Aron Jóhannsson (Valur Reykjavik)

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas koH
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Du immer mit deinen 50 Jahren. Schon mal darüber nachgedacht, dass die Verletzungen in der heutigen Zeit auch anders heißen können? Vielleicht hieß es früher nur Leistenprobleme und nicht Nervenirritation? Wenn du den Bericht gelesen hättest, den ich per Link eingestellt habe, dann würde solch ein Kommentar nicht kommen. Kannst weiterhin bei deinen 50 Jahren bleiben. Tatsache ist, dass die Entwicklung in der Medizin nicht stehen geblieben ist.

Ich lass dir dein Glauben, dass so etwas nicht herauszufinden ist. Ich plädiere dafür, dass der Medizincheck abgeschafft wird und gleich munter verpflichtet wird. Das spart dann auch noch Kohle. Gruß Franky
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie viele Spieler gab es denn bisher in der Bundesliga und wie viele Verletzungen sind seit der Bundesliga entstanden? Du bist also der Meinung, dass nur der Herr Johannsson diese Verletzung hatte? Es werden allerdings nicht immer alle Verletzungen genau benannt und der Öffentlichkeit preisgegeben. Ansonsten wäre Johannsson ein Phänomen, der seinen Körper für Studienzwecke zur Verfügung stellen sollte. Ich bin überzeugt, da glaubt noch jemand an den Osterhasen.... Gruß Franky
 
Gut, also ich als Arzt muss da ja scho a bissl schmunzeln...über diese, sagen wir, halblaienhafte Diskussion.

OK, der Kappes1973 hat hier und da recht.
Wird an der Leiste operiert - da verlaufen etliche Nervenstränge - kann sich das sehr wohl hinsichtlich Problemen an der Hüfte äußern.
Operiert man an der Leiste, können hier auch gerne Vernarbungen auf die Nervenstränge negativ einwirken, so dass es dort Irretationen gibt.
Wie z.B. beim "Musikknochen" (Ist natürlich nicht der Knochen, sondern dazwischen :zwink2: ), wer von uns kennt dieses schöne Gefühl nicht? :)
Dort hält er nur für kurze Zeit an...der Schmerz bzw. das taube Gefühl.
Operiert man, kann dies durch Vernarbungen allerdings auch schon mal länger andauern.

Auch mit den Bezeichnungen der letzten 50 Jahre hat der Kappes nicht so unrecht.
Man hatte nicht das Syndesmoseband operiert, sondern das war vor 50 Jahren einfach schlicht ein Bänderriss.
Oder wer kann sich nicht an Rangnix "Burnout" erinnern?
So eine Diagnose gibt es in der heutigen Medizin schlichtweg nicht.
Das war eine Depression und nichts anderes.
Hört sich halt a bissl "öffentlichkeitsverträglicher" an. *fg*

Hinsichtlich dieser Nervenirretationen ist das schon schwieriger.
Allerdings wurden damals diese "weichen" Leisten bei Fußballern auch nicht (so) operiert.^^ ;)

Andererseits hat Fatty auch nicht soooooo unrecht.
So etwas, die Auswirkungen, ist so bei einem Menschen nicht vorhersehbar.
Da kann man zuvor ein Auto viel besser und einfacher durchchecken.
Ein Auto hat weder Nervenbahnen noch Gefühle.
Dort ist alles viel leichter bestimmbar und vor allem abgrenzbar.
Aber deswegen einen Transfer in jedem Falle nicht durchführen?

Demnach hätte der VfL ja schier Naldo nicht holen dürfen.
Ebenso war seinerzeit Mertes Fersenbein stets eine latente Gefahr.

Kann gut gehen - kann aber auch mal in die volle Hose gehen.

Ich wünsche fröhliches Weiterstreiten... :kaffee:
 
Demnach hätte der VfL ja schier Naldo nicht holen dürfen.

Zum Beispiel. Oder der HSV Aaron Hunt (bzw. Wolfsburg vorher). Oder Bayern München Arjen Robben. Oder irgendein Verein irgendeinen Spieler der bereits mal eine Verletzung hatte die operiert wurde. Wie du schon sagtest, kann halt wenn's dumm läuft gewaltig in die Hose gehen denn ein Mensch ist in der Tat kein Auto.
 
Lieber WilderSüden: Der Name heißt allerdings Kappel1973 und nicht Kappes :tnx: So viel Zeit muss dann schon sein.

Ich hätte für einen anfälligen Spieler, der Schwierigkeiten mit den Leisten hat, nicht so viel Geld ausgegeben. Er soll ja sofort weiterhelfen und es war bekannt, dass er ausfallen könnte. Da benötigen wir für das wenige Geld eher fittere Spieler. Gleiches gilt doch für Bargfrede. Hat eine wichtige Position und wird als Stammspieler immer eingeplant und ist selten da. Gruß Franky
 
Bevor ein gewisses Talent von Hertha zu 1860 wechselte, wusste doch auch keiner was von Drüsenfieber.

edit Ach, falsch in Erinnerung: war von Rostock.

