Handball

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Glaube ich nicht. Die bisherigen Gegner waren alle maximal europäisches Mittelmaß. Und selbst da quälen die sich einen hin.
Ich wollte nur ein wenig Zuversicht verbreiten ;) Aber Du hast schon recht, alles ein wenig krampfig. Ich finde auch die Ansagen in den Auszeiten ein wenig zu komplex, umständlich, unverständlich? Mir kamen die Ansagen von Sigurdsson plausibler rüber. Aber nur mein subjektiver Eindruck.
 
Deutliche Leistungssteigerung zu den bisherigen Spielen. Knappe 9:8 Führung zur Halbzeit gegen Dänemark. Reicht es heute zu einem Sieg gegen den Olympiasieger?
 
Die Dänen spielen das in der entscheidenden Phase deutlich souveräner. Trotzdem jetzt 23:24. Wolf sehr stark.
 
Wieder eine Dummheit, die ein besseres Ergebnis verhindert. 25:26 Niederlage.

Leistungssteigerung, im entscheidenden Moment aber zu nervös.

Eine etwaige Titelverteidigigung dürfte damit utopisch sein.
 
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Im Vergleich zur Vorrunde war das schon ein deutliche Leistungssteigerung, aber für eine erfolgreiche Titelverteidigung leider insgesamt zu wenig.
 
Auflösungserscheinungen beim DHB-Team. Verworfene Tempogegegstosse, leichteste Abspielfehler. In der 43. min führt Spanien mit 7 Toren Vorsprung.

Ganz schwache 2. Halbzeit
 
Ich fand merkwürdig, dass man so früh alles auf eine Karte gesetzt hat und damit fürchterlich auf die Nase gefallen ist. 4-5 Tore sind im Handball und in 17-18 Minuten schon oft aufgeholt wurden und das ohne den Torwart rauszunehmen. Wie man dann aber mit dem Überzahlspiel umgegangen ist war schon sehr dilettantisch und sieht man so nicht einmal in der Landesliga, 3x in Folge den gleichen Fehler gemacht, weil man den Ball aus Angst und grob fahrlässig einfach irgendwohin wirft (und das wie gesagt bei eigenem leeren Tor). Auch vorher einfach zu viele Bälle hergeschenkt und klare Dinger nicht gemacht. Die Spanier waren gar nicht so stark, unser Team ist einfach ohne Not in Hektik verfallen.
 
Glaube ich (noch) nicht.

Überzeugt hat er als Bundestrainer bisher aber ganz und gar nicht. Falsche Kaderzusammenstellung, falsche Taktik, keine Variationen, zu viele leichte Fehler, kein Esprit.

Da muss mehr kommen, will man bei der gemeinsamen WM 2019 in Deutschland und Dänemark nicht ebenfalls früh scheitern.

:tnx:Gut zusammengefasst! Mit Lemke hat er immerhin noch eine Korrektur vorgenommen, die dringend notwendig war (zum Glück ist das im Handball so ohne weiteres möglich). Ob Wiede mehr hätte bewirken können, kann man nur vermuten.
Hinter der Kaderzusammenstellung stand ja wohl eine eigene Spielidee von Prokop, von der er sich aber mit der Nachnominierung von Lemke und Dahmke scheinbar ziemlich schnell wieder verabschiedet hat... Überzeugung sieht anders aus.
Wir haben zwar ziemlich viel gewechselt, aber trotzdem kaum einmal verschiedene Varianten gespielt, Überraschungseffekt gleich null... unsere Außen waren auch abgemeldet.
Am Ende war es eine ernüchternde EM, aber im Handball ist ja jedes Jahr was los von daher geht's bald weiter.
 
Ich fand merkwürdig, dass man so früh alles auf eine Karte gesetzt hat und damit fürchterlich auf die Nase gefallen ist. 4-5 Tore sind im Handball und in 17-18 Minuten schon oft aufgeholt wurden und das ohne den Torwart rauszunehmen. Wie man dann aber mit dem Überzahlspiel umgegangen ist war schon sehr dilettantisch und sieht man so nicht einmal in der Landesliga, 3x in Folge den gleichen Fehler gemacht, weil man den Ball aus Angst und grob fahrlässig einfach irgendwohin wirft (und das wie gesagt bei eigenem leeren Tor). Auch vorher einfach zu viele Bälle hergeschenkt und klare Dinger nicht gemacht. Die Spanier waren gar nicht so stark, unser Team ist einfach ohne Not in Hektik verfallen.

Die Taktik, den Keeper auch scchon vor der Schlußphase immer mal wieder für einen Feldspieler zu opfern ist so ungewöhnlich ncht, Dänen-Coach N.B. Jacobsen hat dies ja schon bei den Rhein-Neckar-Löwen sehr oft praktiziert.
 
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