Viktor Skripnik (Trainer Metalist Kharkiv/Ukraine)

So VS noch 3 Spiele und Samstag gehts gegen Stuttgart. Sollten wir diese 3 Spiele erfolgreich bewältigen, werde ich nichts mehr sagen, erwarte dann aber, dass du freiwillig deiner Wege gehst. Da VS diese Saison dann wohl zu Ende machen darf, bitte gegen Stuttgart und Frankfurt 6 Punkte holen. Am besten du lässt deine Co Trainer einfach alles machen. Du sitzt einfach nur auf der Bank und surfst mit Handy oder schaust resigniert mit gesenktem Kopf drein. Sprich für dich ändert sich nichts. Und zur Belohnung wenn alles glatt läuft bekommst ne Uhr und noch lecker Blumen für zuhause.

6 Punkte plus X mehr erwarte ich nicht von dir. B I T T E ......
Bekommt man diese ominöse Uhr (doch bestimmt eine aus GLASHÜTTE/SA *fg*) denn auch bei Abstieg??? :confused: :schock:

Falls ja, ich will auch !!! :klatsch:
Ich mache dann das Training in der 2. Liga, zeige mehr Engagement am Spielfeldrand als VS :), steige vermutlich dann auch ab...
...und dann her mir der Uhr! :kaffee:
 
ja fakten bleiben fakten und nur das resultat zählt. und da sind 13 punkte aus 11 spielen mit so einem kader kein "mangelhafter" punkteschnitt. egal ob du meinst, die wurden nur durch individuelle aktionen geholt oder nicht und dabei auch übersiehst, dass wir zum beispiel in köln durch einen individuellen fehler den sieg verschenkt haben. 13 punkte aus 11 spielen ist übrigens immer noch ein besserer punkteschnitt als sein vorgänger ihn in seiner einzigen kompletten saison geschafft hat.

aber wenn es um skripnik geht, drehen hier leider einige ab und müssen anscheinend auch zwanghaft versuchen seine erfolge der vorsaison kaputtzureden und diese allein auf ominöse psychologische effekte schieben oder einzelleistungen der spieler. aus welchem grund auch immer.

Das Fettmarkierte ist glaube ich das entscheidende. Die Erfolge der Vergangenheit sind nunmal Vergangenheit. Es ist schön, dass es sie gibt. Aber ich habe im Verein oftmals das Gefühl, das man bei dem ganzen in die Vergangenheit gucken die Gegenwart und Zukunft vergißt. Und die sind das, was zählen.
 
So VS noch 3 Spiele und Samstag gehts gegen Stuttgart. Sollten wir diese 3 Spiele erfolgreich bewältigen, werde ich nichts mehr sagen, erwarte dann aber, dass du freiwillig deiner Wege gehst. Da VS diese Saison dann wohl zu Ende machen darf, bitte gegen Stuttgart und Frankfurt 6 Punkte holen. Am besten du lässt deine Co Trainer einfach alles machen. Du sitzt einfach nur auf der Bank und surfst mit Handy oder schaust resigniert mit gesenktem Kopf drein. Sprich für dich ändert sich nichts. Und zur Belohnung wenn alles glatt läuft bekommst ne Uhr und noch lecker Blumen für zuhause.

6 Punkte plus X mehr erwarte ich nicht von dir. B I T T E ......

Das Handy sollte man ihm entziehen, weil sonst möglicherweise sein "Berater" ihm noch Tipps übermittelt... :trost:
 
