Hmmm... sportal erwähnt einen kicker bericht. Weiß einer welcher gemeint ist?
Ansonsten liest sich das doch sehr nach Effekthascherei
Ansonsten liest sich das doch sehr nach Effekthascherei
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Hmmm... sportal erwähnt einen kicker bericht. Weiß einer welcher gemeint ist?
Ansonsten liest sich das doch sehr nach Effekthascherei
, wenns nicht stimmt schädigend. In jedem Fall ist es Ups, ich muss meine Wortwahl ändern
!Liest sich für mich wie eine aufgewärmte olle Kamelle.
Auch Felix Kroos, der derzeit an Union Berlin ausgeliehen wurde, bezog zuletzt klar Stellung: Unter Skrinik werde er nicht zu Werder zurückkehren.
Warum?Trotzdem muss man sich diesem Thema stellen bzw. dementieren etc.
Ansonsten verliert VS weiter Vertrauen innerhalb der Truppe und im Umfeld.
http://www.90min.com/de/posts/32978...uehrungsspieler-fluechten-vor-viktor-skripnik
Das neeeeeeeervt ........ (angeblich ein Insider)
Nur gibt es diesen ominösen Kicker-Artikel, auf den sich 90min und sportal beziehen gar nicht. Zumindest online, auf die Printausgabe von heute habe ich momentan keinen Zugriff. Online verwurstet Herr Klemm seit min. einer Woche Infos, die in Kreiszeitung und Weser Kurier schon vor 14 Tagen zu finden waren...http://www.90min.com/de/posts/32978...uehrungsspieler-fluechten-vor-viktor-skripnik
Das neeeeeeeervt ........ (angeblich ein Insider)


Ein Trainer hat niemals 100% aller Spieler in einem Kader hinter sich. Das gilt auch für einen Guardiola in München. Selbst wenn die Führungsspieler sich gegen VS aussprechen sollten (???), spielt das keine Rolle, weil sich der Verein mit der Demission von TE in eine Schicksalsgemeinschaft mit diesem Trainer begeben hat. Selbst wenn sie die ersten Spiele allesamt verlieren sollten, können sie sich nicht von ihm trennen, ohne ihr Gesicht vollends zu verlieren.
Daher müssen sie ihm eine VVL anbieten, um ein klares Signal nach Draußen zu setzen. Denn im anderen Fall arbeitet er auf Bewährung, was sein Standing innerhalb der Mannschaft unterminiert.
Ein Trainer hat niemals 100% aller Spieler in einem Kader hinter sich. Das gilt auch für einen Guardiola in München. Selbst wenn die Führungsspieler sich gegen VS aussprechen sollten (???), spielt das keine Rolle, weil sich der Verein mit der Demission von TE in eine Schicksalsgemeinschaft mit diesem Trainer begeben hat. Selbst wenn sie die ersten Spiele allesamt verlieren sollten, können sie sich nicht von ihm trennen, ohne ihr Gesicht vollends zu verlieren.
Daher müssen sie ihm eine VVL anbieten, um ein klares Signal nach Draußen zu setzen. Denn im anderen Fall arbeitet er auf Bewährung, was sein Standing innerhalb der Mannschaft unterminiert.

Vielleicht weil es sinnvoller ist, sich mit Problemen zu befassen, statt diese unter dem Teppich zu kehren?![]()

Den "Aufriss" eines bestenfalls bedingt erstligatauglichen und daher unzufriedenen Spielers sollte man sicherlich nicht an die große Glocke hängen, aber wenn nach dieser enttäuschenden Saison Leistungsträger durch die Blume zu verstehen geben, daß sie mit der Trainerarbeit derart unzufrieden sind, daß sie (auch) deshalb über einen Wegang nachdenken, dann sollte man sich nicht so tun, als ob nichts gewesen wäre.
Daher müssen sie ihm eine VVL anbieten, um ein klares Signal nach Draußen zu setzen. Denn im anderen Fall arbeitet er auf Bewährung, was sein Standing innerhalb der Mannschaft unterminiert.
Warum nicht? Das hat in Bremen Tradition. Die Werderfamilie lässt ihren Sohn VS nicht im Regen stehen.Vielleicht weil es sinnvoller ist, sich mit Problemen zu befassen, statt diese unter dem Teppich zu kehren?
Den "Aufriss" eines bestenfalls bedingt erstligatauglichen und daher unzufriedenen Spielers sollte man sicherlich nicht an die große Glocke hängen, aber wenn nach dieser enttäuschenden Saison Leistungsträger durch die Blume zu verstehen geben, daß sie mit der Trainerarbeit derart unzufrieden sind, daß sie (auch) deshalb über einen Wegang nachdenken, dann sollte man sich nicht so tun, als ob nichts gewesen wäre.
Nicht unbedingt. Es nicht unübliche Praxis, sich von den Störenfrieden innerhalb des Teams zu trennen, um einen kompletten Neustart zu ermöglichen.Wenn das Standing eines Trainers innerhalb der Mannschaft so geschwächt ist, dann daß eine Unterminierung des selben droht, dann wäre eine VVL der Versuch, Feuer mit Benzin bekämpfen zu wollen.
Denn eine etwaige Unterminierung des Standings wäre lediglich die Behebung der Symptome, doch die Ursachen als Kern des Übels blieben unberührt, so dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis die selben oder ähnliche Symptome wieder auftauchen.
Und das machst du woran genau fest, dass man so tut, als ob nichts gewesen wäre. gesetzt den Fall, es wäre so wie in dem Artikel beschrieben?
Bei einzelnen Störenfrieden sicherlich. Aber in der angelaufenen Saison hatte Werder keinen Elia oder Arnautovic, die durch Eskapaden auf oder neben dem Platz auffielen und hätten somit ausgetauscht werden können, sondern es harpete über weite Teile der Saison an dem Gesamtgefüge einer Fußballmannschaft, für die nun einmal der Trainer hauptverantwortlich ist. Oder um bei der Metapher zu bleiben: wenn der Kompaniechef den Anforderungen seines Auftrags nur bedingt gerecht werden kann, wird die Kompanie selbst durch einen kompletten Austausch der Soldaten keine schlagfertige Truppe bilden können.Nicht unbedingt. Es nicht unübliche Praxis, sich von den Störenfrieden innerhalb des Teams zu trennen, um einen kompletten Neustart zu ermöglichen.
Die Grundthese des Vereins ist, dass VS die bestmögliche Variante auf dem Posten des Cheftrainers ist. Ergo verändere ich die Truppe, um dem Offizier den Rücken zu stärken. Es würde in Anbetracht der Ereignisse zumindest konsequent sein. Da kann man nur hoffen, dass die neuen Soldaten gut funktionieren.