augustinsson ihre aussetzer haben, aber hinten fehlen auch wirksame alternativen, die in der mitte und vorne ausreichend vorhanden sind - hoffentlich rächt sich das nicht schon am dienstag, obwohl hbsc ein traditioneller lieblingsgegner von werder ist.


generell macht baumann sehr gute arbeit, aber bzgl verstärkungen hat werder jetzt ein totales übergewicht in mittelfeld und sturm, während hinten die abwehr seit saisonbeginn nur bedingt ihre aufgaben erfüllt - kein spiel ohne entscheidenden abwehrfehler und durchgängig jetzt schon, daß nach wie vor gebre selassie aber neuerdings auch augustinsson ihre aussetzer haben, aber hinten fehlen auch wirksame alternativen, die in der mitte und vorne ausreichend vorhanden sind - hoffentlich rächt sich das nicht schon am dienstag, obwohl hbsc ein traditioneller lieblingsgegner von werder ist.
insgesamt hat sich bei uns schon gewaltig was getan. Wir sollten nicht vergessen wo wir herkommen. Lass sich die Jungs erstmal finden, dann wird sich vieles von selber regeln. Wenn wir dann noch homogener spielen können wir uns auch nen Kopf um schnelleres Umschalten / Kontern machen... ..... können wir uns auch nen Kopf um schnelleres Umschalten / Kontern machen
Dafür hat Werder Bremen IMO das falsche Personal. Rashica wäre ein Spieler für schnelle Gegenstöße, Osako kann ich noch nicht abschließend beurteilen, aber Kainz/Harnik/Pizarro/Klaassen/Kruse/JE.......scheinen doch alle vergleichsweise nicht schnell genug zu sein. Der Kader ist vorwiegend auf Ballbesitz ausgelegt, nicht auf schnelles Umschalten. Da auch FK vom System her eher nicht auf Umschalten setzt, passt das schon alles.
So einzigartig ist das nun auch nicht. Es gab und wird immer Erstliga-Mannschaften geben, die einem "auf den Füßen" stehen, Igolstadt, Darmstadt oder Braunschweig in jüngerer Vergangenheit oder in früheren Jahrzehnten Cottbus, Bochum oder Waldhof.Du hast es doch schon benannt, @Syker. Augsburg spielt keine Raumdeckung, sondern ein unangenehmes System hart am Mann über den gesamten Platz. Das ist quasi einzigartig, fast historisch
Jepp, der Umgang mit hohem/aggressiven Pressing des Gegners ist in der Tat ein großes Manko bei uns. Wir können zwar wie in Augsburg gesehen mit Gegenpressung agieren, aber zu mehr als bestenfalls einer gegenseitigen Neutralisierung reicht das alleine nicht aus.Auch Bremen hat das lange gemerkt....die Spieleröffnung am Anfang - Fehlanzeige. Bälle zu den Außenverteidigern, die dann sofort angelaufen wurden und oft lange hohe Bälle nach vorn ins Nirwana gespielt haben, um keine gefährlichen Szenen vor dem eigenen Tor durch Ballverluste zu erzeugen. Das wurde erst besser, als Augsburg nicht mehr so hoch gepresst hat. Aber selbst nach dem Zwei-Tore-Vorsprung wurde Werder nicht sicherer.
Da sollte Kohfeldt im Training ansetzen. Seine Umstellung auf Fünferkette als Reaktion kam da IMO zu spät. Zwar gut, dass er das System überhaupt angepasst hat (und so dem Augsburger Offensivdrang den Schneid genommen hat)....aber das mit dem Timing ist bei Kohfeldt noch so eine Sache.....er hängt mir zu sehr an der einen Spielidee und könnte mit mehr Flexibilität viel mehr erreichen. Auch weil der den Gegner durch aktives Umstellen zur Neuordnung zwingt. Bisher reagiert Kohfeldt auf die Gegner.

Es ist verkehrt, TGS hier als den Hauptsündenbock abzustempeln, denn wir haben ein generelles Problem mit der Zuordnung von Gegenspielern; besonders dann, wenn diese eingewechselt wurden. Nach den beiden Joker-Heimgegentoren von Frankfurt und Nürnberg war das zwischenzeitliche 1:2 durch die Vorlage von Caiuby auf Koo der dritte von bis dato vier Gegentoren, an denen ein eingewechselter Gegenspieler unmittelbar beteiligt gewesen ist. Je nach Verteilung der Kompetenzen liegt es am Trainer und/oder Abwehrchef, die Hintermannschaft auf solche Veränderungen entsprechend einzustellen. Dies scheint nicht wirklich zu funktioneren.Besonders auffällig wieder mal Selassie....der durch Stellungsfehler das 2-2 ermöglicht. Wann lernt er endlich, dass er kein IV ist und er seine RV-Position besetzen und halten muss? Schon zum wiederholten Mal ist sein individueller Aussetzer Grund für ein Tor. Auch wenn's diesmal keine Punkte gekostet hat - auf Dauer würde ich mich nicht darauf verlassen, dass vorn immer einer mehr geschossen wird als hinten kassiert. Ist zwar hier der Mannschaftsthread, aber er ist IMO der zentrale Unsicherheitsfaktor in der Abwehrreihe. Und wirkt somit auf die gesamte Mannschaft.
So einzigartig ist das nun auch nicht. Es gab und wird immer Erstliga-Mannschaften geben, die einem "auf den Füßen" stehen, Igolstadt, Darmstadt oder Braunschweig in jüngerer Vergangenheit oder in früheren Jahrzehnten Cottbus, Bochum oder Waldhof.
So einzigartig ist das nun auch nicht. Es gab und wird immer Erstliga-Mannschaften geben, die einem "auf den Füßen" stehen, Igolstadt, Darmstadt oder Braunschweig in jüngerer Vergangenheit oder in früheren Jahrzehnten Cottbus, Bochum oder Waldhof......
Wurde mir als Torwart von den Feldspielern auch an den Kopf geworfen.....im 5m-Raum muss der Torwart jeden Ball haben!