Frank Baumann (Sportvorstand Schalke 04)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Rudi64
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Frank Baumann hört im Sommer 2024 auf. Diese Entscheidung findet ihr...

  • .... richtig

    Votes: 55 74,3%
  • ... egal

    Votes: 8 10,8%
  • ... falsch

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KDF spricht mir aus der Seele. Zitat Beginn:

Kritische Fragen auf die Beiträge? Gegen Null! Selbst unsere aus den letzten Jahren bekannten Fragesteller waren voll des Lobes, nahmen Satzungsänderungen als ihre Ideen für sich in Anspruch oder entwerteten die eigene negative Kritik durch teilweise unsachliche beziehungsweise unfaire Argumentation.

So konnte unser Präsident Dr. Hess-Grunewald routiniert und charmant durch den Abend führen.

Also keine offenen Fragen? Oh doch! Insider, Medien, Fachleute, Mitarbeiter, Mitglieder und Fans warten auf Antworten unter anderem auf folgende Fragen:

- Warum wird der Präsident Dr. Hess-Grunewald immer noch nicht konkret, wenn es um die von ihm vor drei Jahren angekündigte Veränderung der Infrastruktur für unser Leistungszentrum Fußball in der Pauliner Marsch geht? :unglaeubig:

- Warum soll dafür jetzt ein – sicherlich teurer - Direktor für Infrastruktur eingestellt werden? Denkt Frank Baumann nicht über die Verpflichtung von Thomas Schaaf als technischen Direktor Fußball nach, was in der jetzigen sportlichen Situation viel sinnvoller wäre? Und können wir uns eine solche Ausdehnung des „Führungswasserkopfes“ finanziell überhaupt leisten? :klatsch:

- Warum betont der Vorsitzende der Geschäftsführung – Klaus Filbry - erst am Montag in der Versammlung öffentlich, dass er für Baumann und Kohfeldt sei? Eine solche klare Aussage hätte in der vergangenen Woche „Baumi“ und „Flo“ viel mehr vor den un„reifen“ Angriffen im Doppelpass geschützt. :facepalm:

- Wie wird zukünftig unser Etat ausgeglichen und das Eigenkapital erhöht, wenn in der abgelaufenen Saison bei 34 Millionen Euro Transfereinnahmen nur ein Gewinn von 700.000 Euro erzielt wurde? :crazy:

- Ist die angebliche Struktur- und Satzungsänderung nicht doch eine Annäherung an eine reine Fußballkapitalgesellschaft, die meines Erachtens eines Tages kommen wird und muss? :tnx:

- Wie verträgt sich der „Familien“anspruch unseres SV Werder, ein Verein für alle zu sein, mit den Plänen eine Art Mitgliederstopp einzuführen? :ugly:

- Was tut Werder, um nicht bald einer der schwächsten Mitgliedervereine der Bundesliga zu sein (RB Leipzig einmal ausgenommen), nachdem in den letzten Jahre unsere Mitgliederzahl von 41.000 auf 35.000 gesunken ist? :XD:

Es gibt noch viele Frage zur Zukunft unseres Vereins und sie berühren und beunruhigen unser Werder-Herz zutiefst.


Zitat Ende.Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen!!! :tnx::tnx::tnx:
Quelle: https://www.weser-kurier.de/werder/...ritische-fragen-gegen-null-_arid,1671856.html
 
KDF spricht mir aus der Seele. Zitat Beginn:

Kritische Fragen auf die Beiträge? Gegen Null! Selbst unsere aus den letzten Jahren bekannten Fragesteller waren voll des Lobes, nahmen Satzungsänderungen als ihre Ideen für sich in Anspruch oder entwerteten die eigene negative Kritik durch teilweise unsachliche beziehungsweise unfaire Argumentation.

So konnte unser Präsident Dr. Hess-Grunewald routiniert und charmant durch den Abend führen.

