Florian Kohfeldt (SV Darmstadt 98)

gegen frankfurt ging es schon weit hinaus über ganz übliche justierungen. wurde ja auch von den spielern bestätigt. maxi eggestein hob danach die vielen taktischen veränderungen hervor. und junuzovic das wechseln zwischen verschiedenen systemen, welches laut eigener aussage sehr anstrengend aber auch effektiv war. um riesige umstellungen geht es dabei auch nicht und hexenwerk ist das sicher alles nicht aber in dieser form eben schon besonders.
 
gegen frankfurt ging es schon weit hinaus über ganz übliche justierungen. wurde ja auch von den spielern bestätigt. maxi eggestein hob danach die vielen taktischen veränderungen hervor. und junuzovic das wechseln zwischen verschiedenen systemen, welches laut eigener aussage sehr anstrengend aber auch effektiv war. um riesige umstellungen geht es dabei auch nicht und hexenwerk ist das sicher alles nicht aber in dieser form eben schon besonders.
:tnx::tnx::tnx:
 
Schau mal im Thema Juno , bin klar ein Befürworter aber habe gestern schon was zu seiner Leistung geschrieben , auf andere Themen gemünzt hättest du sehr warscheinlich seine gut zugebundenen Schuhe hervorgehoben damit du Recht behältst !
Emotional bin ich , bei Kainz ist es bei dir aber nicht anders im negativen Sinne !

Und wieder am Thema vorbei. Kainz´ gute Auftritte kann ich an einer Hand abzählen. Viel zu wenig dafür, dass er fast 2 Jahre hier ist. Und taktische Flexibilität des Trainers geht eben nicht zwangsläufig mit ebenjener des Spielermaterials einher. Hast Du das jetzt mal langsam kapiert? Ebenso, dass Kohfeldt eben nicht 5 verschiedene Systeme gegen Frankfurt zelebriert hat. Mehr isses nun wirklich nicht.

Hat keinen Sinn ! Du verstehst es nicht !
Werde Bundesligatrainer ...
Wenn man sich wie du schon über mitwirkende , Top Journalisten, Fußballexperten und dem eigentlichen Trainer stellen möchte , sorry dem ist wirklich nicht mehr zu helfen !
Echt traurig und auf ne gewisse Art auch witzig!

Dann erklär doch mal, welche Fähigkeiten taktischer oder flexibler Natur bspw. ein Außenspieler mitbringen muss, damit er es wirklich schafft, statt hoch anzulaufen eher tief zu stehen. Nur keine Scheu!
 
Du sagst das , dass von dir gesagte Fachwissen ist ....:lol:
Sorry aber so Egoman bin ich nicht , ich revidiere gerne auch meine Meinungen wenn ich passende Argumente geliefert bekomme , bin halt nicht von meiner Meinung so eingenommen wie du !

Solange sie halt nicht mit Statistiken unterfüttert werden, die zählen ja schließlich nicht oder? Meine Aussage, dass bei besonderer Bewachung Kruses vor einigen Wochen halt die Mitspieler diese Räume nutzen sollten, da dies einfacher sei, als dass sich Kruse permanent dieser Bewachung entzieht, hast Du ja auch nur müde belächelt. Lustigerweise äußerte sich Kohfeldt dahingehen einige Tage später ähnlich. Und dafür muss ich mir auch nicht auf die Schulter klopfen, dass sind halt Basics. Junuzovic in seiner taktischen Limitiertheit sieht sich ja auch eher in einer Zentrumsposition. Dafür hat er aber zuviele verschiedene Defizite. Der wurde von mittlerweise mehreren Trainern auf links gestellt und machte dort auch seine besseren Spiele. Warum das so ist, kann ich mir denken. Aber auch das ist kein Hexenwerk.

Ich warte übrigens immer noch auf Deine Erklärung und lasse mich bei plausibler Argumentation gern von einer anderen Meinung überzeugen. Bisher finde ich da aber weder für mich selbst noch von Dir benannt irgendwelche stichhaltigen Argumente.
 
