Klaus Filbry (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Sorry, aber Du scheinst meine Beiträge nicht richtig gelesen zu haben. Ich habe nicht geschrieben, daß neue Produkte vor Markteinführung gänzlich nicht beworben werden sollen, sondern daß sich nach dem Beginn einer Werbekampagne die Markteinführung des damit beworbenen Produktes nicht zu lange verzögern darf, denn die durch die Werbung aufgebaute Neugierde lässt sich bei einem langfristigen Verzug nicht bis zum Sanktnimmerleinstag aufrecht erhalten. Schon gar nicht bei einem Produkt bzw. einer Produktlinie, welche(s) sich im Gegensatz zu der von Dir genannten iphone-Serie auf dem derzeitigen Markt noch nicht etabliert hat und somit noch über keine zufriedene Käuferschaft verfügt.

Naja es ist ein Montage Werk und keine Herstellung. Das heißt wenn der start für 2019 geplant ist wird der auch dann stattfinden und das völlig unabhängig ob das Gelände im GVZ fertig ist oder nicht. Zur Not werden die Autos halt aus bestehenden Werken geliefert. Wie praktisch das grade für diese Option mit der BLG der entsprechende Dienstleister nebenan ist...
 
Die Fahrzeuge sollen halt ähnlich die Tesla ckd, also komplett demontiert geliefert werden. Denn sonst müßten sie Zoll bei der Einfuhr zahlen und das wollen sie nicht.
Und wenn die Markteinführung in 2019 stattfindet, bietet es sich doch an, Mitte 2018 mit der Werbung loszulegen.
Ich müßte mal schauen, wie lange Daewoo damals die Kampagne hat laufen lassen, bevor die Fahrzeuge in den Handel kamen.
 
Die ersten Pressekonferenzen der Saison standen im Zeichen unseres Marketing-Grschaftsfuhrers. Werder meint es mit der Internationalisierung ernst, heute wurden völlig neue Pfloecke eingeschlagen:

Die Verpflichtung eines der ersten Spieler aus China, die Präsentation eines chinesischen Sponsors, die Ankündigung eines bald folgenden zweiten, der schon jetzt Investor bei West Bromwich Albion ist?!

Filbry lässt seinen Andeutungen Taten folgen. Es beschleicht mich irgendwie das Gefühl, dass das erst der Anfang ist.

Erleben wir die Anfänge eines Paradigmenwechsels? Es wird spannend.
 
Wer hat nur seinen Job bei Adidas damals gemacht? :denk:

Das Filbry-Bashing nimnt echt groteske Züge an...

Impliziert eine gute Arbeit bei Brötchengeber A den Automatismus von ähnlich guten Leistungen bei Arbeitgeber B?

Vor allem müssen bei solchen Vergleichen auch die jeweiligen Aufgabengebiete einbezogen werden: KF ist Marketing- und FiBu-Spezialist, wo er sowohl bei adidas als auch hier diese Stärken ausspielen konnte/kann; doch anders als bei dem Sportartikelhersteller zeichnet er sich bei Werder auch für die Akquise von neuen Geldquellen verantwortlich, wobei er in der Gesamtbetrachtung nicht wirklich überzeugen konnte.
 
Impliziert eine gute Arbeit bei Brötchengeber A den Automatismus von ähnlich guten Leistungen bei Arbeitgeber B?

Vor allem müssen bei solchen Vergleichen auch die jeweiligen Aufgabengebiete einbezogen werden: KF ist Marketing- und FiBu-Spezialist, wo er sowohl bei adidas als auch hier diese Stärken ausspielen konnte/kann; doch anders als bei dem Sportartikelhersteller zeichnet er sich bei Werder auch für die Akquise von neuen Geldquellen verantwortlich, wobei er in der Gesamtbetrachtung nicht wirklich überzeugen konnte.
Gut Ding will Weile haben ;)
 
Naja, soo schlecht ist seine Bilanz jetzt nicht, okay er hat sich mit dem Vermarktungsvertrag mit infront viel Arbeit abnehmen lassen, aber sonst?
Die Einnahmen aus dem Sponsoring sind für die sportliche Situation in den letzten 7 Jahren nicht wirklich schlecht.
Andere Vereine stehen deutlich schlechter da und ganz ehrlich einen Kühne oder Ismaik möchte ich bei Werder eher nicht sehen...;)
 
Es impliziert, dass der Mann in seinem Beruf bei weitem nicht so unfähig ist, wie er bei weitem hier gemacht wird.