Grundsätzlich bin ich auch für Koninuität, denn sie ist ein wichtige Säule für den Erfolg. Doch gerade in de jungeren Historie von Werder Bremen hat sich gezeigt, daß Kontinuität auch negative Folgen haben kann, wie z.B. daß man zu lange an einem langjährigen, einst erfolgreichen Trainer mit 40 Jahren Werder-Vergangenheit festhielt oder Herren gewichtigen Einfluß auf die Geschicke haben, obwohl sie für den sportlichen und wirtschaftlichen Absturz der letzten 6 Jahre mitverantwortlich sind.
Alles was du hier einforderst, ist ein Paradigmenwechsel. Das ist in Bremen nicht umsetzbar und gar nicht vermittelbar. Alle Gremien innerhalb des Vereins sind auf dem berühmten Werderwegkurs. Daher auch immer die Aussagen, dass dies alternativlos sei. Wo sind denn die Alternativen in der GF oder beim SD?
VS ist ein Produkt dieses Weges. Das ein CF seinen langjährigen Wegbegleitern Frings und VS die Stange hält, ist auch menschlich verständlich. CF geht im Sommer und will seinen "Freunden" keinen Bärendienst mit einer Entlassung zumuten. Er will im Frieden ausscheiden. Das ist die Werderfamily. Man versucht die Harmonie künstlich und um jeden Fall aufrecht zu halten. Man wird sehen, was am Ende den Erfolg sprich den Klassenerhalt bringt?!
Selbst im Falle des Abstiegs wird sich hier nichts ändern, weil echte Alternativen nicht in Sicht sind. Die gehen dann den Weg des KSC meine persönliche Meinung.
 
Das Fettmarkierte ist glaube ich das entscheidende. Die Erfolge der Vergangenheit sind nunmal Vergangenheit. Es ist schön, dass es sie gibt. Aber ich habe im Verein oftmals das Gefühl, das man bei dem ganzen in die Vergangenheit gucken die Gegenwart und Zukunft vergißt. Und die sind das, was zählen.
Genau SO ist das...
...zumindest in der Wirtschaft.
Und auch Werder ist ein Teil der Wirtschaft, ein mittelständisches Unternehmen mit einigen hundert Mitarbeitern.^^

Freilich, du kannst dir da über die Jahre hinweg ein gewisses Polster "anfressen", sind ja nicht alles Unmenschen dort, aber in der Regel sind die Erfolge des vorhergehenden Jahres mit dem Gehalt & Bonus des vorhergehenden Jahres abgegolten. :vertrag:
Das ist eine der Grundregeln.

Und Fußball ist nunmal ein SEHR KURZFRISTIGES Geschäft, das ist einfach so.

Es hat kein Verein etwas davon, nur an einem Trainer festzuhalten, weil der die Saison davor eine recht passable absolviert hatte.
Wenn in der laufenden Saison ein stark negatives Delta zur vorherigen Saison zu beobachten ist, dann muss der Verein das Recht dazu haben, die Reißleine zu ziehen.
Allein schon aus Existenzgründen.
Da geht der Verein und die vielen Arbeitsplätze, die daran hängen, über das Schicksal des Einzelnen.
Nur das rafft unser AR nicht und hatte dagegen grob verstoßen.
Mit dem Resultat, dass wir alle jetzt die drei letzten Spiele mächtig beten dürfen... :heul: (--> Anm.: Hier fehlt als Smiley noch das traurige/enttäuschte Gesicht ... und :face: sowieso.^^ ;) )

Zumal, das sollte auch noch bedacht werden, auf Grund einer einzigen vorherigen, passablen Saison hat da für mich ein Skripnik noch kein Polster angefressen... :kaffee:
 
Alles was du hier einforderst, ist ein Paradigmenwechsel. Das ist in Bremen nicht umsetzbar und gar nicht vermittelbar. Alle Gremien innerhalb des Vereins sind auf dem berühmten Werderwegkurs. Daher auch immer die Aussagen, dass dies alternativlos sei. Wo sind denn die Alternativen in der GF oder beim SD?
VS ist ein Produkt dieses Weges. Das ein CF seinen langjährigen Wegbegleitern Frings und VS die Stange hält, ist auch menschlich verständlich. CF geht im Sommer und will seinen "Freunden" keinen Bärendienst mit einer Entlassung zumuten. Er will im Frieden ausscheiden. Das ist die Werderfamily. Man versucht die Harmonie künstlich und um jeden Fall aufrecht zu halten. Man wird sehen, was am Ende den Erfolg sprich den Klassenerhalt bringt?!
Selbst im Falle des Abstiegs wird sich hier nichts ändern, weil echte Alternativen nicht in Sicht sind. Die gehen dann den Weg des KSC meine persönliche Meinung.

