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Es geht darum, ob ein Spieler eine Schwächung oder eine Verstärkung für eine Mannschaft ist. Und Öztunali ist aktuell eine klare Schwächung und das sieht man auch an Statistiken...
Und schießt er mit dieser Quote aber 42 Tore ist sie auf einmal völlig egal.Wenn Statistiken deiner Meinung nach so unwichtig sind, warum haben so viele Clubs Leute, die genau diese Dinge analysieren? Wenn ein Spieler von 267 Pässen 33 % Fehlpässe spielt, dann ist das grottig,
Und es geht hier nicht um Vergleiche, sondern wie eine Mannschaft kompakter aussehen kann, wenn die Ordnung sowieso schon oft genug nicht stimmt.
Mit einem LÖ ist die Mannschaft nicht kompakt, sondern es entstehen weitere Löcher... Und da kann man auch noch 100 mal wiederholen, dass seine Stärke die Schnelligkeit ist. Das nützt alles nichts, wenn nichts bei rumkommt. Weder haben wir durch seine Aufstellung deutlich mehr Tore geschossen, noch hat er unzählige Tore vorbereitet.
Den Scheiß, den der Typ da labert, kann wirklich niemand mehr Ernst nehmen. "Nur eine Ergebniskrise" also. Okay. Da er ohnehin als Werdertraner so gut wie erledigt ist, spielt auch dieses Interview eigentlich keine Rolle mehr.





Ach ich vergleiche hier also Äpfel mit Birnen?@corox: Na dann dauernd weiter LÖ aufstellen, was soll man dazu noch sagen? Du reisst einfach nur einzelne Dinge aus dem Zusammenhang... Wer schon von vornerein die Aussagekraft von Statistiken unterschätzt, mit dem macht es nicht wirklich Sinn, zu diskutieren. Und gleich 42 Tore, haben wir vielleicht insgeheim den nächsten Ronaldo im Kader? Wenn meine Oma ein Bus wäre, könnte sie hupen...
Und wenn Werder ne Zweikampf Quote von 3% und ne Passquote von 6% hätte, wäre es scheiß egal, solange sie gewinnen. Statistiken können dir eine Orientierung geben aber auch nicht mehr.
Eben. Und auch hier gilt der alte Spruch "Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast". Zunächst mal, wie spielt Werder wenn es halbwegs gut läuft? Wir laufen beim Pressing den gegnerischen Spieler an, die Statistik notiert hier einen Zweikampf. In vielen Fällen führt dies dazu, daß der Gegenspieler den Angriffsdruck rausnehmen muss, abgedrängt wird, keinen klaren Pass spielen kann. Die Statistik wertet hier einen verlorenen Zweikampf für Werder obwohl der Spieler taktisch alles richtig macht. Der Witz ist: Wird SO ein Ball gewonnen, bedeutet das nicht nur einen gewonnenen Zweikampf sondern Umschaltspiel und Konter. Gucken wir uns mal Vestergaard im Spiel gegen Augsburg an. 75% gewonnene Zweikämpfe, 84% Pässe an den Mann gebracht. Tolle Statistik, oder? Blöd nur, daß Vestergaard den entscheidenden Zweikampf gar nicht geführt hat, da ihm der Stürmer schlicht wie einem Amateur davon gelaufen ist. Ähnlich im Spiel gegen Dortmund, Vestergaard hat sehr gute Werte, ist aber mehr als einmal komplett falsch rausgerückt und hat durch dann entstehende Löcher den Dortmundern Raum für sehr gefährliche Angriffe gegeben. Taucht natürlich in keiner Statistik auf. Also vorsichtig mit den Zweikampfwerten, gerade bei Mittelfeldspielern.
Ach ich vergleiche hier also Äpfel mit Birnen?
Statistiken zeigen einen Teil aber eben nicht alles.
ich muss öztunali auch nicht dauernd sehen, aber ich finde eben auch nicht, dass man stattdessen aus den von dir genannten gründen kleinheisler bringen sollte. und in dortmund hat öztunali nebenbei das 2:1 auf wunderbare weise vorbereitet.