Also keine offenen Fragen? Oh doch! Insider, Medien, Fachleute, Mitarbeiter, Mitglieder und Fans warten auf Antworten unter anderem auf folgende Fragen:

- Warum wird der Präsident Dr. Hess-Grunewald immer noch nicht konkret, wenn es um die von ihm vor drei Jahren angekündigte Veränderung der Infrastruktur für unser Leistungszentrum Fußball in der Pauliner Marsch geht? :unglaeubig:

- Warum soll dafür jetzt ein – sicherlich teurer - Direktor für Infrastruktur eingestellt werden? Denkt Frank Baumann nicht über die Verpflichtung von Thomas Schaaf als technischen Direktor Fußball nach, was in der jetzigen sportlichen Situation viel sinnvoller wäre? Und können wir uns eine solche Ausdehnung des „Führungswasserkopfes“ finanziell überhaupt leisten? :klatsch:

- Warum betont der Vorsitzende der Geschäftsführung – Klaus Filbry - erst am Montag in der Versammlung öffentlich, dass er für Baumann und Kohfeldt sei? Eine solche klare Aussage hätte in der vergangenen Woche „Baumi“ und „Flo“ viel mehr vor den un„reifen“ Angriffen im Doppelpass geschützt. :facepalm:

- Wie wird zukünftig unser Etat ausgeglichen und das Eigenkapital erhöht, wenn in der abgelaufenen Saison bei 34 Millionen Euro Transfereinnahmen nur ein Gewinn von 700.000 Euro erzielt wurde? :crazy:

- Ist die angebliche Struktur- und Satzungsänderung nicht doch eine Annäherung an eine reine Fußballkapitalgesellschaft, die meines Erachtens eines Tages kommen wird und muss? :tnx:

- Wie verträgt sich der „Familien“anspruch unseres SV Werder, ein Verein für alle zu sein, mit den Plänen eine Art Mitgliederstopp einzuführen? :ugly:

- Was tut Werder, um nicht bald einer der schwächsten Mitgliedervereine der Bundesliga zu sein (RB Leipzig einmal ausgenommen), nachdem in den letzten Jahre unsere Mitgliederzahl von 41.000 auf 35.000 gesunken ist? :XD:

Es gibt noch viele Frage zur Zukunft unseres Vereins und sie berühren und beunruhigen unser Werder-Herz zutiefst.


Zitat Ende.Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen!!! :tnx::tnx::tnx:
Quelle: https://www.weser-kurier.de/werder/...ritische-fragen-gegen-null-_arid,1671856.html

:tnx: sehe ich ähnlich! und ich hoffe dieses Fragen versanden nicht, sondern werden KONKRET und DETAILLIERT von unserer Vereinsführung beantwortet!!!
 
Herrje, der Fischer... wenn er doch nur so kritisch hinterfragt hätte, als er selbst noch in Amt und Würden war. Oder kuriert man sich eine mögliche Betriebsblindheit durch etwas Abstand raus?

Die Kostendeckung kann ich ihm grob vorrechnen. Wenn man nicht mehr >30 Mios. einnimmt und man nicht mehr >20 Millionen ausgibt, bliebe eine Differenz von 10 Millionen. Dafür reicht dann vielleicht sogar das Plus durch den besseren TV - Vertrag.
 
Es ist ein Spielsystem, aber es darf nicht das alleinige sein. Grundsätzlich ist ein Koordinator oder hier TD genannt richtig. Bedeutet aber im Umkehrschluß, dass man Geld beim Hauptkader einsparen muss, um es vermehrt im Jugend- oder Juniorenbereich auszugeben. Für Werder bleibt bei ihrem Konzept: spare in der Zeit, so hast du in der Not. Aber damit kann man keine großen Sprünge machen, wenn nicht ein Messi 2.0 plötzlich sich in Bremen finden ließe, den man für zig Mio€ nach Irgendwohin verkaufen kann.
Und bei Herrn Bode gewann man zumindest den Eindruck in der JHV, dass er sich zwar einen TS vorstellen kann, aber die Gegenfinanzierung doch unklar bleibt? Dann kommt ganz automatisch die Frage, investiere ich in Software (=Menschen wie einen TS) oder in die Hardware (wie das NLZ). Beides wird wohl in der Form nicht gehen, wenn man seinen Prinzipien treu sein will.