Daß das ein Paradigmenwechsel wäre, weiß ich ebenso wei um die Schwierigkeit einer Umsetzung bei Werder, gerade weil man hier zu oft nach den Methoden "Was gestern richtig war, kenn heute nicht verkehrt sein" bzw. "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" verfährt, was sich nebenbei bemerkt u.a. in dem Schönreden der Situation widerspiegelt.

Andererseits: bevor es Anfang Mai 1999 zum "großen Knall" kam - Trainerwechel und Rücktritt des kompletten Vorstands mit der Ankündigung, den Profifußball auszugliedern - hätte man es auch nicht für möglich gehalten, daß ausgerechnet der damals sehr beschauliche SV Werder Bremen e.V. diesen Schritt überhaupt geht - zwar nicht als allererster Bundesligt, aber trotzdem vor vielen anderen. Es ist daher alles eine Frage des Willens, ob man wie vor 17 Jahren mit einem Paradigmenwechsel die Weichen auf Zukunft stellt oder man am Status Quo festhält, der, und dahingehend stimme ich Dir zu, einen ähnlichen Weg wie dem des KSC zur Folge haben kann.
 
Du nennst es unkritisch, der Rest der Republik nickt anerkennend weil das Bremer Publikum seine Mannschaft trotz allem nach vorne peitscht. Ich bin zwar auch nicht zufrieden, aber frag mal in Stuttgart wie die gerade drauf sind, DIE hatten ja einen Trainerwechsel...

Wie schon mezzo sagte, hat dies genau den kurzfristigen Effekt gebracht, den wir jetzt gut gebrauchen könnten. Aber davon mal vollkommen ab.

Was ich jetzt schreibe kann man dann eben auch auf das Thema "Kontinuität" beziehen und nicht nur auf das Thema "kritische Auseinandersetzung".

Man sollte aufhören in Extremen zu denken. Bei Werder ist das Publikum zu unkritisch. Das heißt es nimmt einfach zu viel hin. Das heißt aber eben nicht, dass das Publikum gleich bei einer Niederlage nach 40 Siegen den Trainerrauswurf fordern soll. Das von mir eingeforderte kritische Hinterfragen ist kein Selbstzweck, sondern dient der Verbesserung.
Bei Werder neigt man aber eben zu Extremen.
Kontinuität ist wichtig, eben wie Selbstkritik kein Selbstzweck. Sondern es muss alles dem Erfolg des Klubs dienen.
 
Daß das ein Paradigmenwechsel wäre, weiß ich ebenso wei um die Schwierigkeit einer Umsetzung bei Werder, gerade weil man hier zu oft nach den Methoden "Was gestern richtig war, kenn heute nicht verkehrt sein" bzw. "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" verfährt, was sich nebenbei bemerkt u.a. in dem Schönreden der Situation widerspiegelt.

Andererseits: bevor es Anfang Mai 1999 zum "großen Knall" kam - Trainerwechel und Rücktritt des kompletten Vorstands mit der Ankündigung, den Profifußball auszugliedern - hätte man es auch nicht für möglich gehalten, daß ausgerechnet der damals sehr beschauliche SV Werder Bremen e.V. diesen Schritt überhaupt geht - zwar nicht als allererster Bundesligt, aber trotzdem vor vielen anderen. Es ist daher alles eine Frage des Willens, ob man wie vor 17 Jahren mit einem Paradigmenwechsel die Weichen auf Zukunft stellt oder man am Status Quo festhält, der, und dahingehend stimme ich Dir zu, einen ähnlichen Weg wie dem des KSC zur Folge haben kann.
Japp, ins Schwarze, da liegt doch genau der Hase im Pfeffer. :top:

Vor Jahren schon sagte und schrieb man in der Öffentlichkeit, dass wir mal den Ton in der Liga mit neuen Konzepten angeführt hatten und jeder hinter uns dem "Modell Bremen" nacheiferte.
Und genau da hatten wir nicht mehr weiter gemacht sondern uns auf unseren Lorbeeren ausgeruht und vom zuvor Geschaffenen heruntergelebt.
Anders lässt sich das nicht beschreiben.