Mich würde ja mal das "Not-Programm" des ruhmreichen SVW interessieren, sollte es heute eine böse Klatsche geben.
Macht T.E. einen auf Fortuna Köln Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Göring im Jahre 1999:
"Köln stand am vorletzten Hinrundenspieltag der Saison 1999/2000 auf einem Abstiegsplatz. Gegen Waldhof Mannheim sollte die Wende her, doch schon zur Halbzeit lag die Fortuna 0:2 zurück. Fortunas Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Löring tauchte wutentbrannt in der Kabine auf und sagte zu Schumacher: "Raus hier! Du hast hier nichts mehr zu sagen."
Bin gespannt!

Mich würde ja mal das "Not-Programm" des ruhmreichen SVW interessieren, sollte es heute eine böse Klatsche geben.
Macht T.E. einen auf Fortuna Köln Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Göring im Jahre 1999:
"Köln stand am vorletzten Hinrundenspieltag der Saison 1999/2000 auf einem Abstiegsplatz. Gegen Waldhof Mannheim sollte die Wende her, doch schon zur Halbzeit lag die Fortuna 0:2 zurück. Fortunas Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Löring tauchte wutentbrannt in der Kabine auf und sagte zu Schumacher: "Raus hier! Du hast hier nichts mehr zu sagen."
Bin gespannt!
Dass er in den vielen Spielen die er absolviert hat, auch mal ein Tor vorbereitet hat, muss man also feiern oder ihm zumindest positiv anrechnen? LÖ ist immerhin kein IV, bei dem man evtl. noch so argumentieren könnte.
Das ist so als würde man einen Stürmer verteidigen, weil er es gegen Ende der Saison bereits auf 1 oder 2 Treffer gebracht hat.
Aber was du sagst passt zurr Argumentation von Skripnik: Wenn wir 100 Tore in der Saison erhalten aber nicht absteigen, war es ein gutes Jahr für Werder. Alles eine Frage des Anspruchs. Wenn das seine Ansprüche sind, dann wundert mich unsere Spielweise und seine Lernresistenz und auch unser Abstieg überhaupt nicht.
Mich würde ja mal das "Not-Programm" des ruhmreichen SVW interessieren, sollte es heute eine böse Klatsche geben.
Macht T.E. einen auf Fortuna Köln Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Göring im Jahre 1999:
"Köln stand am vorletzten Hinrundenspieltag der Saison 1999/2000 auf einem Abstiegsplatz. Gegen Waldhof Mannheim sollte die Wende her, doch schon zur Halbzeit lag die Fortuna 0:2 zurück. Fortunas Präsident und allmächtiger Geldgeber Jean Löring tauchte wutentbrannt in der Kabine auf und sagte zu Schumacher: "Raus hier! Du hast hier nichts mehr zu sagen."
„Ich als Verein musste reagieren“
... Mir fehlen da inzwischen einfach die Worte, dass viele offensichtlich gar nicht mehr in der Lage sind, objektiv eine Situation beurteilen zu können. Deshalb sind hier auch viele Diskussionen komplett sinnfrei geworden, ....
Volle Zustimmung.
Das gilt allerdings nicht erst seit heute.
Wohl eher dem ehemaligen Geschäftsführer...und TE macht seinen Job nicht so schlecht wie es hier einige sehen.Ja, insbesondere ein Geschäftsführer Sport wird hier immer wieder verteidigt, obwohl der hier seit 3 Jahren den kontinuierlichen Abstieg vorantreibt.
Kritik üben kann jeder. Am Ende müssen alle diejenigen, die den Verfall Werders allein dem ehemaligen und auch nun wieder dem aktuellen Trainer anlasten woll(t)en, die damals wie heute behaupten, es sei egal, welcher Trainer als nächstes käme, erkennen, dass es ein fataler Trugschluss war und ist.
Wohl eher dem ehemaligen Geschäftsführer...und TE macht seinen Job nicht so schlecht wie es hier einige sehen.
Man muss immer sehen was für Möglichkeiten jemand hat und was er daraus macht.Und da finde ich macht es TE gar nicht so schlecht.