Ein Eichin wusste damals haargenau, was er zu tun hatte.
Zum Wohle des Vereins (und von mir aus gerne auch damit sich selbst.^^).
Gefühlsduselei hin oder her.
Nämlich
hinsichtlich des "Trainers" endlich die Reißleine zu ziehen.
Lesson One für Anfänger: Wenn das Pferd tot ist, steige ab.
So geht Management...
Nun, unser genialer Aufsichtsrat hatte sich dann
in einem Geniestreich dazu entschieden, einen professionellen Manager, der dabei war, uns step by step aus dem Schlamassel zu ziehen und der bereits sein Können bewiesen hatte, durch einen Novizen zu ersetzen, der sich bereits zuvor schon einmal eine für mich nicht schlüssig erklärte Auszeit genommen hatte.

Gut, der professionelle Manager war nicht immer sooooooo pflegeleicht, wie sein Vorgesetzter (Filbry), da hatte man sich doch gedacht, ihn durch einen stromlinienförmigeren Kandidaten zu ersetzen.
Das haben wir nun, einen werder-konformen Manager aus dem Bilderbuch, hipp hipp hurra! Ganz großes Kino.
Dank der "Vorarbeit" von Eichin durfte Baumi nun aus dem Vollen schöpfen, was er auch tat.
(
Anm.: Im Nachhinein bin ich sehr skeptisch, ob man Eichin auch erlaubt hätte, fast alles wieder zu reinvestieren 
)
Und nun dürfen wir Werderfans mit unserem Herzblut sehen, wie unsere, meinem Ermessen nach, unfähigen Protagonisten in der Vereinsführung
sehenden Auges (weil so dämlich - sorry - kann man ja gar nicht sein) in die Katastrophe schlittern.
Alle Welt, egal welche "Experten" das nun von außen kommentieren (Reporter, Kommentatoren, Gazetten...), schlägt die Hände hinsichtlich des Vorgehens unseres Vereins über den Kopf zusammen bzw. macht sich im ungünstigeren Falle noch ordentlich darüber lustig.
Ich denke, der Verein Werder Bremen gehört nicht nur seiner Vereinsführung.
Sondern uns allen.
Die Vereinsführung reagiert da nun, wie ein kleines trotziges Kind, um beweisen zu wollen, dass es mit Skripnik doch funktioniert.
Und dies nicht zum Wohle des Vereins.
Aus meiner Einschätzung nach glatt auf Kosten des Vereins.
Und somit auch auf Kosten aller, denen das Wohl des Vereins am Herzen liegt.
Und ich denke, man kann gar nicht mehr so viel dagegen argumentieren, würde hier jemand von einer bewussten Schädigung unseres Vereins sprechen.
Allein mit so einer Aufstellung, System, Einstellung und Taktik so gegen Gladbach ins Rennen zu gehen, spottet jeder Beschreibung und würde jeden Trainer als absolut unqualifiziert quasi für die 1.Bundesliga disqualifizieren.
Da hole ich jeden von der Straße, der kann es gar nicht dümmer anstellen.
Und anstatt umgehend zu reagieren, nachdem diese glorreiche Taktik aber sowas von in die Hose ging, schaut er dem Treiben noch eine glatte ganze 1. Halbzeit seelenruhig und & kaugummikauend zu.
Was mich darin vollends bestärkt: Der blickt sein Geschäft einfach nicht!!!
Das haben gestern bei Bekanntgabe der Aufstellung allein gefühlte 90% unserer Fans bereits
vor dem Spiel gewusst, dass das aber sowas von nach hinten losgeht.
Wenn ein Skripnik wirklich ein Herz für den Verein hätte, dann müsste er spätestens heute noch den Luhukay machen.
Meine Meinung.
Und von mir aus dürfen ihm inzwischen dann noch ein paar weitere Unfähige, Überforderte gerne folgen.