Wir hatten nicht mehr an unserer Weiterentwicklung weitergearbeitet.
Man hatte im AR gedacht, jaja, Schaaf und Allofs, die schaffen das schon. Ging ja in der Vergangenheit auch immer bis zu einem bestimmten(!) Punkt gut.^^
Pustekuchen.^^

Und das, mit dem Hang zum Traditionellen verbunden mit dem Verschieben des (unbequemen) Rationalen in den Hintergrund, führt mittel- bis langfristig gerne einmal in die Katastrophe.
In Form eines Abstiegs in Liga 2.
Und da stehen wir gerade fast.^^
Vor dem Abgrund.

Das Rationale hatte man bei uns in der Form in den Hintergrund geschoben, in dem man bei uns vom AR aus nach der katastrophalen Hinrunde kein tabula rasa gemacht hatte.
Da hätte eine große Krisensitzung installiert werden müssen auf Basis eines professionellen Benchmarkings.
Und da hätten aber nahezu sämtliche Kennzahlen voll auf ROT gezeigt.
Kein Spielraum mehr für verbales Gewäsch.

So, und dann hätte ich die Fragen an Skripnik und Eichin gestellt: "Was gedenkt ihr konkret zu unternehmen, um diesen verheerenden Trend umzukehren?"
Und dann wäre ich auf die Antworten gespannt gewesen.
Und wehe, da käme mir nur ein Gestammel ohne was "Belastbarem" entgegen - ohne konkrete Vorschläge, die mit hoher Sicherheit(!) dienlich wären, da auch wieder aus dem Schlamassel herauszukommen.

Gut, hätte man sich zu der Zeit nach der Hinrunde (trotz der verheerenden Kennzahlen) überraschenderweise pro Skripnik entschieden, dann zumindest Folgendes:
Dann gehörten Ziele gesetzt, knallharte: Gegentorquote von 2,x pro Spiel auf 1,x pro Spiel senken, Punkte pro Spiel um x,x erhöhen usw. ...und das ab sofort.
Dann die nächsten Meetings nach x Spielen vereinbaren etc.
Beim Ausbleiben der angestrebten Verbesserungen, so leid es mir um die Person Skripnik auch täte, müssten dann die notwendigen Konsequenzen gezogen werden.

Nur was hatte unser Aufsichtsrat seinerzeit gemacht?
Man hatte beschlossen, das Ganze doch tatsächlich mit diversen "Einzelgesprächen" zu lösen. :D :D :D
Unfassbar !!!
Hätten ja auch unschöne Worte fallen können, die einer Kuschel-Atmosphäre der Werder-Familie entgegenwirken könnten.
Mit Verlaub, so handelt kein professionelles Management, das ist einfach nur ein schlechter Witz !!!
Strategie: Hoffen und Beten. Ja wird schon...piep piep pep, wir haben uns alle lieb... :zzz:

Und hätten sie danach zumindest durch ein einigermaßen effektives Benchmarking Monitoring betrieben, wonach auf dessen Grundlage auch zu handeln ist um Trends entgegenzuwirken, dann hätten sie da die Notbremse bereits x-fach ziehen müssen.
Stattdessen wird da einfach weiter in erschreckenden Dimensionen herumgestümpert.
Wir bekommen nach wie vor die Hütte voll, dass es nur so kracht - ohne jedwede Aussicht auf Besserung - und das ist nach wie vor der springende Punkt, warum wir da mit am ganz unteren Ende stehen.

Was uns da alles geboten wird, ist meiner Einschätzung nach von außen betrachtet, hochgradig unprofessionell.
Ganz großes Kino! :wink:
Von meinem Gefühl her werden wir da geführt wie ein Dorfverein...

Eigentlich müssten eigentlich WIR Hoffenheim heißen und nicht dieses Kunstgebilde aus dem Kraichgau.
Die 1899 passt da ja schonmal sehr schön... :kaffee:
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja, zum kurzfristigen Trainereffekt: selbst eine Gurkentruppe wie Hannover, der man komplett die Bundesligatauglichkeit abgesprochen hat, hat nach dem Trainerwechsel 5 Punkte in 3 Spielen geholt. Wenn wir die holen aus den nächsten 3 Spielen wäre ich gar nicht so unglücklich...