Weil vielleicht ein Juno auf links mehr kreativität bringt als ein Kainz den man (nicht abwertend betrachtet) nur in Kontersituationen und mit Platz zum Gegenspieler eine gewinnbringende Eigenschaft attestiert und man im allgemeinen es für sicherer hält bei Friedl auf links hinten , einen allgemein defensiv stärkeren LA oder LF zu installieren!
 
what? mit chaotisch hat das gar nichts zu tun. man hat damit jedesmal auf die umsetllungen von Frankfurt reagiert, die ebenfalls unter Kovac so oft das spielsystem verändert haben. falls du es noch nicht mitbekommen haben solltest: so machen das die erfolgreichsten Trainer, weil es mittlerweile notwendig ist. tuchel, klopp, guardiola, nagelsmann. chaotische nichtskönner, jo. ganz ehrlich: erwartest du ernsthaft, dass man deine beiträge ernst nimmt?
du schreibst hier in diesem thread fast ausnahmslos wenn werder verloren hat. du schreibst fast ausnahmslos übertrieben negativ. bei einem trainer, der mit werder bisher seit amstübernahme die drittmeisten punkte aller bundesligisten geholt hat, der beispielsweise einen besseren punkteschnitt insgesamt als nagelsmann hat. was ist los mit dir? da musst du doch selbst bemerken, dass irgendwas nicht zusammenpasst.

zum spiel gestern: das war absolut nicht gut. chancenplus hin oder her. hannover hat das gut gemacht, extrem hohes pressing. dazu bei werder einige spieler völlig außer form. war ein gebrauchter tag. kommt vor und wird leider wieder vorkommen. zu glauben, werder würde keine schwachen spiele mehr hinlegen, ist illusorisch. erst eine auffällige häufung macht soetwas bedenklich. aber auch eine krise wird irgendwann wieder kommen. wenn man schon wieder nach einem verloren spiel ausflippt, dann will ich nicht wissen wie es erst wird, wenn man sich wirklich sorgen machen kann.
Danke tsubasa !!!!:tnx::tnx::tnx::beer:
 
Achso... wie soll ein Außenstehender denn dann Anspielungen wie Taktikgott, Henne - Sammer und ähnliches auffassen? Du trollst ohne Fachwissen und das scheint an Dir zu nagen. Was genau hat ein Außenspieler, der zunächst den Gegner anläuft und presst denn an taktischen oder flexiblen Fähigkeiten nötig, um danach schlicht nicht mehr anzulaufen sondern einfach tiefer zu stehen, sich nicht locken zu lassen und die Ordnung sowie Abstände zu halten? Was bitteschön ist dafür nötig? Taktisch gefordert sind in aller Regel Zentrumsspieler. Und Junuzovic ist taktisch ebenso leicht zu (über)fordern. Der kommt ausschließlich über die unorthodox - kämpferische Schiene. Ansonsten kriegt man bei dessen Laufwegen schon hin und wieder Kopf.
Warum erklärst du jemanden der null Taktikverstand hat deine Ansicht diesbezüglich? Bei jeder Umstellung , taktisch und auch das komplette System bedarf es Spieler die es flexibel auf ihre eigentliche Position umsetzen können, es muß auch im Kopf der Spieler ankommmen weil man ob höher oder tiefer andere Aufgaben zu bewältigen hat !
 
Und wieder am Thema vorbei. Kainz´ gute Auftritte kann ich an einer Hand abzählen. Viel zu wenig dafür, dass er fast 2 Jahre hier ist. Und taktische Flexibilität des Trainers geht eben nicht zwangsläufig mit ebenjener des Spielermaterials einher. Hast Du das jetzt mal langsam kapiert? Ebenso, dass Kohfeldt eben nicht 5 verschiedene Systeme gegen Frankfurt zelebriert hat. Mehr isses nun wirklich nicht.



Dann erklär doch mal, welche Fähigkeiten taktischer oder flexibler Natur bspw. ein Außenspieler mitbringen muss, damit er es wirklich schafft, statt hoch anzulaufen eher tief zu stehen. Nur keine Scheu!
Welche Art Außenspieler meinst du ? Es gibt auf jeder Seite zwei !
Und warum am Thema vorbei ?
Du hälst mir vor bei einigen Spielern nur auf meine Emotionalität zu urteilen , aber siehst die guten Aktionen von Kainz nicht (oder willst es nicht sehen ) und machst ihn jedesmal runter auch wenn er an Toren beteiligt ist , weiß nicht ob diese Beurteilung von Spielern sich erheblich von meinen unterscheidet , mit dem Unterschied das ich das gesamte Spiel beurteile und die Feinheiten (die du offensichtlich nicht siehst) mit in die Beurteilung mit einfließen lasse !
 