Tja, was garantiert schon "große Sprünge"? Der einmalige Verkauf von Geschäftsanteilen an einen Investor?

Oder doch eher nachhaltige Arbeit bei der Entwicklung von Talenten, Mehrwerten und bestenfalls sportlichem Erfolg?

Mit letzterem hat Werder gute Erfahrungen gemacht, die Vorbilder Ajax Amsterdam und FC Barcelona dito.

Das Kerngeschaeft eines Sportvereins ist der Sport, die Entwicklung einer erfolgreichen Spielidee, einer erfolgversprechenden Strategie, der Aufbau einer Mannschaft, der Gewinn von Spielen und Titeln.

Das Kerngeschaft eines Wirtschaftsunternehmens ist die Erzielung von Umsätzen und Gewinnen, die Erhöhung des Eigenkapitals, das Erwirtschaften einer Rendite für das eingesetzte Kapital.

Als ausgegliederte Profiabteilung eines Fußball-Bundesligisten muss die Werder Bremen GmbH und Co KGaA beides miteinander verknüpfen. Das gelingt in der Regel am ehesten durch sportlichen Erfolg. Ist dieser durch ein einmaliges Investment nach Verkauf von Geschäftsanteilen zu realisieren?

Die Ausbildung von Spielern und Trainern, , die Erhöhung der Durchlässigkeit, die Entwicklung von Wiedererkennungswerten sind der richtige Ansatz. Allein damit wird es aber wohl nicht erledigt sein.

Gesellschaft und Verein müssen weiter um innovative Lösungen bemüht sein, um Wachstum, um Vernetzung, um Internationalisierung. All das möglichst ohne dass man die Seele des Vereins verkauft. Es war, ist und bleibt ein Drahtseilakt.
 
KDF spricht mir aus der Seele. Zitat Beginn:

Kritische Fragen auf die Beiträge? Gegen Null! Selbst unsere aus den letzten Jahren bekannten Fragesteller waren voll des Lobes, nahmen Satzungsänderungen als ihre Ideen für sich in Anspruch oder entwerteten die eigene negative Kritik durch teilweise unsachliche beziehungsweise unfaire Argumentation.

So konnte unser Präsident Dr. Hess-Grunewald routiniert und charmant durch den Abend führen.

Also keine offenen Fragen? Oh doch! Insider, Medien, Fachleute, Mitarbeiter, Mitglieder und Fans warten auf Antworten unter anderem auf folgende Fragen:

- Warum wird der Präsident Dr. Hess-Grunewald immer noch nicht konkret, wenn es um die von ihm vor drei Jahren angekündigte Veränderung der Infrastruktur für unser Leistungszentrum Fußball in der Pauliner Marsch geht? :unglaeubig:

- Warum soll dafür jetzt ein – sicherlich teurer - Direktor für Infrastruktur eingestellt werden? Denkt Frank Baumann nicht über die Verpflichtung von Thomas Schaaf als technischen Direktor Fußball nach, was in der jetzigen sportlichen Situation viel sinnvoller wäre? Und können wir uns eine solche Ausdehnung des „Führungswasserkopfes“ finanziell überhaupt leisten? :klatsch:

- Warum betont der Vorsitzende der Geschäftsführung – Klaus Filbry - erst am Montag in der Versammlung öffentlich, dass er für Baumann und Kohfeldt sei? Eine solche klare Aussage hätte in der vergangenen Woche „Baumi“ und „Flo“ viel mehr vor den un„reifen“ Angriffen im Doppelpass geschützt. :facepalm:

- Wie wird zukünftig unser Etat ausgeglichen und das Eigenkapital erhöht, wenn in der abgelaufenen Saison bei 34 Millionen Euro Transfereinnahmen nur ein Gewinn von 700.000 Euro erzielt wurde? :crazy:

- Ist die angebliche Struktur- und Satzungsänderung nicht doch eine Annäherung an eine reine Fußballkapitalgesellschaft, die meines Erachtens eines Tages kommen wird und muss? :tnx:

- Wie verträgt sich der „Familien“anspruch unseres SV Werder, ein Verein für alle zu sein, mit den Plänen eine Art Mitgliederstopp einzuführen? :ugly:

- Was tut Werder, um nicht bald einer der schwächsten Mitgliedervereine der Bundesliga zu sein (RB Leipzig einmal ausgenommen), nachdem in den letzten Jahre unsere Mitgliederzahl von 41.000 auf 35.000 gesunken ist? :XD:

Es gibt noch viele Frage zur Zukunft unseres Vereins und sie berühren und beunruhigen unser Werder-Herz zutiefst.


Zitat Ende.Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen!!! :tnx::tnx::tnx:
Quelle: https://www.weser-kurier.de/werder/...ritische-fragen-gegen-null-_arid,1671856.html
2 Fragen an dich, nur zum Verständnis meinerseits:
1) Bist Du Mitglied im Verein?
2) Sind < 1% Anwesende der Mitglieder bei der JHV nicht ein bischen wenig?
 
Herrje, der Fischer... wenn er doch nur so kritisch hinterfragt hätte, als er selbst noch in Amt und Würden war. Oder kuriert man sich eine mögliche Betriebsblindheit durch etwas Abstand raus?

Die Kostendeckung kann ich ihm grob vorrechnen. Wenn man nicht mehr >30 Mios. einnimmt und man nicht mehr >20 Millionen ausgibt, bliebe eine Differenz von 10 Millionen. Dafür reicht dann vielleicht sogar das Plus durch den besseren TV - Vertrag.

Auch da: :tnx:! Es mutet schon sehr seltsam, sprich verbittert, an das Fischer diese Fragen ausgerechnet jetzt einfallen da er nicht mehr in der Verantwortung steht! Was jetzt nicht davon ablenken soll das sie berechtigt sind!
 
Ist es dann nicht schon zu spät? Wie soll man die zwei "Züge" NLZ und Profibereich miteinander kopplen, wenn sie zumindest vom Papier am 01.07.18 jeder für sich bereits losgefahren sind? Wäre es nicht sinnvoller, z.B.zum 01.04.18 zu beginnen, damit zum Saisonstart die Verbindung dieser beiden Züge erfolgt ist?
Vielleicht liegt zur besseren Kostenabgrenzung der Start zusammen mit dem Start des Geschäftsjahres?
 
@Köln
Ich gehe stark davon aus, dass sie kommenden Rosenmontag Bettelbriefe vom Wagen werfen. Oder sie verkaufen ihn einfach noch einmal nach China.

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Irgendwie ist alles sehr einfach bei Werder Bremen. Es gibt Personen wie unseren GF Sport Frank Baumann und einen ehemaligen langjährigen Cheftrainer wie Thomas Schaaf. Beide Personen bzw. Protagonisten haben in der
jeweiligen Position erhebliche Verantwortung getragen. Sie haben sich geschätzt und vertraut und das ist wohl auch in der aktuell angespannten Situation in der jetzigen BL-Runde kein Millimeter weniger. Baumi hat als Spiel-
führer das Double unter TS gewonnen. Das schaffen nicht so viele Profifußballer in der "heutigen" Zeit außer den
Weißwurschtkickern da unten, wo die Hügel etwas höher ausgefallen sind! Da war und ist Vertrauen gegenseitig gewachsen, was anhand der gewonnenen Titel wohl nicht jedem Trainer bzw. dessen Mannschaftskapitän zu teil geworden ist. Viele sehr gute, exzellente Trainerpersönlichkeiten haben das "sportliche Geschenk" wie bei Werder 2004 nie erlebt, die Herren haben vielleicht mehr verdient, aber deren Lorbeerkranz war meistens aus Stahlblech!
Es wäre doch eigentlich völlig unlogisch, wenn ein ehemaliger Spielführer eines Doublesiegers nicht wüsste, was ein "technischer Direktor", oder wie immer der auch heißen möge,den "Fachmann" und den "Vater" seines eigenen Erfolges dafür bestens geeignet hält. Man muß nicht immer die "Dinge" (sorry das musste jetzt sein :))) ) sofort verteufeln oder kritisch abqualifizieren,aber eine Chance haben beide verdienten Werder Akteure wirklich verdient!
 
