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Ich finde auch dass Köln unter Stöger eine (unerwartet) gute und erfolgreiche Zeit hatte. Zudem fand und finde ich Stöger sympathisch. Nie abgehoben sondern immer am Boden geblieben.4 Jahre sind heutzutage eine laaaaange Zeit im Profigeschäft und der FC Köln war ja nicht als leichter Verein bekannt. Ich denke dass auch jetzt noch der positive Eindruck von Peter Stöger überwiegt. Und hin und wieder nutzt sich so eine Beziehung halt auch ab. Bin mir nicht sicher ob sie das Wunder nicht eventuell noch geschafft hätten aber das werden wir nun ja nicht mehr erfahren. Also Klassenerhalt mit Stöger.
Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Stöger selbst die Reißleine gezogen hat, nachdem man sich nicht komplett zu ihn bekannt hat und sich von Spiel zu Spiel entscheiden wollte, was ich persönlich übrigens für total schwachsinnig halte. Schmadtke wird sich kaputt lachen, weil er ja scheinbar die Entlassung Stögers gefordert hatte. Jetzt sind sie beide los. Herzlichen Glückwunsch ihr Kölner! Das habt ihr sauber hinbekommen!
Erst den Kader verhunzt, dann sich dünne gemacht statt den Trainer zu schützen. Ich bezweifel, dass diese Aktion dem Team geholfen hat. Eher im Gegenteil.Da kann man sich bei Schmadtke nochmal bedanken.Erst den Kader verhunzt, dann sich dünne gemacht statt den Trainer zu schützen. Ich bezweifel, dass diese Aktion dem Team geholfen hat. Eher im Gegenteil.




Sehe ich auch so...
Dieses von "Spiel zu Spiel denken" ist Schwachsinn. Entweder traut man dem Trainer den Klassenerhalt noch zu und/oder einen Neuaufbau nach einem Abstieg, oder eben nicht.
Besonders fatal finde ich den Zeitpunkt. Warum ausgerechnet jetzt? Ausgerechnet nach einem Spiel auf Schalke, das ich als grandios angesichts der aktuellen sportlichen und personellen Lage ansehe. Und wenige Tage vor zwei gaaaanz wichtigen, richtungsweisenden Spielen (Belgrad und Freiburg).
Warum nicht dann schon spätestens nach dem Hertha-Spiel, wo nur wenig zusammenlief?
Wie dem auch sei, Köln wird künftig wieder das sein, was sie vor der Ära Schmadtke/Stöger schon waren, ein Chaosverein. Künftig bestenfalls wieder eine Fahrstuhlmannschaft. Wenn auch finanziell momentan noch (dank EL und Modeste-Verkauf) gut aufgestellt. Aber dieses Geld geht im Abstiegsfall drauf. Gelingt dann nicht der sofortige Wiederaufstieg, dann wirds in jeder Hinsicht eng...
Das Werder unter Alexander Nouri hatte sich dieses System offenbar zum Vorbild genommen.
Was Werder aus dieser Situation unbedingt lernen muss: Sich von einem Spieler abhängig zu machen, ist Harakiri.
Was Werder aus dieser Situation unbedingt lernen muss: Sich von einem Spieler abhängig zu machen, ist Harakiri.
Ist nicht einfach. In gewisser Weise sind alle Teams in der unteren Tabellenhälfte nicht fähig ihren jeweils besten Spieler adäquat zu ersetzen. Das ist kein Werder-Problem.
Das stimmt.Bzgl Stögers Eindimensionalität gebe ich dir Recht. Bzgl dem Zitat eher weniger, denn das letztjährige Werder unter Nouri hatte nichts mit der Eindimensionalität von Köln zu tun.

Das stimmt.
Ich muss ergänzen "das Werder unter Nouri 2017/18"!

Kein Team in der unteren Tabellenhälfte ist von einem einzigen Spieler so abhängig wie wir von Kruse...