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Mit den gelöschten Beiträgen , die allesamt eine Berechtigung hier hatten kommt die Henne ja mal wieder mit nem blauen Auge davon ....
Auf das wir noch mehr auf seine Taktischen und Statistischen Einträge hier Einblick erhalten ! Ich freu mich drauf !
Kohfeldt wird es ihm auch danken ....
Alles nur positiv ....
 
Im Grunde darf ich nur noch :tnx::tnx::tnx:
Das entspricht nicht meiner Mentalität, deshalb hab ich mich entschieden hier im Kuschel Forum aufzuhören !
Da sowieso die Besserwisser hier einen höheren Stand haben , als diejenigen die plausibele Argumente auch mal deutlich darlegen !
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Welche Art Außenspieler meinst du ? Es gibt auf jeder Seite zwei !
Und warum am Thema vorbei ?

Wo genau liegt denn jetzt bitte der Unterschied, wenn man über LA und RA spricht und diese Positionen unabhängig vom zur Verfügung stehenden Spielermaterial betrachtet? Ich glaube, es wird wieder spannend. Nach meinem Verständnis her ist das prinzipiell ja taktisch eins zu eins dasselbe. Mit dem Unterschied, dass der eine die Außenlinie links neben sich hat und der andere rechts.

Du hälst mir vor bei einigen Spielern nur auf meine Emotionalität zu urteilen , aber siehst die guten Aktionen von Kainz nicht (oder willst es nicht sehen ) und machst ihn jedesmal runter auch wenn er an Toren beteiligt ist , weiß nicht ob diese Beurteilung von Spielern sich erheblich von meinen unterscheidet , mit dem Unterschied das ich das gesamte Spiel beurteile und die Feinheiten (die du offensichtlich nicht siehst) mit in die Beurteilung mit einfließen lasse !

Es geht nicht darum, nur die guten Aktionen von Kainz zu beurteilen. Die hat auch er, ohne Frage. Ich beurteile eher alle Aktionen. Und da ist es bei Kainz leider so, dass auf eine gute mindestens eine weniger gute kommt. Zudem oft falsche Entscheidungen seinerseits, die zarte Anflüge von Chancen oder Aktionen bereits im Ansatz ersticken. Damit meine ich Sinnlosdribblings, Kopf runter statt ihn oben zu behalten oder Pässe, die entweder falsch adressiert sind oder viel zu spät erfolgen. Und bei Kainz ist mir das - seine persönliche Weiterentewicklung in den letzten 1,5 bis 2 Jahren betrachtet - viel zu wenig.
 
Auszug aus dem Kurier am Sonntag vom 08.04.18
Trotzdem: In Hannover passierte jetzt etwas, was nach all den Lobeshymnen der vergangenen Partien kaum noch für möglich gehalten wurde. Werder spielte schlecht – und zwar so richtig. Dabei hatte es doch mit dem Spielen zuletzt so gut geklappt. Mehr noch: Genau diese Qualität war einer der Schlüssel zum Erfolg gewesen. Und jetzt? Da schwächelte nicht nur ein einzelnes Glied der Kette, es war vielmehr ein komplett brüchiger Zustand vorhanden. „An der Einstellung hat es jetzt nicht gelegen“, versuchte sich Maximilian Eggestein schulterzuckend an einer Erklärung. „Wir waren am Anfang einfach nachlässig in den Zweikämpfen und haben in der Folge den Ball verloren. Es war grundsätzlich von uns als Mannschaft eine schlechte Leistung.“

Ich meine es hat schon an der Einstellung gelegen, ansonsten wäre es kein Thema gewesen. Selbst der Trainer spricht diesen Punkt indirekt an.

Allein auf die Frage nach dem Warum hatte auch er keine Antwort. Wie viele andere auch nicht. Selbstkritik gab es allerorten, nur die Begründung ließ sich einfach nicht finden. „Ich kann die erste Halbzeit nicht erklären – das ist die Erklärung“, sagte Milos Veljkovic. Und Zlatko Junuzovic meinte: „Es ist nicht bewusst und passiert nicht wegen der falschen Einstellung. Im Fußball gibt es solche Momente, und deshalb müssen wir aus solchen Spielen viel Positiveres mitnehmen, als wenn wir gewinnen.“

Das hört man gefühlt nun schon seit 8 Jahren

Nur das erscheint mitunter viel schwieriger als gedacht. Zumindest unmittelbar nach der Partie. „Eigentlich müsste ich jetzt einfach mal sagen: ‚Solch eine Halbzeit hast du halt mal‘“, erklärte Werder-Trainer Florian Kohfeldt. Er hätte damit in etwa das formuliert, was kurz zuvor Sportchef Frank Baumann getan hatte: „Das war spielerisch eine der schlechteren Leistungen in den letzten Monaten, aber das passiert auch mal“, hatte er gesagt. „Das gehört dazu, vor allem dann, wenn man sich im Abstiegskampf befindet.“