Jepp, 5 Punkte in den nächsten drei Partien wären gar nicht so verkehrt...

Wobei man allderdings hinzufügen muß, daß in Hanoi erst der zweite Trainerwechsel funktionierte, beim ersten wurde erst im 7. Spiel gepunktet.
 
...der kurzfristig genau den Erfolg brachte, den wir gerade so dringend für die letzten 3 Spiele bräuchten. Im Moment zählen für mich nur diese 3 (meinetwegen auch 5) verdammten Spiele und das Überleben in Liga 1. Danach müsste die ganze Vereinsführung inklusive AR- Vorsitzenden und Geschäftsführer Sport umgekrempelt und ein Weg gefunden werden, der Werder zukunftsfähig macht.

Das bringt nichts weil es zwischen Trainer und Mannschaft offensichtlich immer noch funktioniert. Ein Trainereffekt hilft dir, wenn die Mannschaft am Boden liegt. Aber an der Einstellung liegt es bei uns nicht und um taktisch/strategisch etwas zu verbessern benötigt man mehr als 3 Spieltage. Also ist die ganze Diskussion hier überflüssig, da könnt ihr euch die Atemluft und die Kraft beim Tippen sparen, Skripnik wird nicht vor Saisonende gehen. Den Trainer hätte man im Winter wechseln können oder nach dem Spiel gegen Ingolstadt die Notbremse ziehen. Jetzt ist es zu spät, da bringt auch noch so viel Pöbelei gegen den AR oder Eichin nichts.
 
solange Wiedwald im Kasten bleibt und Sternberg spielt, kommt VS näher zur seinem Rausschmiss. Wenn er nicht in der Lage ist, den Wiedwald durch Tremmel zu ersetzen --dann weiss ich nicht mehr, was ich noch dazu sagen muss. Er wiederholt ständig seine Fehler. Erst an Wolf zu lange gehalten, und jetzt hålt er zu lange an Wiedwald.

Wiedwald? Und die paar Spiele von Sternberg?? Bitte???

:D:D:D
 
Wo funktioniert es denn zwischen Trainer und Mannschaft, wenn man innerhalb von drei Wochen zwei mal zu hören bekommst, dass die Mannschaft vermeintlich etwas völlig anderes auf dem Platz macht, als zuvor besprochen. Angeblich sollten wir am Freitag zunächst tief stehen und dicht machen. Die Abwehr stand hingegen extrem hoch. Das ist sogar fuss von Sky aufgefallen.

Wie gesagt als Mannschaft würde ich mich auch für den Trainer aussprechen bei dem Lichtleistung keine Konsequenzen hat, man seine freien Tage bekommt und weiter durch die Clubs der Stadt ziehen kann.
 

Dasn vergleichsweise bequehme Leben, welches man Werder in dieser prekären Situation unter Skrippo hat, spielt sicher eine Rolle. Andere Trainer hätten da auch sicher schon mehr Peitsche ausgepackt. Man muss es nicht wie Magath machen, aber man kann das ganze auch deutlich anders angehen, als den Spielern freie Tage zu geben.

Wenn man meint die Spieler brauchen körperlich Erholung, dann kann man auch mal an der Theorie arbeiten.
 
Dasn vergleichsweise bequehme Leben, welches man Werder in dieser prekären Situation unter Skrippo hat, spielt sicher eine Rolle. Andere Trainer hätten da auch sicher schon mehr Peitsche ausgepackt. Man muss es nicht wie Magath machen, aber man kann das ganze auch deutlich anders angehen, als den Spielern freie Tage zu geben.

Wenn man meint die Spieler brauchen körperlich Erholung, dann kann man auch mal an der Theorie arbeiten.

Es tut mir leid, ich muss das einfach noch mal geklärt haben:

Du bist wirklich der Überzeugung, Clemens Fritz, seit 10 Jahren Bremer und bald wohl in anderer Funktion im Verein tätig, spricht sich für Viktor Skripnik aus und hat dabei im Hinterkopf ob er für die nächsten Wochen einen Tag mehr oder weniger frei hat?
 
Back
Top