Das stimmt wohl.

Ich fand aber auch, dass sein Wirken bei Werder bisher insgesamt blass war. Zu blass. Ich würde mich freuen, wenn sich nun was dreht und auch er positiv auf sich aufmerksam machen kann.

Das war durch die Meldungen von gestern eindeutig der Fall.
 
Impliziert eine gute Arbeit bei Brötchengeber A den Automatismus von ähnlich guten Leistungen bei Arbeitgeber B?

Vor allem müssen bei solchen Vergleichen auch die jeweiligen Aufgabengebiete einbezogen werden: KF ist Marketing- und FiBu-Spezialist, wo er sowohl bei adidas als auch hier diese Stärken ausspielen konnte/kann; doch anders als bei dem Sportartikelhersteller zeichnet er sich bei Werder auch für die Akquise von neuen Geldquellen verantwortlich, wobei er in der Gesamtbetrachtung nicht wirklich überzeugen konnte.
Sehr gut beschrieben... :tnx:

Und wenn man mal genau in den Werdegang Filbrys bei ADIDAS schaut, vielleicht hatte es da am Schluss auch nicht mehr so gepasst?
Ist Spekulatius, aber wer weiß?

Vertriebler, Merchandiser usw. sind in der Regel Mitarbeiter, die darauf brennen, raus an die Front zu gehen...dahin zu gehen, wo es knallt und wo die Party abgeht. Sie gehen allgemein gerne in die Öffentlichkeit - andererseits müssen die das auch...logo...
Das sind eher extrovertierte Typen als "Hintergrundarbeiter" von der Sorte Filbrys... :kaffee:
 
Sehr gut beschrieben... :tnx:

Und wenn man mal genau in den Werdegang Filbrys bei ADIDAS schaut, vielleicht hatte es da am Schluss auch nicht mehr so gepasst?
Ist Spekulatius, aber wer weiß?

Vertriebler, Merchandiser usw. sind in der Regel Mitarbeiter, die darauf brennen, raus an die Front zu gehen...dahin zu gehen, wo es knallt und wo die Party abgeht. Sie gehen allgemein gerne in die Öffentlichkeit - andererseits müssen die das auch...logo...
Das sind eher extrovertierte Typen als "Hintergrundarbeiter" von der Sorte Filbrys... :kaffee:
Was hast Du denn für eine Vorstellung von Marketing- und Vertriebs-Außendienst?
 
Was hast Du denn für eine Vorstellung von Marketing- und Vertriebs-Außendienst?
Mit Außendienst hatte ich weniger zu tun...halt mit den Vertriebs-Chefs, -vorgesetzten allgemein. Und das über viele viele Jahre in verschiedenen Konzernen.
Wenn ich sage, dass die am liebsten dahin gehen, wo es knallt, wo was abgeht...Party usw. - dann bitte nicht wörtlich nehmen. :D
Das ist im übertragenen Sinne gemeint...und nicht, dass sie mit ihrer Staatskarosse von Haus zu Haus fahren und überschwenglich ihren Heinzelmann anpreisen...^^
Das fängt an über die Vorstellung neuer Produkte vor dem A-Publikum in irgendeiner Stadthalle, Kongresszentrum bis hin zu etlichen Projekten, bei denen wir in Zusammenarbeit waren.
Also "Hinterbänkler" war da von denen aus meiner langjährigen Erfahrung heraus niemand...oder ebensowenig froh darüber gewesen, dass für sie ein "Eichin" die Öffentlichkeitsarbeit erledigt.^^ *fg*

P.S.: Vertriebler wird man nicht, kann man auch nicht lernen...man wird bereits als solcher geboren.
Und eine gewisse Extrovertiertheit scheint merkwürdigerweise i.d.R. dazuzugehören...

So denn... :kaffee:
 
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