hmmmm, Du meinst also wir sollten auch Kruse, Pavlenka, Delaney und Bartels verkaufen um dann vor dem 1. FC Köln in der Einnahmentabelle zu stehen? Dann könnten wir vermutlich zu recht mit denen den letzten Platz auspokern ... also wenns nur darum geht ;)

Nein, es geht ausschließlich um die Äußerung, daß nicht zu sehen sei, das genannte Vereine uns überholt hätten.

Glaubst Du etwa, daß die genannten Vereine in diesem Zeitfenster etwa nur in "Peanuts" investiert hätten? Köln hat z.B. 15/16 11 Mio € für Modeste, Jojic und Bittencourt bezahlt, Mainz in 16/17 sogar 16,5 Mio für Cordoba, Ötzunali und Gbamin,
;)
 
Nein, es geht ausschließlich um die Äußerung, daß nicht zu sehen sei, das genannte Vereine uns überholt hätten.

Mal am Rande: Gestern hast du kritisiert, daß die guten bilanziellen Werte von Werder nur durch Transfers zustande kämen. Und heute lobst du Vereine die nach deiner Meinung an uns vorbeigezogen sind. Und wie sind sie das? Durch Transfers. Was also bei denen gut ist, das ist bei uns schlecht. Und umgekehrt. Verrückt.
 
Eigentlich müsste man unserm "Goldenen-Felgen-Passat" und "Wo sind eigentlich die Diego-Millionen" - Klausi auf Knien danken, jede Woche, dass der das Geld nicht blind rausgepulvert hat, sondern in den guten Zeiten für die schlechten Zeiten hanseatisch angelegt hat. Was musste sich Allofs dafür virtuelle Frechheiten gefallen lassen. Sonst würden wir uns mit dem HSV nicht nur sportlich messen, sondern auch wer die höhere Zahl vorm Minus hat.

Eine Zeit lang hat KA hier ohne Frage hervorragende Arbeit geleistet - aber er war auch der Architekt der kruden Stadionumbau-Kalkulation mit 20 Heimspielen / Saison, der Werder finanzniell dermaßen in die Sch... ritt, daß 2013 die städtische Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) als 50%iger Anteilseigner an der Weserstadion GmbH mit einem Darlehen i.H. von 1,5 Mio. € die wiederholt ausgebliebenen Zusatzeinnahmen durch DFB- und Europapokalspielen deckte, damit die aus dem Stadionumbau resultierenden Zahlungsverpflichtungen erfüllt werden konnten - und nach wie vor die Erlöse von Werder Bremen schmälert.

Die Dutt-Zeit mit Zitaten wie "Wir hatten gestern kein Geld, haben heute kein Geld und werden morgen kein Geld haben" und regelmäßiges Kleinreden, dass man annehmen konnte, der SVW wäre ein Kreisligaverein, scheint Spuren hinterlassen zu haben.
Dies beherrschte übrigens schon WL in den 1980er Jahren mit seiner Klassenkampf-Rhetorik sehr gut
 
2013 die städtische Wirtschaftsförderung Bremen (WfB) als 50%iger Anteilseigner an der Weserstadion GmbH mit einem Darlehen i.H. von 1,5 Mio. € die wiederholt ausgebliebenen Zusatzeinnahmen durch DFB- und Europapokalspielen deckte

Wie es sich als guter Anteilseigner gehört, nachdem Werder vorher ebenfalls 1.5mio € zugeschossen hat. Der Stadionumbau als solcher war schlecht genug geplant. Es gibt keinen Grund mal wieder die eine eine Seite der Medaille zu verschweigen damit der Verein möglichst schlecht aussieht.
 
