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Es sehe das nicht als seinen Verdienst in der Sache, sondern er war zufällig zur richtigen Zeit Kanzler. Da hat Brandt mehr bewegt!
R.I.P., diesen Gedanken sollte man pflegen, aber wenn andere nicht in jedem Moment das ehrenvolle Gedenken hervorkehren, musst Du nicht gleich so beleidigend daher schreiben.Jo genau Steinkogler und Lübecker, das fällt euch alles zufällig heue ein. Den Stammtischquatsch hättet ihr jeden Tag auf Facebook oder Bild-Leserkommentare-Rubrik von euch geben können. Aber wenn man am Tag des Ablebens im R.I.P-Thread eben sein R.I.P. nicht kundtun will, dann kann man auch einfach mal ganz die Fresse halten.
Er wird es also nicht mehr erleben, falls es jemals noch zu den von ihm versprochenen blühenden Landschaften in Ostdeutschland kommt.
Brand hat eine deutsche Einheit nie in Erwägung gezogen. Er ist immer von der Existenz zweier deutscher Staaten ausgegangen.
er war zufällig zur richtigen Zeit Kanzler

RIP Gunter Gabriel![]()


Ich habe (innenpolitisch) nie viel von Helmut Kohl gehalten, aber bezüglich der Wende stand er historisch mMn. auf der richtigen Seite. Und Brandt ebenso ("Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört"). Ich glaube du verwechselst Brandts Politik der Aussöhnung und Annäherung mit Akzeptanz der Verhältnisse. Die Existenz zweier deutscher Staaten war zunächst mal ein Fakt mit dem man umzugehen hatte. Mit Konfrontation oder Annäherung. Langfristig war die Einheit für Brandt ebenso wichtig wie für Kohl, Genscher oder Schmidt. Ob wir heute die Einheit hätten wenn man hingegen Lafontaines Plan gefolgt wäre, da bin ich mir nicht so ganz sicher.
Schade, hat viele gute Lieder (Songs) geschrieben.RIP Gunter Gabriel![]()