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Ich möchte das nur verstehen, im Umkehrschluss, also berichtige mich bitte, wenn ich falsch liege:
Du verlangst also, dass sich der Großteil aller Menschen, die an den Koran glauben und danach leben, aber keine Menschen umbringen oder Terroristen sind, bzw Anhänger des IS, sich regelmäßig bei jedem Anschlag von der Minderheit derer, die den radikalen Teil des Korans ausleben, ausdrücklich distanzieren, bzw distanzieren? Weil sie ansonsten die Taten des IS, in deinen Augen, billigen?
Kleine Nacht-/Morgenlektüre im Independent:
How Angela Merkels Open Door Immigration Policy Protects Germany from Terrorism in the Long Run
Und inwelchem "Abstand" sollte so ein Zeichen gesetzt werden? Nach jedem Anschlag, jedem zweiten Anschlag, jedem 5. Anschlag?
Und im Umkehrschluss... Billigen wir Deutschen denn die ausländerfeindlichen Taten rechtsradikaler bzw deutschlandfeindlichen Taten linksradikaler, wenn wir uns nicht jedesmal distanzieren? Distanzierst du dich jedes Mal davon? Als Deutscher?
Ist Deutscher zu sein eine Glaubensrichtung, in der man freiwillig eingetreten ist und an dessen Grundsätzen man glaubt und sich richtet?
Von daher ist es kein Umkehrschluss, sondern ziemlicher Quark ...
Was hat das damit zu tun?
Ein Islamist begeht eine islamistische Tat weil er an den Koran glaubt. Nach Boxmulla sollen dann auch alle friedlichen Muslime, die an den Koran glauben, sich distanzieren oder zumindest ein Zeichen setzen.
Ein Rechtsradikaler begeht eine Tat aus seiner politischen Überzeugung heraus als Deutscher. Wenn sich der Rest der friedlichen Deutschen nicht distanziert, könnte man sie doch genauso gut über einen Kamm scheren und von "den bösen Deutschen" sprechen, obwohl so nur ein kleiner Teil denkt. Genauso wie man über eine "menschenverachtende Religion" spricht, die nur ein kleiner Teil menschenverachtend auslebt.

Nein, wie bereits gesagt ist es Blödsinn, zu erwarten, dass man sich von irgendetwas distanziert, nur weil man zufällig die gleiche Nationalität hat.
Wenn ich aber aus Überzeugung einer Organisation/Partei/Glaubensgemeinschaft beitreten würde, dann würde es mich sehr stören, dass extreme Auswüchse in dessen Namen Morde/Anschläge verüben. Da erwarte ich allerdings, dass gerade die Spitzen dieser Organisation/Parteien/Glaubensrichtungen sich nicht nur eindeutig davon distanzieren, sondern auch alles daran setzen, zur Bekämpfung dieser Auswüchse beizutragen.
Und ich mag es nicht wenn man mir alberne Fragen stellt. An einer sinnhaften Diskussion scheinst doch kein Interesse zu haben. Es ging um ein Zeichen. Dabei spielt es keine Rolle wie oft dieses Zeichen gesetzt wird, und die Wahl meines Avatars spielt dabei ebenso wenig eine Rolle. Daher passt dein Umkehrschluss genau 0,0Und inwelchem "Abstand" sollte so ein Zeichen gesetzt werden? Nach jedem Anschlag, jedem zweiten Anschlag, jedem 5. Anschlag?
Und im Umkehrschluss... Billigen wir Deutschen denn die ausländerfeindlichen Taten rechtsradikaler bzw deutschlandfeindlichen Taten linksradikaler, wenn wir uns nicht jedesmal distanzieren? Distanzierst du dich jedes Mal davon? Als Deutscher?
Nein. Auch das nicht. Aber alle die dazu schweigen sehr wohl, ja. Denn wenn eine Mehrheit einer Gesellschaft die greultaten einer Minderheit totschweigt, das auch nicht kritisiert dann werden diese Taten vielleicht nicht befüwortet. Gebilligt jedoch allemal
Das hat niemand verlangt. Ein Zeichen setzen wäre aber mal ein Anfang und würde sehr viele Menschen, nicht nur in Deutschland, beruhigen. Mich eingeschlossen. " Not in my Name" war zb so ein Zeichen. Auch wenn man diese nur vereinzelt sehen konnte, war das jedoch das beste Zeichen was die Muslime geben konnten um auszudrücken das der Islam sehr wohl in Co Existenz mit anderen Religionen existieren kann, und die Salafisten und der IS nichts anderes machen als den Islam für ihre Zwecke zu missbrauchen.
Es ging um ein Zeichen. Dabei spielt es keine Rolle wie oft dieses Zeichen gesetzt wird.

Ich hatte das Wort "ein" nicht umsonst Fett untermalt. "Not in my Name" war zwar ein Zeichen, jedoch längst nicht ausreichend um, nennen wir es jetzt mal, das Zeichen zu setzen. Wir haben es hier mit Terroristen zu tun die mittlerweile Weltweit im Namen ihres Gottes Menschen tötet. Daher nutzen ein paar Muslime global gesehen herzlich wenig, wenn sie "Not in my Name" Schilder hoch tragen.Es tut mir leid, wenn du diese Fragen als "albern" betrachtest. Natürlich habe ich einer sinnvollen Diskussion Interesse, sonst würde ich meine Zeit woanders investieren.
Also sollte EINMAL ein Zeichen gesetzt werden. Soweit so gut. Aber das wurde durch "NotinMyName" doch bereits gesetzt, sowie früher die Lichterketten gegen den Ausländerhass gemacht wurden. Damit war es doch dann auch gut.
Du hast geschrieben, dass wenn es eben kein Zeichen gibt gegen die IS-Terrorattentate seitens der friedlichen Muslime, würden sie es billigen.
Gleichzeitig weist du auf ein Zeichen hin,
danach ist dir auch dieses eine Zeichen genug.
Kannst du diesen Zusammenhang vielleicht erklären, denn er erschließt sich mir nicht, dass du zunächst ein Zeichen forderst, das es bereits gibt, und auch nur Ein einziges dir reichen würde, was es bereits gibt... wie du selbst gesagt hast.
Vielleicht bringe ich da auch was durcheinander... Danke für eine Erklärung![]()
Danke Nicole. Es sind Menschen wie dieser junger Mann, den die Welt im Kampf gegen den IS, braucht