:tnx: sehe ich ähnlich! und ich hoffe dieses Fragen versanden nicht, sondern werden KONKRET und DETAILLIERT von unserer Vereinsführung beantwortet!!!
KDF spricht mir aus der Seele. Zitat Beginn:

Kritische Fragen auf die Beiträge? Gegen Null! Selbst unsere aus den letzten Jahren bekannten Fragesteller waren voll des Lobes, nahmen Satzungsänderungen als ihre Ideen für sich in Anspruch oder entwerteten die eigene negative Kritik durch teilweise unsachliche beziehungsweise unfaire Argumentation.

So konnte unser Präsident Dr. Hess-Grunewald routiniert und charmant durch den Abend führen.

Also keine offenen Fragen? Oh doch! Insider, Medien, Fachleute, Mitarbeiter, Mitglieder und Fans warten auf Antworten unter anderem auf folgende Fragen:

- Warum wird der Präsident Dr. Hess-Grunewald immer noch nicht konkret, wenn es um die von ihm vor drei Jahren angekündigte Veränderung der Infrastruktur für unser Leistungszentrum Fußball in der Pauliner Marsch geht? :unglaeubig:

- Warum soll dafür jetzt ein – sicherlich teurer - Direktor für Infrastruktur eingestellt werden? Denkt Frank Baumann nicht über die Verpflichtung von Thomas Schaaf als technischen Direktor Fußball nach, was in der jetzigen sportlichen Situation viel sinnvoller wäre? Und können wir uns eine solche Ausdehnung des „Führungswasserkopfes“ finanziell überhaupt leisten? :klatsch:

- Warum betont der Vorsitzende der Geschäftsführung – Klaus Filbry - erst am Montag in der Versammlung öffentlich, dass er für Baumann und Kohfeldt sei? Eine solche klare Aussage hätte in der vergangenen Woche „Baumi“ und „Flo“ viel mehr vor den un„reifen“ Angriffen im Doppelpass geschützt. :facepalm:

- Wie wird zukünftig unser Etat ausgeglichen und das Eigenkapital erhöht, wenn in der abgelaufenen Saison bei 34 Millionen Euro Transfereinnahmen nur ein Gewinn von 700.000 Euro erzielt wurde? :crazy:

- Ist die angebliche Struktur- und Satzungsänderung nicht doch eine Annäherung an eine reine Fußballkapitalgesellschaft, die meines Erachtens eines Tages kommen wird und muss? :tnx:

- Wie verträgt sich der „Familien“anspruch unseres SV Werder, ein Verein für alle zu sein, mit den Plänen eine Art Mitgliederstopp einzuführen? :ugly:

- Was tut Werder, um nicht bald einer der schwächsten Mitgliedervereine der Bundesliga zu sein (RB Leipzig einmal ausgenommen), nachdem in den letzten Jahre unsere Mitgliederzahl von 41.000 auf 35.000 gesunken ist? :XD:

Es gibt noch viele Frage zur Zukunft unseres Vereins und sie berühren und beunruhigen unser Werder-Herz zutiefst.


Zitat Ende.Dem ist nicht mehr hinzu zu fügen!!! :tnx::tnx::tnx:
Quelle: https://www.weser-kurier.de/werder/...ritische-fragen-gegen-null-_arid,1671856.html

Ich glaube, dass Rantanplan bereits an einer Antwort arbeitet, die alle Fragen auflösen wird.
 
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