Bremen
Moderator
Die Commerzbank. Ich hatte letzte Woche einen Werbebrief für Ratenkredite im Briefkasten. Da ich keine Werbung haben möchte, habe ich eine Mail geschickt mit der Bitte, mich aus dem Verteiler für Werbepost zu nehmen. Ich bekam nach 2 Tagen eine nette Antwort per Brief, dass sie das selbstverständlich tun und mir keine Werbung mehr zusenden. Der Brief kam zusammen mit einem internen Formular, demzufolge ich keine Werbepost und Werbe-E-Mails möchte, aber mit telefonischer Werbung einverstanden bin. Telefonische Werbung möchte ich auch nicht und dachte mir, das stelle ich mit einer zweiten Mail unmissverständlich klar. Daraufhin bekam ich denselben Brief mit demselben Formular noch einmal - nur jeweils mit aktuellem Datum. Wieder mit der Angabe, schriftliche Werbung nein, Telefonwerbunb ja. Mir tut der Mitarbeiter jetzt schon Leid, den ich morgen in der Filiale beglücke mit der Frage, ob sorgfältiges Lesen nicht eine sinnvolle Qualifikation für einen Bankmitarbeiter sein könnte.... Das Ganze wirkt auf mich wie der Versuch, mir hinterrücks die nötige Zustimmung für Telefonwerbung abzuluchsen. Auf sowas steh ich gar nicht.
Ich hatte einen ähnlich gearteten Fall mit einer Versicherungsagentur gehabt. Den 1.Anruf einer Gesprächsanfrage zur Angebotsunterbreitung habe ich freundlich abgelehnt. Kaum aufgelegt, fogte gleich der 2.Anruf mit dem selben Resultat. Eine Stunde später, worauf ich den Inhaber der Agentur in einem weniger freundlichen Ton fragte, ob ich chinesisch sprechen würde, oder warum er mein Nein nicht akzeptieren will. In der Folgewoche versuchte es eine Mitarbeiterin aus der Bezirksdirektion, die ich ebenfalls abwimmelte und ich daraufhin eine Kündigung meiner eizigen dort abgeschlossenen Versicherung mit den Worten einleitenden Worten "... es ist erstaunlich, mit welcher Ignoranz Ihre MitarbeiterInnen in Tagwerk verrichten..." aussprach.

Leider hatte er nach 30 Minuten einen Defekt und muss nun zurueck 


.