Ach Baumi, ....... aber das passiert auch mal! Das gehört dazu .... Das ist doch mal ne Analyse! :rolleyes:

Florian Kohfeldt hatte da allerdings eine andere Sicht der Dinge. Noch während er seine kurze, oben genannte Einleitung sprach, war zu erkennen, wie er sich innerlich dagegen wehrte. Seine Kieferknochen mahlten, seine Nasenflügel begannen zu beben. „Das will ich nicht akzeptieren. Das geht nicht“, schob er deshalb hinterher. „Da müssen wir hinkommen, dass wir solche Halbzeiten nicht mehr haben.“ Dabei sei es auch egal, ob es um den Klassenerhalt gehe oder nicht. Ob nach oben etwas möglich sei oder nicht. Die Leistung müsse immer stimmen. Aus Prinzip. Punkt.

Das ist doch ne Aussage, da wird nichts so hingenommen. Er erinnert nur kurz und nachhaltig an die sportlichen Ziele!!!!:top:

Genau deshalb schmerze dieses 1:2 in Hannover besonders. Nicht wegen der Tabelle, sondern wegen der Darbietung. „Ich kann Niederlagen einfach ganz schwer akzeptieren, wenn wir nicht am Maximum waren“, betonte Kohfeldt. „Wir haben das heute als Team nicht gut gemacht, inklusive Trainerteam.“ Dieser Zusatz war ihm wichtig. Nach Werders jüngster Siegesserie und seiner eigenen Vertragsverlängerung zu Wochenbeginn hatte Florian Kohfeldt häufig im Rampenlicht gestanden. Da wollte sich der 35-Jährige jetzt nicht im Schatten verstecken, schließlich sei es ihm als Trainer wohl nicht gelungen, die Mannschaft gebührend vorzubereiten.

Auch hier macht er ne gute Figur.

Allerdings, und auch das hob Florian Kohfeldt hervor, glaubt er nicht, dass der Schlendrian von Hannover nun auch ein ständiger Begleiter der kommenden Wochen sein könnte. „Ich weiß nicht, ob ein Spannungsabfall da war. Bei mir habe ich ihn nicht gemerkt, auch bei den Jungs im Vorfeld nicht“, sagte er. Eine logische Erklärung fehlte aber auch ihm für den kollektiven Aussetzer. „Ich muss das erst einmal für mich selbst reflektieren, was da in der Vorbereitung war. Du kannst mal einen schlechten Tag haben, und vielleicht war das einfach mal so ein Tag, aber du musst dich so vorbereiten, dass du komplett da bist.“

Einer, der eigentlich immer komplett da ist, ist Thomas Delaney. Der Däne ist so etwas wie Werders Vorarbeiter, sein Einsatzwille taugt als Muster und Vorbild zugleich. In Hannover blieb aber auch er unter seinen Möglichkeiten. „Wir waren zuletzt in der Situation, in der es nur noch hochgegangen ist. Vielleicht hatten wir deshalb ein bisschen zu viel Zuversicht. Daraus müssen wir lernen“, sagte Delaney. Hat all das jüngste Lob also tatsächlich ein wenig dazu geführt, dass die Selbstsicherheit zu groß war, die Spannung dadurch verloren ging? „Es könnte sein. Aber nach einem Spiel ist es noch zu früh, diese Feststellung zu treffen“, meinte Delaney. „Ich hoffe aber, dass dieses Thema bei der Aufarbeitung in dieser Woche zur Sprache kommt.“

Wer Florian Kohfeldts Äußerungen zuvor gehört hatte, dürfte sich sicher sein, dass genau das passieren wird. Wenn schon spielerisch nicht alles funktioniere, dann müsse wenigstens der Rest stimmen. Damit lag er auf einer Wellenlänge mit Zlatko Junuzovic, der nach dem Schlusspfiff fast mantraartig Worte wie „griffig“ und „bissig“ wiederholte. Er versuchte aber auch, diese eine Niederlage nun nicht zu einem ganz großen Drama werden zu lassen. „Es war vielleicht jetzt ein kleiner Dämpfer für den Endspurt, für die letzten Spiele“, sagte der Österreicher. „Vielleicht war es für jeden Einzelnen von uns für den Kopf noch einmal wichtig, dass wir den Fokus darauf legen müssen, dass wir noch punkten.“

