Hallo,
es ist aus meiner Sicht momentan nicht die Zeit für grundlegende Systemkritik an der DFL (Stichwort Montagsspiele) oder an wem oder was auch immer. Die letzten 3 Spiele sind für Werder wahrscheinlich existienziell. Es ist noch alles drin. 3 Spiele gewinnen und wir bleiben sicher drin. Drei Spiele nicht gewinnen heißt entweder Relegation oder Abstieg. Ich glaube, dass wir gegen Stuttgart eine extreme Stimmungslage im Weserstadion sehen werden und zwar auf allen Tribünen. Für manche Vereine geht es um nichts mehr in dieser Saison, da kann man nachhaltig gegen z.B. Montagsspiele protestieren, aber doch nicht bei Werder, wo es um alles oder nichts geht. Ziel eines Protestes sollte sein, dass er etwas bewirkt. Sollten Fans dem Spiel gegen Stuttager fernbleiben könnte daraus abgleitet werden, dass die Fans Werder in einer ganz schlimmen Phase im Stich lassen - dass es um Prinzipien geht und dafür sogar der eigene Verein hängen gelassen wird. Es wird dann nicht über Montagsspiele diskuttiert sondern darum, dass der Verein nicht zusammensteht. In der Politik ist das doch auch so. In Krisenzeiten müssen Partikularinteressen hinten an stehen und es geht um das Grundlegende - da muss auch mal über den eigenen Schatten gesprungen werden und eigene (berechtigte!!) Interessen zurückstehen. Und das Grundlegende ist momentan der Klassenerhalt. Ich wünsche wir einen geschlossenen Verein und eine zusammenstehende Fangemeinschaft, die im Stadion Flagge zeigt.
Gruß
es ist aus meiner Sicht momentan nicht die Zeit für grundlegende Systemkritik an der DFL (Stichwort Montagsspiele) oder an wem oder was auch immer. Die letzten 3 Spiele sind für Werder wahrscheinlich existienziell. Es ist noch alles drin. 3 Spiele gewinnen und wir bleiben sicher drin. Drei Spiele nicht gewinnen heißt entweder Relegation oder Abstieg. Ich glaube, dass wir gegen Stuttgart eine extreme Stimmungslage im Weserstadion sehen werden und zwar auf allen Tribünen. Für manche Vereine geht es um nichts mehr in dieser Saison, da kann man nachhaltig gegen z.B. Montagsspiele protestieren, aber doch nicht bei Werder, wo es um alles oder nichts geht. Ziel eines Protestes sollte sein, dass er etwas bewirkt. Sollten Fans dem Spiel gegen Stuttager fernbleiben könnte daraus abgleitet werden, dass die Fans Werder in einer ganz schlimmen Phase im Stich lassen - dass es um Prinzipien geht und dafür sogar der eigene Verein hängen gelassen wird. Es wird dann nicht über Montagsspiele diskuttiert sondern darum, dass der Verein nicht zusammensteht. In der Politik ist das doch auch so. In Krisenzeiten müssen Partikularinteressen hinten an stehen und es geht um das Grundlegende - da muss auch mal über den eigenen Schatten gesprungen werden und eigene (berechtigte!!) Interessen zurückstehen. Und das Grundlegende ist momentan der Klassenerhalt. Ich wünsche wir einen geschlossenen Verein und eine zusammenstehende Fangemeinschaft, die im Stadion Flagge zeigt.
Gruß