Ich habe gerade noch mal gegoogelt: 95% von uns infizieren sich bis zum 30. Lebensjahr mit dem Epstein-Barr-Virus. Übertragen auf den Fußball bedeutet das also, daß 95% aller Fußballer für einen Transfer zu einem Profiverein von Liga 1-3 nicht in Frage kommen, da sie potenziell am Pfeiferschen Drüsenfieber erkranken könnten und zwar schwerwiegend und nicht das standard Larifari-Fieber ;)
 
FatTony: Es ist für mich allerdings ein Unterschied, ob ich eine bestimmte Krankheit / Verletzung bekommen könnte oder sie schon habe und mit mir rumschleppe. Fakt war, dass Johannsson nicht ganz fit im Medizincheck war. Ansonsten würde Eichin nicht sagen, dass die Leistenproblem von Johannsson bekannt waren. Gruß Franky
 
Lieber WilderSüden: Der Name heißt allerdings Kappel1973 und nicht Kappes :tnx: So viel Zeit muss dann schon sein.

Ich hätte für einen anfälligen Spieler, der Schwierigkeiten mit den Leisten hat, nicht so viel Geld ausgegeben. Er soll ja sofort weiterhelfen und es war bekannt, dass er ausfallen könnte. Da benötigen wir für das wenige Geld eher fittere Spieler. Gleiches gilt doch für Bargfrede. Hat eine wichtige Position und wird als Stammspieler immer eingeplant und ist selten da. Gruß Franky
Sorry...irgendwie war mir Kappes da geläufiger wie Kappel...

Vereine wie Werder werden da immer a bissl ins Risiko gehen müssen.
Sei es, weil ein Spieler woanders nicht funktioniert oder weil er die Neigung hat, die Krätze zu kriegen.
Ich habe das mal a bissl überspitzt formuliert.

Ein Johannsson, der stets gesund ist, stets trifft, stets...
...ist für Werder einfach unerschwinglich. :zwink2:

Die Frage ist, ob man da mit ca. 5 Mio nicht etwas hoch gepokert hat, ist für uns ja doch eine Menge Geld.

Mit ca. 5 Mio waren wir auch bei Ujah dabei - alles richtig gemacht!
War für mich aber auch ein Glücksfall... :top:

OK, da lag Eichin mal daneben...demgegenüber liest sich seine Gesamtbilanz allerdings zweifellos sehr erfreulich,
da stecken wir diesbezüglich selbst diesen Deal mal weg. :beer:
 
Übrigens bin ich ein pro Eichin Fan. Für mich hat er da zu schnell reagiert und einfach jemanden geholt. Da wir halt weniger Geld zur Verfügung haben, sollten es dann auch robustere Spieler sein, die nicht so verletzungsanfällig sind. Wie schon gesagt, sind Leistenprobleme schon schwierig. Mich nervt schon, dass Bargfrede immer mit durchgeschleppt wird. Ich hoffe jetzt, dass FB 2 gute Innenverteidiger holt und sie sich rechtzeitig einspielen können. Mit Galvez und Caldirola werden wird da nichts erben können. Ich würde auch einen von Beiden noch verkaufen. 2 neue Innenverteidiger + Galvez oder Caldirola + einen Nachwuchsmann. Gruß Franky
 
Ball, Bargfrede und Johannsson? Das gibt ein Massaker, ich schätze beide fallen bis kommenden März aus...:XD:

Schlechter Scherz, aber leider kommt ein solcher Gedanke ja nicht von ungefähr.
Bei Bargfrede bin ich sowieso überrascht, dass er noch Profifußballer ist.

Bauen wir bitte beide langsam und behutsam auf.
Lieber noch 2-4 Wochen länger pausieren lassen, dafür aber 100% fit, anstatt mit 90+% irgendwie in eine Art Wettbewerb lassen.
 
Schlechter Scherz, aber leider kommt ein solcher Gedanke ja nicht von ungefähr.
Bei Bargfrede bin ich sowieso überrascht, dass er noch Profifußballer ist.

Bauen wir bitte beide langsam und behutsam auf.
Lieber noch 2-4 Wochen länger pausieren lassen, dafür aber 100% fit, anstatt mit 90+% irgendwie in eine Art Wettbewerb lassen.
Bargfrede hat man gerade den Vertrag verlängert und bei AJ bleibe ich dabei, dass bis heute die genaue Ursache seiner Beschwerden nicht geklärt ist. Würde mich sehr wundern, wenn wir den hier öfters in der HR sehen werden?! Bislang ist er im Trainings- und nicht Wettkampfmodus, der weitaus intensiver ist.
 
Bargfrede einzuplanen ist die typisch werder-forsche Methode, um mit den begrenzten Mitteln umzugehen. Leider fällt man mit solchen Methoden auch mal auf die vollgepolsterte Beckenregion. Gerade in der Werderführung scheint diese Region beachtliche Nehmerqualitäten zu haben.
AJ sehe ich auch auf längere Sicht nicht auf dem Platz. Werders medizinische Abteilung hat noch nie durch beachtliche Erfolge von sich Reden gemacht. Im Gegenteil.
 
Bargfrede einzuplanen ist die typisch werder-forsche Methode, um mit den begrenzten Mitteln umzugehen. Leider fällt man mit solchen Methoden auch mal auf die vollgepolsterte Beckenregion. Gerade in der Werderführung scheint diese Region beachtliche Nehmerqualitäten zu haben.
AJ sehe ich auch auf längere Sicht nicht auf dem Platz. Werders medizinische Abteilung hat noch nie durch beachtliche Erfolge von sich Reden gemacht. Im Gegenteil.

AJ war doch jetzt monatelang woanders.
Hat da unsere medizinische Abteilung überhaupt noch großen Anteil dran?
 
Back
Top