Milos Veljkovic wünschte sich direkt noch „ein, zwei Siege“ bis zum endgültigen Klassenerhalt. Maximilian Eggestein versuchte es mit der altbekannten Mixtur aus Zuckerbrot und Peitsche: „Wir haben alle immer betont, dass wir noch nicht raus sind, dementsprechend wissen wir auch um die Gefährlichkeit der Situation. Trotzdem wissen wir, dass wir uns eine gute Ausgangsposition geschaffen haben – und die hat sich jetzt durch das eine Spiel nicht verändert.“

Auch Sportchef Frank Baumann sah keinen Grund, jetzt jeglichen Optimismus über Bord zu werfen. „Die Mannschaft weiß, dass sie besser spielen kann und deshalb bin ich auch zuversichtlich, dass sie daraus lernt und es das nächste Mal auch besser wird“, erzählte er. Schaden dürfte das nicht, schließlich heißt der Gegner am nächsten Wochenende RB Leipzig. „Der Klassenerhalt ist noch immer nicht unter Dach und Fach. Deshalb gibt es einerseits keinen Grund, um sich zu sicher zu sein“, sagte Baumann, „andererseits aber auch keinen, um sich verrückt machen zu lassen. Wir werden unseren Weg weitergehen.“ Er sollte halt nur wieder etwas energischer und zielstrebiger sein, als dies zuletzt gegen Hannover 96 der Fall war.

Da war er wieder dieser allessagende Satz....(fettgedruckt)

„Ich kann Niederlagen schwer akzeptieren, wenn wir nicht am Maximum waren.“

Florian Kohfeldt

Dieser Satz sagt fast alles!

Diese Mannschaft muss sich noch Siege oder auch spielerisch guter Spiele erarbeiten und dies weiß auch FK und er hat auch deshalb keine Euphorie aufkommen lassen.
Was hier einige Spatzen in den letzten Tagen und Wochen von den Dächern geträllert haben,
entsprach nicht der Realität.
 
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Wenn Niederlagen ein "bißchen" Wut erzeugen sind wir auf dem richtigen Weg. Und wenn Niederlagen nicht am Gegner sondern kategorisch am eigenen Spiel bewertet werden ebenfalls! Wenn nun noch die prompte Reaktion gg. Leipzig erfolgt, dann auf jeden Fall ......
 
Wenn Niederlagen ein "bißchen" Wut erzeugen sind wir auf dem richtigen Weg. Und wenn Niederlagen nicht am Gegner sondern kategorisch am eigenen Spiel bewertet werden ebenfalls! Wenn nun noch die prompte Reaktion gg. Leipzig erfolgt, dann auf jeden Fall ......

Noch besser wäre es, solche vermeidare Niederlagen nicht erst zustandekommen zu lassen. Denn jeder unnötiger Punktverlust summiert sich am Saisonende zu einer schlechteren Platzierung und somit den Verlust von höheren TV-Geldern, die Werder gut gebrauchen könnte. Aber wenn unser GF Sport das scheinbar (fast) egal ist und deshalb die von ihm selbst als eine der schlechtesten Saisonleistungen bewertete Niederlage mit einem lapidaren " aber das passiert auch mal" kommentiert, ist es nicht verwunderlich, daß solche Darbiertungen ihre Wiederholungen finden.
:kaffee:
 
Noch besser wäre es, solche vermeidare Niederlagen nicht erst zustandekommen zu lassen. Denn jeder unnötiger Punktverlust summiert sich am Saisonende zu einer schlechteren Platzierung und somit den Verlust von höheren TV-Geldern, die Werder gut gebrauchen könnte. Aber wenn unser GF Sport das scheinbar (fast) egal ist und deshalb die von ihm selbst als eine der schlechtesten Saisonleistungen bewertete Niederlage mit einem lapidaren " aber das passiert auch mal" kommentiert, ist es nicht verwunderlich, daß solche Darbiertungen ihre Wiederholungen finden.
:kaffee:

Naja wenn man Niederlagen nicht zustande kommen lässt wird man locker flockig deutscher Meister, Pokalsieger usw. Da gibts immernoch eine zweite Mannschaft die da auch ein Wörtchen mitzureden hat. Man kann einfach nicht immer alles perfekt runterzocken.
 
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